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Radtour Rund um die Dolomiten und zur Adria

Reisebericht

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Höhen-Profil Radtour Rund um die Dolomiten und zur Adria

Erstellt am 07.12.2015,

am 07.12.2015

Strecken-Merkmale

geplant

gefahren

Gesamtlänge in km

992

0

Gesamthöhenmeter Aufstieg

7.427

0

Durchschn. Steigung Aufstieg %

0,75

-

Gesamthöhenmeter Abstieg

8.725

0

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

InduKult

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

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durch InduKult am 07.12.2015

Gesamtzahl Trackpoints

10.192

0

Trackpoint-Dichte per km

10

0

Endorte

Start

Toblach - Dobbiaco, Trentino-Alto Adige - Südtirol, IT (1316 m NHN)

Ziel

Triest, Friuli Venezia Giulia, IT (18 m NHN)

Charakter

https://onedrive.live.com/?id=47B5557E7BEECD46!1657&cid=47B5557E7BEECD46

Informationen zu Urheber-Rechten

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Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

übernommen / bearbeitet am

07.12.2015

übernommen / bearbeitet durch

InduKult

Bemerkungen

11.-24.Mai 2014 Radreise Dolomiten - Triest

Seit langer Zeit auf der Agenda, nun bietet ein Südtiroler Veranstalter diese Reise als Kombination zweier Pauschalreisen mit nahezu deckungsgleicher Routenführung und Etappen-Einteilung an: 1. Rund um die Dolomiten 2. Vom Pustertal nach Triest. Warum sich also nicht pampern lassen, zumal auch eine Einweg-Radmiete möglich ist. Die Reise hat etwa die Form einer Kaulquappe: der Kopf wird gebildet durch die Runde um die Dolomiten, der Schanz durch die Tour vom Pusteral über das nordwestliche Slowenien nach Triest, zusammen 880 km plus etwa 130 Zwischentransfers..

So, 11.05.2014 Anreise per Bahn

Anreise mit "Europa-Spezial" für 109 Euro 1. Klasse über München und Franzensfeste. Mit zwei Mitreisenden länger gesprochen, ein Hobbykletterer, hauptberuflich in der Jugendarbeit, und ein Zahntechniker, der zur Fortbildung nach Bruneck, dem dort größten Arbeitgeber und "Hidden Champion" reist. Anschluss in Franzensfeste um drei Minuten verpasst, daher knappe Stunde in Kneipe. Dafür holt mich der "Kirchenwirt" in Toblach-Aufkirchen um kurz nach 21 Uhr vom Bahnhof ab ( 3 km und 100 Höhenmeter) und lässt mir noch etwas von der Kaltmamsell servieren. Die Kellnerinnen tragen zur Stärkung der "Corporate Identity" halblange Lederhosen.

Mo, 12.05.2014 Rienz und Eisack (Toblach - Klausen)

w. bewölkt, 12°, Nordwind, 86 km, 390 m auf (4), 1260 m ab in 5:35 16), 177 Fotos (2,0)

Ich bin einziger und erster Teilnehmer im Jahr 2014 Teilnehmer dieser Tour. Dennoch guter Service: der Chef von "FunActive" kommt persönlich vorbei und bringt mir ein leider zu kleines Pedelec und die Reiseunterlagen morgens mit. Im Büro im Bahnhof Toblach wird es gegen ein Normalrad getauscht, am späten Nachmittag gegen Ende der Tour in Brixen bei einem kooperierenden Radverleih wiederum gegen ein größeres Pedelec. Das macht nichts, da die Tour heute weitgehend abwärts führt.

Der gesamte Radweg ist fein ausgebaut (nahezu vollständig asphaltiert, viele Straßenunter- und überführungen) und unterhalten - sinnvoll investiertes EU-Geld wie oft in Südtirol. Allerdings, wie auf der ganzen Tour, uneinheitliche Wegweisung - macht nichts, ich habe ja die Karten und Tracks; außerdem ist es der einzige Radweg im Tal. Gasthof zur Post in Klausen OK.

Di, 13.05. Eisack und Etsch (Klausen - Trient)

Heiter, NW-Wind, 16°, 109 km, 320 m auf (3) und 700 m ab in 6:43 (6), 264 Fotos (2,4)

Ungefähr ein halbes Dutzend Mädchen (ca. 10 Jahre) fährt mit Einrad zur Schule. Der Weg ist bis Eppan spektakulär. Stets an der wilden Eisack entlang, teils aufwändig gebaut mit Rampen, neuen Brücken und etlichem Beton. Höhepunkt natürlich der etwa 13 km lange Abschnitt zwischen Waidbruck und Brunau auf der Trasse der Brennerbahn, die hier 1992 durch den östlich verlaufenden Schlerntunnel ersetzt wurde. Brücken, Galerien und Tunnel bilden ein großartiges Kunstbauten-Ensemble.Die Galerien wurden in der Zeit des mittleren Beton teils modernisiert, bevor dann die Stilllegung kam (IT 4.04). Am Hang fast stets auf Pfeilern die Autobahn. Dazu Burgen, Weinberge und pützelige Städtchen - eine Modellbahn-Landschaft.

