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Radtour Radel-WE 2019

Reisebericht: (Fyn), Als og Sundeved

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Höhen-Profil Radtour Radel-WE 2019

Erstellt am 27.05.2019,

am 31.05.2019

Strecken-Merkmale

geplant

gefahren

Gesamtlänge in km

195

195

Gesamthöhenmeter Aufstieg

1.811

1.691

Durchschn. Steigung Aufstieg %

0,93

0,87

Gesamthöhenmeter Abstieg

1.813

1.789

GPS-Track-Daten

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Ottocolor

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durch Ottocolor am 31.05.2019

Gesamtzahl Trackpoints

2.816

2.430

Trackpoint-Dichte per km

12

12

Endorte

Start

Odense, Region of Southern Denmark, DK (12 m NHN)

Ziel

Odense, Region of Southern Denmark, DK (10 m NHN)

Charakter

The annual bikeweekend together with my brothers was planned by Michael in Holm on Northern Als, which is our home island. His home was the goal of our first stage. We met at Fynshav, where I had cycled and sailed. The second stage took place on Nothern Als and by way of a short ferry crossing of the Als fiord in Sundeved (Jutland) and again on Als, in the land of our childhood, Soenderborg and its suburbs of Ulkeboel and Spang and finally at Madeskov campsite. The common part of the bike weekend was closed by a trip across central Als to the initial point of Fynshav. Along the way Michael and I "climbed" Hoegebjerg (81 m.a.s.l.). Now remained only a ferry crossing to Funen and a wet bike tour to Odense and my home in the suburb of Naesby.

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übernommen / bearbeitet am

27.05.2019

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Ottocolor

Landschaft

Metropolitan area on Funen followed by geest land with eskers like Sallinge esker and the quite hilly moraine landscape of Svanninge bakker. On Als and in Sundeved we cycled through coastal forests and more hills of glaical origin with views to fiords and the Als sound. The geographical climax was the hill of Hoegebjerg, near Fynshav, the highest point of the eastern Als ridge of hills. I took the same route across Funen, however with the hills "from the bottom" and therefore with steeper climbs. They're divided into three parts, which I call "the appetizer, the main dish and the dessert", as the climb in the middle is by far the worst. Altogether the terrain rises about 100 m over a distance of about 6 km from Millinge to Ny Stenderup.

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übernommen / bearbeitet am

27.05.2019

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Ottocolor

Etappen

77 km

Næsby-Holm

47 km

Holm-Madeskov

71 km

Madeskov-Næsby

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

131 km
0,2 km
20 m

 

DK-6400 Sønderborg

 

Touristen Information

 

131 km
0,2 km
20 m

DK-6400 Sønderborg

 

Historisches Ortsbild

Häuserzeile am Hafen/harbour street
Das Sonderburger Schloss/Soenderborg castle
Alsion mit der Süddänischen Universitet/Alsion with University of Southern Denmark
Die Mühle an den Düppeler Schanzen/he Mill near the Dybbøl Trenches, a Danish national memorial

Sønderborg (deutsch: Sonderburg) ist eine Stadt in der Region Syddanmark in Dänemark an der Flensburger Förde, unweit der Grenze zu Deutschland. Seit 1970 ist sie Teil der Kommune Sønderborg, die 2007 mit sechs Nachbarkommunen zur Großkommune Sønderborg vereinigt worden ist. Diese Großkommune hatte 2010 76.439 Einwohner. Die bisherige Kommune Sønderborg war 54,4 km² groß und hatte 30.555 Einwohner (2005). Bürgermeisterin ist Aase Nyegaard (Fælleslisten).

Die Altstadt und weitere große Teile der Stadt liegen landschaftlich reizvoll auf der Insel Als (dt.: Alsen), der westliche Teil hingegen gehört zur Kimbrischen Halbinsel. Dazwischen verläuft der trennende, 250 Meter breite Als Sund (dt.: Alsensund), der nach Süden hin in die Sønderborg Bugt (dt.: Sonderburger Bucht) mündet. Diese ist Teil der Flensburger Förde. Nördlich von Sønderborg reicht der Augustenborg Fjord (dt.:Augustenburger Förde) tief nach Als hinein.

