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Amper-Altmühl-Radweg

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Höhen-Profil Amper-Altmühl-Radweg

Erstellt am 08.11.2013,

am 08.11.2013

Strecken-Merkmale

Gesamtlänge in km

123

Gesamthöhenmeter Aufstieg

1.052

Durchschn. Steigung Aufstieg %

0,86

Gesamthöhenmeter Abstieg

1.099

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

Openstreetmap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu)

Rechte-Ausprägung / Lizenz

Enthält Daten von OpenStreetMap, die hier unter der Open Database License(ODbL) verfügbar gemacht werden

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www.openstreetmap.org/browse/relation/148674

gpx-Datei hochgeladen

durch biroto-Redaktion am 08.11.2013

Gesamtzahl Trackpoints

1.602

Trackpoint-Dichte per km

13

Endorte

Start

Allershausen, Bayern, DE (444 m NHN)

Ziel

Dollnstein, Bayern, DE (398 m NHN)

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

75 km
0,7 km
371 m

 

Christine und Egon Hammer
DE-86706 Weichering

 

Pension/Gästehaus

 

80 km
0,0 km
372 m

DE-86633 Rohrenfeld

 

Gutshaus/Herrenhaus

Gut Rohrenfeld
Gut Rohrenfeld, Gestütsgebäude
Gut Rohrenfeld, Allee

Rohrenfeld ist ein Stadtteil der großen Kreisstadt Neuburg an der Donau in Bayern, der etwa 7,5 Kilometer östlich Stadtzentrums liegt.

Rohrenfeld war ursprünglich ein landwirtschaftliches Gestüt und ist seit 1923 im Besitz des Wittelsbacher Ausgleichsfonds.

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by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

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creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Seite „Rohrenfeld“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 24. Dezember 2012, 20:43 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Rohrenfeld&oldid=112050189 (Abgerufen: 18. Februar 2013, 22:27 UTC)

übernommen / bearbeitet am

18.02.2013

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

82 km
0,1 km
375 m

DE-86633 Neuburg

 

Burg/Schloss

Jagdschloss Grünau
Jagdschloss Grünau
Jagdschloss Grünau

Das Jagdschloss Grünau liegt etwa sieben Kilometer östlich von Neuburg an der Donau im größten zusammenhängenden Auwaldgebiet Mitteleuropas.

Der Wittelsbacher Pfalzgraf Ottheinrich ließ das Jagdschloss für seine Ehefrau Susanna von Bayern errichten. Der Baubeginn des im Renaissance-Stil errichteten Schlosses erfolgte etwa 1530, die Fertigstellung 1555. 

Ursprünglich wurde Grünau als Wasserschlosserbaut, allerdings sind die Gräben inzwischen verlandet. Heute befindet sich das Jagdschloss im Besitz des Wittelsbacher Ausgleichsfonds.

Nutzung

Im Jagdschloss Grünau werden kulturelle Veranstaltungen, wie beispielsweise Konzerte veranstaltet. Seit 2005 finden hier manchmal im Mai Gartentage und im Dezember ein Weihnachtsmarkt statt.

Im Rahmen des Naturschutz-Großprojektes „Dynamisierung der Donauauen zwischen Neuburg und Ingolstadt“ ist hier seit dem 1. Januar 2008 das Aueninstitut Neuburg untergebracht. Am 19. April 2008 fand die Eröffnung des „Auenzentrums Neuburg“ statt.

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Text(e) übernommen von:

Seite „Jagdschloss Grünau“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 12. November 2012, 14:16 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Jagdschloss_Gr%C3%BCnau&oldid=110418634 (Abgerufen: 18. Februar 2013, 22:14 UTC)

übernommen / bearbeitet am

18.02.2013 - 26.02.2013

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

88 km
0,4 km
376 m

 

DE-86633 Neuburg an der Donau

 

Hotel

 

88 km
0,2 km
398 m

DE-86633 Neuburg

 

Historisches Ortsbild

Schloss in Neuburg
Neuburg, Marienbrunnen
Neuburg, Bürgertor

Neuburg an der Donau war am Anfang des 16. Jahrhunderts die Haupt- und Residenzstadt des damals neu gegründeten Fürstentums Pfalz-Neuburg. Die Altstadt liegt in malerischer Lage auf einem Hügel über der Donau am Nordrand vom Donaumoos in Oberbayern und wird mit dem Neuen Schloss und vielen weiteren hervorragend erhaltenen historischen Bauten aus allen Stilepochen zu den schönsten in ganz Bayern gezählt.

