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Radweg Westküstenroute Dänemark

Nr. des Radweges 1

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Höhen-Profil Radweg Westküstenroute DänemarkRibeEsbjergBunkermuseum Hanstholm0100200050100150200250300350400450500550

Erstellt am 10.12.2011,

am 24.02.2026

Strecken-Merkmale

Gesamtlänge in km

560

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

OpenStreetMap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu)

Rechte-Ausprägung / Lizenz

Enthält Daten von OpenStreetMap, die hier unter der Open Database License(ODbL) verfügbar gemacht werden

Link zur Rechtebeschreibung

opendatacommons.org/licenses/odbl/

gpx-Datei übernommen aus

https://openstreetmap.org/relation/162016#map=11/55.6307/8.46

gpx-Datei hochgeladen

durch biroto-Redaktion am 24.02.2026

Gesamtzahl Trackpoints

7.883

Trackpoint-Dichte per km

14

Endorte

Start

Rudbøl, Southern Denmark, DK (0 m NHN)

Ziel

, Region Nordjylland, DK (1 m NHN)

Wegweisung

 

Schild

Bemerkungen

This route is part of the EuroVelo Route 12 "North Sea Cycle Route".

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Radler-freund-lichkeit

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe

 

12 km
0,1 km
7 m

 

DK-6280 Højer

 

Touristen Information

 

67 km
0,1 km
10 m

DK-6760 Ribe

 

Historisches Ortsbild

Ribe
Ribe
Ribe
Ribe
Ribe Domkirke
Ribe Domkirke
Ribe
Ribe

Ribe (deutsch: Ripen) ist die älteste Stadt Dänemarks.

Hintergrund

Ribe, im Mittelalter der wichtigste dänische Hafen an der Nordsee und damit eine blühende Handelsstadt, verlor im Laufe der letzten vier Jahrhunderte durch zahlreiche Fluten und Pestepidemien, die die Bevölkerung stark dezimierten, und schließlich auch durch die Verlagerung der Handelswege hin nach Kopenhagen an Bedeutung. Zuletzt war es 1870 die Gründung der Stadt Esbjerg, die schnell zum wichtigsten Hafen an der südjütländischen Westküste aufstieg, die Ribe endgültig ihrer Bedeutung beraubte.

Heute präsentiert sich die Stadt aufgrund ihres sehr gut erhaltenen mittelalterlichen Stadtkerns und des Doms als ein lohnenswertes Ziel für Reisende - als Zwischenstopp wie auch für einen längeren Aufenthalt, denn auch im direkten Umland gibt es einiges zu entdecken. Zudem bietet die Altstadt Ribes mit zahlreichen kleinen Geschäften und Butiken auch ausreichend Anlass für Fensterbummel und Shoppingtour.

Sehenswürdigkeiten

Bauwerke
  • Ribe Domkirke, Torvet. +45 24 660737. Wikipedia Icon.
  • Burg Ribe und Königin Dagmar(Riberhus) Die ehemalige Burg ist eine Ruine, die fast keine Ruinen mehr hat. Umgeben von Wassergräben, die an den Fluss angeschlossen sind, stellt es jedoch einen würdigen Ort der Verteidigung und der historischen Macht dar. Die geliebte Königin Dagmar, die mit König Valdemar Sejr verheiratet war und der Legende nach krank wurde, starb daraufhin auf dem Schloss Riberhus, wachte von den Toten auf, um zum letzten Mal mit ihrem geliebten Ehemann und König zu sprechen.
Museen

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Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Wikivoyage-Bearbeiter, 'Ribe', Wikivoyage, Freie Reiseinformationen rund um die Welt, 17. September 2018, 19:43 UTC, <https://de.wikivoyage.org/w/index.php?title=Ribe&oldid=1134107> [abgerufen am 30. Dezember 2018]

übernommen / bearbeitet am

30.12.2018

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

67 km
0,1 km
9 m

 

DK-6760 Ribe

 

Hotel

 

68 km
0,2 km
13 m

 

DK-6760 Ribe

 

Hostel

 

102 km
0,6 km
16 m

DK-6700 Esbjerg

 

Historische(s) Gebäude

Wasserturm
Wasserturm
Hafen, vom Wasserturm aus gesehen
Hafen, vom Wasserturm aus gesehen
Marktplatz
Marktplatz

Esbjerg [ˈɛsbjɛʀʔ] (deutsch Esberg) ist mit 71.579 (Stand: 1. Januar 2012) Einwohnern die siebtgrößte Stadt in Dänemark. Die Stadt liegt im Südwesten Jütlands Wikipedia Icon.

