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Radtour Vom Atlantik zum Oberrhein

11. Etappe: Bourbon-Lancy - Brandon

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Höhen-Profil Radtour Vom Atlantik zum Oberrhein

Erstellt am 24.05.2014

am 08.03.2015

Strecken-Merkmale

gefahren

Gesamtlänge in km

98

Gesamthöhenmeter Aufstieg

858

Durchschn. Steigung Aufstieg %

0,88

Gesamthöhenmeter Abstieg

772

Gesamtsattelstunden

5,9

Durchschnittsgeschwindigkeit in km/Std.

16,6

GPS-Track-Daten

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Rechte-Inhaber

ThimbleU

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durch ThimbleU am 26.05.2014

Gesamtzahl Trackpoints

1.410

Trackpoint-Dichte per km

14

Endorte

Start

Bourbon-Lancy, Bourgogne, FR (263 m NHN)

Ziel

Brandon, Bourgogne, FR (349 m NHN)

gefahren am

25.05.2014

Wetter

heiter bis wolkig, bis 23°C. Schwacher Wind.

Unterkunft

Chambres dʹhôtes La Grange de la Ferdière
La Ferdière du Bas
FR-71520 Brandon

Beschilderung

Keine Beschilderung des EV6, nur allgemeine Radweg-Beschilderung.

Ab Pont de Bord keine Beschilderung.

Beschaffenheit

Durchgängig Asphalt. An den Kanälen Radweg, sonst überwiegend Département-Straßen mit geringem Verkehrsaufkommen.

Reisebericht

In Bourbon-Lancy sind wir keine 500 Meter gefahren, als wir einen von uns Dreien aus den Augen verlieren. Wir anderen Zwei warten, radeln zurück. Erfolglos. Per Handy erfahren wir dann, dass Gerald auf einem anderen Weg bereits weit vor uns angekommen ist. Also treten wir in die Pedale. An der D979 kommen wir wieder auf den EuroVelo 6. Eine ehemalige Bahntrasse ist hier zum Radweg ausgebaut und wir können eben auf gut asphaltiertem Weg dahingleiten. Neun Kilometer weiter, am Ende der Bahntrasse, wartet Gerald.

Wir queren die Loire über die Brücke und treffen auf der anderen Seite nach wenigen Metern wieder auf den Canal latéral à la Loire. An dessen Ufern radeln wir für die nächsten 20 Kilometer eben dahin.

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26.09.2014 - 27.09.2014

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Canal latéral à la Loire, Schleuse
Canal latéral à la Loire, Schleuse
Canal latéral à la Loire
Canal latéral à la Loire
Zeichen Radweg allgemein
Zeichen Radweg allgemein
Pont Canal, Digoin
Pont Canal, Digoin
Pont Canal, Digoin
Pont Canal, Digoin
Canal Central, Digoin
Canal Central, Digoin

Vor Digoin überquert der Kanal die Loire über den Pont-canal de Digoin. 10,60 Meter oberhalb der Loire radeln wir auf dem Treidelweg über die 243 Meter lange Brücke. Kurz danach im Hafen Campionnet in Digoin beginnt der Canal du Centre, der für die nächsten 21 Kilometer unser Begleiter sein wird.

Dafür verlassen wir hier die Loire, die aus südlicher Richtung auf Digoin trifft.

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27.09.2014 - 08.03.2015

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Canal Central bei Les Combes
Canal Central bei Les Combes
Canal Central bei Paray-le-Monial
Canal Central bei Paray-le-Monial

In Paray-le-Monial machen wir einen Abstecher in die Stadt, die vor allen Dingen durch die Prioratskirche Sacré-Cœur bekannt ist. Bereits von der Brücke über die Bourbince haben wir einen sehr schönen Blick auf Sacré-Cœur und die ehemaligen Klostergebäude.

Sacré-Cœur ist bereits die dritte Kirche an dieser Stelle. Zwischen 1090 und 1130 erbaut und in seiner Gestaltung wesentlich an die nur wenige Jahre zuvor begonnene Kirche von Cluny angelehnt, hat sie auch den Beinamen Klein-Cluny.

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27.09.2014 - 08.03.2015

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Paray-le-Monial, Sancuaires
Paray-le-Monial, Sancuaires
Paray-le-Monial, Sancuaires
Paray-le-Monial, Sancuaires
Paray-le-Monial, Sancuaires
Paray-le-Monial, Sancuaires
Paray-le-Monial
Paray-le-Monial
Paray-le-Monial
Paray-le-Monial
Paray-le-Monial, Mairie
Paray-le-Monial, Mairie

Hinter Sacré-Cœur radeln wir vorbei an der Chapelle de la Visitation zur Rue de la Paix und diese hinunter zum Tour Saint-Nicolas und zum Hôtel de Ville. In der Stadt ist kaum Verkehr an diesem Sonntag. Vor den Restaurants sitzen Menschen beim Mittagessen.

