Radtour Venetien - Tirol - Schwaben
Etappe 8: Schwaz - Krün
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Erstellt am 18.05.2025
am 18.11.2025
Strecken-Merkmale
gefahren
Gesamtlänge in km
79
Gesamthöhenmeter Aufstieg
963
Durchschn. Steigung Aufstieg %
1,22
Gesamthöhenmeter Abstieg
640
Gesamtsattelstunden
5,1
Durchschnittsgeschwindigkeit in km/Std.
15,5
min. Höhe
528
max. Höhe
960
Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten | |
|---|---|
Rechte-Inhaber | |
Rechte-Ausprägung / Lizenz | cc0: Public Domain keine Rechte vorbehalten |
Link zur Rechtebeschreibung | |
gpx-Datei hochgeladen | durch ThimbleU am 05.06.2025
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Gesamtzahl Trackpoints
1.549
Trackpoint-Dichte per km
20
Endorte
Start
Vomp, Tirol, AT (544 m NHN)
Ziel
Krün, Bayern, DE (867 m NHN)
gefahren am
31.05.2025
Wetter
Wolkenlos bis heiter, überwiegend windstill, im oberen Isartal leichter Wind von vorne, trocken, 20 bis 32°C.
Unterkunft
Gasthof Schöttlkarspitz
Karwendelstraße 10
DE-82494 Krün
Wegweisung
Innradweg: Richtungswegweisung Kufstein mit kleinen Logos R3 und München-Venedig Für die Navigation ausreichend! |
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München-Venedig Wiesing Grenze: Richtungswegweisung Grenze, Achenkirch und kleinem München-Venedig Logo |
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Isar-Radweg Sylvenstein bis Krün: keine erkennbare Wegweisung |
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Beschaffenheit
Durchweg glatte gut fahrbare Oberflächen (70 km Asphalt, 7 km verdichtet).
Steigungs-Verteilung
Reisebericht



Vom Hotel radeln wir bis zur Spitalskirche in Schwaz und überqueren dort den Inn auf einer Behelfsbrücke, die während der Erneuerung die alte Steinbrücke ersetzt.
Über den Stadtplatz hinweg radeln wir zuerst aufwärts bis zum Franziskanerkloster. Aufgrund des gerade stattfindenden Gottesdienstes war eine Besichtigung der Klosterkirche nicht möglich, aber ein Blick aus dem Eingangsbereich in das Kirchenschiff war möglich.
Wir rollen wieder hinunter in die Kernstadt und gelangen durch die Franz-Josef-Straße zur Pfarrkirche. Die linke Hälfte des vierschiffigen Kirchenschiffes war die Bürgerkirche, die rechte die Knappenkirche. Deswegen gibt es auch zwei Chöre mit jeweils einem Hauptaltar.
Über die Barbara-Brücke fahren wir zurück ans linke Inn-Ufer. Der Radweg verläuft nah am Flussufer, aber durch die Buschreihe sehen wir wenig vom Wasser. So gelangen wir nach zehn Kilometern nach Wiesing.
Informationen zu Urheber-Rechten | |
|---|---|
Rechte-Ausprägung / Lizenz | by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen |
Link zur Rechtebeschreibung | |
übernommen / bearbeitet am | 17.11.2025 - 18.11.2025
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übernommen / bearbeitet durch |
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Im Dorf beginnt der Anstieg, der über 4,8 km zum Achensee hinaufführt, von der Kirche bis zur ersten Querung der Achenseestraße sind es 7,7%, von dort bis Eben 11,2%. Der obere Teil im Wald zudem auf verdichteter Oberfläche. Die oberen drei Kilometer werden im Winter als Rodelbahn genutzt.
Knapp drei Kilometer weiter erreichen wir das Ufer des Achensees. Das Wasser leuchtet blau-türkis. Der See bietet bei diesem Wetter einen herrlichen Anblick.
Für zehn Kilometer radeln wir auf der ehemaligen Seeuferstraße – heute ein gut ausgebauter Rad- und Wanderweg – entlang und erleben den See mit seiner atemberaubenden Landschaft. Wirklich ein tolles Erlebnis!
Am Nordende des Sees fällt das Gelände zunächst leicht ab. Wir radeln auf Nebenstraßen bis hinter Achenkirch. Nachdem wir die B181 gequert haben, verläuft der Radweg im Wald auf verdichteter Oberfläche. Fünfzig Höhenmeter kurbeln wir auf dem Waldweg bergan. Vor Achenwald folgt dann ein steiler Abstieg auf rutschiger Oberfläche. Hier ist Vorsicht geboten.
Ab Achenwald gibt es einen asphaltierten Radweg etwas abseits der Bundesstraße. Hier kommen wir flott voran.
Informationen zu Urheber-Rechten | |
|---|---|
Rechte-Ausprägung / Lizenz | by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen |
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übernommen / bearbeitet am | 17.11.2025 - 18.11.2025
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übernommen / bearbeitet durch |
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Am Abzweig der B307 von der B181 biegt der Radweg in den Wald ab. Nach einigen Metern auf verdichteter Oberfläche ist wieder Asphalt vorhanden. Nach gut zwei Kilometern führt der Radweg dann von der Straße weg in den Wald hinein und die Oberfläche wird zunehmend schlechter. Nachdem wir nochmals zurück zur Straße kommen, beschließen wir, auf der B307 weiterzufahren. Das Verkehrsaufkommen ist zwar nicht mehr angenehm. Wir rollen aber zunächst flott hinunter bis zum Sylvensteinstausee. Dann sind es noch knapp zwei Kilometer bis zur Staumauer. Dort stoßen wir dann auf den Isar-Radweg.
Der Isar-Radweg ist aber weder beschildert noch ist es ein Radweg. Für zehn Kilometer sind wir bis Vorderriß auf der B307 unterwegs. Glücklicherweise sind hier überwiegend Motorradfahrer unterwegs, weniger Autos.
In Vorderriß biegen wir auf die Mautstraße nach Wallgau ab. Für Radler fällt keine Maut an. Das schmale Sträßchen führt mit einigem Auf und Ab das Isartal hinauf. Von der Wildflusslandschaft der Isar ist von der Straße aus wenig wahrzunehmen. Direkt hinter der oberen Mautstelle biegt der Radweg links ab und führt über das Gelände des Golf- & Landclubs Karwendel bis an den Ortsrand von Wallgau. Vom Goldplatz aus ein schöner Blick über das Tal mit Karwendel- und Wettersteingebirge.
Von Wallgau radeln wir durch die Wiesen nach Krün und haben im Ort nur noch wenige Meter bis zum Gasthof.
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Rechte-Ausprägung / Lizenz | by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen |
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übernommen / bearbeitet am | 18.11.2025
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