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Radtour Cabo St. Vincente - Labenne

Reisebericht

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Höhen-Profil Radtour Cabo St. Vincente - Labenne

Erstellt am 24.10.2012,

am 24.05.2013

Strecken-Merkmale

geplant

gefahren

Gesamtlänge in km

1.606

0

Gesamthöhenmeter Aufstieg

18.325

0

Durchschn. Steigung Aufstieg %

1,14

-

Gesamthöhenmeter Abstieg

18.349

0

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

2PeopleCycling.com | Jan-Willem & Saskia

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by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

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creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

gpx-Datei übernommen aus

www.2peoplecycling.com/fietsroutes/atlantic-coast-route/gps-tracks/

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durch biroto-Redaktion am 25.10.2012

Gesamtzahl Trackpoints

17.859

0

Trackpoint-Dichte per km

11

0

Endorte

Start

Sagres, Algarve, PT (32 m NHN)

Ziel

Labenne, Aquitanien, FR (8 m NHN)

Informations-Quellen

Weitergehende Informationen zur Tour, die als Teil der Atlantic Coast Route 2011 gefahren worden ist, unter 2PeopleCycling Atlantic Coast Route.

Ideen für diese Tour stammen aus

Anschluss-Radwege

Etappen

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

0 km
0,0 km
20 m

PT-8650 Cabo de São Vicente

 

Sehenswerte Landschaft

Cabo de São Vicente
Lighthouse Sagres, Algarve

Das Cabo de São Vicente [ˈkabu dɯ sɐ̃u viˈsẽtɯ] (Kap Sankt Vinzenz) bei Sagres in Portugal bildet gemeinsam mit der benachbarten Ponta de Sagres die Südwestspitze des europäischen Festlands. Die Algarve besteht dort aus einer felsigen, bis zu 70 Meter hohen Steilküste mit karger, baumloser Vegetation.

Das Kap ist seit dem Neolithikumein heiliger Ort, wie Menhire (Steinsetzungen) in der Umgebung zeigen. Zu Zeiten der Phönizier soll er der Gottheit Melkart geweiht gewesen sein. Die Griechen nannten den Ort Ophiussa (Land der Schlangen) und seine Bewohner Oestrimni (Bewohner des äußersten Westens), von den Römern wurde er Promontorium sacrum (Heiliges Vorgebirge) genannt, als magischer Ort am Ende der Welt, an dem die Götter wohnen und die Sonne im Meer versinkt.

Die Christen benannten die Küstenspitze nach dem Heiligen Vinzenz von Saragossa, einem Schutzpatron der Seefahrer. Der Legende nach soll dort im Jahr 304 der Leichnam des Märtyrers in einem Boot angetrieben und geborgen worden sein.

Auf dem Cabo de São Vicente befindet sich ein Leuchtturm, dessen Lichtkegel 32 Seemeilen(knapp 60 Kilometer) über den Atlantik reicht und der als der lichtstärkste Leuchtturm Europas gilt.
Auf einem der weltweit meist befahrenen Seewege halten Schiffe zum Kap einen großen Sicherheitsabstand.

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Text(e) übernommen von:

Seite „Cabo de São Vicente“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 25. August 2012, 19:20 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Cabo_de_S%C3%A3o_Vicente&oldid=107246129 (Abgerufen: 29. Oktober 2012, 23:39 UTC)

übernommen / bearbeitet am

30.10.2012 - 24.05.2013

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

41 km
0,3 km
15 m

PT-8600 Lagos

 

Historische(s) Gebäude

Panoramic view of Lagos
Lagosʹs historic centre
Dona Ana Beach

Faro ['faɾu] ist eine Stadt im Süden Portugals (Algarve).

Die Stadt verfügt über zahlreiche Sehenswürdigkeiten, u. a. die „goldene“ Barockkarmeliterkirche Nossa Senhora do Carmo aus dem 18. Jahrhundert, deren schaurige Attraktion die Capela dos Ossos, die mit Schädeln und Knochen verzierte Knochenkapelle ist. Durch den Arco da Vila oder den Arco do Repousado gelangt man in die Altstadt, die Vila Adentro, in der sich die Kathedrale aus dem 13. Jahrhundert am Largo da Sé und das Rathaus befindet. Das ehemalige Kloster Nossa Senhora da Assunção aus dem 16. Jahrhundert verfügt über einen schönen Renaissance-Kreuzgang und dient seit 1973 als archäologisches Museum, in dem u.a. Exponate aus dem nahegelegenen römischen Milreu, aber auch Azulejos und sakrale Kunst und Malerei gezeigt werden. Am Hafen im Gebäude des Hafenmeisters befindet sich das Museu Marítimo, ein Schifffahrtsmuseum, in dem historische Schiffsmodelle und Fischfangmethoden der Algarve präsentiert werden. Im Gebäude der Bezirksverwaltung ist das ethnographische Museu Regional untergebracht. Zusammen mit Fotos über die Lebens- und Wohnverhältnisse sind hier kunsthandwerkliche Gegenstände, Trachten und detailgetreue Modelle der gesamten Algarve zusammengetragen.