Museen

Ein Museum mit historischen Sammlungen und einer Sammlung jütländischer Kunst gibt es im Schloss Sonderburg. Im Købmandsmuseet Kastanie-Huset kann man einen Kaufmannsladen aus den 1940er Jahren besichtigen. Über die deutschsprachige Bevölkerung in Nordschleswig berichtet das Deutsche Museum Nordschleswig. Rundfunkgeräte wie Fernseher und Radios werden im 2010 eröffneten Sønderjyllands Radiomuseum ausgestellt, das im Weiterbildungsinstitut EUC Syd am Søndre Landevej untergebracht ist. Westlich der Stadt befindet sich zudem das Historiecenter Dybbøl Banke, die nationale dänische Gedenkstätte der Düppeler Schanzen.

Musik

Das Sønderjyllands Symfoniorkester gibt regelmäßig Konzerte.

Bauwerke

Da Sønderborg im Krieg von 1864 teilweise zerstört wurde und es im 20. Jahrhundert wie in vielen anderen Städten zu Abbrüchen im großen Stil kam, hat es weniger historische Bauwerke aufzuweisen als die übrigen Städte im alten Herzogtum Schleswig. Dennoch ist die Altstadt bemerkenswert und bietet vor allem in den Nebenstraßen einige geschlossene Ensembles, vor allem zwischen Rathaus und Schloss sowie in der Kirchenstraße.

Sowohl in der Altstadt als auch in den älteren Stadterweiterungen nach Norden und Osten hin bietet Sønderborg einige bemerkenswerte Beispiele für Jugendstil-Architektur.

Das 1170 erstmals erwähnte Sønderborger Schloss ist heute das bedeutendste Museum in Nordschleswig und einer der ältesten Profanbauten überhaupt im Landesteil.

Die Schlossmühle ist ein gut erhaltener relativ kleiner Galerie-Holländer.

Die Marienkirche war ursprünglich die Kirche des St.-Jürgen-Hospitals. Nach der Reformation übernahm sie die Funktion als Pfarrkirche der Stadt, nachdem die vormalige Stadtkirche aufgegeben worden war. Der Ziegelbau wird von einem wenig eindrucksvollen 1883 errichteten und 1962 modernisierten Turm überragt, beeindruckt in ihrem Inneren aber durch eine Vielzahl wertvoller Epitaphen.

Die renovierte Hafenpromenade wird Holzbrücke genannt. Hier liegen die größeren Yachten und auch segelnde Oldtimer. Sie treffen sich hier u. a. zur Rum-Regatta von und nach Flensburg. Insgesamt wurden auch die Häuser der Hafenpromenade eingehend renoviert und erneuert. In der Nähe des Schlosses, das die Hafenpromenade abschließt, steht seit Juli 2004 die 2,30 Meter hohe Bronzeskulptur Butt im Griff des deutschen Literaturnobelpreisträgers Günter Grass.

Die Klappbrücke Kong Christian den X’s Bro führt über den Als Sund (dt.: Alsensund) und stammt aus dem Jahre 1930. Ihr wurde ein Teil der historischen Altstadt geopfert, namentlich im nördlichen Hafenviertel (zwei Häuser sind im Freilichtmuseum Den Gamle By in Aarhus wiederaufgebaut worden) und im Bereich der Marienkirche (darunter das alte St. Jürgen-Hospital), die nun durch die Verkehrsschneise von der Altstadt getrennt ist.

Interessant ist auch ein Fußweg von ca. 15 Minuten zu den Düppeler Schanzen, Schauplatz und Museum des Deutsch-Dänischen Krieges 1864. Von hier schossen die Preußen mit ihren Kanonen direkt in die Stadt.