Bozen radfahrfreundlich mit viel Geld und Beton. Kurzes Gespräch mit blonder italienischer Radl-Polizistin über Radunfälle in Bozen. Kurzer Ausflug in den Stadtteil Gries durch viele Bauten im Mussolini-Stil. Ich vertue mich mit meiner letzten Fahrt nach Flandern und rufe einem unaufmerksamem Fußgänger "Let Op" zu.

Nahe der Mündung des Eisack in die Etsch startet der Bahntrassenradweg der früheren Überetscher Bahn (IT 4.01). Sie windet sich an der Nordseite des Burgbergs von Frangart durch Weinbauterrassen als Panorama-Radweg etwa 200 m hinauf bis Eppan und Kaltern; im oberen Bereich wegen neuer Schnellstraße etwas betonlastig. Dort auch Mittagsrast im Biergarten "Pfeffermühle". Großartige Aussicht auf Etschtal und Kalterer See, zu dem es dann steil hinab geht.

Nach wenigen km Straße ist der ebenfalls recht neue Radweg auf dem Etsch-Deich bei Auer erreicht, dem ich etwa 50 km bis Trient folge. Gut, dass es wolkig ist - der naturgemäß baumfreie Weg hätte bei voller Sonne eine Herausforderung sein könne. Das Tal breit und flach, beide Talflanken steil und teils felsig. Viel Wein- und Obstanbau mit Folien und Netzen, zersiedelt und einige Industrie. Paar Mal geht es über die Etsch, einmal wird die Autobahn kompliziert gequert. Zum Schluss am Avisio-Fluss ein 5 km langer Umweg, da es keine Brücke in der Nähe der Mündung gibt. Der Weg durchweg gut.

Schließlich auf der Uferpromenade in Triest zum Hotel "Everest", in dem ich heute einquartiert bin. Abends Altstadtbummel mit Dom, Laubengängen und Co. sowie Abendessen im kleinen Restaurant "Due Mori". Die km-Angaben in der Tourbeschreibung etwas knapp geraten; waren meist 10% mehr. Auch die Höhenmeter etwas geschönt.

Mi, 14.05.2014 Valsugana und Feltre

79 km mit 450 m auf (4) und 670 m ab in 4:22 (18), Sonne, NW-Wind, 18°, 109 Fotos (1,3)

Mit komfortablem Regionalzug auf spektakulärer Strecke mit Kehrschleife oberhalb von Triest 300 m aufwärts zum Lago Di Caldonazzo, am westlichen Ufer entlang und dann 50 km auf erstklassigem neuen Radweg am Fluss Brenta im Valsugana flussab, oft direkt am typisch milchig-blauen Fluss. Viel Obstanbau, Im Hintergrund stets teils noch schneebedeckte Berge. Kurze Rast am "Bici-Grill" Tezze mit Frischwasserhahn.

Nun in zwei Kehren 200 m steil hinauf vorbei an einer österreichischen 1.WK-Festung. Danach über schwach befahrene Straßen nur noch leicht hügelig durch eine gemischte Landschaft mit Wald, Buschwerk, Obst, Einzelhäusern und halbleeren Dörfern. Im weiteren Verlauf dann an den Flüssen Cismon und Stizzon entlang nach Feltre. Wunderbare Renaissance-Altstadt auf einem Fels mit Treppen. Leider nur noch wenig Geschäfte und Bars, so dass ich wegen Abendessen noch etwas suchen muss. Absacker in der "Birreria" auf dem Hügel. Unterkunft im Hotel Doriguzzi.

Do, 15.05.2014 Piave (Feltre - Loganrone)

heiter, NW-Wind, 20°, 78 km mit 900 m auf und 800 m ab in 4:53 (16), 58 Fotos (0,7)

Die Tour startet mit einem schattigen Anstieg, bevor mich der Anruf von Funactive erreicht, dass ich meinen Ausweis an der Rezeption vergessen habe - macht 15 km extra, um ihn abzuholen; daher die "Schleife" auf der Karte. Die Tour heute fast nur über Straßen, teils auch stark befahren. Das Piave-Tal industrialisiert mit einigem Kiesabbau, dafür schönem Kavernen-Kraftwerk.

