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Radtour Grünes Band

Geplante Tour

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Höhen-Profil Radtour Grünes Band

Erstellt am 21.09.2015,

am 21.09.2015

Strecken-Merkmale

geplant

gefahren

Gesamtlänge in km

997

0

Gesamthöhenmeter Aufstieg

8.722

0

Durchschn. Steigung Aufstieg %

0,87

-

Gesamthöhenmeter Abstieg

9.237

0

GPS-Track-Daten

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Rechte-Inhaber

geisi-ald

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by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

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creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

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durch geisi-ald am 21.09.2015

Gesamtzahl Trackpoints

10.787

0

Trackpoint-Dichte per km

11

0

Charakter

Teils Hügelig teils steile Aufstiege Wege teils sehr ausgefahren teils gut geteert. Harz mit der Harzquerbahn überquert.

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übernommen / bearbeitet am

21.09.2015

übernommen / bearbeitet durch

geisi-ald

Landschaft

Von Bergieg (Thüringerwald, Röhn) bis weite Landschaften 

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übernommen / bearbeitet am

21.09.2015

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geisi-ald

Etappen

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

0 km
1,1 km
499 m

 

DE-95028 Hof

 

Hotel ohne Restaurant (garni)

 

0 km
1,0 km
488 m

DE-95028 Hof

 

Historisches Ortsbild

Rathaus in Hof
Lorenzkirche in Hof
St. Michaelis in Hof

Hof an der Saale ist eine Industriestadt im Nordosten von Oberfranken. Sie liegt im Hofer Land zwischen Fichtelgebirge, Vogtland und Frankenwald. Der Slogan der Stadt ist "Hof in Bayern ganz oben".

Hintergrund

Hof besitzt seit dem 13. Jahrhundert Stadtrecht. Die Stadt hatte besonders während der deutschen Teilung wegen seiner Randlage einen schlechten Ruf als "Bayerisch Sibirien". Klimatisch gesehen trifft dieses Vorurteil sogar zu; die Stadt liegt fast 500 m ü. NN hoch.

Sehenswürdigkeiten

Der Hofer Stadtkern ist in der Liste der 300 bedeutsamsten historischen Stadtkerne Deutschlands des Zeit-Magazins enthalten. Es handelt sich um einen mittelalterlichen Straßenmarkt (Altstadt), dem sich eine spätmittelalterliche Gründungsstadt (Neustadt mit der Ludwigstraße) anschließt. Die Gründungsstadt ist mit planmäßigem Grundriss gegliedert und wurde nach einem schweren Brand im Jahr 1823 biedermeierlich wieder aufgebaut. Entstanden ist eine bedeutende, geschlossene Biedermeierstadt, die nahezu vollständig erhalten ist.

Von kunsthistorischer Bedeutung sind in Hof das Biedermeier-Ensemble entlang der Ludwigstraße aus der Mitte des 19. Jahrhunderts, als Kontrast dazu das Ende des 20. Jahrhunderts neu erbaute Theater sowie der Bürgerpark Theresienstein mit dem Jugendstil-Wirtschaftsgebäude im Landhausambiente und der künstlichen Ruine am Labyrinth.