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Text(e) übernommen von:

Seite „Faro“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 7. Oktober 2012, 20:36 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Faro&oldid=109035076 (Abgerufen: 29. Oktober 2012, 23:11 UTC)

übernommen / bearbeitet am

30.10.2012

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

150 km
0,3 km
10 m

 

PT-8000-363 Faro

 

Hotel ohne Restaurant (garni)

 

150 km
0,6 km
22 m

PT-8000 Faro

 

Historische(s) Gebäude

Cathedral in Faro
Arco da Vila, Faro
Faro, a view along the narrow streets of the old quarter
Bishop palace and Town Hall in Faro

Faro ['faɾu] ist eine Stadt im Süden Portugals an der Algarve mit etwa 44.119 Einwohnern (63.967 Einwohnern im Kreis, Stand vom 1. Januar 2011), einem Verkehrsflughafen und zwei Universitäten. Faro ist das administrative Zentrum der Algarve und ein wichtiger Hafen, der von einer Lagune geschützt wird, die heute ein Naturschutzgebiet darstellt.

Sehenswürdigkeiten

Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die „goldene“ Barockkarmeliterkirche Nossa Senhora do Carmo aus dem 18. Jahrhundert, deren schaurige Attraktion das mit Schädeln und Knochen verzierte Beinhaus Capela dos Ossos ist. Durch den Arco da Vila oder den Arco do Repousado gelangt man in die Altstadt, die Vila Adentro, in der sich die Kathedrale aus dem 13. Jahrhundert am Largo da Sé und das Rathaus befindet.

Das ehemalige Kloster Nossa Senhora da Assunção aus dem 16. Jahrhundert verfügt über einen schönen Renaissance-Kreuzgang und dient seit 1973 als archäologisches Museum, in dem u.a. Exponate aus dem nahegelegenen römischen Milreu, aber auch Azulejos und sakrale Kunst und Malerei gezeigt werden.

Am Hafen im Gebäude des Hafenmeisters befindet sich das Museu Marítimo, ein Schifffahrtsmuseum, in dem historische Schiffsmodelle und Fischfangmethoden der Algarve präsentiert werden.

Im Gebäude der Bezirksverwaltung ist das ethnographische Museu Regional untergebracht. Zusammen mit Fotos über die Lebens- und Wohnverhältnisse sind hier kunsthandwerkliche Gegenstände, Trachten und detailgetreue Modelle der gesamten Algarve zusammengetragen.

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übernommen / bearbeitet am

02.08.2016

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

186 km
0,5 km
6 m

PT-8800 Tavira

 

Historische(s) Gebäude

Igreja de Santa Maria do Castelo, Tavira
Tavira

Tavira ist eine Stadt an der Algarve.

Hintergrund

Die Stadt liegt in der östlichen Algarve, rund 20 Kilometer von der spanischen Grenze entfernt, am Ufer des Rio Gilão, kurzz vor dessen Mündung in den Atlantischer Ozean. Zwischen der Stadt und dem Meer liegen einige Salinen. Die Fischerei hat nicht mehr ihre frühere Bedeutung, war sie doch einmal das Zentrum des Thunfischfangs an der Küste der Algarve.

Die Stadt ist sehr alt und wurde vermutlich bereits von den Phöniziern gegründet. Die Römer ließen sich nicht direkt hier nieder, sondern ein paar Kilometer weiter westlich und nannten ihre Siedlung Balsa, von der allerdings nur noch wenige Reste vorhanden sind. Lange Zeit war die siebenbogige, im Volksmund den Römern zugeschriebene Brücke die einzige Verbindung der beiden Flussufer.

Unter den Arabern wurde die Stadt Tabira genannt. Zu dieser Zeit war der Hafen ein wichtiger Handelsplatz. 1242 eroberten die Portugiesen die Stadt, und sie wurde zum Stützpunkt für die nordafrikanischen Kolonien. Nachdem diese aufgegeben werden mussten, verlor der Hafen, der zugleich begann zu versanden, an Bedeutung.

Nach der Herrschaft der Spanier zwischen 1508 und 1640, wütete 1645/46 eine Pestepidemie in der Stadt. Von diesen Schicksalschlägen, und vor allem vom Erbeben, das 1755 große Teile der Stadt zerstörte, erholte sich die Stadt nicht und sie blieb relativ bedeutungslos.

Sehenswürdigkeiten

Durch das Erdbeben von 1755 sind nur sehr wenige Bauten älter als 250 Jahre. Allerdings erhielt die Stadt dadurch eine recht einheitliche Bauweise. Vor allem die Walmdachform der alten Häuser ist sehenswert.

Kirchen

  • Igreja da Misericódia − Kirche der Barmherzigkeit
    • blau und weiß glasierte Azulejos
    • kunstvoll geschnitzter Altar
  • Igreja Santa Maria do Castelo
  • Igreja de São Paulos

Burgen, Schlösser und Paläste

  • Die Ruinen des Kastells Castro Mouros aus der Zeit König Dinis (1261-1325).

Bauwerke

  • Bei der Römerbrücke: Ponte Pomana über den Fluss Gilão, handelt es sich keinesfalls um eine römische Brücke. Belegt ist die Brücke erst ab dem Mittelalter. Ob es hier je einen römischen Bau gab, ist ungewiss. Die mittelalterliche Brücke wurde beim Erdbeben von 1755 zerstört, die heutige ist also eine Rekonstruktion aus dem 18. Jahrhundert.
  • Die alte Markthalle von 1887. Sie wird nicht mehr als Markthalle genutzt, sondern beherbergt heute Läden und Gastronomiebetriebe.

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Wikivoyage-Bearbeiter, 'Tavira', Wikivoyage, Freie Reiseinformationen rund um die Welt, 13. August 2016, 15:31 UTC, <https://de.wikivoyage.org/w/index.php?title=Tavira&oldid=947914> [abgerufen am 20. August 2016]

übernommen / bearbeitet am

20.08.2016 - 20.09.2016

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

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