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Radtour Halle-Warnemünde

Geplante Tour

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Höhen-Profil Radtour Halle-Warnemünde

Erstellt am 28.02.2013,

am 05.05.2013

Strecken-Merkmale

geplant

gefahren

Gesamtlänge in km

447

0

Gesamthöhenmeter Aufstieg

2.511

0

Durchschn. Steigung Aufstieg %

0,56

-

Gesamthöhenmeter Abstieg

2.585

0

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

WildeMänner & biroto Contributors

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

gpx-Datei übernommen aus

www.biroto.eu/

gpx-Datei hochgeladen

durch WildeMänner am 05.05.2013

Gesamtzahl Trackpoints

4.354

0

Trackpoint-Dichte per km

10

0

Endorte

Start

Halle (Saale), Sachsen-Anhalt, DE (78 m NHN)

Ziel

Ortsamt Nordwest 1, Mecklenburg-Vorpommern, DE (4 m NHN)

Charakter

Die Männertags-Tour 2013 der vier WildenMänner aus Anhalt. An vier Tagen von Halle nach Warnemünde über den Saaleradweg bis zur Mündung, den Elberadweg überwiegend rechtselbisch bis Havelberg, dann abseits von Radwegen zunächst entlang der B107, danach auf Nebenstraßen und Wirtschaftswegen über Pritzwalk, Meyenburg, Plau am See nach Krakow am See und von dort über den Berlin-Kopenhagen-Radweg bis zur Ostseeküste.

Informationen zu Urheber-Rechten

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by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

übernommen / bearbeitet am

28.02.2013

übernommen / bearbeitet durch

WildeMänner

Etappen

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

0 km
0,7 km
80 m

DE-06108 Halle (Saale)

 

Historisches Ortsbild

Halle,  Marktplatz mit der Marktkirche und dem Roten Turm
Halle, Marienkirche vom Hallmarkt
Halle, Alter Markt mit Eselsbrunnen
Halle, Burg Giebichenstein mit Kröllwitzer Brucke

Halle (Saale) ist eine kreisfreie Stadt im Süden von Sachsen-Anhalt und liegt an der Saale.

Als einzige deutsche Großstadt mit mehr als 200.000 Einwohnern im Jahr 1945 hat Halle den Zweiten Weltkrieg fast unbeschadet überstanden, sodass ihr städtebaulicher Charakter unter den deutschen Großstädten als einzigartig gilt.

Halle besitzt einige sehenswerte Profanbauten aus unterschiedlichen Epochen:

  • Die 1531 erbaute Neue Residenz war die Residenz der Magdeburger Erzbischöfe in Halle. Sie liegt am Domplatz in unmittelbarer Nachbarschaft des Domes.
  • Das Stadthaus, errichtet 1891–1894, am Marktplatz ist einer der repräsentativsten Bauten der Stadt. Es wird als städtisches Versammlungs-, Sitzungs- und Festgebäude genutzt.
  • Die 1698 gegründeten Franckeschen Stiftungen mit dem größten Fachwerkhaus Europas waren einst Zentrum des europäischen Pietismus.
  • Das im Stil wilhelminischer Justizbauten errichtete Landgericht (1903–1905) am Hansering besitzt ein bemerkenswertes Treppenhaus mit doppelter Wendeltreppe.
  • Der Volkspark, errichtet 1906–1907 als ehemaliges Vereinshaus der SPD, ist architektonisch ein gutes Beispiel für die Idee des Gebäudes als „Stadtkrone“ und spielte in der Geschichte der halleschen Arbeiterbewegung eine große Rolle.
  • Im Stadtbad sind die Farben und Formen des Jugendstils noch fast vollständig erhalten. Es wurde 1912 bis 1914 errichtet und galt als eine der größten und modernsten Einrichtungen der Gesundheitsfürsorge ihrer Zeit.
  • Das heute leerstehende Solbad Wittekind (1923–1925) erinnert an die vielfältige Nutzung der Solequellen in der Stadt.
  • Das Logenhaus Zu den drei Degen, auch bekannt als Tschernyschewskij-Haus, wurde 1822–1824 als Logenpalast im Stil der italienischen Renaissance errichtet. Es ist jetzt Sitz der „Deutschen Akademie der Naturforscher – Leopoldina“ (seit 2008 die Nationale Akademie der Wissenschaften).
  • Das aus der Zeit um 1900 stammende Brunnenhaus des spätestens seit 1310 bekannten Gesundbrunnen.
  • Große Märkerstraße

Halle verfügt über einige aus verschiedenen Gründen bemerkenswerte Plätze. Da ist zunächst der Marktplatz, mit dem mächtigen Roten Turm und dessen mit 76  Glocken zweitgrößten Glockenspiel weltweit, der viertürmigen Marktkirche Unser Lieben Frauen, dem neogotischen Stadthaus und dem „Geoskop“ auf dem Marktplatz mit Blick auf die sogenannte Hallesche Marktplatzverwerfung. Durch schwere Beschädigung bei dem Bombenangriff am 31. März 1945 und späteren Abriss statt Wiederaufbau gingen das Alte Rathaus und die Ratswaage am Marktplatz verloren.

