Radtour Venetien - Tirol - Schwaben
Etappe 7: Sterzing - Schwaz
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Erstellt am 18.05.2025
am 17.11.2025
Strecken-Merkmale
gefahren
Gesamtlänge in km
92
Gesamthöhenmeter Aufstieg
823
Durchschn. Steigung Aufstieg %
0,89
Gesamthöhenmeter Abstieg
1.232
Gesamtsattelstunden
5,7
Durchschnittsgeschwindigkeit in km/Std.
16,1
min. Höhe
544
max. Höhe
1.361
Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten | |
|---|---|
Rechte-Inhaber | |
Rechte-Ausprägung / Lizenz | cc0: Public Domain keine Rechte vorbehalten |
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gpx-Datei hochgeladen | durch ThimbleU am 05.06.2025
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Gesamtzahl Trackpoints
1.776
Trackpoint-Dichte per km
19
Endorte
Start
Sterzing - Vipiteno, Trentino – Alto Adige/Südtirol, IT (953 m NHN)
Ziel
Vomp, Tirol, AT (544 m NHN)
gefahren am
30.05.2025
Wetter
Sonnig bis leicht bewölkt, trocken, im Inntal spürbarer Gegenwind, 18 bis 28°C.
Unterkunft
Hotel - Restaurant Schloss Mitterhart
Innhöfe 3
AT-6134 Vomp
Wegweisung
Italien: Richtungswegweisung Brenner, Kilometerpfosten R1, Straßenwegweisung. Für die Navigation ausreichend! |
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Brenner-Innsbruck: Richtungswegweisung Innsbruck |
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Innsbruck-Schwaz: Richtungswegweisung Kufstein mit kleinen Logos R3 und München-Venedig |
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Beschaffenheit
Durchweg glatte gut fahrbare Oberflächen (88 km Asphalt, 2 km verdichtet, 2 km Pflaster).
Steigungs-Verteilung
Reisebericht



Bei bestem Wetter starten wir in Sterzing. Die im Stadtgebiet von Sterzing ausgesetzte Beschilderung des Radweges finden wir ausgangs der Altstadt sofort wieder.
Zunächst radeln wir neben der Brenner-Staatsstraße. In Lurx biegen wir auf Nebenstraßen ab. Und es geht das erste Mal etwas steiler den Hang hinauf bis Oberried. Dann rollen wir wieder hinunter bis neben die Bahnlinie. Mit leichter Steigung radeln wir weiter bis Gossensaß.
Hier verlassen wir das Eisacktal und biegen in das Fernerbachtal. Neben der Bahnlinie radeln wir gut 3½ Kilometer das Tal aufwärts. Nach einigen Serpentinen und 50 Höhenmetern erreichen wir die alte Brennerbahntrasse am Ausgang des Aster Tunnels. Auf breitem Radweg radeln wir genüsslich bei leichter Steigung aufwärts.
Oberhalb von Gossensaß bietet sich ein herrlicher Blick zurück nach Süden ins Eisacktal.
Wir radeln weiter auf der Bahntrasse. Vorbei am ehemaligen Bahnhof Schelleberg und nach zwei kurzen Tunneln kommen wir unterhalb von Brennerbad wieder in die Nähe der Brenner-Staatsstraße und der Autobahn. Beide verlaufen hier direkt nebeneinander durch das eng gewordenen Eisacktal.
Wir können unabhängig vom motorisierten Verkehr weiter auf der ehemaligen Bahntrasse aufwärts radeln. Das Tal wird wieder etwas weiter und so sind wir umgeben von schmalen Wiesen.
In Brennerbad treffen wir auch wieder auf die Bahnlinie. Der Radweg wir auf einem separaten Asphaltband weiter talaufwärts geführt bis an die Grenzanlagen auf der Passhöhe.
Informationen zu Urheber-Rechten | |
|---|---|
Rechte-Ausprägung / Lizenz | by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen |
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übernommen / bearbeitet am | 13.11.2025 - 17.11.2025
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übernommen / bearbeitet durch |
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Die Passhöhe liegt bei 1370 m. Die Passhöhe ist zugebaut mit vierspuriger Autobahn, Brennerstraße, und Eisenbahn mit 13 Gleisen im Bahnhofsbereich. Neben den Verkehrsachsen bestehen Abfertigungsgebäude, Hotels und Gaststätten und auch ein Outlet-Center.
