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Radtour Camino Portugues (Costa)

Camino Portugues 02: Povoa de Varzim - Carreco

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Höhen-Profil Radtour Camino Portugues (Costa) 010020020406080100120

Erstellt am 16.01.2021

am 17.01.2021

Strecken-Merkmale

gefahren

Gesamtlänge in km

57

Gesamthöhenmeter Aufstieg

292

Durchschn. Steigung Aufstieg %

0,51

Gesamthöhenmeter Abstieg

248

Gesamtsattelstunden

4,1

Durchschnittsgeschwindigkeit in km/Std.

13,9

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

anjop

Rechte-Ausprägung / Lizenz

cc0: Public Domain keine Rechte vorbehalten

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/

gpx-Datei hochgeladen

durch anjop am 16.01.2021

Gesamtzahl Trackpoints

1.466

Trackpoint-Dichte per km

26

Endorte

Start

Póvoa de Varzim, Beiriz e Argivai, North, PT (8 m NHN)

Ziel

Carreço, North, PT (52 m NHN)

gefahren am

05.10.2019

Unterkunft

Albergue Casa do Sardão
Avenida do Paço 769
PT-4900-012 Carreço

Bemerkungen

Der Camino Portuguese hat einen sehr sperrigen Charme! Kopfsteinpflaster, Nordwind, massive touristische Verbauung mit massiven Wohnblöcken, aufgelassene kleinräumige Landwirtschaft oder industrielle Landwirtschaft machen es schwer, Freude an diesem Weg zu gewinnen.
Und die Pilger sind anders als am Norte; "schnell mal Santiago erreichen und zwischendurch Beach genießen", erleben wir bei einigen als Motto. Die vielen boardwalks aus Holz helfen besser fahren zu können. Auf manchen Strecken gibt es leider Fahrradfahrverbot, das im Sommer wohl sinnvoll ist.
Ca. in Esposende begann ein Ecovia literal Norte. Dieser Weitwander/Fahrweg wird offensichtlich immer mehr ausgebaut. Immer größere Teile sind sehr gut zu fahren, dazwischen gibt es halt plötzliche Unterbrechungen und man landet wieder auf Kopfsteinpflaster. Wird wohl jedes Jahr besser.
Zunehmend wurde die Küste naturnäher und somit schöner und der Ecovia verhalf zu angenehmem Fahren. Einzig der Wind blieb eine heftige Herausforderung der den Weg anstrengend macht.In Viana de Castelo entdeckten wir noch eine Fabrica de chocolate die heute ein kleines Hotel mit Museum und Café ist. Ein genußvoller sehr schokoladenhaltiger Zwischenstop! Letztendlich erreichten wir eine Traumunterkunft in Carreço! Ein kleines altes Kloster, das später ein Bauernhaus war, wird heute von der Familie als liebevoll renovierte und eingerichtete Herberge geführt. Und der Platz mit Garten ist genial. Wenn möglich lohnt es sich hier mehr als eine Nacht zu bleiben.

Reisebericht