In Longarone werde ich abgeholt und incl. Rad mit einem edlen Jaguar bis zum Hotel "Ferrovia" nach Calalzo di Cadore gebracht. Das Hotel wirbt mit "Spezialpreisen für Motorradfahrer". Grund für den Sondertransfer: Die Bahn ist wegen Bauarbeiten derzeit gesperrt. Zugleich ist auch die Schnellstraße gesperrt, so dass die alte Straße, über die man zur Not hätte fahren können, stark belastet und damit unfahrbar ist. Das Cadore ist überraschend dicht besiedelt bis in die steilen Hänge.

Fr, 16.05.2014 ex-Dolomitenbahn Cadore

Heiter, 16°, schw. Wind, 39 km mit 770 m auf/ 370 m ab in 3:10 (12), 161 Fotos (4,1)

Direkt am Stadtrand startet der wieder wunderbare Bahntrassenradweg auf der ex-"Dolomitenbahn" (IT 5.01). Sie wurde von Österreich aus militärischen Gründen angelegt und nach dem 2. Weltkrieg von Italien ausgebaut und verband die Piave mit dem Pustertal als 960-mm-Schmalspurbahn, teils mit aufwändig gestalteten Kunstbauten wie kurzen Tunneln, Viadukten, Stützmauern.ie Steigungsstrecken sind immerhin max. 4% steil. Die kleinen Bahnhofsgebäude wunderbar kitschig. Je weiter man hochfährt, desto schöner die Blicke auf die Dolomitenfelsen von Tofana, Fanes, Pelmo und Co. Kurz vor Cortina ab der früheren Zollstation dann ein schlechtes Wegstück, da die Bahn wohl von der neuen Straße aufgefressen wurde.

In Cortina bisschen Logistik (Sonnenbrille repariert, Stumpen) und Fotos von der Bahntrasse, der die Stadt oberhalb östlich umfährt. Irgendwann lande ich dann im "Paulaner-Haus". Unterkunft im kleinen Hotel Villa Gaija.

Sa, 17.05.2014 ex-Dolomitenbahn und Taufers-Tal

68 km mit 630 m auf (9) in 4:15 (15), heiter, NW-Wind, 5-15°, 161 Fotos (2,3)

Heute ist eigentlich "nur" das letzte und höchstgelegene Teilstück der Dolomitenbahn dran. Auf der Panorama-Umfahrung von Cortina geht es los, die ex-Bahn schraubt sich immer höher, hetzte geschotterter Radweg. Hinter dem ersten Tunnel ist dann Schluss mit lustig: wohl durch eine Lawine liegt hier noch Schnee, der indes durch die Pistenraupen (im Winter Langlaufloipe) so fest ist, dass ich schieben kann. Am ex-Bahnhof Ospidale wechsle ich auf die schwach befahrene Straße und folge ihr meist in Sichtweite der mit Schneeresten belegten Trasse bis Schulderbach, wo ich an dem mächtigen "Grand Hotel" wieder auf die Trasse wechsele. Am Schwarzen See, Misurina-See und Toblacher See abwärts bis nach Toblach. Kurzer Besuch gegen Mittag im FunActive-Büro mit Feedback über die Reise.

Ich habe indes noch einen weiteren Bahntrassenradweg im Programm. Mit der Pustertalbahn (FLIRT-Züge im Stundentakt, werktags sogar alle 30 Minuten) nach Bruneck und von dort nördlich ins Tauferer Tal (IT 4.06). Von der ex-Bahntrasse ist indes wenig zu sehen, das Tal auch wenig spektakulär. Zurück mit dem Bähnchen nach Toblach und mit dem Pedelec die 3 km und 100 m auf zurück zum Kirchenwirt, fürstlich gegessen, das Infopaket für die zweite Woche studiert und genossen. Ich werde im gleichen Zimmer einquartiert, mein Gepäckdepot steht an der gleichen Stelle. Südtirol ist modern, aber mit dem Kapital der Gastfreundlichkeit wird noch immer in professioneller Qualität gepunktet.

So, 18.05.2014 Drau (Toblach - Oberdrauburg)

76 km mit 130 m auf (2) in 4:13 (18 ), heiter, SO-Wind, 18°, 90 Fotos (1,1)

Morgens tausche ich das Pedelec gegen ein stocksolides 21-Gang-Tourenrad mit passendem Rahmen. Über die kaum spürbare Wasserscheide geht es in breitem Tal nach Sillan zur Drau. Wenig später wird das Tal der Drau enger. Kurz vor Lienz ist der Radweg durch eine Mur verschwunden, Umleitung auf der Straße. Mittagsrast in der Jausenstation "Graslitzenklamm" 3 km westlich von Lienz. In Lienz Kurzbesuch der kleinen Altstadt, mit etwas komplizierter Wegführung zurück zum Drauweg. Meist auf dem Deich, nun bei leichtem Gegenwind durch das wieder breite Tal die letzten 30 km nach Oberdrauburg. Winziges Kaff mit viel Leerstand, dennoch Unterkunft in ordentlichem Hotel Pontiller. Die alte Metzgerei ist jetzt Fahrradkeller des Hotels.

