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Radtour Radel-WE 2014

Reisebericht: Næsby-Egernsund-Damp-Eckernförde-Damp-Høruphav-Næsby

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Höhen-Profil Radtour Radel-WE 2014

Erstellt am 22.05.2014,

am 01.06.2014

Strecken-Merkmale

geplant

gefahren

Gesamtlänge in km

86

199

Gesamthöhenmeter Aufstieg

1.550

1.519

Durchschn. Steigung Aufstieg %

1,80

0,76

Gesamthöhenmeter Abstieg

1.551

1.524

GPS-Track-Daten

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Rechte-Inhaber

Ottocolor

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durch Ottocolor am 31.05.2014

Gesamtzahl Trackpoints

3.649

2.342

Trackpoint-Dichte per km

11

12

Endorte

Start

Odense, Region Syddanmark, DK (11 m NHN)

Ziel

Odense, Region Syddanmark, DK (10 m NHN)

Etappen

Picture stage 01

86 km

Næsby-Egernsund-Damp

Picture stage 02

49 km

Damp-Eckernförde-Damp

Picture stage 03

64 km

Damp-Høruphav-Næsby

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

84 km
0,8 km
21 m

 

DK-6400 Sønderborg

 

Jugendherberge

 

85 km
0,2 km
20 m

DK-6400 Sønderborg

 

Historisches Ortsbild

Häuserzeile am Hafen/harbour street
Das Sonderburger Schloss/Soenderborg castle
Alsion mit der Süddänischen Universitet/Alsion with University of Southern Denmark
Die Mühle an den Düppeler Schanzen/he Mill near the Dybbøl Trenches, a Danish national memorial

Sønderborg (deutsch: Sonderburg) ist eine Stadt in der Region Syddanmark in Dänemark an der Flensburger Förde, unweit der Grenze zu Deutschland. Seit 1970 ist sie Teil der Kommune Sønderborg, die 2007 mit sechs Nachbarkommunen zur Großkommune Sønderborg vereinigt worden ist. Diese Großkommune hatte 2010 76.439 Einwohner. Die bisherige Kommune Sønderborg war 54,4 km² groß und hatte 30.555 Einwohner (2005). Bürgermeisterin ist Aase Nyegaard (Fælleslisten).

Die Altstadt und weitere große Teile der Stadt liegen landschaftlich reizvoll auf der Insel Als (dt.: Alsen), der westliche Teil hingegen gehört zur Kimbrischen Halbinsel. Dazwischen verläuft der trennende, 250 Meter breite Als Sund (dt.: Alsensund), der nach Süden hin in die Sønderborg Bugt (dt.: Sonderburger Bucht) mündet. Diese ist Teil der Flensburger Förde. Nördlich von Sønderborg reicht der Augustenborg Fjord (dt.:Augustenburger Förde) tief nach Als hinein.

Museen

Ein Museum mit historischen Sammlungen und einer Sammlung jütländischer Kunst gibt es im Schloss Sonderburg. Im Købmandsmuseet Kastanie-Huset kann man einen Kaufmannsladen aus den 1940er Jahren besichtigen. Über die deutschsprachige Bevölkerung in Nordschleswig berichtet das Deutsche Museum Nordschleswig. Rundfunkgeräte wie Fernseher und Radios werden im 2010 eröffneten Sønderjyllands Radiomuseum ausgestellt, das im Weiterbildungsinstitut EUC Syd am Søndre Landevej untergebracht ist. Westlich der Stadt befindet sich zudem das Historiecenter Dybbøl Banke, die nationale dänische Gedenkstätte der Düppeler Schanzen.

Musik

Das Sønderjyllands Symfoniorkester gibt regelmäßig Konzerte.

Bauwerke

Da Sønderborg im Krieg von 1864 teilweise zerstört wurde und es im 20. Jahrhundert wie in vielen anderen Städten zu Abbrüchen im großen Stil kam, hat es weniger historische Bauwerke aufzuweisen als die übrigen Städte im alten Herzogtum Schleswig. Dennoch ist die Altstadt bemerkenswert und bietet vor allem in den Nebenstraßen einige geschlossene Ensembles, vor allem zwischen Rathaus und Schloss sowie in der Kirchenstraße.

Sowohl in der Altstadt als auch in den älteren Stadterweiterungen nach Norden und Osten hin bietet Sønderborg einige bemerkenswerte Beispiele für Jugendstil-Architektur.

Das 1170 erstmals erwähnte Sønderborger Schloss ist heute das bedeutendste Museum in Nordschleswig und einer der ältesten Profanbauten überhaupt im Landesteil.

Die Schlossmühle ist ein gut erhaltener relativ kleiner Galerie-Holländer.

Die Marienkirche war ursprünglich die Kirche des St.-Jürgen-Hospitals. Nach der Reformation übernahm sie die Funktion als Pfarrkirche der Stadt, nachdem die vormalige Stadtkirche aufgegeben worden war. Der Ziegelbau wird von einem wenig eindrucksvollen 1883 errichteten und 1962 modernisierten Turm überragt, beeindruckt in ihrem Inneren aber durch eine Vielzahl wertvoller Epitaphen.

