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Radtour Xanten - Maas - Aachen - Mosel - Köln

Geplante Tour

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Höhen-Profil Radtour Xanten - Maas - Aachen - Mosel - Köln

Erstellt am 07.06.2018,

am 10.06.2018

Strecken-Merkmale

geplant

gefahren

Gesamtlänge in km

731

0

Gesamthöhenmeter Aufstieg

7.036

0

Durchschn. Steigung Aufstieg %

0,96

-

Gesamthöhenmeter Abstieg

7.004

0

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

ThimbleU & biroto-Contributors

Rechte-Ausprägung / Lizenz

cc0: Public Domain keine Rechte vorbehalten

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/

gpx-Datei übernommen aus

https://www.biroto.eu/

gpx-Datei hochgeladen

durch ThimbleU am 10.06.2018

Gesamtzahl Trackpoints

11.296

0

Trackpoint-Dichte per km

15

0

Endorte

Start

Xanten, Nordrhein-Westfalen, DE (23 m NHN)

Ziel

Cologne, North Rhine-Westphalia, DE (55 m NHN)

An- und Abreise

Anreise:

Bahnhof / Haltestelle

Zeit

Gleis

Produkte

Weitere Informationen

Solingen Hbf

ab 08:43

10

S 1

S-Bahn Richtung: Dortmund Hbf
Fahrradmitnahme begrenzt möglich

Duisburg Hbf

an 09:37

9

Umsteigezeit 33 Min.

Duisburg Hbf

ab 10:10

6

NWB RB31 (75094)

NordWestBahn Richtung: Xanten
Fahrradmitnahme begrenzt möglich, Reservierung kostenlos: Anmeldung Fahrradmitnahme bis 17 Uhr am Vortag, Servicetelefon: 01806 / 600161

Xanten

an 10:55

Etappen

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

1 km
0,3 km
15 m

DE-46509 Xanten

 

Museum

 
 
 
 

Der Archäologische Park Xanten (APX) ist ein Freilichtmuseum mit originalen und rekonstruierten römischen Bauten der Colonia Ulpia Traiana in Xanten. Dem Park ist das LVR-RömerMuseum Xanten angegliedert. Der Eintrittspreis deckt beide Teile ab.

Informationen zu Urheber-Rechten

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Seite „LVR-Archäologischer Park Xanten“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 15. Mai 2012, 19:50 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=LVR-Arch%C3%A4ologischer_Park_Xanten&oldid=103262538 (Abgerufen: 16. Mai 2012, 22:43 UTC)

übernommen / bearbeitet am

17.05.2012

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

Öffnungszeiten

  • März bis Oktober: täglich 9 bis 18 Uhr 
  • November: täglich 9 bis 17 Uhr
  • Dezember bis Februar: täglich 10 bis 16 Uhr
    24., 25. und 31. Dezember geschlossen; an Neujahr geöffnet
 

1 km
1,6 km
10 m

 

DE-46509 Xanten

 

Jugendherberge

 

1 km
4,3 km
11 m

 

DE-46509 Xanten-Vynen

 

Gasthof

 

2 km
0,0 km
20 m

 

DE-46509 Xanten

 

Hotel ohne Restaurant (garni)

 

2 km
0,0 km
27 m

DE-46509 Xanten

 

Historische(s) Gebäude

Xantener Dom St. Viktor
Xanten, St. Viktor, Kreuzgang
Xanten, Klever Tor
Xanten, Rathaus

Die Stadt Xanten [ˈksantən] liegt am unteren Niederrhein im Nordwesten Nordrhein-Westfalens und ist eine mittlere kreisangehörige Stadt des Kreises Wesel sowie Mitglied der Euregio Rhein-Waal

Die Römer-, Dom- und Siegfriedstadt Xanten blickt auf eine über 2000-jährige Geschichte zurück. Ihre Anfänge liegen in der Errichtung von Vetera und der Colonia Ulpia Traiana im Römischen Reich und setzen sich fort mit der Gründung des Stifts St. Viktor im 8. Jahrhundert.

Sehenswürdigkeiten

Von der römischen Vergangenheit Xantens zeugen der Archäologische Park Xanten (APX) und das Amphitheater in Birten. 