Mo, 19.05.2014 Gailtal

66 km mit 410 m auf und 780 m ab (6) in 4:21 (15 ), heiter, SW-Wind, 16°, 60 Fotos (0,9)

Mit einem Kleinbus und selbstgebastelten Anhänger werden wir die etwa 370 Höhenmeter zum Gailbergsattel. Insgesamt 11 Teilnehmer auf der Tour, 2 britische Paare, vier jecke Kölsche, ein Paar aus Thüringen und ich. Man sieht sich gelegentlich.

Zunächst gar nicht so steile Abfahrt nach Kötschach-Mauthen, dort ein Käppi nachbeschafft, das wohl in den Weiten des Hotels Kirchenwirt verblieben ist. Erster Höhepunkt: das Kriegsmuseum im Rathaus von Kötschach-Mauthen. Gut gemacht, viele Fotos und Relikte, gegliedert nach Frontabschnitten und Themen. Neben einem Industrialisierungsschub in der Militärtechnik gab es als Beifang auch Fortschritte in der Seilbahntechnik; ganze Netze wurden unterhalten zur Versorgung der meist hoch gelegenen Stellungen. Es gibt mittlerweile viele "Friedenswege" auf ehemaligen Militärsteigen. Auf der historischen Karte des k.u.k.-Gebiets wird mir klar, dass die gesamte Tour außer einem kleinen Abstecher nach Udine durch ex-habsburgisches Gebiet führt, heute verteilt auf Österreich, Slowenien und Italien.

Das Gailtal ist breit mit manchmal flachem Fluss und Inselbildung. Charakteristische Heuschober, etliche Kaugummi-Automaten. Südlich der Karnische Kamm, den ich mit Renate im September 1978 gewandert bin durch viele verfallene Kriegsstellungen. Mittagsrast in kleinem guten Gasthaus in Töpolach etwa 8 km westlich von Hermagor. Im weiteren Verlauf verlässt die vorgeschlagene Route die Gail und führt am fast vollständig verlandeten Presseggersee entlang.

Zum Schluss über schwach befahrene Straße in das kleine Dorf Freistritz mit erstklassigem Hotel. Als Aperitif wird uns eine Pferdebesamung im Hof geboten. So groß der Oschi beim Hengst ist: das Vergnügen ist kurz. Fein gegessen.

Di, 20.05.2014 Freistritz - Bled

92 km mit 1038 m auf und 1123 m ab (11) in 8 Stunden (12 ), Sonne, 22°, 181 Fotos (2,0)

Sicher die spektakulärste Tagestour der Reise. Zunächst auf schwach befahrener Straße über eine kleine Wasserscheide in das Tal der Gailitz, dort teils auf Radweg, teils auf der alten Straße mit auf und ab nach Süden, wo der Fluss dann Slizza heißt. Mächtige Brücken der neuen Autobahn und der neuen Pontebbana-Eisenbahn, die abschnittweise von 1995 bis 200 von Tarvis bis Carnia völlig neun trassiert wurde (49 km, davon 40 im Tunnel). Ab kurz vor Tarvis, an einem stillgeltem Tunnel, verläuft ein Radweg auf der alten Trasse, dem der vorgeschlagene Weg nur wenig km bis zum alten Grenzbahnhof Tarvis (heute weitgehend Brache) folgt.

An dieser Stelle mache ich eine Abstecher von je ca. 9 km auf dem Bahntrassenweg, der bis Valbruna der alten Trasse folgt(IT 6.01). Dort wurde sie offenbar durch Auto- und Eisenbahn überschüttet, der Radweg folgt einer Straße, bis der nächste Bahntrassenabschnitt erreicht ist. Ich kehre daher zurück; über den alten Stadtbahnhof Tarvis erreiche ich wieder den Grenzbahnhof. Wir überqueren die Autobahn, passieren den neuen Bahnhof Tarvis und unterqueren die mächtige neue Bahnbrücke am Südufer des Weissenbachs.

