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Radtour Allgäu - Romantische Straße - Main

Geplante Tour: Von Pasing ins Allgäu, über die Romantische Straße und entlang des Main nach Frankfurt

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Höhen-Profil Radtour Allgäu - Romantische Straße - Main

Erstellt am 28.02.2021,

am 05.03.2021

Strecken-Merkmale

geplant

gefahren

Gesamtlänge in km

1.133

0

Gesamthöhenmeter Aufstieg

14.154

0

Durchschn. Steigung Aufstieg %

1,25

-

Gesamthöhenmeter Abstieg

14.044

0

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

ThimbleU & biroto-Contributors

Rechte-Ausprägung / Lizenz

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durch ThimbleU am 05.03.2021

Gesamtzahl Trackpoints

21.309

0

Trackpoint-Dichte per km

19

0

Endorte

Start

München, Bayern, DE (0 m NHN)

Ziel

Frankfurt am Main, Hessen, DE (110 m NHN)

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

0 km
3,2 km
514 m

DE-80638 München

 

Burg/Schloss

Schloss Nymphenburg, von der Parkseite
Schloss Nymphenburg, von der Parkseite
Schloss Nymphenburg, von der Stadtseite
Schloss Nymphenburg, von der Stadtseite
Schloss Nymphenburg, Steinerner Saal
Schloss Nymphenburg, Steinerner Saal
Schloss Nymphenburg,Schlosspark
Schloss Nymphenburg,Schlosspark

Schloss Nymphenburg liegt im Westen Münchens Wikipedia Icon im Stadtbezirk Neuhausen-Nymphenburg Wikipedia Icon. Es bildet zusammen mit dem Schlosspark Nymphenburg Wikipedia Icon und den kleinen Parkburgen eine Einheit. Es zählt zu den großen Königsschlössern Europas und ist heute eine vielbesuchte Sehenswürdigkeit. Das Schloss war lange Zeit die Sommerresidenz der Wittelsbacher Wikipedia Icon.

Museen

Das Schloss beherbergt einige Museen:

Schlosspark

Hauptartikel: Schlosspark Nymphenburg Wikipedia Icon

Mit dem Schloss entstand zunächst ein kleiner Garten im italienischen Stil. In den Jahren von 1701 bis 1704 wurden Veränderungen und Erweiterungen des Gartens im Stil des französischen Barocks. Die Schaffung eines weitläufigen Landschaftsparks nach englischem Vorbild begann 1804 mit dem südlichen Parkteil, der 1807 fertiggestellt war und wurde 1810 bis 1823 mit dem nördlichen Teil vollendet.

Der Mittelkanal mit der Großen Kaskade teilt den Landschaftspark des Nymphenburger Parks in einen nördlichen und einen südlichen Bereich. Die Wasserzufuhr erfolgt von Westen aus der Würm Wikipedia Icon über den Pasing-Nymphenburger Kanal Wikipedia Icon, der zum Nordmünchner Kanalsystem Wikipedia Icon gehört. Das Wasser wird über zwei Kanäle nach Osten und Nordosten, sowie über den Hartmannshofer Bach nach Norden abgeleitet.

Im nördlichen Teil befindet sich der kleinere Pagodenburger See mit der Pagodenburg. Der botanische Garten Wikipedia Icon im Nordosten ist nicht Bestandteil des Nymphenburger Parks; er ist teilweise durch eine Mauer und eine Straße vom Park getrennt.

Im südlichen Teil befinden sich der größere Badenburger See mit Apollotempel und der Badenburg. Das Grüne Brunnhaus mit der Wassermühle für die Druckpumpen der Gartenfontäne im Dörfchen steht am südlichen, das Niveau des Würmkanals behaltenden Kanals. Die Amalienburg bestimmt den südöstlichen Parkteil.

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creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Seite „Schloss Nymphenburg“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 3. Dezember 2012, 00:59 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Schloss_Nymphenburg&oldid=111224071 (Abgerufen: 9. Januar 2013, 15:58 UTC)

übernommen / bearbeitet am

09.01.2013 - 26.02.2013

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

Öffnungszeiten

Schloss Nymphenburg, Marstallmuseum mit Museum "Nymphenburger Porzellan"
April bis 15. Oktober: 9-18 Uhr
16. Oktober bis März: 10-16 Uhr 
täglich geöffnet

Amalienburg, Badenburg, Pagodenburg und Magdalenenklause
April bis 15. Oktober: 9-18 Uhr (täglich geöffnet)
16. Oktober bis März: geschlossen

Letzter Einlass ist in allen Objekten 20 Minuten vor Ende der angegeben Öffnungszeit.

