Radtour Venetien - Tirol - Schwaben
Etappe 6: Toblach - Sterzing
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Erstellt am 18.05.2025
am 01.11.2025
Strecken-Merkmale
gefahren
Gesamtlänge in km
91
Gesamthöhenmeter Aufstieg
888
Durchschn. Steigung Aufstieg %
0,98
Gesamthöhenmeter Abstieg
1.147
Gesamtsattelstunden
5,3
Durchschnittsgeschwindigkeit in km/Std.
17,2
min. Höhe
729
max. Höhe
1.212
Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten | |
|---|---|
Rechte-Inhaber | |
Rechte-Ausprägung / Lizenz | cc0: Public Domain keine Rechte vorbehalten |
Link zur Rechtebeschreibung | |
gpx-Datei hochgeladen | durch ThimbleU am 10.09.2025
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Gesamtzahl Trackpoints
1.860
Trackpoint-Dichte per km
20
Endorte
Start
Toblach - Dobbiaco, Trentino – Alto Adige/Südtirol, IT (1212 m NHN)
Ziel
Sterzing - Vipiteno, Trentino-Alto Adige/Südtirol, IT (953 m NHN)
gefahren am
28.05.2025
Wetter
Bedeckt bis leicht bewölkt, trocken, überwiegend windstill, die letzten 20 Minuten leichter Regen, 13 bis 22°C.
Unterkunft
Posthotel Lamm
Frundsbergstraße-Via Frundsberg
IT-39049 Sterzing - Vipiteno
Wegweisung
Im Pustertal Richtungswegweisung: anfangs Bruneck, später Brixen. |
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Im Eisacktal: Radwegschild 1 und Richtungswegweisung Sterzing/Brenner. |
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Beschaffenheit
Durchweg glatte gut fahrbare Oberflächen (77 km Asphalt, 8 km verdichtet, 2 km Pflaster).
Steigungs-Verteilung
Reisebericht


Die Sonne strahlt wieder vom Himmel. Gut gelaunt steigen wir in den Sattel.
Zurück auf dem Radweg müssen wir 300 Metern umdrehen aufgrund einer Sperrung. Diese lässt sich hier im Ort leicht umfahren. An der Rienz angekommen sind wir auf einem gut ausgebauten Radweg unterwegs. Dieser ist inzwischen durchgängig bis Niederdorf ausgebaut. Vor zwei Jahren musste ich noch links über die Hügel radeln.
In Niederdorf müssen wir auf der Straße durch den Ort. Am Ortsende geht es auf die andere Seite der Bahnlinie und dort sind wir auf Wirtschaftswegen unterwegs. So bleibt es im Wesentlichen bis Welsberg. In Welsberg sind wir durchgängig auf einem Radweg.
Informationen zu Urheber-Rechten | |
|---|---|
Rechte-Ausprägung / Lizenz | by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen |
Link zur Rechtebeschreibung | |
übernommen / bearbeitet am | 09.09.2025 - 10.09.2025
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übernommen / bearbeitet durch |
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Danach kommen wir in ein Waldstück und zur Rechten kurz darauf an den Olanger-See, an dessen Ufer der Radweg für fast zwei Kilometer entlangführt.
Nach Oberolang müssen wir auf der Straße mit Radstreifen einige Höhenmeter aufwärts, vor uns einige Dolomiten-Gipfel. Am Friedhof von Oberolang vorbei radeln wir hinab in den Ort und gleich weiter durch Mitterolang nach Niederolang. Dort halten wir kurz am Lebensmittelgeschäft, um uns zu versorgen.
Hinter Olang sind wir wieder näher an der Rienz. Der Radweg führt am rechten Talrand abwärts mit nur wenigen Gegenanstiegen. Unterhalb der Lamprechtsburg ist das Tal so eng, dass der Radweg durch zwei Tunnel geführt wird.
