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Radtour Detmold - Xanten

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Höhen-Profil Radtour Detmold - Xanten

Erstellt am 19.03.2019,

am 04.04.2021

Strecken-Merkmale

geplant

gefahren

Gesamtlänge in km

448

0

Gesamthöhenmeter Aufstieg

2.762

0

Durchschn. Steigung Aufstieg %

0,62

-

Gesamthöhenmeter Abstieg

2.740

0

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

ThimbleU

Rechte-Ausprägung / Lizenz

cc0: Public Domain keine Rechte vorbehalten

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/

gpx-Datei hochgeladen

durch ThimbleU am 13.04.2020

Gesamtzahl Trackpoints

6.269

0

Trackpoint-Dichte per km

14

0

Endorte

Start

Detmold, Nordrhein-Westfalen, DE (0 m NHN)

Ziel

Xanten, Nordrhein-Westfalen, DE (23 m NHN)

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

0 km
0,1 km
138 m

 

DE-32756 Detmold

 

Hotel ohne Restaurant (garni)

 

1 km
1,2 km
191 m

 

DE-32756 Detmold

 

Jugendherberge

 

1 km
3,6 km
377 m

DE-32760 Detmold

 

Historische(s) Gebäude

Das Hermannsdenkmal ist eine Kolossalstatue in der Nähe von Hiddesen Wikipedia Icon südwestlich von Detmold Wikipedia Icon in Nordrhein-Westfalen im südlichen Teutoburger Wald Wikipedia Icon. Es wurde zwischen 1838 und 1875 nach Entwürfen von Ernst von Bandel Wikipedia Icon erbaut und am 16. August 1875 eingeweiht.

Das Denkmal soll an den Cheruskerfürsten Wikipedia Icon Arminius Wikipedia Icon und die sogenannte Schlacht im Teutoburger Wald Wikipedia Icon erinnern, in der germanische Stämme unter Führung von Arminius (Lateinisch, auf Deutsch: Hermann, Armin und auch Irmin Alt-Niederdeutsch) den römischen Legionen unter Publius Quinctilius Varus Wikipedia Icon im Jahre 9 eine entscheidende Niederlage beibrachten.

Mit einer Figurhöhe von 26,57 Metern und einer Gesamthöhe von 53,46 Metern ist es die höchste Statue Deutschlands und war von 1875 bis 1886 die höchste Statue der Welt Wikipedia Icon.

Informationen zu Urheber-Rechten

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Seite „Hermannsdenkmal“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 13. Mai 2012, 17:43 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Hermannsdenkmal&oldid=103181098 (Abgerufen: 16. Mai 2012, 18:13 UTC)

übernommen / bearbeitet am

16.05.2012 - 13.08.2012

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

1 km
0,1 km
128 m

 

DE-32756 Detmold

 

Hotel ohne Restaurant (garni)

 

1 km
0,0 km
132 m

DE-32756 Detmold

 

Historisches Ortsbild

Bauwerke

Historische Altstadt

Die historische Altstadt bildet einen Kreis von rund 500 Metern Durchmesser, dessen Mittelpunkt der Marktplatz ist. Die Altstadt wird im Süden und Osten von der Bruchmauer-, August-, Adolf- und Karlstraße begrenzt, an denen noch Fragmente der ehemaligen Stadtmauer zu sehen sind, während der Stadtkern im Norden und Westen durch das Rosental und die Ameide seinen Abschluss findet. Innerhalb der Altstadt sind etwa 350 teilweise gut erhaltene historische Gebäude zu besichtigen, besonders in der Langen Straße, der Krummen Straße und der Meierstraße. Diese Häuser stammen aus drei Epochen, dem späten Mittelalter nach dem großen Stadtbrand von 1547 mit bürgerlichen Fachwerkbauten, der Biedermeierzeit (1830–1860) mit seinem spätklassizistischem Stil und der Gründerzeit (nach 1875) mit historisierenden, dekorierten Fassaden. In der Straße Unter der Wehme liegt das Geburtshaus Ferdinand Freiligraths Wikipedia Icon und das Sterbehaus Christian Dietrich Grabbes Wikipedia Icon, dessen Geburtshaus ebenfalls erhalten und in der Bruchstraße zu finden ist.

