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Radweg Esbjerg - Kopenhagen

Nr. des Radweges 6

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Höhen-Profil Radweg Esbjerg - Kopenhagen

Erstellt am 10.12.2011,

am 12.10.2016

Strecken-Merkmale

Gesamtlänge in km

336

Gesamthöhenmeter Aufstieg

2.182

Durchschn. Steigung Aufstieg %

0,65

Gesamthöhenmeter Abstieg

2.179

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

Openstreetmap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu)

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

gpx-Datei übernommen aus

www.openstreetmap.org/browse/relation/18524

gpx-Datei hochgeladen

durch biroto-Redaktion am 12.10.2016

Gesamtzahl Trackpoints

3.423

Trackpoint-Dichte per km

10

Endorte

Start

Esbjerg, Region of Southern Denmark, DK (8 m NHN)

Ziel

Copenhagen, Capital Region of Denmark, DK (11 m NHN)

Beschilderung

 

Schild

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

0 km
1,8 km
10 m

 

DK-6700 Esbjerg

 

Hostel

 

0 km
0,6 km
16 m

DK-6700 Esbjerg

 

Historische(s) Gebäude

Wasserturm/Water tower
Hafen, vom Wasserturm aus gesehen/Habour, seen from the water tower
Marktplatz/market place

Esbjerg [ˈɛsbjɛʀʔ] (deutsch Esberg) ist mit 71.579 (Stand: 1. Januar 2012) Einwohnern die siebtgrößte Stadt in Dänemark. Die Stadt liegt im Südwesten Jütlands.

Vor der Stadt liegt die Insel Fanø und nordwestlich die Halbinsel Skallingen, die bis April 2008 zu den wenigen noch nicht von Landminen geräumten Gebieten Dänemarks zählte.

Geschichte

Nachdem Dänemark im Deutsch-Dänischen Krieg 1864 die Herzogtümer Schleswig und Holstein verloren hatte, hatte das Königreich keinen leistungsfähigen Nordseehafen mehr. Deshalb beschloss die Regierung im Jahre 1869 den Bau eines Hafens in Esbjerg, der zugleich einen Eisenbahnanschluss erhielt. Der Bau dieses neuen befestigten Hafens bewirkte, dass Fischerei und Seefahrt aus den umliegenden Gebieten nach Esbjerg zogen und der Ort einen schnellen Aufschwung erlebte. Der Hafen musste mehrfach erweitert werden.

Die Stadt war bis vor kurzem von der Fischerei geprägt, doch hat sie in den letzten Jahren einen Niedergang erlebt. An dieses Kapitel der dänischen Geschichte erinnert das Fischerei- und Seefahrtmuseum Esbjerg. Heute spielt der Offshore-Bereich eine große Rolle für die Wirtschaft der Stadt. Außerdem werden Kühlelemente hergestellt (Vestfrost).

Im Rahmen der Kommunalreform von 1970 wurde die Gemeinde Guldager mit den Stadtteilen Sædding, Hjerting und Sønderis eingemeindet.

Am 26. August 1981 stürzte ein Kampfflugzeug der Bundeswehr vom Typ F-104 Starfighter nahe dem Ort ab. Es war der 200. Absturz dieses Flugzeugmusters.

Im Rahmen einer neuen Strukturreform schlossen sich am 1. Januar 2007 die Gemeinden Ribe und Bramming mit Esbjerg zur neuen Esbjerg Kommune zusammen. Das neue Gesamtgebiet der Kommune beträgt jetzt 742,5 km², auf dem 115.112 Einwohner leben (Stand: 1. Januar 2012).

Verkehr

Die Stadt hat den wichtigsten Nordseehafen des Landes, hier steht auch das Kraftwerk Esbjerg.

Von Esbjerg aus gibt es Fährverbindungen nach Großbritannien (Harwich) und Fanø (Nordby). Früher gab es auch Verbindungen nach Newcastle und bis Oktober 2010 auch im Winter nach Färöer (Tórshavn).

Im Nordosten von Esbjerg, außerhalb des Stadtgebietes, befindet sich der Flughafen Esbjerg Lufthavn. Von hier starten mehrmals täglich Flüge nach Großbritannien und Norwegen sowie Versorgungshubschrauber zu den Nordseeölfeldern.

Wahrzeichen

Der Wasserturm von Esbjerg, 1897 erbaut, ist zu einem Wahrzeichen der Stadt geworden. Als Vorbild diente das Nassauer Haus in Nürnberg. Im Wasserturm sind eine permanente Ausstellung über den Wasserturm von Esbjerg und europäische Wassertürme sowie andere, wechselnde Ausstellungen zu sehen. Ein weiteres Wahrzeichen der Stadt ist das 1994/95 vom Künstler Svend Wiig Hansen geschaffene Monument „Der Mensch am Meer“, welches Reisende auf See begrüßt.

Informationen zu Urheber-Rechten

Rechte-Ausprägung / Lizenz

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creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Seite „Esbjerg“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 20. Februar 2013, 23:23 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Esbjerg&oldid=114474488 (Abgerufen: 20. März 2013, 16:33 UTC)

übernommen / bearbeitet am

20.03.2013

übernommen / bearbeitet durch

Ottocolor

 

0 km
0,3 km
14 m

 

DK-6700 Esberg

 

Touristen Information

 

1 km
3,9 km
4 m

 

DK-6720 Nordby

 

Touristen Information

 

77 km
0,2 km
9 m

DK-6000 Kolding

 

Burg/Schloss

Koldinghus vom Schlosssee gesehen/seen from the castle lake
Koldinghus im Laufe der Geschichte/through history
Im Schlosshof/In the courtyard
Koldinghus von Süden/seen from the South

Koldinghus ist eine dänische Königsburg in der Stadt Kolding im südlichen Teil der jütländischen Halbinsel. Die Burg wurde im 13. Jh. erbaut und wurde seitdem mehrmals ausgebaut. Im Laufe der Geschichte diente sie als Festung, königlicher Residenz, Ruine, Museum und als Ort zahlreicher Kriegsverhandlungen.

Die Burg wurde ursprünglich von Christoffer dem Ersten im Jahre 1268 gegründet, jedoch sind die ältesten noch stehenden Teile der Burg der nördliche Flügel, der von König Christoffer dem Dritten (1441-1148) gebaut wurde. Der westliche Flügel wurde später von König Chrstian dem Ersten (1448-1481) gebaut. König Christian der Dritte erbaute den südlichen Flügel sowie die kleinen Türme im Burghof.

Heute dient die restaurierte Burg als Museum, das Möbel-Sammlungen aus dem 16. Jh. bis heute zeigt, sowie romanische und gothische Kirchenkultur, ältere dänische Malerei, handwerkliche Erzeugnisse, hauptsächlich aus Keramik und Silber und wechselnde thematische Ausstellungen.

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übernommen / bearbeitet am

20.03.2013

übernommen / bearbeitet durch

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Öffnungszeiten

An allen Tagen 10-17Uhr.

Eintrittspreise: 
Erwachsene 75 Kr. 
Rentner 60 Kr.
Studenten 38 Kr. 
Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren haben freien Eintritt.

 

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