Alle Objekte sind an folgenden Tagen geschlossen: 1. Januar, Faschingsdienstag, 24, 25. und 31. Dezember

Schlosspark
Januar, Februar und November: 6.30-18 Uhr
März: 6-18.30 Uhr
April und September: 6-20.30 Uhr
Mai-August: 6-21.30 Uhr
Oktober: 6-19 Uhr
Dezember: 6.30-17.30 Uhr

Die Fontänen sind in der Regel von Ostern bis Mitte Oktober täglich von10 bis 12 Uhrund von14 bis 16 Uhr in Betrieb.

 

2 km
3,3 km
510 m

 

Kapuzinerhölzl
DE-80992 München

 

Camping

 

2 km
0,0 km
514 m

DE-81247 München

 

Burg/Schloss

Das ehemalige Jagdschloss Wikipedia Icon Blutenburg liegt im Westen Münchens Wikipedia Icon, im Stadtviertel Obermenzing Wikipedia Icon.

Das spätgotische Bauwerk und die dazugehörige Schlosskapelle werden von der Würm Wikipedia Icon umflossen.

Heute ist im Schloss u. a. die von Jella Lepman Wikipedia Icon gegründete Internationale Jugendbibliothek Wikipedia Iconuntergebracht. Hier hat auch die Erich Kästner Gesellschaft Wikipedia Icon ihren Sitz. Die Internationale Jugendbibliothek hat in den Räumen des Schlosses verschiedene Museen (LeseMuseen) eingerichtet: das Michael-Ende Wikipedia Icon-Museum, den James-Krüss Wikipedia Icon-Turm, das Erich-Kästner Wikipedia Icon-Zimmer und seit Juli 2005 dasBinette-Schroeder Wikipedia Icon-Kabinett.

Der Name der Burg hat nicht zwangsläufig etwas mit Blut zu tun, ebenso falsch ist jedoch auch die Annahme, dass sich der Name von dem mittelhochdeutschen Wikipedia Icon Wort für Blütenburg ableitet. Bis heute bleibt die Wortbedeutung unklar, naheliegend ist jedoch die Deutung der Bayerischen Verwaltung der Staatlichen Schlösser, Gärten und Seen aus dem Jahre 1985: Im Altbayerischen kann „bluet“ durchaus die Bedeutung von Blut gehabt haben. J. Andreas Schmeller (Bayerisches Wörterbuch) übersetzt "blueten" auch im Sinne von sich ökonomisch wehtun. Und das haben sich Herzog Albrecht III. und sein Sohn Sigismund bei Errichtung von Anlage und Kapelle zweifellos.

Schloss Blutenburg war durch eine Sichtachse, dem „Durchblick“, mit Schloss Nymphenburg Wikipedia Icon verbunden. Die Sichtachse ist seit der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts durch Baumwuchs behindert, soll aber mittelfristig wiederhergestellt werden.

Das Schloss wird im Westen von der Würm umflossen. Östlich sind Weiher (Altarme) vorgelagert, so dass sich eine Insellage ergibt. Die Anlage besteht aus dem älteren Hauptschloss und der vorgelagerten geräumigen Vorburg des 15./16. Jahrhunderts. Der Wassergraben zwischen den Schlossteilen ist lange verschwunden, auch die nördliche Wehrmauer vor dem Herrenhaus wurde abgetragen, bzw. bei der Generalsanierung erniedrigt rekonstruiert. Der obere Schlosshof ist von der Vorburg über eine flache Rampe zugänglich.