Ab hier folgt der durchgehend asphaltierte Radweg der Trasse der ex-Kronprinz-Rudolf-Bahn Tarvis - Jesenice - Ljubljana; der Abschnitt bis Jesenice ist seit ca. 1960 stillgelegt(SL01). Sie klettert zunächst am Südhang des Weisenbachs hoch, enthält hier zwei mächtige Viadukte und erreicht am kaum spürbaren Weissenbachsattel in ca. 850 m Höhe den Talgrund in einem früheren Moorgebiet. Hier ist auch die slowenische Grenze; sofort sehen wir die typischen Heugerüste, früher komplett aus Holz, heute sind die Vertiakpfosten meist aus Betonlochleisten. Pause in Kranjska Gora, einem jetzt trostlosen Skigebiet. Kaum merkbar weiter bergab im breiten Tal der Sava Doljinka bis Mojstrana.

Dort überlege ich, ob ich die alte Bahnstrecke bis Jesenice erkunde oder dem Funactive-Vorschlag folge, der nach Süden durch den Triglav-Nationalpark führt. Nach kurzem Abstecher und Einblick in den schlechten Weg Richtung Jesenice entscheide ich mich für letzteres. Es folgt eine Schiebestrecke von 3 km mit etwa 180 m Höhendifferenz bis zu einem kleinen namenlosen Pass. Extrem steile Abfahrt in eine typisches Wien- und Blumental mit Boxenstopp an der einfachen Gaststätte Pasnak. Dor baut einer von den Kölner Jungs ein prächtigen Stunt, da er in einer souveränen Kurve vorfahren will, aber im Klickpedal hängenbleibt.

Der folgende 10 km lange Abschnitt führt durch ein wunderbares, einsames Tal auf guter Schotterstraße. Die Grillen brüllen, es ist einsam, paar Kalkfelsen an den Bergen. Indes einmal mehr Geschichte: ein von der Ustascha/Wehrmacht verbranntes Dorf im Rahmen der Partisanenbekämpfung im 2. WK mit vielen zivilen Toten. Weinig später kleines Denkmal für einen erschossenen Partisanen.

Nach einem kurzen Zwischenanstieg erreichen wir ein kleines Hochplateau mit weitem Blick auf Bled und den See. Nach wenigen km ist Bled erreicht. So schön die Stadt gelegen ist: der Massentourismus hat hier ohne Gnade zugeschlagen incl. dem Plastikhotel, in dem wir heute untergebracht sind. Gutes Abendessen für 55 Euro im "Grill" nebenan. Bisschen platt bin ich schon, da die beiden von mir eingebauten Extras die Tour auf 92 km mit ca. 1000 m auf gedehnt haben.

Mi, 21.05.2014 Isonszo - Natisone

52 km mit 380 m auf und 420 m (7) ab in 3:20 (15 ), heiter, Westwind, 20°, 67 Fotos (1,3)

Wir fahren als 11er-Gruppe vereint zum Bf. Bled, der etwa 3 km westlich und 50 m höher liegt. In den Bonsai-Zug mit mächtigem hohem Wagenboden werden die Räder verladen, wobei ich mal wieder Ladungsmeister spielen muss, um de Räder im kleinen Gepäckabteil zum kompaktieren. Eine Zugfahrt von 50 km durch fast menschenleeres Karstgebiet incl. drei Tunnels schließt sich an. In Most na Saci des Torrente Torreauf und ab über eine meist einsame Landstraße mit ganz kleinen Dörfern, die indes meist ordentliche Bausubtanz aufweisen. Steile Hänge, Blumenwiesen, Heuschober, milchig-blauer Fluss meist aus der Ferne. Über eine mächtige Brücke queren wir den hier wilden Fluss; an der Straße mal wieder ein Partisanen-Denkmal.

Kurze Pause in Kobarid, dann in einem weiten Teil, teils als Allee, über die kaum spürbare Wasserscheide zum Fluss Nadiza/Natisone. Auf schwach befahrener Straße zunächst im engen Tal an diesem Fluss hinunter an der aufgelassenen Grenzstation vorbei. Mittagsrast in Loch kurz hinter der Grenze, wo ich die Kölschen zum letzten Mal treffe. Es gibt Spaghetti.

Auf der rechten Seite des hier klaren Flusses geht es mit etwas auf und ab auf dem Radweg "CS2" weiter nach Süden. Nach wenigen km öffnet sich das Tal, auf Tomatenanbau folgt Weinbau innleicht hügeliger Landschaft. Der Fluss schient unterwegs Wasser verloren zu haben (Karst?). Nach weiteren knapp 10 m ist das Etappenziel Cividale de Friuli erreicht, zum Schluss etwas unangenehm über Straße eine Kleinstadt mit kompakter Renaissance-Altstadt und natürlich schönen Plätzen. Das einfache Hotel Roma am an der Altstadt erlaubt am Abend eine kurzweilige Stadtbesichtigung.