Auf österreichischer Seite müssen wir auf der Bundesstraße radeln. Das Verkehrsaufkommen ist gering. Schnell sind wir hinuntergerollt bis Gries und weiter bis Stafflach. Dort biegt der Radweg München-Venedig auf einen unbefestigten Weg ab, der den Hang entlang führt. Der Einstieg ist nicht einladend und wir beschließen deshalb, auf der Bundesstraße zu bleiben.
Schnell sind wir in Steinach und auch schon wieder talwärts aus dem Ort heraus. Eigentlich hatten wir bei Steinach wieder auf den Radweg wechseln wollen; Abzweig leider verpasst.
Erst vor Statz ergibt sich wieder eine Möglichkeit, die Bundesstraße zu verlassen. Bis Matrei radeln wir nun auf dem Radweg über Nebenstraßen. Hinter dem Ort verlassen wir das Tal der Sill. Der erste Anstieg führt hinauf nach Stons. Ein wenig hinunter und der zweite Anstieg bis Gedeir. Dann flott hinab zum Falkasanerbach und wieder hinauf nach Innerellbögen. Es geht immer wieder kurz bergauf und dann wieder leicht abwärts, bis kurz vor Patsch.
Informationen zu Urheber-Rechten | |
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Rechte-Ausprägung / Lizenz | by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen |
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übernommen / bearbeitet am | 13.11.2025 - 16.11.2025
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Hinter St. Peter sehen wir die Europabrücke der Brennerautobahn unter uns im Tal. Dann noch ein letzter Anstieg und es läuft abwärts. In Patsch biegen wir von der Landstraße ab in den Ort.
Tipp: Im Gemeindezentrum von Patsch gibt es eine öffentliche Toilette. Sehr sauber! |
Ein wenig unterhalb von Patsch kommen wir auf ein Plateau und vor uns breitet sich das gesamte Karwendelmassiv aus. Ein herrlicher Anblick bei klarer Sicht. Toll!
Dieses Panorama weiter vor Augen rollen wir hinunter nach Igls. Dort treffen wir auf die Landstraße, über die wir weiter Richtung Innsbruck rollen. Die Steilheit nimmt weiter zu. Die entgegenkommenden Radler schieben das Fahrrad.
Den Abzweig Richtung Bretterkeller haben wir zunächst überfahren. Es sind keine Radwegschilder vorhanden. Hundert Meter müssen wir zurück. Dann geht es hinunter zum Gasthof Bretterkeller. Vor dem Gasthof heisst es Absteigen, für Radfahrer gesperrt. Brav schieben wir die Räder unter den kritischen Blicken des Wirtes am Gasthof vorbei und über die Autobahnüberführung. Dahinter müssen wir auf eingelassenen Rampen Treppen hinunter.
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übernommen / bearbeitet am | 13.11.2025 - 17.11.2025
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Ein Stück radeln wir auf Nebenstraßen am Sill-Ufer entlang. Vom Leipziger Platz bis zur Altstadt führt anfangs ein extra Radweg, schließlich ein Radstreifen an der Straße entlang.
Dann radeln und schieben wir durch die belebten Altstadtstraßen.
An der Ottoburg kommen wir an den Inn und dort auch auf den Inntalradweg. Der führt auf eigener Trasse von der Straße getrennt am Innufer entlang. So kommen wir zügig und sicher aus der Stadt heraus.
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übernommen / bearbeitet am | 16.11.2025 - 17.11.2025
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Der Radweg verläuft flach in Flussnähe und ist gut zu fahren.
In Hall machen wir einen Abstecher in die Altstadt. Vorbei an Burg Hasegg und den ehemaligen Salinengebäuden gelangen wir in das alte Stadtzentrum. Sehr beeindruckt sind wir von der Innenausstattung der Pfarrkirche St. Nikolaus. In einem Café am Oberen Stadtplatz gönnen wir uns Kuchen und Cappuccino.
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übernommen / bearbeitet am | 16.11.2025 - 17.11.2025
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Dann geht es zurück zum Innradweg und über den Innsteg auf das rechte Innufer. Dort radeln wir ein langes Stück zwischen Inn und Autobahn talabwärts. Danach auch weiter vom Fluss entfernt durch den flachen Talboden.
Bei Terfens queren wir zurück ans linke Ufer und erreichen eine halbe Stunde später unser Tagesziel bei Schwaz.
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übernommen / bearbeitet am | 16.11.2025 - 17.11.2025
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