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Radtour 100 Schlösser-Route Ost-Süd-West

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Höhen-Profil Radtour 100 Schlösser-Route Ost-Süd-West

Erstellt am 01.06.2021,

am 01.06.2021

Strecken-Merkmale

geplant

gefahren

Gesamtlänge in km

728

0

Gesamthöhenmeter Aufstieg

4.103

0

Durchschn. Steigung Aufstieg %

0,56

-

Gesamthöhenmeter Abstieg

4.104

0

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

ThimbleU & biroto-Contributors

Rechte-Ausprägung / Lizenz

cc0: Public Domain keine Rechte vorbehalten

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creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/

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durch ThimbleU am 01.06.2021

Gesamtzahl Trackpoints

10.707

0

Trackpoint-Dichte per km

15

0

Endorte

Start

Hamm, Nordrhein-Westfalen, DE (65 m NHN)

Ziel

Hamm, North Rhine-Westphalia, DE (64 m NHN)

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

0 km
1,1 km
60 m

 

DE-59065 Hamm

 

Hotel ohne Restaurant (garni)

 

1 km
2,7 km
55 m

 

DE-59071 Hamm

 

Hotel

 

13 km
2,1 km
69 m

DE-59387 Ascheberg

 

Gutshaus/Herrenhaus

Haus Itlingen, Ascheberg
Haus Itlingen, Ascheberg
Haus Itlingen, Ascheberg
Haus Itlingen, Ascheberg
Haus Itlingen, Ascheberg
Haus Itlingen, Ascheberg
Vorburg von Haus Itlingen, Ascheberg
Vorburg von Haus Itlingen, Ascheberg

Haus Itlingen befindet sich im Ascheberger Wikipedia Icon Ortsteil Herbern im Münsterland.

Haus Itlingen lässt sich nicht eindeutig als Schloss oder Burg einordnen. Es wird abwechselnd als Wasserschloss oder Wasserburg bezeichnet. Alternativbezeichnungen heben eher den Schlosscharakter hervor: Schloss Itlingen, Schloss im Grünen oder Dornröschenschloss.

Die erste urkundliche Erwähnung des Anwesens findet sich im 14. Jahrhundert. Haus Itlingen gehörte ursprünglich den Herren von Herbern, die wahrscheinlich schon um 1300 dort ansässig waren. Durch Einheirat kam es 1540 in die Hand des westfälischen Uradelsgeschlechts von Nagel, in deren Eigentum es noch heute steht. Um 1680 ließ Ferdinand von Nagel das heutige Schloss errichten. Im 18. Jahrhundert wurde es von dem Architekten Johann Conrad Schlaun im Barockstil umgebaut und erhielt seine Hufeisenform (ein Mittelbau mit zwei Flügeln), an deren äußeren Flanken Rundtürme den Abschluss bilden.

Auch heute noch befindet sich das Schlossgut im Besitz der Familie, nämlich von Hermann Freiherr von Nagel. Der landwirtschaftliche Betrieb ist verpachtet und wird seit 1954 für ein Gestüt genutzt.

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creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Seite „Haus Itlingen“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 3. Januar 2018, 16:12 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Haus_Itlingen&oldid=172547554 (Abgerufen: 8. Januar 2018, 09:41 UTC)

übernommen / bearbeitet am

08.01.2018

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

19 km
0,0 km
73 m

DE-48317 Drensteinfurt

 

Historische(s) Gebäude

Haus Steinfurt, Drensteinfurt
Haus Steinfurt, Drensteinfurt
Haus Steinfurt, Drensteinfurt
Haus Steinfurt, Drensteinfurt
Alte Post, Drensteinfurt.
Alte Post, Drensteinfurt.
St.-Regina-Kirche, Drensteinfurt
St.-Regina-Kirche, Drensteinfurt

Die Stadt Drensteinfurt (Stewwert im Niederdeutschen) ist eine kreisangehörige Stadt im Kreis Warendorf südlich von Münster in Nordrhein-Westfalen.

Sehenswürdigkeiten

Die Stadt hat sich ihren ländlichen Charakter teilweise erhalten. Neben der klassizistischen Pfarrkirche St. Regina Wikipedia Icon im Ortszentrum sind das von Johann Matthias Freiherr von der Reck als Dreiflügelanlage neu erbaute Haus Steinfurt Wikipedia Icon an der Werse und das im Stadtzentrum in der Alten Post Wikipedia Icon von 1647 untergebrachte Rat- und Bürgerhaus nennenswert. Darüber hinaus ist die ehemalige Synagoge Drensteinfurt Wikipedia Icon von 1872 eine der wenigen weitgehend originalgetreu erhaltenen jüdischen Synagogen im ländlichen Westfalen.

Am Landsbergplatz, benannt nach Franz Anton Freiherr von Landsberg, befindet sich neben der Stadtverwaltung und der Villa Schmidt Wikipedia Icon aus der Zeit des Strontianitabbaus auch das 1938 eingeweihte Kriegerehrenmal der Stadt Drensteinfurt.

Sehenswert ist auch die denkmalgeschützte Loretokapelle Wikipedia Icon.

Trotz der Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg und der nach 1968 durchgeführten Ortskernsanierung blieben mehrere ältere Wohnbauten erhalten:

  • Kirchplatz 9, wohl vor 1550 errichtet, 1982 verändert
  • Kirchplatz 12 (Kaplanei). Fachwerkbau mit Krüppelwalmdach aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts.
  • Markt 3 (ehemaliges Pastorat). Der neobarocke Backsteinbau mit Mittelrisalit wurde 1912/13 errichtet.
  • Markt 8. Das zweigeschossige, mehrfach veränderte Giebelhaus mit Taustabknaggen stammt im Kern aus dem 16. Jahrhundert. Die Utlucht wurde um 1800 hinzugefügt. Im Inneren haben sich Reste einer bemalten Holzbalkendecke erhalten.
  • Mühlenstraße 7. Zweigeschossiger Fachwerkbau mit Krüppelwalmdach, der wohl in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts erbaut und 1651 umgebaut wurde. Das hintere Drittel wurde nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg 1958 in Betonfachwerk neu aufgeführt.
  • Am Südwall stehen noch zwei Fachwerktraufenhäuser des 19. Jahrhunderts, die den Verlauf der einstigen Ortsbefestigung markieren.

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Seite „Drensteinfurt“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 7. September 2017, 10:34 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Drensteinfurt&oldid=168863960 Wikipedia Icon (Abgerufen: 8. Januar 2018, 09:53 UTC)

übernommen / bearbeitet am

08.01.2018 - 26.05.2021

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

33 km
0,0 km
58 m

DE-59387 Ascheberg

 

Gutshaus/Herrenhaus

Haus Romberg Vorburg
Haus Romberg Vorburg

Das Haus Romberg ist ein kleiner Rittersitz in Ascheberger Wikipedia Icon Ortsteil Davensberg Wikipedia Icon im Münsterland.

Man sieht an den Schießscharten im Torhaus und an den Gräben und Wällen, dass es sich um eine ehemalige Ritterburg handelt. Das im Renaissancestil erbaute Herrenhaus liegt gegenüber vom Durchgang des Torhaus. An das Herrenhaus schließt sich ein achteckiger Turm mit Eckquaderungen aus Sandstein an.

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eite „Haus Romberg“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 15. April 2009, 18:05 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Haus_Romberg&oldid=59061236 (Abgerufen: 25. Juni 2012, 17:12 UTC)

übernommen / bearbeitet am

25.06.2012

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

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