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Radtour Fulda nach Lourdes

Reisebericht

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Höhen-Profil Radtour Fulda nach Lourdes

Erstellt am 15.03.2013,

am 17.10.2014

Strecken-Merkmale

geplant

gefahren

Gesamtlänge in km

1.891

1.893

Gesamthöhenmeter Aufstieg

30.917

30.795

Durchschn. Steigung Aufstieg %

1,63

1,63

Gesamthöhenmeter Abstieg

30.770

30.651

Gesamtsattelstunden

-

117,5

Durchschnittsgeschwindigkeit in km/Std.

-

16,1

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

Tandemteam-Traudel_und_Dieter

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

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creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

gpx-Datei hochgeladen

durch Tandemteam-Traudel_und_Dieter am 22.03.2013

Gesamtzahl Trackpoints

11.613

11.633

Trackpoint-Dichte per km

6

6

Endorte

Start

Fulda, Hessen, DE (264 m NHN)

Ziel

Lourdes, Midi-Pyrénées, FR (411 m NHN)

Charakter

Hügelig

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creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

übernommen / bearbeitet am

15.03.2013

übernommen / bearbeitet durch

Tandemteam-Traudel_und_Dieter

Landschaft

Mittelgebirge

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übernommen / bearbeitet am

15.03.2013

übernommen / bearbeitet durch

Tandemteam-Traudel_und_Dieter

An- und Abreise

Anreise: Von Fulda nach Lourdes (Midi-Pyrénées) auf Radwegen und Nebenstraßen in 23 Etappen mit Tandem und Anhänger.

Rückfahrt in zwei Tagen mit Nahverkehrszügen von Lourdes über Tarbes, Toulouse, Clermont-Ferrand, mit Übernachtung in Lyon-Part-Dieu vor dem Bahnhof, weiter über Straßburg, Offenburg, Karlsruhe, Mannheim und Frankfurt nach Fulda.

Nachtrag Juni 2013: 

Laut Aussage im Reisezentrum vom Bahnhof Arles, nimmt die französische Bahn kein Tandem mit? Was in 2007 von Lourdes nach Straßburg noch möglich war!

Anschluss-Radwege

Mainradweg und Fränkische Saaleradweg in Gemünden am Main

Bemerkungen

Von Fulda nach Lourdes (Midi-Pyrénées) auf Radwegen und Nebenstraßen in 23 Etappen mit Tandem und Anhänger.

Etappen

Am Main bei Würzburg

125 km

Fulda - Würzburg

Rothenburg ob der Tauber

71 km

Würzburg - Rothenburg ob der Tauber

Schwäbisch Hall

75 km

Rothenburg ob der Tauber - Uttenhofen

Winnenden

91 km

Uttenhofen - Plochingen

Tübingen

87 km

Plochingen - Dettingen

Gutach

107 km

Dettingen - Freiburg

bei Uffholtz

97 km

Freiburg - Cernay

bei Guewenheim

85 km

Cernay - Villersexel

Marnay

79 km

Villersexel - Marnay

Saint-Jean-de-Losne

75 km

Marnay - Saint-Nicolas

Nolay,  Markthalle

51 km

Saint-Nicolas - Nolay

Taizé

73 km

Nolay - Cluny, mit Taizé

vor La Clayette

83 km

Cluny - Saint-Germain-Lespinasse

La Loire bei Saint-Jean-Saint-Maurice-sur-Loire

73 km

Saint-Germain-Lespinasse - Montbrison

bei Saint-Paul-en-Cornillon

82 km

Montbrison - Le Chambon

Le Puy,  Chapelle Saint-Michel-d´Aiguilhe

29 km

Le Chambon - Le Puy

bei Monistrol-d´Allier

72 km

Le Puy - Les Faux

Route en Aubrac

81 km

Les Faux - Espalion

Estaing

100 km

Espalion - Capdenac (mit Conques)

Cahors,  Pont Valentré

87 km

Capdenac - Cahors

Auvillar,  Markthalle

81 km

Cahors - Auvillar

Lectoure,  Markt

85 km

Auvillar - Eauze

Lourdes

104 km

Eauze - Lourdes

Bahnhof Lourdes

Rückfahrt: Lourdes - Lyon-Part-Dieu

Bahnhof Frankfurt

Rückfahrt: Lyon-Part-Dieu - Fulda

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

0 km
0,1 km
262 m

 

DE-36037 Fulda

 

Touristen Information

Öffnungszeiten

Montag - Freitag:
8.30 Uhr - 18.00 Uhr

Samstag, Sonn- und Feiertage:
9.30 Uhr - 16.00 Uhr

 

0 km
0,2 km
270 m

 

DE-36037 Fulda

 

Hotel ohne Restaurant (garni)