Daneben bestehen der Alte Markt mit dem an eine hallische Sage erinnernden Eselsbrunnen, der Hallmarkt, einst Zentrum der städtischen Salzgewinnung und seine heute gründerzeitliche Bebauung sowie der Domplatz mit dem Ensemble aus Dom, Neuer Residenz und Neuer Kanzlei. Besondere Aufmerksamkeit erhielt der von Gernot Schulz umgestaltete Universitätsplatz, der aufgrund des neugeschaffenen Ensembles von historischem Campus, Juridicum und Audimax mit dem Deutschen Architekturpreis 2003 ausgezeichnet wurde.

Die Kirchen der Altstadt weisen – mit Ausnahme der viertürmigen Marktkirche, die mit dem Roten Turm das bekannte fünftürmige Ensemble des Marktplatzes bildet – eine Besonderheit auf: St. Moritz, St. Ulrich, Dom und die Kapellen der Moritzburg und der Neuen Residenz besitzen keinen oder keinen vollständigen Turm mehr.

Zu den bemerkenswerten Kirchen der Altstadt gehören der Hallesche Dom, eine ehemalige Klosterkirche der Dominikaner und ältestes Kirchenbauwerk in der Altstadt, die viertürmige Marktkirche Unser Lieben Frauen, die Moritzkirche mit historischer Sauer-Orgel und Kunstwerken Conrads von Einbeck sowie die heute säkularisierte Konzerthalle St. Ulrich-Kirche, eine ehemalige Serviten-Klosterkirche. In St. Ulrich und St. Georgen predigte August Hermann Francke.

Zu Halles außergewöhnlichen Merkmalen gehören zwei mächtige Burgen, die beide im bebauten Stadtgebiet liegen, was eine in Deutschland selten anzutreffende Situation darstellt. Es handelt sich um die ältere Burg Giebichenstein, nördlich der Innenstadt am Saaleufer gelegen, und die Moritzburg am nordwestlichen Rand der Altstadt. Von der mittelalterlichen Stadtbefestigung ist hingegen nur noch wenig vorhanden, da diese im Zuge der Ausdehnung der Stadt Ende des 19. Jahrhunderts weitgehend abgetragen wurde. Zu den noch sichtbaren Resten gehört der Leipziger Turm, ein frei stehender Wartturm aus der Mitte des 15. Jahrhunderts. Teile der einstigen Stadtmauer sind außerdem erhalten am südwestlichen Rand der Altstadt in der Nähe der Moritzkirche (Ecke Moritzzwinger/Hallorenring) sowie am Waisenhausring, wo noch ein ca. 80 Meter langer und 7 Meter hoher Abschnitt existiert.

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Text(e) übernommen von:

Seite „Halle (Saale)“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 19. August 2012, 00:35 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Halle_(Saale)&oldid=106976989 (Abgerufen: 21. August 2012, 09:59 UTC)

übernommen / bearbeitet am

21.08.2012

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

0 km
1,1 km
97 m

 

DE-06108 Halle (Saale)

 

Hotel

 

0 km
0,9 km
99 m

 

DE-06108 Halle (Saale)

 

Pension/Gästehaus

 

1 km
1,8 km
86 m

 

DE-06122 Halle (Saale)-Neustadt

 

Hotel

 

21 km
0,2 km
94 m

DE-06198 Wettin

 

Historisches Ortsbild

Burg Wettin, im Vordergrund die Saale
Wettiner Rathaus am Marktplatz
Wettin, Nikolaikirche

Wettin ist ein Ortsteil der Stadt Wettin-Löbejün im Saalekreis in Sachsen-Anhalt.

  • Die Burg Wettin, auch Schloss Wettin genannt, ist eine Burganlage in der Stadt Wettin. Sie ist die Stammburg der Markgrafen, Kurfürsten und Könige von Sachsen, der Wettiner. Es handelt sich um eine stark überbaute, aber dennoch malerische Höhenburg.
  • die St.-Nikolai-Kirche und
  • das Rathaus stellen neben
  • den Fachwerkbauten der Innenstadt und
  • dem Bismarckturmdie wichtigsten architektonischen Punkte dar.

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übernommen / bearbeitet am

21.08.2012

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