Noch sechs Kilometer radeln wir am Kanal entlang, verlassen zwischenzeitlich am Pont de Bord den EuroVelo6 und biegen dann auf der Höhe von Volesvres in das Hügelland Burgunds ein.

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Chèvre kommt von hier
Chèvre kommt von hier
Champlecy
Champlecy
Champlecy, Bauernhaus
Champlecy, Bauernhaus

Auf Nebenstraßen radeln wir zunächst überwiegend bergan durch die Weidelandschaft des Charolais. Charolais ist auch die französische Rinderrasse, die überwiegend zur Fleischproduktion gezüchtet wird. Die einfarbig weiß bis cremefarbenen Rinder weisen eine geringe Neigung zur Fettbildung auf. Auch auf Ziegenhaltung spezialisierte Höfe liegen an unserer Route.

In Champlecy treffen wir auf ein schönes Ensemble eines alten Bauerndorfes. An diesem Sonntag wird dort ein Markt abgehalten; die meisten der Marktbesucher scheinen sich aber dem Essen und Trinken an langen Tischen zu widmen.

Die Landschaft hier ist durch weitgezogene leichte Hügel geprägt, die von Hecken durchzogen und mit einzelnen Bäumen bestanden ist.

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Landschaft bei Champlecy
Landschaft bei Champlecy

Kurz hinter Champlecy durchqueren wir ein größeres Waldstück und rollen den Hügel hinunter nach Charolles, dem Hauptort des Arrondissements. Die verlorene Höhe müssen wir auf den nächsten zwei Kilometern wieder hinauf. Danach radeln wir bergan und bergab weiter.

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26.05.2014 - 08.03.2015

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Landschaft bei Charolles
Landschaft bei Charolles

In Ozolles versuchen wir mit Vermietern eines Chambre d'hôtes, die fließend Englisch sprechen, Übernachtungsmöglichkeiten in der Gegend von Brandon zu klären. Leider erfolglos.

Die nächsten neun Kilometer müssen wir nochmals kräftig bergauf treten. Bei Charnay passieren wir ein altes Herrenhaus. Weiter oben kommen wir an einen kleinen See, den Étang de Millade.

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26.05.2014 - 08.03.2015

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Ozolles, Boule
Ozolles, Boule
Herrenhaus bei Charnay
Herrenhaus bei Charnay
Charnay, Blick zurück ins Tal
Charnay, Blick zurück ins Tal
Charnay, Hecken prägen die Weidelandschaft
Charnay, Hecken prägen die Weidelandschaft
Herde Charolais-Rinder am Étang de Millade
Herde Charolais-Rinder am Étang de Millade
Mal wieder oben angekommen
Mal wieder oben angekommen
Talblick bei Montagny-sur-Grosne
Talblick bei Montagny-sur-Grosne

Kurz danach sind wir an der Bergkuppe und rollen dann hinunter nach Dompierre-les-Ormes. Das Hotel im Ort wirkt verschlossen und wenig einladend. Wir beschließen weiter zu radeln. Es sollte jetzt ja nur noch ins Tal gehen.

Das stellt sich aber schnell als Irrtum heraus. Bereits kurz hinter dem Ort beginnt der nächste Anstieg. Zwei Kilometer lang müssen wir noch einmal kräftig in die Pedale treten. Dann geht es für heute endgültig bergab nach Brandon.

Das Chambre d'Hôtes ist schnell gefunden. Den Gastgeber treffen wir im Garten beim Rasenmähen. Wir sind die einzigen Gäste an diesem Sonntagabend. Für das Abendessen müssen wir uns aber mit dem begnügen, was von der Gästegruppe der letzten zwei Tage übrig geblieben ist.

Das Abendessen wird dennoch hervorragend. Zunächst ein Salat. Dann Saucisson de Lyon (der Salamivariante aus Lyon) und reichlich Käse. Dazu Rotwein zu sehr günstigen Preisen. Der Abend verlief sehr kurzweilig. Bis nach Mitternacht haben wir uns mit unserem Gastgeber auf Englisch lebhaft unterhalten.


Das Wegstück durch das Hügelland Burgunds gehört zu den landschaftlich reizvollsten Teilen der gesamten Tour.

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01.10.2014 - 08.03.2015

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