 

0 km
0,0 km
256 m

DE-36037 Fulda

 

Historisches Ortsbild

Fulda, Dom
Fulda, Michaelskirche vom Domplatz aus gesehen
Fulda, Altes Rathaus
Fulda, Stadtschloss

Die Stadt Fulda am gleichnamigen Fluss ist Oberzentrum der Region Osthessen und neuntgrößte Stadt Hessens. Sie ist die Kreisstadt des Landkreises Fulda. Weiterhin war Fulda Sitz des Klosters Fulda und ist eine Hochschul-, Barock- und Bischofsstadt mit Bischofssitz des gleichnamigen Bistums. Wahrzeichen der Stadt ist der Fuldaer Dom St. Salvator.

Kirchen

  • Aus der Zeit vor 1000 n. Chr. ist in Fulda noch die romanische Michaelskirche erhalten, eine der ältesten Kirchen Deutschlands (818–822 erbaut). Wie die ehemalige Ratgar-Basilika diente sie wohl auch als Grabeskirche. Der Innenraum der Michaelskirche ist mit Freskenmalereien ausgeschmückt.
  • St. Andreas Kirche: Die neu restaurierte Krypta aus ottonischer Zeit ist ein gut erhaltenes Kunstwerk und birgt eine der ältesten Wandmalereien nördl. der Alpen. St. Andreas ist eine ehemalige Kloster- und Propsteikirche, die auf das Jahr 1020 zurückgeht.
  • Dom St. Salvator zu Fulda: Der Fuldaer Dom ist das Wahrzeichen der Stadt. Im Inneren des Doms befindet sich u. a. die Grabstätte des Hl. Bonifatius, des ersten Apostels der Deutschen. Die Pläne des Doms wurden im Jahr 1700 von einem der bedeutendsten deutschen Barockbaumeister, Johann Dientzenhofer (1663–1726), im Auftrag von Fürstabt Adalbert von Schleifras angefertigt. Der Vorgängerbau, die Ratgarbasilika, einst größte Basilika nördlich der Alpen, wurde zugunsten des neuen Doms niedergelegt, ehe 1704 der Bau im (damals aktuellen) barocken Stil begonnen wurde. Am 15. August 1712 wurde der Dom geweiht. Der Dom zu Fulda ist seinem inneren System nach an den Petersdom in Rom angelehnt.
  • Domdechanei: Die Dechanei und der Domdechaneigarten befinden sich in unmittelbarer Nähe zum Fuldaer Dom, in dem heute ein Lapidarium eingerichtet ist. In einem Bereich des Dechaneigebäudes befindet sich heute das Dommuseum.
  • Kloster Frauenberg (1758–1765): Als Lieblingsstätte des heiligen Bonifatius erhielt der Frauenberg den Namen Bischofsberg. Schon bald wurde eine ursprünglich hölzerne Kapelle von Abt Ratgar (802 bis 817) durch eine steinerne Kirche ersetzt. Bis 1525 zählte das Kloster Frauenberg zu den fuldischen Propsteien. Auf dem Frauenberg sind seit dem 31. März 1623 bis heute Franziskaner angesiedelt. 1757 brannten Kloster und Kirche bis auf den Fürstenbau ab, so dass die Klosteranlage in ihrer heutigen barocken Form zwischen 1758 und 1765 errichtet wurde.
  • Stadtpfarrkirche St. Blasius: 1771 wurde unter Fürstbischof Heinrich von Bibra die alte Kirche abgerissen und mit dem Bau einer barocken Kirche begonnen. Die Pläne hierzu stammen vom Jesuitenpater Andreas Anderjoch. Die Weihe erfolgte am 17. August 1785.
  • Heilig-Geist-Kirche: Die heutige barocke Heilig-Geist-Kirche wurde in den Jahren 1729 bis 1733 als Hospitalkirche an der Stelle ihrer gotischen Vorgängerin aus dem 13. Jahrhundert von Fürstabt Adolf von Dalberg erbaut.
  • Severikirche: Die Kirche wurde in den Jahren 1438 bis 1445 im Stil der Gotik erbaut. Von 1620 bis 1623 wurde das Gebäude als erste Klosterkirche der nach Fulda berufenen Franziskaner verwendet. Den Benediktinern diente das Gebäude ab 1626 für kurze Zeit als Kirche.
  • Benediktinerinnenabtei zur Heiligen Maria: Die Benediktinerinnenabtei ist ein 1626 durch den Fuldaer Fürstabt Johann Bernhard Schenck zu Schweinsberg (1623–1632) gegründetes Kloster der Benediktinerinnen im Stadtzentrum Fuldas. Die in den Jahren 1629 bis 1631 erbaute Klosterkirche ist in den Formen der Spätgotik und Renaissance errichtet worden. Bis heute sind dort Schwestern des Benediktinerordens angesiedelt.
  • St. Bonifatius in Horas, Nachbildung der Elisabethkirche (Marburg) 1885, mit Glasfenstern von Charles Crodel 1958 und 1974.
  • Propsteischloss Johannesberg: Im Jahre 811 erstmals erwähnt. Unter Abt Rabanus Maurus (822–842) wurde die Kirche vergrößert und ein Benediktinerkloster gegründet, welche in der Folgezeit in eine Propstei umgewandelt wurde. Um 1500 erfolgte ein spätgotischer Neubau, der 1686 bis 1691 in eine barocke Form umgewandelt wurde.