Hintergrund

Die Obere Altstadt ist der Altstadtberg mit den historischen Gebäuden, die Untere Altstadt ist der ostseitig vor dem Altstadtberg gelegene Teil um den Oswaldplatz und Schrannenplatz. Die Untere Altstadt war im 18. und 19. Jahrhundert das wirtschaftliche Zentrum der Stadt, heute sind hier Einzelhandelsgeschäfte und Gewerbe / Handwerk angesiedelt.

Kleine Chronik

Der Neuburger Altstadtberg ist mit ca. 20 Metern Höhe über der Donau leicht zu verteidigen, hat guten Ausblick und auch sicheren Hochwasserschutz. Aufgrund der strategischen Bedeutung zur Kontrolle des Handelsweges Donau wurde der Jurahügel am Südufer der Donau bereits vor rund 3000 Jahren besiedelt. Eine Insel in der Donau erleichterte zudem den Flussübergang für eine Handelsstraße zu Land.

Auch die Römer nutzten die strategisch günstige Lage für ihre südlich an der Stadt vorbeiführende Militärstraße, sie errichteten im 3. Jahrhundert auf dem Westsporn des Stadtberges das Kastell Venaxomodurum, das noch den Namen einer keltischen Wehranlage und Vorgängersiedlung an gleicher Stelle trägt. Im frühen Mittelalter ist dann für das Jahr 798 eine Ansiedlung als „Niwinpurg“ belegt.

Von 742 bis 802/807 ist Neuburg Bischofssitz, kam dann im 10. Jahrhundert an die Grafen von Scheyern (das spätere Haus Wittelsbach) und ist ab dem Jahr 1000 Amtssitz von Herzog Heinrich IV. von Bayern (der spätere Kaiser Heinrich II.).

Das Stadtrecht erhält Neuburg im Jahre 1273 vom bayerischen Herzog Ludwig dem Strengen verliehen und ist damit eine der ältesten Städte Bayerns.

Der Aufstieg Neuburgs beginnt im Jahre 1505 als "Junge Pfalz", gegründet von Kaiser Maximilian I., Neuburg wird Residenzstadt.

Unter Pfalzgraf Ottheinrich, dem ersten Landesherrn des neu gegründeten Fürstentums Pfalz-Neuburg (ab 1522), einem der glänzendsten Renaissancefürsten, beginnt für die Stadt eine lebhafte Zeit. Das Schloss wurde um drei Flügel erweitert und der Pfalzgraf tritt 1542 zum Luthertum über, wovon die Schlosskapelle mit den Fresken von Hans Bocksberger Zeugnis gibt. 1544 wird Ottheinrich wegen Schulden in Höhe von über einer Million Gulden von den Gläubigern verbannt, er residiert dann von 1556 bis 1559 als Kurfürst der Kurpfalz in Heidelberg.

Auch die folgenden evangelischen Neuburger Fürsten haben die Stadt weiter ausgebaut, von 1559 bis 1685 ist Neuburg die ständige Residenz der Pfalz-Neuburg. Unter Pfalzgraf Philipp Ludwig (1569-1614) wurde ab 1603 mit der Neugestaltung des Stadtplatzes begonnen. Rathaus und Hofkirche wurden neu gebaut.

Unter Herzog Wolfgang Wilhelm von Pfalz-Neuburg (1614-1653) kehrt Neuburg zum katholischen Glauben zurück, im Zuge der Gegenreformation werden unter dem Einfluss der Jesuiten zahlreiche Klöster neu gegründet. Von 1690 bis 1742 gehört Neuburg mit der Kurpfalz zu der in Heidelberg residierenden Adelssippe Pfalz-Neuburg, bis dann 1777 Neuburg gemeinsam mit der Kurpfalz an das Kurfürstentum Bayern fällt.

Heute ist Neuburg „Große Kreisstadt“ im Landkreis Landkreis Neuburg-Schrobenhausen und Sitz der Landkreisverwaltung.