Man betritt die Schlossanlage im Norden durch den Torturm, der um 1980 mit einem Pyramidendach bekrönt wurde. Nach Westen schließen sich der Pfortenbau und die Kapelle an. Der „Alte Saalbau“ ist nach Süden ausgerichtet. Die Verbindung zum Bering des Herrenhauses wird durch den „Wehrgang“ hergestellt, der von fünf Arkadenbögen getragen wird. Im Osten liegt der „Neue Saalbau“ dem „Alten Saalbau“ gegenüber. Der Bering der Vorburg wird von der eingeschossigen Schlossschänke abgeschlossen. Die sonstigen Gebäude der Vorburg sind zweigeschossig. Unter der Hoffläche liegen die unterirdischen Magazinräume der Jugendbibliothek, die etwa 500.000 Bänden Platz bieten.

Das turmartige Herrenhaus mit seinen drei Geschossen und dem hohen Walmdach Wikipedia Icon wird noch auf drei Seiten der ehemaligen Befestigung umgeben. Vier Türme mit geschweiften Spitzhelmen bewehren die Ecken. Der Wehrcharakter ist allerdings seit dem Umbau im 17. Jahrhundert deutlich reduziert. Die Anlage war bereits damals nicht mehr verteidigungsfähig.

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Seite „Schloss Blutenburg“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 26. Dezember 2012, 13:17 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Schloss_Blutenburg&oldid=112095701 (Abgerufen: 19. März 2013, 18:01 UTC)

übernommen / bearbeitet am

19.03.2013

übernommen / bearbeitet durch

Ottocolor

Öffnungszeiten

  • Wehrganggalerie
    Montag – Freitag: 10.00 –16.00 Uhr
    Samstag / Sonntag: 14.00 –17.00 Uhr
  • Schatzkammer und Binette-Schröder-Kabinett
    Montag – Freitag: 10.00 –16.00 Uhr
  • Samstag / Sonntag: 14.00 –17.00 Uhr
  • Michael-Ende-Museum 
    Mittwoch  – Sonntag: 14.00 – 17.00 Uhr
  • James-Krüss-Turm
    Montag – Donnerstag: 10.00 – 16.00 Uhr
    Freitag: 10.00 - 14.00 Uhr
 

20 km
0,0 km
529 m

DE-82256 Fürstenfeldbruck

 

Historische(s) Gebäude

Kloster Fürstenfeld
Kloster Fürstenfeld
Klosterkirche Mariä Himmelfahrt, Fürstenfeldbruck
Klosterkirche Mariä Himmelfahrt, Fürstenfeldbruck
Fürstenfeldbruck,  Ehemals Bürgerhaus und Altes Rathaus
Fürstenfeldbruck, Ehemals Bürgerhaus und Altes Rathaus
Fürstenfeldbruck,  Hauptstrasse
Fürstenfeldbruck, Hauptstrasse

Die große Kreisstadt Fürstenfeldbruck befindet sich westlich von München in Oberbayern. Die ehemalige Klosterkirche St. Maria im Kloster Fürstenfeld ist eines der Hauptwerke des Süddeutschen Spätbarocks.

Hintergrund

Namensgebend sind das "Fürstenfeld" (der Ort der Klostergründung) und die "Bruck", die Brücke des Handelsweges über die Amper. Der Zollstelle an der Amperbrücke und dem Kloster verdankt der Ort Fürstenfeldbruck seine Entstehung.

Eine eindeutige historische Zuordnung des Ortsnamens zur allgemein geläufigen Bezeichnung "Bruck" für Brücke ist in den historischen Urkunden nicht möglich, im Jahre 1306 ist die Bezeichnung Bruck für den Markt erstmals belegt. Die Ortschaft Bruck war im Mittelalter politisch immer stark an das Kloster gebunden, Grund- und Gerichtsherr war der Klosterabt. Eine eigenständige Verwaltung entstand erst nach der Aufhebung des Klosters. Seit 1908 heißt der Ort Fürstenfeldbruck und hat seit 1935 Stadtrechte.

Kloster Fürstenfeld

Das Kloster liegt etwa 1.1 km südwestlich vom Stadtzentrum.

Klostergeschichte

Das ehemalige Zisterzienserkloster ist wohl das wichtigste Hauskloster der Wittelsbacherfamilie, die Klostergeschichte daher immer stark mit dem des Adelsgeschlechts verknüpft. Die Adelsfamilie hatte in Fürstenfeld lange ihre Grabstätte, auch Kaiser Ludwig der Bayer, der nach einem Jagdunfall in den Wäldern um Fürstenfeld ums Leben kam, war zunächst im Kloster beigesetzt, bevor er nach München Wikivoyage Icon "entführt" und in die Frauenkirche Wikivoyage Icon umgebettet wurde; lediglich sein Herz soll noch in Fürstenfeld begraben sein.

