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Radtour Vennbahn, Amel, Orthe und Maas

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Erstellt am 05.08.2025,

am 06.08.2025

Strecken-Merkmale

geplant

gefahren

Gesamtlänge in km

238

0

Gesamthöhenmeter Aufstieg

2.168

0

Durchschn. Steigung Aufstieg %

0,91

-

Gesamthöhenmeter Abstieg

2.168

0

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

Gatzweiler

Rechte-Ausprägung / Lizenz

cc0: Public Domain keine Rechte vorbehalten

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/

gpx-Datei hochgeladen

durch Gatzweiler am 05.08.2025

Gesamtzahl Trackpoints

2.016

0

Trackpoint-Dichte per km

8

0

Endorte

Start

Aachen, Nordrhein-Westfalen, DE (161 m NHN)

Ziel

Aachen, Nordrhein-Westfalen, DE (161 m NHN)

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Radler-freund-lichkeit

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe

 

0 km
4,6 km
109 m

NL-6372 Kerkrade

 

Burg/Schloss

Schloss Erenstein
Schloss Erenstein
Schloss Erenstein
Schloss Erenstein

Kasteel Erenstein (deutsch Schloss Erenstein) ist eine Burg aus dem 13. Jahrhundert in Kerkrade Wikipedia Icon im Südosten der niederländischen Provinz Limburg. Kasteel Erenstein liegt im so genannten Anstelvallei (Amsteltal) unmittelbar am Anstelerbeek (Amstelbach Wikipedia Icon).

Die Burg, die von einem durch den Amstelbach gespeisten Burggraben umgeben ist, besteht aus zwei Flügeln (Ost- und Südflügel), die an einer Ecke des Komplexes aneinanderstoßen. Ursprünglich besaß das Gebäude einen dritten Flügel so dass sich eine U-Form ergab, die nach Norden offen war. Im 19. Jahrhundert wurde der westliche Flügel infolge eines Brandes abgerissen. Auf dem Südflügel befinden sich vor der eigentlichen Fassade drei niedrige Türme, zwei rund, einer rechteckig, die im 18. Jahrhundert angebaut wurden. Ein weiterer Gebäudeflügel wurde, wohl anstelle älterer Wirtschaftsgebäude entstanden, wurde im 19. Jahrhundert erbaut und diente lange Zeit als Kloster. Daher stammt für diesen die Bezeichnung Kloostervleugel. Im Herrenhaus befinden sich unter anderem eine kunstvolle Treppe, prächtige Kronleuchter und eine sehenswerte Schornsteinummantelung aus dem 18. Jahrhundert. Die Architektur wurde sichtlich vom Aachener Barock-Baumeister Johann Joseph Couven beeinflusst. Nach Norden wird der Burghof durch die Vorburg begrenzt, die im 17. Jahrhundert erbaut wurde.

Der Komplex ist als Baudenkmal geschützt.

Informationen zu Urheber-Rechten

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Seite „Kasteel Erenstein“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 17. Juli 2020, 17:36 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Kasteel_Erenstein&oldid=201968901 (Abgerufen: 28. Dezember 2020, 11:27 UTC)

übernommen / bearbeitet am

28.12.2020

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

0 km
4,8 km
152 m

NL-6464 EP Kerkrade

 

(ehem.) Kloster

Klosterrath
Klosterrath
Klosterrath
Klosterrath
Chor der Abteikirche in Klosterrath
Chor der Abteikirche in Klosterrath
Die Rokoko-Bibliothek in Klosterrath
Die Rokoko-Bibliothek in Klosterrath

Rolduc ist der Name des größten erhalten gebliebenen Klosterkomplexes der Niederlande. Er steht oberhalb des Wurmtales am Rande Kerkrades Wikipedia Icon in der Provinz Limburg, unmittelbar an der deutsch-niederländischen Grenze zwischen Kerkrade und Herzogenrath Wikipedia Icon. Der Gebäudekomplex ist als Rijksmonument anerkannt.

Der Name Rolduc leitet sich aus der französischen Bezeichnung für Herzogenrath, Rode-le-Duc, ab. Der deutsche Name des Klosters ist Klosterrath.