Sehenswürdigkeiten

Kirchen
  • Hofkirche „Unserer Lieben Frauen“: die Kirche gilt als bedeutendes Bauwerk der Spätrenaissance. Die Hofkirche wurde 1607/1608 nach Plänen von Josef Heintz als protestantische Hofkirche der Residenz erbaut, der Stuck stammt von Gebr. Castelli aus Rovereto, die barocke Ausstattung erfolgte durch Joh. Jakob Breitenauer. Turm und Westfassade wurden 1624-27 durch Johann Alterthal und Antonio Serro fertiggestellt.
  • Hl. Geist: Spital und Stadtpfarrkirche. Hirschenstraße C 156.
  • Pfarrkirche St. Peter, die Kirche ist der Nachfolgebau der von 740-804 entstandenen Bischofskirche und entstand im frühbarocken Stil in den Jahren 1641/46; besonders sehenswert sind die Altarplastiken von J. M. Fischer aus Dillingen. Amalienstraße 40.
  • St. Augustin, Kirche des ehemaligen Ursulinenklosters;
  • St. Ursula, erbaut 1700/01 nach Plänen von Baumeister Valerian Brenner, der Stuck stammt von Nikolaus Perti.
  • ehem. Kloster St. Wolfgang: 1623 im Zuge der Gegenreformation gegründet und erstes deutsches Kloster der aus Spanien stammenden Barmherzigen Brüder. Das Kloster überstand die Säkularisation und wurde erst 1980 aufgelöst. Heute ist in der Anlage das Geriatriezentrum Neuburg untergebracht. Infos zur Klostergeschichte als pdf bei www.hdbg.de (Haus der Bayerischen Geschichte);
Burgen, Schlösser und Paläste
  • Schloss Neuburg
    Ein erstes Schloss der Agilolfinger aus dem Frühmittelalter gelangt im Jahre 1247 in den Besitz der Wittelsbacher.
    Der Umbau in das heute sichtbare Renaissanceschloss beginnt ab 1527 zunächst mit der Aufstockung des Bestandes, von 1534 bis 38 entsteht der Nordflügel (auch Neue Bau oder Keißlbau), von 1537 bis 45 folgt der Westflügel (Ottheinrichsbau) mit der Kapelle und dem Festsaal und ab 1665 wird unter Phillip Wilhelm der Ostflügel mit den beiden charakteristischen Rundtürmen und die Terrasse zur Donau und den Blauen Grotten erbaut.

    Besonders sehenswert im und am Schloss sind:

    • Die Schlosskapelle (im Ottheinrichsbau) mit den Fresken des Salzburgers Hans Bocksberger d.Ä. Die Kirche entstand von 1537 bis 1543. Da Neuburg im Jahre 1542 lutherisch wurde, ist die Schlosskapelle der älteste evangelische Kirchenbau der Welt.
    • Der Rittersaal (im Neuen Bau), er wurde im Jahre 1575 von Hans Pihel mit hölzerner Kassettendecke und Wandvertäfelung ausgerüstet.
    • Der Innenhof des Schlosses mit den umlaufenden Renaissancearkaden und den wertvollen Sgraffitimalereien (1560 bis 1569, wikipedia: Sgraffito-Kratzputz) mit Motiven zu Themen aus dem Alten Testament.
    • Die Terrasse mit den barocken „blauen Grotten“ und mit Aussicht auf die Donau.
      Öffnungszeiten: Apr.-Sept.: 9 – 18 Uhr; Okt.-März: 10 – 16 Uhr; Mo. geschlossen. Terrasse und Innenhof sind frei zugänglich.

    Infos im Web: bei der bayerischen Schlösserverwaltung und bei wikipedia: Schloss Neuburg.

