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Radtour Radelwoche in Franken und Bayern

Reisebericht: Bamberg-Forchheim-Nürnberg-Riedenburg-Regensburg

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Höhen-Profil Radtour Radelwoche in Franken und Bayern

Erstellt am 31.12.2013,

am 20.09.2014

Strecken-Merkmale

geplant

gefahren

Gesamtlänge in km

245

293

Gesamthöhenmeter Aufstieg

1.945

1.535

Durchschn. Steigung Aufstieg %

0,79

0,52

Gesamthöhenmeter Abstieg

1.840

1.385

GPS-Track-Daten

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Rechte-Inhaber

Ottocolor

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durch Ottocolor am 07.07.2014

Gesamtzahl Trackpoints

2.155

5.267

Trackpoint-Dichte per km

9

18

Endorte

Start

Bischberg, Bayern, DE (234 m NHN)

Ziel

Regensburg, Bayern, DE (339 m NHN)

Charakter

Planned bike ride. Will be ridden in June 2014. Is planned as divided into four stages: 1st stage, Monday, June 16, Bamberg-Forchheim, ca. 36 km. With visits to Forchheim incl. Kellerwald. 2nd stage, Tuesday, June 17, Forchheim-Nuremberg, ca. 44 km. Rest day, Wednesday, June 18, in Nuremberg with the following options: Visiting the castle, the entire Reichs party rally area with a museum in the Congress Hall and the stadium. 3rd stage, Thursday, June 19, Nuremberg-Riedenburg, approx. 110km. Visit the brewery here. 4th stage: Riedenburg-Regensburg, approx. 55 km. Visit to the Stone Bridge, the cathedral and the medieval town center.

Altogether a week with half a day in Bamberg and one in Regensburg and two days for trains there and back.

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übernommen / bearbeitet am

31.12.2013 - 30.05.2014

übernommen / bearbeitet durch

Ottocolor

Landschaft

Flood plains, partially renovated into canals so that both Regnitz 'and Altmühls riverbeds are partially regulated. Very beautiful towns, such as Bamberg, Forchheim, Nuremberg, Hilpoltstein, Beilngries, Riedenburg and Regensburg. Good cycling paths along the rivers and canals. Good beer region, especially Bamberg, Forchheim and Riedenburg.

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übernommen / bearbeitet am

31.12.2013

übernommen / bearbeitet durch

Ottocolor

Etappen

Picture stage 01

46 km

Bamberg-Forchheim

Picture stage 02

65 km

Forchheim-Nürnberg

Picture stage 04

102 km

Nürnberg-Riedenburg

Picture stage 05

54 km

Riedenburg-Regensburg

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

2 km
0,3 km
238 m

 

DE-96049 Bamberg

 

Gasthof

 

3 km
3,0 km
234 m

 

DE-96103 Hallstadt

 

Hotel

 

4 km
1,8 km
368 m

DE-96049 Bamberg

 

Burg/Schloss

Altenburg
Altenburg, Eingang und Brücke über den Burggraben
Altenburg
Altenburg

Die Altenburg ist eine mittelalterliche Höhenburg in der kreisfreien Stadt Bamberg im bayerischenRegierungsbezirk Oberfranken.

Die Altenburg wurde 1109 erstmals in einer Urkunde erwähnt, mit der Bischof Otto von Bamberg die Burganlage dem Kollegiatstift St. Jakob übereignete. Die Burg war von 1305 bis 1553 die zweite Residenz der Bamberger Fürstbischöfe. In ihren heutigen Ausmaßen entstand die Burg im frühen 15. Jahrhundert.

Im Bauernkrieg 1524/1525 wurde die Altenburg zwar belagert, aber weder eingenommen noch sind schwerwiegende Zerstörungen überliefert.

Im Zweiten Markgrafenkrieg von 1553 wurde die Burg nicht durch Erstürmung, sondern nach der Übergabe an das Kriegsheer des Markgrafen Albrecht Alcibiades von Brandenburg-Kulmbach der Zerstörung preisgegeben.

Ein Erdrutsch zerstörte im letzten Viertel des 18. Jahrhunderts Teile der Ostmauer. Diese Mauern wurden erst wieder im beginnenden 21. Jahrhundert in Sichtbeton neu errichtet.