Kirchen
  • Die evangelische Lorenzkirche ist die älteste Kirche Hofs. Zum Inventar gehört der 1557 aus Altar des Hl. Laurentius, er wurde zwischen 1480 und 1486 von einem unbekannten Künstler geschaffen, heute ist er als Wandschmuck zu bestaunen.
  • Hospitalkirche, vor den Mauern der mittelalterlichen Stadt am Unteren Tor gelegen, wurde zusammen mit dem Hospital (Armenspital) 1268 an der Saale erbaut. Außen eher unscheinbar und gotisch, innen ein Schmuckstück mit reicher Barockausstattung. Über hundert Bilder aus dem Alten und Neuen Testament schmücken die hölzerne Kassettendecke.
  • Die katholische Marienkirche wurde im neugotischen Stil erbaut
  • Die evangelische Michaeliskirche ist mit Heidenreich-Orgel ausgestattet. Entstand zunächst als Kapellenbau um das Jahr 1230. Von 1380–1386 entstand eine dreischiffige Hallenkirche. Von 1480–1582 erfolgten weiter Ausbauten. Der ehemalige Altar der Michaeliskirche, der sogenannte Hofer Altar aus der Werkstatt von Hans Pleydenwurff (1465), wird seit 1811 in der Alten Pinakothek in München aufbewahrt. Beim großen Hofer Stadtbrand von 1823 wurde die Michaeliskirche zerstört. Der Wiederaufbau in heutiger Form erfolgte 1826 bis 1829. Die St.-Michaelis-Kirche ist heute evangelische Hauptkirche und Sitz des Dekans.
Bauwerke
  • Links der Saale, an der Klosterstraße, befindet sich das neugotische Rathaus.
  • Der Hauptbahnhof ist aus dem Jahr 1880
Museen
  • Museum Bayerisches Vogtland, Ausstellungen zur Stadtgeschichte von Hof
  • Streichholzmuseum Wirth, Georg-Könitzer-Straße 19, 95028 Hof. Tel.: +49 (0)9281 140534. Geöffnet: Freitag von 15.00 bis 18.00 Uhr. Modelle aus den kleinen Holzstäbchen gebaut und 600 Streichholzschachteln sind zu bewundern.

Küche

Einzigartig ist der Hofer Wärschtlamo der "Würstchen-Mann", ihm wurde sogar auf dem Sonnenplatz ein Denkmal gesetzt. Zu erkennen ist er am Messing-Wurstkessel mit Holzkohle-Feuerung. Er steht meist in der Hofer Innenstadt und verkauft Wienerla (Wiener Würstchen), Weißa (Weißwürste), Gnagger (Knackwürste) und Bauern (Debrecziner) mit Labla (Brötchen) und Sempft (Senf).

Die Hofer Rindfleischwurst ist eine über Buchenholz kalt geräucherte, rote Streichwurst. Sie ist als „regionaltypisches Produkt mit geschützter geographischer Ursprungsbezeichnung“ eine europaweit geschützte Spezialität.

Bayerischer Leberkäse enthält keine Leber, obwohl der Name darauf schließen lässt. Hofer Leberkäse wird dagegen grundsätzlich mit frischer Leber hergestellt. Es gibt in der Region auch den ohne Leber, der wird dann als Fleischkäse bezeichnet.

Die Hofer Bratwurst wird aus magerem Schweinefleisch und etwas Rindfleisch hergestellt. Sie wird unter Zugabe von Eis sehr fein gekuttert und dann etwa 50 Gramm Brät in einen Schweinedarm mit einem Durchmesser von 18-22 mm abgefüllt. Sie wird meist paarweise verkauft und auch gegessen.

Für den Schlappentag, am Montag eine Woche nach Pfingstmontag, wird extra ein Starkbier gebraut, das Schlappenbier. Nachdem die ursprüngliche Brauerei Zeltbräu geschlossen wurde, wird das Schlappenbier heute nach Originalrezeptur von der Brauerei Scherdel gebraut. Rund um Pfingsten kann man das Bier in Hof und Umgebung probieren.

Der Absolvengeist ist ein Bierbrand, der aus dem dunklen Doppelbock der Meinelbräu Absolvinator mit 42% Vol destilliert wird.

Gaststätten
  • Meinels-Bas, Vorstadt 13, 95028 Hof. Tel.: +49 9281 141366. Die Brauereigaststätte der Meinel Brauerei ist eine gemütliche Speisegaststätte mit einem schönen natürlichen Biergarten. Eine Spezialität ist der dunkle Doppelbock Absolvinator (der Name stammt von einer Schülerverbindung), den es zu Beginn der Fastenzeit nur in der Meinels Bas vom Fass gibt. Geöffnet: täglich ab 11.00 , durchgehende warme Küche, kein Ruhetag.

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creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

übernommen / bearbeitet am

20.08.2012 - 21.11.2017

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

0 km
1,5 km
498 m

 

DE-95028 Hof

 

Hotel

 

0 km
1,4 km
486 m

 

DE-95028 Hof

 

Hotel

 

9 km
0,1 km
460 m

 

DE-95189 Joditz

 

Gasthof

 

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