Schloss

Das Detmolder Schloss, auch als Fürstliches Residenzschloss Detmold Wikipedia Icon bezeichnet, liegt im Nordwesten der historischen Altstadt und umfasst mit dem Schlossplatz und Burggraben etwa ein Viertel des Stadtkerns. Das Fürstliche Residenzschloss bildet das bedeutendste historische Bauwerk der Stadt und stellt eine hervorragende architektonische Schöpfung der Weserrenaissance dar. Beherrscht wird das Schloss vom mittelalterlichen Turm und einem vierflügeligen Anbau mit reicher Renaissance-Fassade, der in den Jahren 1550–57 entstand. Im Schlosshof befinden sich vier Treppentürme und eine klassische Bogengalerie mit Wappensteinen. Im 17. Jahrhundert entstand der Westflügel mit den Königszimmern, die acht große Wandteppiche, venezianische Kronleuchter und eine Sammlung von Jagdwaffen enthalten. Der Schlossplatz wird von langgestreckten Flügelbauten mit Eckpavillons umgeben, die den Schlossbewohnern als Wagenremise, Marstall und Reitbahn dienten. Die ehemalige Reitbahn wurde in den 1950er Jahren zur Stadthalle umgebaut. Der Brunnen vor dem Schloss mit seiner Fontäne wurde 1898 erbaut und 1957 mit Scheinwerfern ausgestattet.

Fürstliches Residenzschloss, 32756 Detmold, Schlossplatz 1, +49 5231 7002 0. geöffnet Mo-So von 10:00-16:00, Apr-Okt bis 17 Uhr, Beginn der 45min-Führungen um 10, 11, 12, 14, 15 und 16 Uhr, Apr-Okt auch 17 Uhr. 4,00 €/Erw, 2,00 €/Kind, 9,00 €/Familie

Erlöserkirche

Die evangelisch-reformierte Erlöserkirche Wikipedia Icon (Marktkirche) ist ein spätgotischer Kirchenbau. Sie wurde nach dem großen Brand im Jahre 1547 zerstört und danach in der Mitte der Stadt wieder aufgebaut. Einige Jahre später sah sich die Stadt in der Lage, die Errichtung eines mächtigen Turms in Angriff zu nehmen. Über dem Eingang kann man die Jahreszahl 1564 erkennen. Dieses Datum weist auf das Jahr der Fertigstellung des Turmes hin. In der Zeit um 1596 wurden zwei Turmwächter angestellt, die als Brandwächter in dem Turm wohnten. Die alte Feuerglocke aus dem 16. Jh. (Schlagton: es1) konnte sowohl im Ersten als auch im Zweiten Weltkrieg gerettet werden, sie ist die älteste Bronzeglocke in Detmold. Im Jahre 2005 goss die Glockengießerei Rincker die 1200 Kilogramm schwere Friedensglocke (Schlagton: f1) hinzu, die die verlorene Glocke ersetzen soll. Bereits im Jahr 1555 wurde das Gotteshaus mit einer Orgel ausgestattet. Die heutige Barockorgel von Johann Markus Oestreich wurde 1795 fertiggestellt, 1962 erneuert und erweitert. In dem schlichten Innenraum beeindrucken die spitzbogigen, gotischen Fenster und ein Taufbecken aus Sandstein, das mit Blattranken verziert ist. Die fünfseitige Kanzel steht auf einer einfachen Rundsäule und darüber befindet sich ein sechseckiger Schalldeckel.

Rathaus

Das Rathaus wurde im klassizistischen Baustil in den Jahren von 1828 bis 1830 an der Nordseite des Marktplatzes errichtet. Auffällig ist die doppelläufige Freitreppe mit dem dorischen Säulenportikus aus Sandstein vor dem Gebäude. Im Rathaus befindet sich der Saal des Rats der Stadt sowie die Amtsräume des Bürgermeisters und des Verwaltungsvorstandes. 1902 wurde das Rathaus durch einen Anbau an der Rückseite erweitert. Der malerische Donopbrunnen vor dem Rathaus wurde 1902 errichtet und stellt die Berlebecke Wikipedia Icon als Nymphe Wikipedia Icondar.

Palais

Das Palais (auch Neues Palais) wurde zwischen 1706 und 1708 von Graf Friedrich Adolph erbaut. Es handelt sich um einen zweigeschossigen Hauptbau mit flügelartigen Pavillons. Ursprünglich diente das Palais als Witwensitz der lippischen Fürstinnen. Von 1849 bis 1864 wurde es umgebaut. Vor der südlichen Seitenfront befindet sich ein Springbrunnen aus dem Jahre 1857 mit Delphinen und Tritonen Wikipedia Icon. Heute ist es Sitz der Hochschule für Musik Wikipedia Icon. An das Palais schließt sich der Palaisgarten Wikipedia Icon an.

