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Radtour Camino del Norte

Camino del Norte 14: Amandi - San Martin de Laspra

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Höhen-Profil Radtour Camino del Norte

Erstellt am 25.01.2021

am 25.01.2021

Strecken-Merkmale

gefahren

Gesamtlänge in km

65

Gesamthöhenmeter Aufstieg

1.138

Durchschn. Steigung Aufstieg %

1,75

Gesamthöhenmeter Abstieg

1.074

Gesamtsattelstunden

5,1

Durchschnittsgeschwindigkeit in km/Std.

12,7

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

anjop

Rechte-Ausprägung / Lizenz

cc0: Public Domain keine Rechte vorbehalten

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/

gpx-Datei hochgeladen

durch anjop am 25.01.2021

Gesamtzahl Trackpoints

2.081

Trackpoint-Dichte per km

32

Endorte

Start

Villaviciosa, Asturias, ES (14 m NHN)

Ziel

Castrillón, Asturias, ES (78 m NHN)

gefahren am

15.09.2019

Bemerkungen

Heute war sicher der bisher stärkste Tag! Am Morgen bei kühler Luft und Wolken ging der Anstieg viel besser als befürchtet. Die reinen Wanderwegteile vermieden wir durch Fahrt auf der Straße, was wir sehr empfehlen würden!
Kurz vor dem Campingplatz in Deva war der am Track gezeigte Weg abgeschnitten durch Bautätigkeit und Caterpiller. Wir nahmen den nächsten Weg links rein (um Umwege zu vermeiden!) und landeten auf einem Mountainbikeweg im Eucalyptuswald! Ergebnis bitte auf Photos betrachten! Eine bessere Lösung möge der/die nächste finden!
Durch Gijon ging es auf Radautobahnen, die Kirche war erfreulicherweise offen und dann gab‘s köstliches Lunch!
Wir ahnten nicht wie sehr uns die Sonne und Schwüle noch zusetzen würde!
Lange vor Aviles beginnt häßliches Industriegebiet, sieht aus, riecht und verbreitet Staub wie die VOEST in dem 1970er Jahren! In Aviles waren wir unaufmerksam und quälten uns über einen Hügel anstatt ihn auf der Meereseite durch Salinas zu umrunden! Nicht nachahmen!
Einen zweiten Fehler machten wir nicht und blieben auf der Straße, statt das Highlight „Durch das Tal des...“ auf Schotter zu fahren!
Der letzte Anstieg zur netten Herberge San Martin ist brutal! Essen mitnehmen! Es gibt kein gemeinsames Pilgeressen, sondern individuelles / verbindendes Kochen der Pilger. Zum Glück fuhr der Hospitalero mit Barbara noch zu einem Supermercado! Wer uns die Tageswerte vorher gezeigt hätte, dem hätten wir nur gesagt: das machen wir nie!!!
Heiße Dusche, Hinternpflege, essen und wieder wohl fühlen! Unglaublich, dass wir so was Verrücktes schaffen!

Reisebericht