Schlösser

  • Stadtschloss: Der erste Vorgängerbau des Fuldaer Stadtschlosses war eine Abtsburg, die am Anfang des 14. Jahrhunderts gebaut wurde. Danach wurde die Burg am Anfang des 17. Jahrhunderts zu einer Schlossanlage umgebaut, die im letzten Viertel desselben Jahrhunderts zu einem Renaissanceschloss umgebaut und erweitert wurde. Diese Anlage wurde durch Johann Dientzenhofer Anfang des 18. Jahrhunderts im Stil des Barocks umgebaut. Beim Umbau zu einer Kurprinzenresidenz Anfang des 19. Jahrhunderts wurde das Schloss teilweise spätklassizistisch umgebaut.

Gebäude aus der Barockzeit

  • Orangerie mit Floravase: Die Orangerie wurde ab 1721 nach Plänen von Maximilian von Welsch errichtet. Den Fürstäbten dienten die barocken Räumlichkeiten für Sommerfeste. In den Wintermonaten wurden dort Zierbäumchen wie Orangen und Zitronen aufbewahrt; so ist auch der Name Orangerie zu erklären.
  • Universität Fulda: Die Adolphs-Universität Fulda wurde 1734 durch Fürstabt Adolph von Dalberg gegründet und existierte bis 1805. Während der 71 Jahre ihres Bestehens hatte die Universität etwa 4100 Studenten, die auf vier Fakultäten: Theologie, Philosophie, Medizin und Jura verteilt waren. Das barocke Gebäude von 1731 bis 1734 wurde von Andreas Gallasini entworfen.
  • Altes Rathaus (Rekonstruktion des Aussehens von 1531)
  • Adelspalais im Barockviertel
  • Paulustor: Bauzeit 1710–1711; der ursprüngliche Standort des Tores für den Apostel Paulus lag zwischen dem Stadtschloss und der Hauptwache. Entworfen wurde es von Johann Dientzenhofer im Jahre 1710. An die heutige Stelle versetzt wurde es 1771, damit der Dom in die Stadt integriert werden konnte.

Sonstige Bauwerke

  • Jüdische Mikwe
  • Erhaltene Fassaden im Schweizerhaus-Stil
  • Plastiken des Fuldaer Künstlers Franz Erhard Walther im Straßenraum

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Seite „Fulda“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 2. Juli 2012, 16:16 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Fulda&oldid=105104145 (Abgerufen: 4. Juli 2012, 21:57 UTC)

übernommen / bearbeitet am

05.07.2012 - 14.06.2017

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

0 km
0,8 km
314 m

DE-36039 Fulda

 

Kloster

Kloster Frauenberg
Kloster Frauenberg, Gästehaus
Kloster Frauenberg, Klosterkirche

Das Kloster Frauenberg ist ein Kloster der Franziskaner (OFM) auf dem gleichnamigen Berg in Fulda. Zum Kloster gehört auch eine spätbarocke Klosterkirche. Heute leben noch 25 Brüder im Kloster Frauenberg.

Die Klosterkirche in ihrer heutigen Form wurde nach dem Brand 1757 von 1758 bis einschließlich 1763 im späten Barockstil neu errichtet.

Die Klosterkirche ist etwa 50 Meter lang und 16 Meter breit und hat einen einschiffigen Saalraum. Im Obergeschoss, der Empore, über dem Eingang befindet sich die Orgel. An der Kopfseite befindet sich der Hochaltar, der die gesamte Wand ausfüllt. Zentral ist dort die Statue der Muttergottes, die den Brand 1757 unbeschadet überstanden hatte.

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Seite „Kloster Frauenberg (Fulda)“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 4. Juli 2012, 14:51 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Kloster_Frauenberg_(Fulda)&oldid=105182690 (Abgerufen: 4. Juli 2012, 22:18 UTC)

übernommen / bearbeitet am

05.07.2012 - 14.06.2017

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

0 km
0,1 km
257 m

 

DE-36037 Fulda

 

Hotel ohne Restaurant (garni)

 

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