Do, 22.05.2014 Friaul

66 km mit 200 m auf und 300 m ab (4) in 4:14 (16 ), Sonne, 26°, 68 Fotos (1,0)

Heute ist eine Flachetappe durch das friaulische Weinland angesagt. Ich wähle die längere Variante, die für kurze Zeit das ehemalige k.u.k.-Gebiet verlässt. Dieser Abstecher erweist sich als langweilige Agrarsteppe teils mit Bewässerungswirtschaft und Gräben. Ich kürze auf dem Weg nach Udine etwas ab auf dem offiziellen Radweg und werde mit einer Schiebestrecke durch das trockenes Flussbett mit tiefem Kies bestraft. Udine mit prächtiger Altstadt, aber mal wieder grausamer Rad-Infrastruktur. In südöstlicher Richtung wieder zum Natisone. Dort wird es hügelig und ich fahre auf schwach befahrener Straße durch leicht toskanisch wirkendes Weinbaugebiet. In San Giovanni Baustellen-Umfahrung über stark befahrene Straße.

Hinter Cormons in la Baotina winziges Restaurant mit ausgiebiger Mittagpause. Das Dessert wird mit frisch gepflückten Rosen aus einem Stock, der den Eingang zur Küche überwuchert, garniert. Nun ist es nicht mehr weit bis zum Zielort Gradisca am Isonzo und der heutigen Unterkunft, dem Hotel Franz.

Gradisca ist klein, verfügt über ein Theater aus der "Belle Epoque" und eine Bar, die endlich einmal preiswert ist und u.a. Bier aus Zeil am Main ausschenkt. Ich bestelle es mit den Worten "Una grande bottiglia de Bierra con Plopp". Geht doch. Abends Wahlkampf-Veranstaltung der italienischen Sozialdemokraten mit fetziger Schlagzeug- und Blech-Band. Als ich einen der Wahlkämpfer darauf hinweise, dass ich nur Deutscher auf Urlaub sei, ist nach wenigen Minuten eine Genossin bei mir, aus Bremen stammend, die mir in einer halben Stunde das italienische Parteiensystem erklärt. Sie macht das gut; aber verstehen tue ich es gleichwohl nur begrenzt. In der Essenz läuft es wohl darauf hinaus, dass junge Menschen in Italien mit ihren begrenzten Geschichtskenntnissen Europa vor EU und Euro kaum mehr auf dem Schirm haben. Wieder einmal: Reisen bildet und: je älter ich werde, desto mehr werde ich zum Europa-Fan.

Fr, 23.05.2014 Isonzo - Triest - Rosandra

79 km mit 780 m auf und 815 m ab (10) in 6:04 (13 ), w. bewölkt, schwül, 22°, mittags etwas Sprühregen, 150 Fotos (1,9)

Zum Warmwerden gibt es kurz nach dem Start einen soliden Anstieg auf eine Kette von buschbestandenen Karsthügeln mit einigen Weinfeldern, für deren (Rück-)Eroberung viele Soldaten gestorben sind. Paar Infotafeln zu diesem Teil der Geschichte und ein "Friedensweg" über die Hügel.

Auf teils stark befahrener Straße östlich an Monfalcone vorbei, dem nördlichsten Ort der Adria. Schiffswerft, Öllager, Autobahn und Eisenbahn mit mächtigen Kunstbauten prägen hier die Landschaft.

Nach einigen weiteren km ist die 1928 fertig gestellte Küstenstraße erreicht. Sie ist zwar stark befahren, immerhin aber wenig LKW/Motorräder. Einige tolle Aussichten auf die Küste an Parkbuchten aus einer Höhe von etwa 80 m. In der Adria viele eng gesetzte Bojen: Fischernetze oder Fischzuchtfarmen? Nun geht es stets sacht bergab bis nach Miramare mit dem berühmten Schloss; Wikipedia:

Das Schloss wurde zwischen 1856 und 1860 für Erzherzog Ferdinand Maximilian von Österreich, den Bruder Kaiser Franz Josephs I., und seine Gattin Charlotte von Belgien erbaut. Architekt und Bauleiter war Carl Junker. Das Schloss und seine Inneneinrichtung sowie die umliegende Parkanlage wurden entsprechend den detaillierten Anweisungen und Vorstellungen des Erzherzogs erbaut und spiegeln in vielen Bereichen die große Liebe Maximilians zum Meer wider.