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Seite „Altenburg (Bamberg)“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 7. April 2013, 11:59 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Altenburg_(Bamberg)&oldid=117222907 (Abgerufen: 5. August 2013, 11:24 UTC)

übernommen / bearbeitet am

05.08.2013

übernommen / bearbeitet durch

ThimbleU

 

4 km
0,3 km
274 m

DE-96049 Bamberg

 

Kloster

Bamberg, Kloster Michelsberg
Bamberg, Kloster Michelsberg
Bamberg, Kloster Michelsberg, Klosterkirche, Innenansicht
Bamberg, Kloster Michelsberg, Klosterkirche, Heilig-Grab-Kapelle

Kloster Michelsberg (auch Michaelsberg) ist ein ehemaliges Kloster der Benediktiner in Bamberg in Bayern in der Erzdiözese Bamberg. 

Nach Errichtung des Bistums Bamberg durch Kaiser Heinrich II. gründete der erste Bischof von Bamberg, Eberhard, 1015 das Benediktinerkloster St. Michael als bischöfliches Eigenkloster. Demgemäß unterstand der jeweilige Abt ausschließlich dem Bischof von Bamberg. Die Mönche für den Michelsberg kamen anfänglich aus Amorbach und Fulda.

Die erste Blüte erlebte das Kloster unter dem Bamberger Bischof Otto im 12. Jahrhundert, insbesondere mit der Heiligsprechung des in der Klosterkirche beigesetzten Förderers (des Klosters) Bischof Otto im Jahr 1189 und dem päpstlichen Schutz der Abtei. Ab 1251 erlangte das Kloster Michelsberg zunehmende Unabhängigkeit vom Bamberger Bischofsstuhl. Die Verleihung der Pontifikalien an die Äbte erfolgte vor dem Jahr 1185. Die bedeutendste wirtschaftliche Grundlage des Klosters gründete auf seinem großen Grundbesitz in 441 Orten des Bistums.

1435 wurde das Kloster im Konflikt mit der Bürgerschaft der Stadt Bamberg geplündert. In Mitleidenschaft geriet das Kloster Michelsberg auch imBauernkriegvon 1525, im Zweiten Markgrafenkrieg und bei der mehrjährigen Besetzung durch die Schweden im Dreißigjährigen Krieg. Eine neue Blütezeit erlebte das Kloster dann wieder im 17./18. Jahrhundert.

Bei der Säkularisation im Jahr 1802 verfügte das Kloster noch über einen stattlichen Besitz in der Stadt Bamberg und in nicht weniger als 141 Orten des Umlandes. Am 30. November 1802 beschlagnahmten bayerische Truppen den Besitz des Klosters. Wertvolle Bücher wurden aus der Klosterbibliothek in die damalige bayerische Hofbibliothek überführt. Die 24 verbliebenen Mönche mussten das Kloster verlassen. Das Kloster kam in Besitz der Stadt Bamberg, die schon im November 1803 auf Bitten der Bürgerschaft die alten Spitäler aus der Innenstadt auf den Michelsberg verlegte. Das Bürgerspital besteht bis heute.

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Seite „Kloster Michelsberg“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 10. Juli 2013, 14:39 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Kloster_Michelsberg&oldid=120415474 (Abgerufen: 5. August 2013, 11:12 UTC)

übernommen / bearbeitet am

05.08.2013

übernommen / bearbeitet durch

ThimbleU

 

4 km
0,9 km
258 m

DE-96049 Bamberg

 

Kloster

Bamberg, Karmelitenkloster, Fassade der Klosterkirche St. Maria und St. Theodor
Bamberg, Karmelitenkloster, Kreuzgang
Bamberg, Karmelitenkloster, Klosterkirche St. Maria und St. Theodor

Das Kloster St. Maria und St. Theodor am Kaulberg war ein Kloster der Zisterzienserinnen bis 1553; von 1589 bis 1802 war es und ist wieder ab 1902 Kloster der Karmeliten in Bamberg in Bayern in der Diözese Bamberg.

Angeblich soll schon Bambergs erster Bischof Eberhard I. von Bamberg im Jahr 1030 auf dem Hügel gegenüber dem Bamberger Dom ein Hospital für Kranke und Arme gegründet und es dem heiligen Theodor geweiht haben.

Das Karmelitenkloster wurde 1803 im Zuge der Säkularisierung aufgelöst. 1902 erwarben beschuhte Karmeliten aus Straubing den Klosterkomplex.

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Seite „Karmelitenkloster Bamberg“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 8. Juli 2013, 23:23 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Karmelitenkloster_Bamberg&oldid=120362812 (Abgerufen: 5. August 2013, 10:58 UTC)

übernommen / bearbeitet am

05.08.2013

übernommen / bearbeitet durch

ThimbleU

 

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