Radtour Vom Atlantik zum Oberrhein
18. Etappe: Kintzheim - Haguenau
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Erstellt am 02.06.2014
am 10.03.2015
Strecken-Merkmale
gefahren
Gesamtlänge in km
100
Gesamthöhenmeter Aufstieg
944
Durchschn. Steigung Aufstieg %
0,94
Gesamthöhenmeter Abstieg
970
Gesamtsattelstunden
6,1
Durchschnittsgeschwindigkeit in km/Std.
16,4
min. Höhe
139
max. Höhe
275
Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten | |
|---|---|
Rechte-Inhaber | |
Rechte-Ausprägung / Lizenz | by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen |
Link zur Rechtebeschreibung | |
gpx-Datei hochgeladen | durch ThimbleU am 05.06.2014
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Gesamtzahl Trackpoints
1.739
Trackpoint-Dichte per km
17
Endorte
Start
Kintzheim, Grand Est, FR (193 m NHN)
Ziel
Haguenau, Grand Est, FR (159 m NHN)
gefahren am
02.06.2014
Wetter
Morgens leicht bewölkt, mittags stark bewölkt, nachmittags wieder leicht bewölkt. Bis 20° C.
Unterkunft
Hôtel Europe
15 Avenue du Professeur René Leriche
FR-67500 Haguenau
Wegweisung
Mit dem Eurovelo 5 Logo und dem Logo der Elsässischen Weinroute ausgeschildert, ab Avolsheim nur noch Logo der Elsässischen Weinroute. |
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Ab Marlenheim ohne Beschilderung |
Beschaffenheit
Durchgehend Asphalt. Überwiegend auf Wirtschaftswegen, teilweise auf Nebenstraßen mit geringem Verkehrsaufkommen.
Steigungs-Verteilung
Reisebericht





Die ersten Kilometer hinter Kintzheim verlaufen schön flach durch die Weinberge und sind gut zum Warmfahren geeignet. Auf dem Vogesenkamm ist die Ruine der Burg Ortenberg zu sehen.
Ab Dieffenthal wird es hügelig. Rechts am Radweg liegt Dambach-la-Ville, im 14. Jahrhundert zur Stadt erhoben und zum befestigten Bischofssitz ausgebaut. Hübsch erhebt sich der Ort aus den umgebenden Weinfeldern.
Informationen zu Urheber-Rechten | |
|---|---|
Rechte-Ausprägung / Lizenz | by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen |
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übernommen / bearbeitet am | 08.06.2014 - 10.03.2015
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Aus der Senke hinter Blienschwiller zieht sich der Weg durch Itterswiller den Berg hinauf bis auf 284 m über NHN. Damit ist der höchste Punkt des Tages überfahren. Aber es bleibt weiterhin hügelig.
Vor Andlau werden wir von Mönchstatuen im Weinberg empfangen. Eine Erinnerung an die Mönche der ehemaligen Abtei Andlau, die die ersten waren, die Weinbau in Andlau betrieben.
Im kleinen Ort Barr fällt ein Haus in der Rue de Collège auf. Einem Knusperhäuschen gleich ist es mit auffallend roten Schlagladen, Pflanzen, Störchen und Brezen dekoriert.
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Rechte-Ausprägung / Lizenz | by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen |
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übernommen / bearbeitet am | 08.06.2014 - 10.03.2015
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Vor Obernai sind wir aufgrund der Wegweisung verunsichert, wie wir am besten in die Altstadt gelangen. Ganz einfach den dem Logo der Elsässischen Weinroute folgen und beim Erreichen der Stadtmauer durch das Tor schieben ist die Lösung. Wir haben es etwas umständlicher gemacht, sind aber doch ans Ziel gelangt. Der Ort war für 400 Jahre freie Reichsstadt. Der Marktplatz und die umgebenden Sträßchen geben dem Ort ein mittelalterliches Gepräge. Die Mitte des 19ten Jahrhunderts gebaute neugotische Kirche Saints-Pierre-et-Paul sollte man sich auch von Innen ansehen.
Hinter Rosheim gibt es nochmals einen kräftigeren Anstieg (ca. 75 Hm) durch die Weinberge bevor wir auf das flachste Teilstück des Tages kommen.
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Rechte-Ausprägung / Lizenz | by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen |
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übernommen / bearbeitet am | 08.06.2014 - 10.03.2015
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Als nächstes erreichen wir Molsheim. Hier hat Ettore Bugatti sich selbständig gemacht und im benachbarten Dorlisheim ließ er seine Fahrzeuge herstellen. Am schönen Marktplatz von Molsheim mit dem Metzig, dem ehemaligen Haus der Metzgerinnung, machen wir Pause.
Über Avolsheim fahren wir in das Tal der Mossig. Auf gutem Radweg sind die sechs Kilometer bis Marlenheim schnell geradelt. In Marlenheim endet der Radweg "Elsässische Weinstraße".
Über eine selbst zusammengestellte Route fahren wir weiter nach Haguenau. Die Strecke ist hügelig und hat weder von der Landschaft noch den durchfahrenen Orten viel zu bieten.
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übernommen / bearbeitet am | 10.03.2015
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