Die Gründung des Klosters war eine Sühneleistung des bayerischen Herzogs Ludwig II, genannt der Strenge. Sie wurde ihm von Papst Alexander IV. auferlegt, weil der Herzog seine Gemahlin Maria von Brabant wegen des Verdachts der Untreue im Jahr 1256 enthaupten lies. Nach mehreren Fehlversuchen (1258 im Seldental bei Bad Aibling Wikivoyage Icon) wurde das Kloster 1263 in des "Fürsten Feld" in der einsamen Amperniederung bei Bruck verlegt. Der Orden der asketischen Zisterzienser wurde, mit arbeitsorientiertem Ideal, zur Urbarmachung der Gegend eingesetzt. Die ersten Mönche kamen aus Aldersbach in Niederbayern, die ersten Klostergebäude waren zunächst noch sehr einfache Holzbauten.

Mit Unterstützung der Wittelsbacher blühte das Kloster schnell auf, der erwirtschaftete Reichtum war dank einer disziplinierten Klosterleitung nachhaltig. Eine beachtliche Bibliothek und Klostererweiterungen waren die Folge.

Erste Anzeichen für einen beginnenden Niedergang und eine verfallende Klosterdisziplin im 15. Jahrhundert war der zahlreiche Besuch von Jagdgesellschaften, das Kloster häufte Schulden an. Im Dreißigjährigen Krieg (1618 bis 1648) war das Kloster wiederholt Ziel von Plünderungen und Brandschatzungen durch die Schweden, zusätzlich hauste die Pest. Zum Kriegsende war das Kloster ruiniert.

Unter dem 1640 gewählten Abt Martin Dallmayr gelang die Wiederherstellung der Klosterdisziplin und in Folge der Wiederaufstieg. Der Barbestand des Klostervermögens bei Amtsantritt wird auf 115 Gulden beziffert, im Todesjahr des Abtes betrug die Barschaft (trotz erheblicher Ablösezahlungen für die Tochterzisterze in Waldsassen Wikivoyage Icon) 150.000 Gulden. Der Abt gilt daher als der bedeutendste in der Klostergeschichte.

Die heutige barocke Klosteranlage entstand, unter starker Einflussnahme des Kurfürsten Max Emanuel, ab dem Jahre 1691. Architekt für die großzügig geplante Anlage als ein "bayerischer Escorial" war zunächst der Münchner Hofbaumeister Giovanni Antonio Viscardi, die Ausführung erfolgte durch Einheimische. Unruhige Zeitumstände (Kriegsabgaben des loyalen Klosters für den Erbfolgekrieg der Wittelsbacher und Plünderungen durch die Österreicher und Franzosen) verzögerten jedoch die Umsetzung der großzügig angelegten Planungen immer wieder. Die angehäuften Schulden betrugen zeitweise 200 000 Gulden. Die Bauleitung nach dem Tod Viscardis übernahm Ettendorfer.

Besonders imposant am Klosterneubau ist die Nord- und Hauptfront der Anlage, in seinem monumentalen Charakter nur noch vergleichbar mit den Schlossanlagen in Schleißheim Wikivoyage Icon und Nymphenburg Wikivoyage Icon.

In der Säkularisation wurde das Kloster 1803 aufgehoben, aus dem nahen Engelberg waren schon Kanonen herbeigeschafft worden, um die Kirche zusammenzuschießen. Der Abbruch konnte nur durch den Einsatz der Einwohner von Bruck verhindert werden, die Kirche wurde im Jahre 1816 "königlichen Landhofkirche". Die Klostergebäude wurden vom Militär übernommen, die Landwirtschaft des Klosters ging an die Wittelsbacher über und wurde 1923 an das Kloster Ettal Wikivoyage Icon verpachtet.