Vor der Stadt liegt die Insel Fanø und nordwestlich die Halbinsel Skallingen Wikipedia Icon, die bis April 2008 zu den wenigen noch nicht von Landminen geräumten Gebieten Dänemarks zählte.

Geschichte

Nachdem Dänemark im Deutsch-Dänischen Krieg 1864 die Herzogtümer Schleswig und Holstein verloren hatte, hatte das Königreich keinen leistungsfähigen Nordseehafen mehr. Deshalb beschloss die Regierung im Jahre 1869 den Bau eines Hafens in Esbjerg, der zugleich einen Eisenbahnanschluss erhielt. Der Bau dieses neuen befestigten Hafens bewirkte, dass Fischerei und Seefahrt aus den umliegenden Gebieten nach Esbjerg zogen und der Ort einen schnellen Aufschwung erlebte. Der Hafen musste mehrfach erweitert werden.

Die Stadt war bis vor kurzem von der Fischerei geprägt, doch hat sie in den letzten Jahren einen Niedergang erlebt. An dieses Kapitel der dänischen Geschichte erinnert das Fischerei- und Seefahrtmuseum Esbjerg. Heute spielt der Offshore-Bereich eine große Rolle für die Wirtschaft der Stadt. Außerdem werden Kühlelemente hergestellt (Vestfrost).

Im Rahmen der Kommunalreform von 1970 wurde die Gemeinde Guldager mit den Stadtteilen Sædding, Hjerting und Sønderis eingemeindet.

Am 26. August 1981 stürzte ein Kampfflugzeug der Bundeswehr vom Typ F-104 Starfighter nahe dem Ort ab. Es war der 200. Absturz dieses Flugzeugmusters.

Im Rahmen einer neuen Strukturreform schlossen sich am 1. Januar 2007 die Gemeinden Ribe Wikipedia Icon und Bramming Wikipedia Icon mit Esbjerg zur neuen Esbjerg Kommune Wikipedia Icon zusammen. Das neue Gesamtgebiet der Kommune beträgt jetzt 742,5 km², auf dem 115.112 Einwohner leben (Stand: 1. Januar 2012).

Verkehr

Die Stadt hat den wichtigsten Nordseehafen des Landes, hier steht auch das Kraftwerk Esbjerg Wikipedia Icon.

Von Esbjerg aus gibt es Fährverbindungen nach Großbritannien (Harwich) und Fanø (Nordby). Früher gab es auch Verbindungen nach Newcastle und bis Oktober 2010 auch im Winter nach Färöer (Tórshavn).

Im Nordosten von Esbjerg, außerhalb des Stadtgebietes, befindet sich der Flughafen Esbjerg Lufthavn Wikipedia Icon. Von hier starten mehrmals täglich Flüge nach Großbritannien und Norwegen sowie Versorgungshubschrauber zu den Nordseeölfeldern.

Wahrzeichen

Der Wasserturm von Esbjerg, 1897 erbaut, ist zu einem Wahrzeichen der Stadt geworden. Als Vorbild diente das Nassauer Haus Wikipedia Icon in Nürnberg. Im Wasserturm sind eine permanente Ausstellung über den Wasserturm von Esbjerg und europäische Wassertürme sowie andere, wechselnde Ausstellungen zu sehen. Ein weiteres Wahrzeichen der Stadt ist das 1994/95 vom Künstler Svend Wiig Hansen geschaffene Monument „Der Mensch am Meer Wikipedia Icon“, welches Reisende auf See begrüßt.

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Text(e) übernommen von:

Seite „Esbjerg“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 20. Februar 2013, 23:23 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Esbjerg&oldid=114474488 (Abgerufen: 20. März 2013, 16:33 UTC)

übernommen / bearbeitet am

20.03.2013

übernommen / bearbeitet durch

Ottocolor

 

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