  • Schloss Grünau, erbaut von Ottheinrich von 1533 bis 1555 als Jagdschloss im Stil der Renaissance für seine Gemahlin Susanna von Bayern; ursprünglich konzipiert als Wasserschloss, allerdings sind die Wassergräben mittlerweile verlandet. Heute Sitz des „Auenzentrums Neuburg“ und Ort für kulturelle Veranstaltungen. Lage etwa 7 km östlich von Neuburg, an der Donau; Info: www.auenzentrum-neuburg.de.
  • Alte Burg, hochmittelalterliche Burgruine, erhalten sind noch Mauerreste und der tiefe Halsgraben. Lage: ca. zwei Kilometer westlich von Neuburg auf dem südlichen, bewaldeten Steilufer der Donau.
  • Weveldshaus, barockes Adelspalais, 1517 erbaut und Sitz des Stadtmuseums Neuburg. Amalienstraße 19.
Bauwerke
  • Oberes Tor, als Stadttor erbaut 1530; Münz mit Ursprüngen als Wehranlage bis in die Vorgeschichte, im Mittelalter Vogteburg, Ritterhaus, Münzstätte und Gießhaus; Hexenhaus.
  • unteres Tor: Torbau am Schloss, wegen seiner Enge auch "Nadelöhr" bezeichnet.
  • Stadttheater im ehemaligen herzoglichen Getreidekasten. Residenzstraße 67.
  • Hofapotheke, im Jahre 1837 in der 1713 vom Neuburger Baumeister Johann Puchtler gebauten Fürstenherberge eingerichtet.
  • Fürstlicher Marstall: erbaut 1594 von Hans Hauch, Amberg, als dreischiffige Halle mit sehenswertem Kreuzrippengewölbe. Heute Nutzung als Veranstaltungsraum (Neuburger Weinbörse). Ottheinrichplatz 118.
  • Teile der Stadtbefestigung mit Resten der Bastei im Süden der Altstadt.
  • Das erste Bauwerk der Elisenbrücke als steinerne Bogenbrücke über die Donau entstand unter der Regentschaft des Prinzen Luitpold von Bayern. Das heutige Bauwerk besteht aus Betonfertigteilen und wurde 1948/49 und 1988/89 saniert. Die verkehrsreiche Brücke (Durchgangsverkehr) gewährt einen schönen Donaublick.
Museen
  • Stadtmuseum, Amalienstraße 19, Tel.: +049 08431 / 49334. Die. bis So. 10 - 18 Uhr, Jan und Feb. geschlossen .
  • Staatliches Museum im Schloss, Residenzstraße 2, Tel.: 08431 6443-33 .
  • Staatsgalerie Neuburg „Flämische Barockmalerei im Schloss“ (fast 160 Meisterwerke der Epoche mit Werken von Peter Paul Rubens, van Dyck, Brueghel d.Ä.), Residenzstraße 2, Tel.: 08431 6443-33. Apr.-Sept.: 9-18 Uhr Okt.-März: 10-16 Uhr, Mo. geschlossen. Erwachsene: 5.-€ .
  • Provinzialbibliothek (Regionalbibliothek des Freistaates Bayern für den Landkreis Neuburg-Schrobenhausen), Karlsplatz 17, 86633 Neuburg an der Donau, Tel.: +049 08431 / 91 06.
    Das Gebäude der Provinzialbibliothek wurde erbaut 1730/31 nach Plänen von Franz Moritz von Loew und zunächst als Betsaal der „Bruderschaft zur schmerzhaften Mutter Gottes unterm Kreuz“ genutzt, seit 1804 ist hier die Bibliothek beheimatet. Sehenswert im Gebäude ist der barocke Saal im Obergeschoss, das prachtvolle barocke Schrankwerk stammt aus dem ehemaligen Reichskloster Kaisheim.
Straßen und Plätze
  • Karlsplatz, gilt mit seinen Gebäuden und der Umsäumung aus über 200jährigen Linden als eines der schönsten Renaissance-Ensembles in Bayern.
    • Marienbrunnen;
    • Hofapotheke, im Jahre 1837 in der 1713 vom Neuburger Baumeister Johann Puchtler gebauten Fürstenherberge eingerichtet; Jazzclub Birdland im Gewölbekeller.
    • Rathaus: Der Renaissancebau mit der markanten Freitreppe wurde von 1603 - 1609 durch den Graubündener Baumeister Gilg Vältin nach Plänen von Josef Heintz und Alexander Pasqualini erbaut.
  • Schrannenplatz, im 18. Jh. Marktplatz für den Kornhandel.

Informationen zu Urheber-Rechten

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Wikivoyage-Bearbeiter, 'Neuburg an der Donau', Wikivoyage, Freie Reiseinformationen rund um die Welt, 3. September 2016, 21:25 UTC, <https://de.wikivoyage.org/w/index.php?title=Neuburg_an_der_Donau&oldid=956180> [abgerufen am 26. September 2016]

übernommen / bearbeitet am

18.02.2013 - 26.09.2016

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

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