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Radtour Von Offenburg ins Moseltal

Geplante Tour: auf Paneuropa- und Moselradweg von Offenburg nach Koblenz

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Höhen-Profil Radtour Von Offenburg ins MoseltalSavernePlan incliné de Saint-Louis-ArzvillerChâteau de LunévilleVarangévilleNancyPont-à-MoussonJouy-aux-ArchesMetzSierck-les-BainsSchloss ThornKloster KarthausVilla UrbanaBernkastel-KuesÜrzigMittelmoselmuseumBeilsteinReichsburg CochemBurg ThurantKoblenz50150250350450050100150200250300350400450500550

Erstellt am 10.02.2020,

am 20.07.2022

Strecken-Merkmale

geplant

gefahren

Gesamtlänge in km

590

0

Gesamthöhenmeter Aufstieg

4.410

0

Durchschn. Steigung Aufstieg %

0,75

-

Gesamthöhenmeter Abstieg

4.492

0

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

ThimbleU & biroto-Contributors

Rechte-Ausprägung / Lizenz

cc0: Public Domain keine Rechte vorbehalten

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/

gpx-Datei übernommen aus

https://www.biroto.eu/

gpx-Datei hochgeladen

durch ThimbleU am 20.07.2022

Gesamtzahl Trackpoints

9.019

0

Trackpoint-Dichte per km

15

0

Endorte

Start

Offenburg, Baden-Württemberg, DE (158 m NHN)

Ziel

Koblenz, Rhineland-Palatinate, DE (76 m NHN)

Charakter

Nordöstlich von Straßburg führt die Tour durch das Tal der Zorn entlang des Canal de la Marne au Rhin auf dem ehemaligen Treidelpfad über 32 Schleusenstufen hinauf bis hinter Lutzelbourg. An jeder der Schleusen sind etwa drei Höhenmeter zu überwinden, dann folgt jeweils ein ebenes Wegstück. Kurz vor dem Schiffshebewerk Saint-Louis/Arzviller wendet sich die Tour zum Ancien Canal, der hier früher mit 17 Schleusen bis zur Scheitelhaltung führte. Der Kanal führt hier für 2,3 Kilometer und 450 m durch zwei Tunnel.

Die Tour muss stattdessen das einzig nennenswerte Steigungsstück überwinden. Ab Niderviller verläuft die Tour wieder flacher abseits des Kanals über Nebenstraßen, Wirtschaftswege und eine ehemalige Bahntrasse.

In Hertzing kehrt man für weitere 45 Kilometer zurück auf den Treidelweg. Wenig später geht es für fünf Kilometer am Étang de Gondrexange entlang, der im 14-ten Jhdt. von Mönchen für die Fischzucht angelegt worden ist. In Maixe hört nach 136 Kilometer der ausgebaute Radweg auf.

Die nächsten 17 Kilometer überbrückt die Tour auf Department- und Nebenstraßen, nur teilweise steht ein Radstreifen zur Verfügung. Kurz vor Nancy treffen wir wieder auf Radwege, die uns ins Stadtzentrum führen.

Zwölf Kilometer hinter Nancy trifft die Tour auf den Moselradweg (Chemin de la Moselle). Mal am Fluss, mal am Mosel-Kanal (La Moselle Canalisée) führt der Radweg fast immer nah am Wasser das Tal abwärts. In Metz ein Abstecher vom Moselradweg in die Altstadt. Weiter das Tal abwärts, fast immer nah am Wasser. Bei Sierck-les-Bains beginnen die Weinberge.

Wenig später die Grenze nach Deutschland bei Schengen. Am anderen Moselufer Luxemburg. Die Tour bleibt am deutschen Ufer. In Trier ein Abstecher in die Altstadt mit ihren zahlreichen antiken und mittelalterlichen Baudenkmälern.

Ab Schweich beginnt die "Wein-Mosel". Bis Winningen werden ab hier fast immer Weinberge zu sehen sein. Dabei werden eine Vielzahl an Weindörfern passiert.

In Koblenz am Deutschen Eck ist die Tour zu Ende.