Die Wirtschaftsgebäude der Abtei gehören heute der Stadt Fürstenfeldbruck und werden als Kulturzentrum und Stadtmuseum genutzt. Die Kirche wurde von 1965 bis 1978 umfangreich saniert und gehört seit der Wiedereröffnung im Jahre 1976 als Nebenkirche zur Pfarrei St. Magdalena in Fürstenfeldbruck. Im Konventsbau befindet sich die Fachhochschule der Polizei.

Ehemalige Klosterkirche St. Maria

Der Grundstein für den Neubau der Kirche wurde im Jahre 1700 gelegt, das Langhaus 1741 geweiht (1727 war das Gewölbe im Bauzustand eingestürzt), der Turm wurde 1745 fertiggestellt und die Innenarbeiten erst 1766 abgeschlossen. Das Gebäude hat die Außenabmessungen von 87 Meter Länge und 32 m Breite, Der Turm ist 70 m hoch, die Fassade 43,5 m. Die Kirche ist eine der größten Barockkirchen Bayerns, die Bausumme betrug seinerzeit 400.000 Gulden.

Die Kirchenfassade nach Planung Viscardis zeigt Anlehnung an die Dreifaltigkeitskirche in München (auch ein Werk Viscardis), durch die Anordnung einer vorgestellten zweigeschossigen Stützenreihe wird ein einmaliger plastischer Rhythmus erreicht.

Sehenswürdigkeiten im Kircheninneren sind:

  • Die Stukkaturen im Chor, geschaffen von Lorenzo Perti und Pietro Appiani, haben die Klostergeschichte zum Thema, die Arbeiten im Langhaus stammen von Jacobo Appiani, Thema sind Kirchenfeste.
  • Der Hochaltar, entstanden von 1760-62 wahrscheinlich nach einem Entwurf von Egid Quirin Asam.
  • Die Seitenaltäre
  • Die Kanzel
  • Der Orgelprospekt, geschaffen vom Donauwörther Orgelbauer Johann Fux (um 1670 - 1738), eingeweiht am 15. August 1736 zum Patrozinium Mariä Himmelfahrt. Kleines Schmankerl: Die Kontur der Orgelpfeifen sind als M für Maria angeordnet.

Der Eingangsbereich im Inneren der Kirche ist tagsüber frei zugänglich.

Weiteres im Klosterareal
  • Kulturwerkstatt "Haus 10",
  • Neue Bühne Bruck
  • Klostergalerie
  • Restaurant "Fürstenfelder"
  • "Klosterstüberl"
  • Stadtmuseum Fürstenfeldbruck
Weblinks zum Kloster

Weitere Sehenswürdigkeiten

Kirchen
Bauwerke
  • Amperbrücke: Das Brückenbauwerk der Salzstraße über die Amper war lange Zeit nur eine Holzbrücke. das heutige Bauwerk entstand 1909. Die Brückenfigur des Nepomuk stammt aus dem Jahr 1924.
  • Altes Rathaus, ehemaliges Kaufmannshaus, neugotische Umgestaltung;
  • Aumühle,  Bullachstraße 26, Industriedenkmal, Sitz der Stadtbibliothek; "Lesecafé"
Museen
  • Stadtmuseum Fürstenfeldbruck, auf dem Gelände des ehemaligen Zisterzienserklosters Fürstenfeld. +49 385 814144046. Geöffnet: Di – Sa 13.00 – 17.00 Uhr, So + Feiertage 11.00 – 17.00 Uhr. Preis: Eintrittspreis Erwachsene 4 €.
  • Feldbahnmuseum, (im Bahnhof), gehört zum Modelleisenbahnclub Fürstenfeldbruck e.V.
  • Energiemuseum. Gehört zu den Stadtwerken, im Kraftwerk des ehemaligen Klosters Fürstenfeld.

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Wikivoyage-Bearbeiter, 'Fürstenfeldbruck', Wikivoyage, Freie Reiseinformationen rund um die Welt, 6. September 2020, 10:48 UTC, https://de.wikivoyage.org/w/index.php?title=F%C3%BCrstenfeldbruck&oldid=1325847 Wikivoyage Icon [abgerufen am 9. November 2020]

übernommen / bearbeitet am

09.11.2020 - 21.03.2021

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biroto-Redaktion

 

20 km
0,0 km
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DE-82256 Fürstenfeldbruck

 

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