Radtour Venetien - Tirol - Schwaben
Etappe 5: Pieve di Cadore - Toblach
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Erstellt am 18.05.2025
am 10.09.2025
Strecken-Merkmale
gefahren
Gesamtlänge in km
63
Gesamthöhenmeter Aufstieg
859
Durchschn. Steigung Aufstieg %
1,36
Gesamthöhenmeter Abstieg
535
Gesamtsattelstunden
4,6
Durchschnittsgeschwindigkeit in km/Std.
13,7
min. Höhe
839
max. Höhe
1.518
Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten | |
|---|---|
Rechte-Inhaber | |
Rechte-Ausprägung / Lizenz | cc0: Public Domain keine Rechte vorbehalten |
Link zur Rechtebeschreibung | |
gpx-Datei hochgeladen | durch ThimbleU am 05.06.2025
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Gesamtzahl Trackpoints
1.206
Trackpoint-Dichte per km
19
Endorte
Start
Pieve di Cadore, Veneto, IT (888 m NHN)
Ziel
Toblach - Dobbiaco, Trentino-Alto Adige/Südtirol, IT (1212 m NHN)
gefahren am
27.05.2025
Wetter
Bedeckt bis fast bedeckt, windstill, Regen von 2,5 bis 0,1 Liter über ca. 3 Std.
Unterkunft
Hotel Dolomiten
Alemagnastr. 3
IT-39034 Toblach - Dobbiaco
Wegweisung
Durchgehend als E1 beschildert. |
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Beschaffenheit
Durchweg glatte gut fahrbare Oberflächen (33 km Asphalt, 28 km verdichtet).
Steigungs-Verteilung
Reisebericht



Der Wetterbericht hat einen regnerischen Tag vorhergesagt. Wir ziehen deshalb von vornherein die Regenmontur an.
In Pieve rollen wir vom Ortskern bis zum Einstieg in den Radweg erst einmal 50 Höhenmeter die Straße hinunter. Äußerlich sind wir bis dahin schon gut nass.
Der Radweg ist asphaltiert und als ehemalige Bahntrasse überwiegend flach. Zwischen Tai und Valle di Cadore gibt es wegen des Baus der Umgehungsstraße eine Umleitung. Dahinter radeln wir zügig durch Valle di Cadore und dahinter rollen wir leicht abwärts.
Bei Vallesina passieren wir den ersten Tunnel. Dahinter ein weiter Blick über das Tal. Der Regen macht eine Pause.
Ab Vodo di Cadore nimmt die Steigung leicht zu. Zu sehen ist leider wenig. Die 3000-der um uns herum sind in den Wolken versteckt.
Bei Venas kommen wir an einer Sammlung bunt angestrichener alter Fahrräder vorbei, die am Trassenrand aufgestellt sind.
Informationen zu Urheber-Rechten | |
|---|---|
Rechte-Ausprägung / Lizenz | by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen |
Link zur Rechtebeschreibung | |
übernommen / bearbeitet am | 09.09.2025
|
übernommen / bearbeitet durch |
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Vor Acquabona hört die gute Trassenqualität auf. Es geht über einen holprigen und rutschigen Waldweg abwärts in den Wald. Danach wieder hinauf zur Straße und nach ein paar Metern neben der SS51 wieder hinunter. Dort kommen wir an eine Baustelle, die den Radweg versperrt. Wasser spritzt aus einem Rohr. Der Baggerfahrer hält netterweise die Schaufel über das Wasser. So spritzt es uns nicht voll. Aber die Wiese neben dem Bagger steht unter Wasser und so kommen wir mit nassen Füßen wieder zurück auf die Trasse. Bei der nächsten Gelegenheit weichen wir von der Route ab und fahren hoch auf die SS51 und über diese weiter. Nach 400 Metern treffen wir auch schon wieder auf die Route, die hier direkt neben der Straße verläuft. Und Asphalt haben wir hier auch wieder unter den Reifen. So lassen sich die restlichen fünf Kilometer bis Cortina leicht radeln. Allerdings hat der Regen wieder eingesetzt.
Nass und ausgekühlt kommen wir in den Ortskern von Cortina. Die Räder schließen wir vor einem Café an und gönnen uns ein heißes Getränk und ein Stück Kuchen.
Drei Kilometer hinter Cortina hört der Asphalt auf. Auf verdichtetem Belag radeln wir im Wald weiter. Nach vier Kilometern kommen wir durch einen Tunnel. Eine Aussparung in der Decke war wohl für den Rauchabzug gemacht. Kurz darauf fahren wir über die Ponte sul Felizon. Die Geländer der Brücke sind mit Planen zugehängt, sodass es nicht möglich ist, in die Schlucht unterhalb der Brücke zu schauen.
Informationen zu Urheber-Rechten | |
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Rechte-Ausprägung / Lizenz | by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen |
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übernommen / bearbeitet am | 09.09.2025
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übernommen / bearbeitet durch |
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Die Trasse nähert sich am Refugio Ospitale der SS51. Es beginnt wieder zu regnen.
Wenig später kommen wir an den Lago de Rufiedo, der selbst bei dem schmuddeligen Wetter schön anzusehen ist.
Am Gemärkpass ist der Scheitelpunkt der Tagesetappe mit 1540 Höhenmetern erreicht. Dort überfahren wir die die Grenze zwischen der Provinz Belluno und Südtirol.
Von nun an radeln und rollen wir bergab. Teils sehr holprig und gelegentlich auch ein wenig rutschig. Am Dürrensee ein kurzer Fotohalt.
Am Dreizinnenblick ist heute leider nicht viel zu sehen.
Gegen 15:00 Uhr erreichen wir nach knapp sechs Stunden unser Hotel in Toblach. Die Fahrräder kommen im Keller des Hotels im Skiraum unter. Und wir genießen ausgiebig die warme Dusche.
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Rechte-Ausprägung / Lizenz | by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen |
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übernommen / bearbeitet am | 09.09.2025
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übernommen / bearbeitet durch |
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