Die renovierte Hafenpromenade wird Holzbrücke genannt. Hier liegen die größeren Yachten und auch segelnde Oldtimer. Sie treffen sich hier u. a. zur Rum-Regatta von und nach Flensburg. Insgesamt wurden auch die Häuser der Hafenpromenade eingehend renoviert und erneuert. In der Nähe des Schlosses, das die Hafenpromenade abschließt, steht seit Juli 2004 die 2,30 Meter hohe Bronzeskulptur Butt im Griff des deutschen Literaturnobelpreisträgers Günter Grass.

Die Klappbrücke Kong Christian den X’s Bro führt über den Als Sund (dt.: Alsensund) und stammt aus dem Jahre 1930. Ihr wurde ein Teil der historischen Altstadt geopfert, namentlich im nördlichen Hafenviertel (zwei Häuser sind im Freilichtmuseum Den Gamle By in Aarhus wiederaufgebaut worden) und im Bereich der Marienkirche (darunter das alte St. Jürgen-Hospital), die nun durch die Verkehrsschneise von der Altstadt getrennt ist.

Interessant ist auch ein Fußweg von ca. 15 Minuten zu den Düppeler Schanzen, Schauplatz und Museum des Deutsch-Dänischen Krieges 1864. Von hier schossen die Preußen mit ihren Kanonen direkt in die Stadt.

Sønderborg zeichnet sich durch eine außergewöhnlich schöne Lage am Eingang des Als Sundes in die Flensburger Förde aus, der vom Schloss beherrscht wird. Vom Schlossgarten führt eine lange Promenade entlang der Förde zum neu geschaffenen Yachthafen.

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Text(e) übernommen von:

Seite „Sønderborg“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 3. April 2013, 08:29 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=S%C3%B8nderborg&oldid=116750991 (Abgerufen: 15. April 2013, 15:43 UTC)

übernommen / bearbeitet am

15.04.2013

übernommen / bearbeitet durch

Ottocolor

Öffnungszeiten

Öffnungszeiten der Touristeninformation
 02-01-2013 - 23-12-2013Montag - Freitag10:00 - 17:00
 02-01-2013 - 23-12-2013Samstag10:00 - 13:00
 24-06-2013 - 11-08-2013Samstag10:00- 14:00
 

85 km
0,2 km
20 m

 

DK-6400 Sønderborg

 

Touristen Information

 

134 km
2,8 km
7 m

DE-24395 Düttebüll

 

Gutshaus/Herrenhaus

Gut Düttebüll
Gut Düttebüll, Wirtschaftsgebäude
Gut Düttebüll, Graben

Gut Düttebüll wurde 1554 als Adelssitz angelegt. Das Herrenhaus wurde 1785 erheblich umgebaut. Neben dem Herrenhaus sind Wirtschaftsgebäude, eine Brücke und eine Lindenallee erhalten. Es ist komplett von einem Wassergraben umgeben. Das Gut ist in Privatbesitz und kann nicht besichtigt werden.

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Seite „Kronsgaard“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 26. Dezember 2012, 21:29 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Kronsgaard&oldid=112112506 (Abgerufen: 20. Januar 2013, 15:43 UTC)

übernommen / bearbeitet am

20.01.2013

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

149 km
1,8 km
8 m

DE-24398 Schönhagen

 

Gutshaus/Herrenhaus

Schloss Schönhagen, Torhaus
Schloss Schönhagen
Schloss Schönhagen

Das Schloss Schönhagen ist das denkmalgeschützte zentrale Bauwerk des vormaligen Rittergutes und heutigen Ostseebades Schönhagen, das zur Gemeinde Brodersby gehört. Es liegt hinter der charakteristischen Steilküste Schönhagens an der Ostsee.

1889 wurde das Herrenhaus auf Schönhagen Hermann Jauch (1858-1916) errichtet, das heutzutage als Schloss Schönhagen bezeichnet wird und das Wahrzeichen des Ortes ist. Sein Sohn Erich aus der Ehe mit Agnes von Witzleben übernahm nach dem Tode des Vaters das Gut und ließ 1913 durch den Architekten Ernst Prinz (1878-1974) das Torhaus erbauen.  In der zweiten Hälfte der 20er Jahre verkaufte Erich Jauch das Gut, das bis 1928 einen Gutsbezirkbildete.

Das Schloss und das Torhaus sind eingetragene Denkmäler in der Denkmalliste des Kreises Rendsburg-Eckernförde.

Heute ist Schloss Schönhagen zentrales Bauwerk einer Rehabilitationsklinik.

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Seite „Schloss Schönhagen“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 24. November 2012, 14:49 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Schloss_Sch%C3%B6nhagen&oldid=110879377 (Abgerufen: 20. Januar 2013, 16:20 UTC)

übernommen / bearbeitet am

20.01.2013

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

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