Christuskirche

Die evangelisch-reformierte Christuskirche Wikipedia Icon am Kaiser-Wilhelm-Platz mit der Gruft der Fürstenfamilie zur Lippe ist ein im neugotischen Stil errichteter Kirchenbau aus dem frühen 20. Jahrhundert nach Entwürfen des Architekten Otto Kuhlmann. Bedingt durch Kriegseinwirkung war zu Anfang der 1960er Jahre eine größere Renovierung erforderlich, in den 1980er Jahren erfolgte eine umfangreiche Erneuerung der Außenhaut und kürzlich wurde eine Innenraumrenovierung vorgenommen. In den warmen Monaten des Jahres ist die Kirche tagsüber für Besucher geöffnet. Die Christuskirche ist Heimat der evangelisch-reformierten Christen im Detmolder Westen. Im Januar 2008 besteht sie hundert Jahre.

Martin-Luther-Kirche

Die evangelisch-lutherische Martin-Luther-Kirche Wikipedia Icon in der Schülerstraße wurde in den Jahren 1897 bis 1898 in neugotischem Stil zum großen Teil von Spendengeldern an der Stelle der alten Barockkirche erbaut. Bis 1721 war es im reformierten Detmold verboten, eine lutherische Kirche zu errichten. Erst die lutherische Fürstin Wilhelmine von Nassau-Idenstein setzte den Bau der ersten Kirche durch. Das Modell dieser Kirche ist im Gemeindehaus nebenan zu besichtigen.

Friedrichstaler Kanal

Der Friedrichstaler Kanal Wikipedia Icon ist ein technisches Baudenkmal und ein bis heute in Teilen erhaltenes Wasserbauwerk, das von 1701 bis 1704 auf Anweisung des damaligen Grafen Friedrich Adolf erbaut wurde. Der Friedrichstaler Kanal verband den heute nicht mehr existierenden Landsitz aus Lustschloss, Orangerie und Barockgarten mit dem Residenzschloss. Der Kanal wird mit Wasser aus dem Knochenbach Wikipedia Icon gespeist und mündet in den Wallgraben, der um den südlichen und westlichen Teil der Stadtmauer fließt und schließlich den Schlossteich füllt. Verantwortlicher Bauherr war Hindrick Kock. Der Kanal wurde nicht für wirtschaftliche Zwecke genutzt, sondern ausschließlich mit Gondeln für Lustfahrten befahren. 1748 wurde die Schifffahrt wieder eingestellt. Eine Weiternutzung erfolgte durch den Bau von Mühlen an den Schleusen. Die 1752/1753 errichtete Obere Mühle war bis 1958 in Betrieb und wird seitdem von der Gastronomie genutzt. Die drei Schleusen, die zur Überwindung des Gefälles gebaut wurden, sind heute noch als Wasserfälle zu sehen. Der Bau des Kanals erfolgte im Zusammenhang mit dem Bau des Palais und der östlichen Häuserzeile an der Neustadt entlang des Kanals, der ersten Erweiterung der Stadt über die mittelalterlichen Grenzen hinaus. Die Kanalanlage gilt als bedeutendes und einmaliges Denkmal der barocken Wasserbaukunst.

Museen

  • LWL-Freilichtmuseum Detmold, Detmold, Neustadt 26. geöffnet von Apr-Okt, Mo geschl, Di-So 09:00-18:00 Uhr (letzter Einlass 17:00 Uhr). 7,00€/Erw, 3,50€/erm, 2,00€/Kind (6-17J), 15,00€/Familie.
    Europas größtes Freilichtmuseum. Auf über 100 ha zeigen mehr als 90 vollständig eingerichtete Gebäude aus allen Landschaften die Alltags- und Kulturgeschichte Westfalens zum Anfassen und Mitmachen.
  • Lippisches Landesmuseum, 32756 Detmold, Ameide 4, +49 5231 99250. Mo geschl, Di-Fr 10:00-18:00, Sa/So 11:00-18:00 Uhr. 7,00 €/Erw, 4,00 €/erm, 2,00 €/Kind, 14,00 €/Familie (2+2).
    Bereits 1835 gegründetes Museum, heute mit den Abteilungen Naturkunde, Ur- und Frühgeschichte, Völkerkunde, Kunst, Landeskunde, Möbel und Innenarchitektur und Volkskunde

Informationen zu Urheber-Rechten

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

übernommen / bearbeitet am

16.05.2012 - 06.10.2016

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

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