Fünf Busse vor dem Eingang halten mich von einem Besuch ab, zumal ich ja noch ein Extra im Programm habe. Im dichten Verkehr meist ohne Radweg nach Triest. Dort zunächst Eisenbahn- und Hafen-Brache, dann am Kopfbahnhof vorbei. Im Stadtindianer-Stil zum versteckt gelegenen Startpunkt des Bahntrassenradwegs durch das Val Rosandra "Giodano Cottur" (IT 6.02). Zugang über Treppe oder 15%-Rampe.

Der Radweg erweist sich als landschaftlich und bahntechnisch herausragend. In nahezu stetiger Steigung von 3,3% führt er von Triest in meist östlicher Richtung hinauf in den Karst bis auf 460 m NN am Nordhang des tief eingeschnittenen Rosandra Tals paar km hinter der slowenischen Grenze. Fünf Tunnel, drei Viadukte und etliche Brücken. Im Triester Stadtgebiet noch asphaltiert und breit, wird er ab der Autobahn-Querung (mit viel Beton und einer Gegensteigung, da die Trasse überbaut wurde) wassergebunden und etwas ruppig. Viele Fotostopps verleihen den Anstieg die nötigen Verschnaufpausen.

Dann aber die Abfahrt! Da alle Fotos bereits geschossen sind, kann ich laufen lassen und muss nur gelegentlich bremsen wegen der mäßigen Wegequalität, Schnitt 28 km/h.

Wieder im Stadtindianer-Stil in Triest zum Hotel Continentale, wo ich für die letzte Nacht eingebucht bin. Kurzer Bummel durch die sehr kompakte, schachbrettartige Altstadt von Triest mit vielen Neorenaissance-Bauten. Leider fast nur noch Geschäfte für unnütze Sachen: Mode, Souvenirs... "Abendessen" in einer Art Frittenbude. Am alten Hafen Budenzauber mit angeblichen Spezialitäten aus Europa. Allein der Geruch der dauernd warmgehaltenen "Speisen"...

Egal. Ich gehe früh schlafen.

Sa, 23.05.2014 Rückfahrt

Bei sonnigem, schon morgens recht warmen Wetter vor dem Frühstück noch mal ein Rundgang in Ruhe, bis die Stadtreinigung loslärmt. Dann zu Fuß ,etwa 10 Minuten zum Bahnhof. Mit dem "Ferrobianchi", trotz Sondertarif und Reservierungsflicht nichts weiter als ein lokbespannter Zug im EC-Stil, nach Verona. Zunächst ansteigend und dann hoch über der Küste bis nach Monfalcone, weiter durch die etwas langweilige norditalienische Landschaft. Mit Eurocity im Speisewagen durch das Etschtal und den Brenner nach Innsbruck. Ab München Lumpensammler-ICE nach Duisburg. Verspätung wegen Verdacht auf Böschungsbrand und Gelegenheit, mit dem Zugpersonal zu kommunizieren, Der arme Kerl vom 1.-Klasse-Service muss bis Dortmund durchfahren und ab Köln auch die Schaffner-Funktion übernehmen. Er fährt dann mit Regionalverkehr zurück nach Duisburg und ist mit seinem PKW gegen 3 Uhr zu Hause. Um 16 Uhr ist wieder Dienstantritt in Dortmund.

Ich gönne mir ab Duisburg Hbf ein Taxi und bin glücklich und pannenfrei gegen 0:45 wieder daheim.

Fazit

Die Tour entspricht genau meinen Erwartungen, bei der Qualität der Radwege an Rienz, Etsch, Kronprinz-Rudolf-Bahn, Pontebbana und Brenta werden sie übertroffen. Der Service von Funactive ist gut, der kleine Ärger über das zu kleine Pedelec am Anfang schnell vergessen. Das in Brixen entliehene Pedelec mit direktem Pedalanrieb erwies sich als solide mit großer Akku-Reichweite. Das Rad im zweiten Teil stocksolide. Bemerkenswert, dass sie diese Fahrt für einen einzigen Kunden veranstalten. Die Hotels fast immer klein bis mittel, keine Ketten, gut! Die Exkursion mit der Überetschbahn ist überaus lohnend; ebenso im zweiten Teil die Pontebbana und die Rosandra-Bahn.

Das Wetter bestens, in der ersten Woche eher etwas kühl. Ebenfalls gut: standardmäßig werden Lenkertaschen mit Klickfix-Adapter mitgeliehen: dort kommen die wichtigen Dinge nebst Kamera rein; bei einer Pause ist das Teil schnell über die Schulter gehängt. Ausführliche Reiseunterlagen mit openstreetmap-Karten in Spiralheftung, passend für die Lenkertasche. Dazu ein Heft mit einer verbalen Beschreibung der Reisroute im Stil: "nach 0,4 km scharf rechts abbiegen in die Via xx". Obwohl es viel Mühe macht: wenn man sich verfahren hat, hilft das nicht viel. Bald wird Funactive die Gäste ausstatten mit kleinen GPS-Empfängern und den Tracks der Tour, bei Abweichungen von mehr als 100 m wird gepiept. Gleichwohl großes Lob an den Veranstalter.