Von der mittelalterlichen Blütezeit Xantens zeugt vor allem der gotische St.-Viktor-Dom mit der Stiftsbibliothek und dem Dommuseum, das reiche Kunstschätze ausstellt. Ab 1263 erbaut, gilt St. Viktor als „Größter Dom zwischen Köln und dem Meer“. Der Dom, das Klever Tor, die Kriemhildmühle und ihr Gegenstück, die Siegfriedmühle, sowie das Karthaus und weitere historische Gebäude prägen das Bild des mittelalterlichen Stadtkerns. Von der einstigen Stadtbefestigung sind neben den bereits genannten ein Mauerturm am Westwall, der Meerturm, ein Rundturm am Westwall, der Schweineturm und ein Rundturm am Nordwall erhalten geblieben, die während des 18. Jahrhunderts zumeist umgestaltet wurden. Das 1392 erbaute Mitteltor zeugt von der einstigen Teilung Xantens in den nördlichen, klevischen und den südlichen, kurkölnischen Teil der Stadt. Von der im 10. Jahrhundert im Bereich der Stiftsimmunität errichteten Bischofsburg sind nur noch wenige Mauerreste erhalten. Der als Eckturm der Immunität errichtete Romanische Turm aus dem 11. Jahrhundert ist Teil der Xantener Marienschule.

Das um 1540 erbaute Gotische Haus gilt als herausragendes Beispiel der spätgotischen Baukunst am Niederrhein. Es beschreibt anschaulich, durch sein original erhaltenes Holzwerk (Balkendecken und Dachstuhl), die aktive Denkmalpflege in Xanten. Das Arme-Mägde-Haus aus dem späten 16. Jahrhundert wurde errichtet, um den im Viktorstift arbeitenden Frauen ein Heim für ihren Lebensabend zu geben; direkt gegenüber dem Arme-Mägde-Haus steht ein Gotischer Treppengiebel aus dem 15. Jahrhundert. Neben der gotischen Architektur sind unter anderem mit Rokokofassaden an Gebäuden aus dem 18. und 19. Jahrhundert, dem barocken Pavillon am östlichen Eckpunkt der Immunität und dem Renaissance-Erker von 1634 weitere Baustile erhalten geblieben.

Die 1648/49 an der Südecke der Stiftsimmunität erbaute evangelische Kirche blieb namenlos. Den Kirchturm mit seiner geschweiften Haube erhielt die Kirche erst 1662. Die Michaelskapelle wurde zwischen 1472 und 1478 auf das um 1000 errichtete Südportal der Stiftsimmunität aufgesetzt. Die Fürstenbergkapelle wurde 1671 erbaut und erinnert an das Benediktinerkloster Fürstenberg, das fast 500 Jahre Bestand hatte und 1586 zerstört wurde. Das Rathaus der Stadt wurde ursprünglich als Kapuzinerkloster errichtet. Die Viktorstatue auf dem erhöhten Standort eines staufischen Kapitells an der einstigen Gerichtsstätte des Domkapitels wurde 1468 zu Ehren Viktors von Xanten entworfen. Den Obelisk de Pauw ließ Napoléon 1811 zu Ehren Cornelius de Pauws errichten. Zahlreiche Brunnen und Pumpen existieren im Stadtgebiet, wie die Marktpumpe aus dem Jahr 1736 und der an Norbert von Xanten erinnernde Norbertbrunnen.

Die Alte Kornbrennerei ist das einzige erhaltene Denkmal der Xantener Industriegeschichte des 19. Jahrhunderts. 1853 wurde die Anlage als Ölmühle erbaut und 20 Jahre später zur Dampfkornbrennerei umgerüstet.

2010 wurde im ehemaligen Xantener Regionalmuseum das neue Museum „Nibelungen(h)ort“ eröffnet, das sich der Geschichte und Rezeption der Nibelungensage widmet.

Informationen zu Urheber-Rechten

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Seite „Xanten“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 15. Dezember 2012, 16:01 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Xanten&oldid=111698712 (Abgerufen: 10. Januar 2013, 17:37 UTC)

übernommen / bearbeitet am

10.01.2013

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

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