Geschichte

Das Kloster Rolduc wurde 1104 vom Chorherren Ailbert von Antoing, der sein voriges Kloster verlassen hatte, weil er die Einhaltung der Ordensregel dort nicht streng genug fand, gestiftet. Es wurde eine Abtei der Augustiner-Chorherren. Schon 1136 erhielt Rolduc die weltliche Schirmherrschaft der Herzöge von Limburg. Einige Herzöge wurden in der Krypta der Abteikirche beigesetzt.

Bereits mit dem Bau des Klosters wurde zu dessen Schutz wenige hundert Meter östlich die Burg Rode Wikipedia Icon errichtet. Seit dem Wiener Kongress im Jahr 1815 liegen Kloster und Burg in zwei verschiedenen Ländern.

Nach langsamem Verfall, mit den Verwüstungen im Achtzigjährigen Krieg als Tiefpunkt, wurde das Kloster 1680 wiederhergestellt. In dieser Epoche entstand auch die neue Abts­wohnung, und bald darauf blühte Rolduc auch wirtschaftlich durch die Ausbeutung von Steinkohle in der ersten Kohlenzeche auf dem Gebiet der heutigen Niederlande.

Ebenfalls im 18. Jahrhundert entstand der Moretti-Flügel, benannt nach dem Aachener Barock-Architekten Joseph Moretti. 1754 wurde auch die wertvolle Klosterbibliothek im Rokoko-Stil fertiggestellt.

Klosterkirche

Die an Stelle eines Vorgängerbaues errichtete Kreuzbasilika stammt überwiegend aus dem 12. Jahrhundert und wurde 1209 abschließend geweiht. Das Westwerk der Kirche wird von einem zentralen Turm über rechteckigem Grundriss beherrscht, der von zwei erheblich niedrigeren Treppentürmen ebenfalls auf rechteckigem Grundriss flankiert wird. Ursprünglich besaß die Kirche keinen Zugang im Westen. Neben dem eigentlichen Querschiff sind das erste und dritte Joch des Schiffes als Pseudoquerschiffe bis zur Höhe des Mittelschiffes ausgeführt, diese reichen nicht über die Außenflucht der Seitenschiffe hinaus. Die beiden anderen Seitenschiffjoche weisen ein Paar schwere Pfeiler und eine mittlere Säulen­stellung auf und sind einer Basilika entsprechend niedriger als das Mittelschiff ausgeführt. Mit Ausnahme der von quer zur Kirchenachse liegenden Tonnen überwölbten Seitenschiffteile der Pseudoquerschiffe sind Quer- und Hauptschiff mit gurtlosen Kreuzgratgewölben überwölbt.

Unter Vierung und Chor befindet sich die von reich durchgestalteten Säulen getragene Krypta. Der kleeblattförmig angelegte Drei-Konchen-Chor entstand im 19. Jahrhundert an der Stelle eines gotischen Vorgängerbaues.

Heutige Funktion

Der größte Teil des Klosterkomplexes ist als Hotel und Kongresszentrum in Gebrauch. Ein kleinerer Teil dient als Katholisches Priesterseminar Groot-Seminarie der Priesterausbildung des Bistums Roermond.

Die Klosterkirche kann regelmäßig besichtigt werden. Die Bibliothek kann (nur nach Anmeldung) für wissenschaftliche Forschung besucht werden.

Ein weiterer Teil des Klosters beherbergt eine weiterführende Schule mit den Bildungsgängen HAVO Wikipedia Icon (Hoger Algemeen Voortgezet Onderwijs) und VWO Wikipedia Icon (Voorbereidend Wetenschappelijk Onderwijs).

Seit 1965 wird der Abdijcross Wikipedia Icon jährlich auf dem Gelände der Abtei ausgetragen.

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creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

übernommen / bearbeitet am

28.12.2020 - 27.07.2025

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

1 km
4,9 km
103 m

 

DE-52134 Herzogenrath

 

Pension/Gästehaus

 

6 km
2,9 km
165 m

 

DE-52062 Aachen

 

Touristen Information

 

6 km
2,7 km
177 m

 

DE-52062 Aachen

 

Hotel ohne Restaurant (garni)

 

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