Noch vor wenigen Jahren war eine solche Tour schwer vorstellbar. erst durch die massive Förderung des Radtourismus, gerade auch die die EU-geförderten Projekte in den Grenzregionen und den Umbau von ehemaligen Bahnlinien zu Radwegen ist das möglich geworden.

Die Tour beinhaltete 7 Bahntrassenwege (Nummerierung nach achim-bartoschek.de, *: eigene Erweiterung des Tourverlaufs:

  • IT 04.01 Überetscher Bahn: Bozen – Kaltern*, 10 km
  • IT 04.04 Waidbruck– Blumau – Kardaun , 18 km
  • IT 04.06 Gais – Uttenheim (nördlich Bruneck)*, 5 km
  • IT 05.01 Dolomitenbahn: Toblach –Calalzo di Cadore, 60 km
  • IT 06.01 Pontebbana: Moggio Udinese – Tarvisio* (Teil), 9 km
  • IT 06.02 Val Rosandra: Trieste – Erpelle-Cosina*, 15 km
  • SI01 Tarvisio (IT) – Ratece – Kranjska Gora – Mojstrana, 29 km

Leider auch: ein realisierter Traum ist einer weniger.

Etappen

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

9 km
0,1 km
1.144 m

 

IT-39039 Niederdorf/Villabassa

 

Touristen Information

Öffnungszeiten

Mo-Fr: 9.00-12.00 Uhr und 15.00 – 18.00 Uhr
Sa: 9.00-12.00 Uhr
An Sonn- und Feiertagen geschlossen

August:
Mo-Sa: 9.00-12.00 Uhr und 15.00 – 18.00 Uhr
So: 10.00-12.00 Uhr
15. August: 11.00-12.00 Uhr

 

32 km
0,7 km
898 m

 

IT-39031 Reischach

 

Pension/Gästehaus

 

32 km
1,1 km
922 m

 

IT-39031 Reischach

 

Privat/B&B

 

32 km
1,1 km
924 m

 

IT-39031 Reischach

 

Hotel ohne Restaurant (garni)

 

33 km
1,2 km
884 m

IT-39031 Dietenheim

 

Museum

Volkskundemuseum Dietenheim, Ansitz Mair am Hof
Volkundliches Museum Dietenheim, Bauernhaus aus Mühlwald
Volkskundemuseum Dietenheim, Ansitz Mair am Hof: Wohnstube
Volkskundemuseum Dietenheim,  Wassermühle

Das Südtiroler Landesmuseum für Volkskunde befindet sich in Dietenheim bei Bruneck in Südtirol (Italien).

Hauptsitz des Museums ist der Ansitz Mair am Hof aus dem späten 17. Jahrhundert. Weiters verfügt die Institution über ein vier Hektar großes Freigelände, auf dem sich eine zweistellige Zahl an rekonstruierten Bauernhäuser, Handwerksstätten und landwirtschaftlichen Gebäude sowie Bauerngärten, Äcker, Wiesen, Haus- und Nutztiere befinden.

Zu den dauerhaft ausgestellten Sammlungen des Museums gehören eine vollständige Apotheke aus dem 19. Jahrhundert, zahlreiche Gebrauchsgegenstände und Arbeitsgeräte als Beispiele für heimische Volkskunst, eine Gurt-, eine Pfeifen- sowie eine Zither-Sammlung.

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Seite „Südtiroler Landesmuseum für Volkskunde“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 3. April 2013, 14:03 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=S%C3%BCdtiroler_Landesmuseum_f%C3%BCr_Volkskunde&oldid=116806016 (Abgerufen: 21. September 2013, 22:07 UTC)

übernommen / bearbeitet am

22.09.2013

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

Öffnungszeiten

Das Museum ist von Ostermontag bis 31. Oktober geöffnet.

Dienstag bis Samstag:

10.00 bis 17.00 Uhr

letzter Einlass:

16:00

Sonn- und Feiertage:

14.00 bis 18.00 Uhr

letzter Einlass:

17:00

Montag geschlossen

Im Juli und August:

Dienstag bis Samstag:

10.00 bis 18.00 Uhr

letzter Einlass:

17:00

Sonn- und Feiertage:

14.00 bis 18.00 Uhr

letzter Einlass:

17:00

Im August auch Montags offen

 

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