Informationen zu Urheber-Rechten | |
|---|---|
Rechte-Ausprägung / Lizenz | by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen |
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übernommen / bearbeitet am | 09.09.2025 - 10.09.2025
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übernommen / bearbeitet durch |
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In Bruneck halten wir uns nicht lange auf, da wir die Stadt bereits von früheren Besuchen kennen. Zur Erinnerung radeln wir aber, abweichend von der Radroute, eine Schleife durch die Altstadt. Zurück am Rienz-Ufer führt der gut ausgebaute Radweg bis Sankt Lorenz. Der Ort hat einen hübschen Platz an der St. Lorenz-Kirche.
Bevor man hinter Sankt Lorenz vom Bahndamm ins Gadertal abbiegt, liegt rechts die Sonnenburg am Ufer der Rienz.
Im Gadertal führt ein Radweg nah am Ufer bis zum oberen Ende des Gewerbegebietes in Aue. Hinter Aue geht die Route recht steil den Berg hinauf und direkt dahinter rollt man die Höhenmeter wieder hinunter bis zur Rienz. Neben der Pustertalbahn führt der Radweg bis Ehrenburg. Hinter Kiens fahren wir auf Wirtschafswegen durch die Wiesen weiter.
Vor Obervintl ist der Radweg wegen Bauarbeiten gesperrt. Eine Umleitung ist ausgeschildert. Über die radeln wir bis Vintl und sind kurz danach wieder auf dem Pustertal-Radweg.
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Rechte-Ausprägung / Lizenz | by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen |
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übernommen / bearbeitet am | 09.09.2025 - 10.09.2025
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Der führt hier nah am Fluss bis zur Mühlbacher Klause. Weiter geht es auf einem Radweg oberhalb der SS49 und die letzen Meter in den Ort auf der Straße. In Mühlbach suchen wir uns ein Café und gönnen uns eine Pause.
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Rechte-Ausprägung / Lizenz | by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen |
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übernommen / bearbeitet am | 09.09.2025 - 10.09.2025
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Hinter Mühlbach folgt der Anstieg hinauf zur Stöcklvater-Kapelle. Kurz hinter der Kapelle öffnet sich der Blick über das Rienztal. Gut zu sehen ist auch die Burg Rodeneck.
Dann rollen wir die schmale Straße hinunter, vorbei an einigen Bauernhöfen, bis zum Parkplatz am Hotel Sonneck. Hier missverstehen wir die Wegweisung in der Baustelle und fahren falscherweise hinunter nach Raut. Durch die Baustelle bedingt gibt es nur einen Weg zurück zum Track: wieder hinauf bis Hotel Sonneck.
Jenseits der Baustelle biegen wir vor Schabs in die schmale Straße ab und rollen abwärts vorbei an Obstplantagen. Weiter geht es auf einem Radweg neben der Nikolausstraße bis vor Aicha. Nach einem weiteren Kilometer erreichen wir die Festung Franzensfeste, um die wir auf einem Radweg herumfahren.
Nach Überquerung der Brennerstraße radeln wir unterhalb der Autobahn, später neben der Brennerstraße bis zur Ortschaft Franzensfeste. Eine Baustelle lässt uns für 200 Meter auf der Brennerstraße fahren, dann biegen wir ab auf den Radweg, der vorbei am Bahnhof Franzensfeste das Tal hinaufführt.
Hinter Franzensfeste verläuft der Radweg direkt neben der Bundesstraße auf einem separaten Streifen. Bei Mittewald unterqueren wir Autobahn und Eisenbahn und radeln auf einer schmalen Nebenstraße weiter.
Der Anstieg ist sanft, nur bei Mauls, Pfulters und und Stilfes sind drei Buckel zu überwinden. Hinter Stilfes folgt die Trasse dem schmalen Band zwischen Eisack und Autobahn. Flach radeln wir die letzten Kilometer bis Sterzing das Tal hinauf.
Auf den letzten Metern fängt es zu regnen an, so dass wir für zehn Minuten noch ins Regenzeug müssen.
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Rechte-Ausprägung / Lizenz | by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen |
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übernommen / bearbeitet am | 09.09.2025 - 01.11.2025
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