Informationen zu Urheber-Rechten

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

übernommen / bearbeitet am

12.02.2020

übernommen / bearbeitet durch

ThimbleU

An- und Abreise

Hinfahrt:

Bahnhof / HaltestelleZeitGleisZugWeitere Informationen
Solingen Hbfab 08:041RB 48 (32419)National Express Richtung: Bonn-Mehlem
Fahrradmitnahme begrenzt möglich
Betreiber: National Express
Köln Hbfan 08:337

Umsteigezeit 20 Min.

Köln Hbfab 08:537EC 7Eurocity Richtung: Interlaken Ost
Fahrradmitnahme reservierungspflichtig , Fahrradmitnahme begrenzt möglich
Betreiber: DB Fernverkehr AG
Karlsruhe Hbfan 11:472

Umsteigezeit 22 Min.

Karlsruhe Hbfab 12:096RE 4725Regional-Express Richtung: Konstanz
Fahrradmitnahme begrenzt möglich
Betreiber: DB Regio AG Baden-Württemberg
Appenweieran 12:512

Umsteigezeit 20 Min.

Appenweierab 13:119SWE 87432Südwestdeutsche Landesverkehrs-AG Richtung: Strasbourg
Fahrradmitnahme begrenzt möglich Anm.: 07821/9960770
Betreiber: Südwestdeutsche Landesverkehrs-AG
Kehlan 13:234

Rückfahrt:

ab Koblenz Hbf mit Reginalverkehrszügen.

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

0 km
1,7 km
165 m

 

DE-77654 Offenburg-Rammersweier

 

Hotel

 

0 km
0,1 km
163 m

 

DE-77652 Offenburg

 

Hotel ohne Restaurant (garni)

 

1 km
0,0 km
164 m

 

DE-77652 Offenburg

 

Hotel

 

1 km
3,4 km
192 m

 

DE-77799 Ortenberg

 

Jugendherberge

 

1 km
3,5 km
208 m

DE-77799 Ortenberg

 

Burg/Schloss

Schloss Ortenberg
Schloss Ortenberg
Schloss Ortenberg
Schloss Ortenberg
Schloss Ortenberg
Schloss Ortenberg

Das Schloss Ortenberg ist das Wahrzeichen der Ortenau und liegt oberhalb des Ortes Ortenberg Wikipedia Icon am Ende des Kinzigtals Wikipedia Icon zwischen Offenburg Wikipedia Icon und Gengenbach Wikipedia Icon.

Die Ursprünge des Schlosses Ortenau gehen auf eine Burganlage aus dem 11./12. Jahrhundert zurück. Ursprünglich wurde die Burg Ortenau von dem Geschlecht der Zähringer zur Sicherung des Kinzigtales erbaut, heute befindet sich im Schloss Ortenberg eine Jugendherberge.

Geschichte

Nach dem Bau der Burg Ortenberg durch die Zähringer im 11./12. Jahrhundert wurde die Burg während der Hohenstauferherrschaft als Sitz der Landvögte der Ortenau genutzt. Der Verwaltungssitz für die Landvogtei Ortenau war Reichssteuermittelpunkt, Gerichtsstätte und Zollinstanz. Erste Erweiterungen hat die Burganlage im 15. Jahrhundert erfahren, als die Burg um die Verteidigungstürme (Rondeln) mit Kanonen erweitert wurde. Die erste Zerstörung hat die Burg 1678 im französisch-holländischen Krieg erfahren, als Ludwig XIV. die Burg zerstören ließ. Nach einem Wiederaufbau in den Folgejahren, wurde die Burg 1697 erneut zerstört. Als Folge dieser erneuten Zerstörung wurde der Amtssitz der Landvögte fortan nach Offenburg verlegt. Das heutige Schloss entstand 1838–1843 durch Baron Gabriel Leonhard von Berckholtz (1781–1863) aus Livland, der es im englischen Stil auf den mittelalterlichen Ruinen  wieder aufbauen ließ.

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Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Seite „Schloss Ortenberg (Baden)“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 18. April 2019, 15:11 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Schloss_Ortenberg_(Baden)&oldid=187682157 (Abgerufen: 19. April 2020, 08:33 UTC)

übernommen / bearbeitet am

19.04.2020

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

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