Sønderborg zeichnet sich durch eine außergewöhnlich schöne Lage am Eingang des Als Sundes in die Flensburger Förde aus, der vom Schloss beherrscht wird. Vom Schlossgarten führt eine lange Promenade entlang der Förde zum neu geschaffenen Yachthafen.

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Seite „Sønderborg“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 3. April 2013, 08:29 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=S%C3%B8nderborg&oldid=116750991 (Abgerufen: 15. April 2013, 15:43 UTC)

übernommen / bearbeitet am

15.04.2013

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Öffnungszeiten

Öffnungszeiten der Touristeninformation
 02-01-2013 - 23-12-2013Montag - Freitag10:00 - 17:00
 02-01-2013 - 23-12-2013Samstag10:00 - 13:00
 24-06-2013 - 11-08-2013Samstag10:00- 14:00
 

134 km
0,2 km
21 m

 

DK-6400 Sønderborg

 

Jugendherberge

 

142 km
0,0 km
9 m

 

DK-6400 Sønderborg

 

Camping

 

142 km
1,6 km
14 m

DK-6440 Augustenborg

 

Burg/Schloss

Augustenborg Slot
Augustenborg Slot
Augustenborg Slotskirke

Das Schloss Augustenburg (dänisch Augustenborg Slot) in Augustenburg auf der Insel Alsen in Dänemark war namensgebend für die Linie Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg, einen Familienzweig des Hauses Oldenburg. Die herzogliche Familie bewohnte das Schloss bis 1848, dann musste sie es infolge der Schleswig-Holsteinischen Erhebung verlassen. Das Gebäude wurde danach zweckentfremdet und diente unter anderem als Kaserne. Von 1932 bis 2015 beherbergte das Schlossareal eine psychiatrische Klinik.

Der Bau von 1770 geht auf ein älteres Schloss aus dem 17. Jahrhundert zurück. Es ist die größte und einheitlichste Barockanlage im südlichen Dänemark. Abgesehen von Schloss Gottorf im heutigen Schleswig-Holstein ist es der größte erhaltene Residenzbau im einstigen Herzogtum Schleswig.

Das Schlossgebäude

Über den Vorgängerbau des heutigen Schlosses ist nur wenig bekannt. Der als großzügiges Fachwerkhaus beschriebene vierflügelige Bau wurde für die neue Residenz abgebrochen. Der Neubau wurde von 1770 bis 1776 im Auftrag von Herzog Friedrich Christian I. durch Johann Gottfried Rosenberg errichtet. Es war das letzte und größte Bauwerk des Architekten, der unter anderem auch den Marstall, das Reithaus und das Prinzenhaus am Plöner Schloss sowie das Herrenhaus in Windeby, die Kavaliershäuser in Rundhof und den mittlerweile abgebrochenen Marstall („Krummhaus“) in Ludwigsburg entwarf.

Schloss Augustenburg wurde als große, dreiflügelige Anlage errichtet. Den Haupttrakt bildet das nach Westen ausgerichtete, riegelartige Corps de Logis, das sich zum Hof mit fünfzehn und zum Garten mit neunzehn Fensterachsen öffnet. Beide Fassaden werden von einem nur flach hervorspringenden Mittelrisaliten mit Dreiecksgiebel und Trophäenreliefs mit den Initialen des Bauherren betont. Hofseitig wird das dreigeschossige Gebäude durch je einen nördlichen und einen südlichen fünfachsigen Flügelbau zur Hufeisenform erweitert. Die Seitentrakte sind durch zweigeschossige Anbauten um weitere sieben Achsen verlängert. Im nördlichen dieser Flügel befindet sich die Schlosskapelle. Sämtliche Fensterachsen sind durch breite Lisenen voneinander getrennt, die das dreigeschossige Hauptgebäude im Sinne der Kolossalordnung gliedern.

Das Schloss umgibt in typisch barocker Weise einen gepflasterten Ehrenhof. Dem Gebäude gegenüber stehen drei symmetrische Nebengebäude, die einen früheren Wirtschaftsplatz rahmen. Alle Bauten zusammen formen eine große rechteckige, annähernd geschlossene Hofanlage.

Innenräume

Im Gegensatz zum strengen Erscheinungsbild der Fassaden war die Innenausstattung des Schlosses noch dem Stil des Rokoko verpflichtet. Die Beletage mit der Fürstenwohnung befand sich im ersten Obergeschoss, das Untergeschoss war den offiziellen Räumen vorbehalten. Die Ausgestaltung der Räume übernahm der Italiener Michelangelo Taddei, der auch die Stuckaturen in den Herrenhäusern von Gelting und Lundsgaard schuf. Der bedeutendste Raum des Schlosses ist der mit feinen Rocaillestuckaturen dekorierte Gartensaal, der im Erdgeschoss des Corps de Logis als zentral gelegener Salon diente. Der Gartensaal ist neben dem ebenfalls in Rokokoformen gehaltenen Arbeitszimmer des letzten Herzogs der einzige Raum des Schlosses, der weitgehend in alten Formen erhalten und gelegentlich für Besucher zugänglich ist. Die Räume dienten bis 2015 weitgehend dem Klinikbetrieb. Möbel, Kunstwerke und sonstiges Originalinventar des Schlosses wurden bereits 1853 zu einem Großteil versteigert. Bedingt durch die lange Fremdnutzung des Gebäudes ist von der ehemaligen Ausstattung nur wenig erhalten und die einstige Funktion der Räume kaum dokumentiert.

Die Schlosskirche

Den größten Raum des Schlosses nimmt die Schlosskirche ein, die – von außen nicht sichtbar – den gesamten zweistöckigen Anbau des Nordflügels belegt. Sie ist der Nachfolgebau einer älteren Kapelle von 1671, die vor dem Neubau des Schlosses ebenfalls abgetragen wurde. Der Kirchensaal aus dem späten 18. Jahrhundert ist mit seiner einheitlichen Rokokoausstattung bis in die Gegenwart nahezu unverändert erhalten. Die Stuckarbeiten wurden vermutlich ebenfalls von Michelangelo Taddei ausgeführt. Eine Besonderheit ist das Taufbecken aus Carraramarmor, das 1821 als Geschenk des russischen Zaren Alexander I. aufgestellt wurde.

Das als Predigtkirche angelegte Kirchenschiff ist, den Fensterachsen folgend, in sieben Joche gegliedert. Die Joche werden im Erdgeschoss auf beiden Seiten von je sechs dorischen, auf der Höhe der Empore von je sechs korinthischen Säulen getrennt, so dass eine dreischiffige Halle gebildet wird. Der Raum ist auf einen hohen, durch eine geschwungene Balustrade vom Saal abgegrenzten Kanzelaltar an der östlichen Außenwand ausgerichtet. Dem Altar gegenüber an der Westwand befindet sich auf der Höhe der Empore der verglaste Fürstenstuhl; von dieser aufwendig gestalteten Loge aus konnten der Schlossherr und seine Familie die Predigt verfolgen.

Die Kirche diente nicht allein der herzoglichen Familie, sondern auch dem im Schloss lebenden Hofstaat, dessen Mitglieder ihren Platz auf den Emporen hatten. Die bei Hof beschäftigten Bewohner des Ortes hatten ihre Plätze im Erdgeschoss der Kirche. Als Kirchturm diente der Dachreiter des Torhauses, von dessen Glockenstuhl aus zu den Gottesdiensten geläutet wurde. Die Schlosskirche dient seit 1874 als Gemeindekirche der Stadt Augustenburg. Eine umfangreiche Restaurierung des Kirchensaals fand 1972 statt.

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Seite „Schloss Augustenburg (Dänemark)“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 23. Juni 2019, 13:02 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Schloss_Augustenburg_(D%C3%A4nemark)&oldid=189798554 (Abgerufen: 30. September 2019, 10:55 UTC)

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30.09.2019

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