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Brückenradweg

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Höhen-Profil Brückenradweg

Erstellt am 17.07.2012,

am 25.04.2016

Strecken-Merkmale

Gesamtlänge in km

313

Gesamthöhenmeter Aufstieg

1.724

Durchschn. Steigung Aufstieg %

0,55

Gesamthöhenmeter Abstieg

1.724

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

Openstreetmap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu)

Rechte-Ausprägung / Lizenz

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creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

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www.openstreetmap.org/browse/relation/174357

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durch biroto-Redaktion am 17.07.2012

Gesamtzahl Trackpoints

2.741

Trackpoint-Dichte per km

9

Endorte

Start

Bahnhofsvorstadt, Freie Hansestadt Bremen, DE (10 m NHN)

Ziel

Bahnhofsvorstadt, Freie Hansestadt Bremen, DE (10 m NHN)

Charakter

Der Brückenradweg ist ein Radfernweg von rund 314 km Länge im west- nordwestlichen Niedersachsen und Bremen, der die ehemaligen Hansestädte Bremen und Osnabrück auf zwei weitgehend parallelen Trassen miteinander verbindet. Damit schlägt dieser Weg eine Brücke zwischen den beiden Städten, sein Name steht jedoch auch für die vielen Einzelbrücken, die im Verlauf der beiden Teilrouten zu überqueren sind.

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creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Seite „Brückenradweg“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 24. Juni 2012, 00:41 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Br%C3%BCckenradweg&oldid=104734343 (Abgerufen: 17. Juli 2012, 18:13 UTC)

übernommen / bearbeitet am

17.07.2012

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

Beschilderung

 

Schild

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

0 km
0,3 km
15 m

 

DE-28195 Bremen

 

Hotel ohne Restaurant (garni)

 

0 km
0,3 km
19 m

 

DE-28195 Bremen

 

Hostel

 

1 km
0,9 km
8 m

 

DE-28203 Bremen

 

Hostel

 

1 km
0,0 km
18 m

DE-28195 Bremen

 

Historische(s) Gebäude

Domshof square with the northern side of Bremen Kathedral
Schütting in Bremen, Am Markt 13
Bremer Stadtmusikanten
Bremer Schnoorviertel

Die Stadt Bremen liegt im Norden Deutschlands am Übergang der Großregionen Küstenniederung der Nordsee zum Norddeutschen Tiefland und ist komplett vom Bundesland Niedersachsen umgeben. Die Stadt Bremen bildet zusammen mit der Stadt Bremerhaven, die etwa sechzig Kilometer nördlich liegt, das Bundesland Freie Hansestadt Bremen. Dabei handelt es sich um das kleinste der 16 Bundesländer der Bundesrepublik Deutschland sowohl von der Fläche als auch von der Einwohnerzahl. Die mit 32,5 m höchste natürliche Erhebung in Bremen befindet sich im Friedehorstpark des Stadtteils Burglesum in Bremen/Nord.

Hintergrund

Die Stadt wurde im Jahre 1260 Mitglied der Hanse. Viele Bewohner sind noch heute stolz auf die Selbständigkeit ihrer Stadt, die historisch auf verschiedene Weise begründet wird. Eines der am häufigsten genannten Dokumente ist das Linzer Diplom aus dem Jahre 1646.

Die bis heute bestehenden Hauptverkehrsstraßen, die oft den Namen Heerstraße tragen, wurden ursprünglich während der französischen Besetzung unter Napoleon im 19. Jahrhundert angelegt.

Im Laufe des 20. Jahrhunderts hat Bremen ehemals preußische bzw. hannoversche Gebiete eingemeindet. Die Rathäuser dieser einstmals selbständigen Gemeinden sind teilweise noch erhalten, so etwa in Hemelingen oder in Bremen-Nord.

Im Zweiten Weltkrieg war die Stadt häufig Ziel von alliierten Bombenangriffen, da hier viele Rüstungsbetriebe angesiedelt waren. Ein sehenswertes Zeugnis aus dieser Zeit ist der U-Boot-Bunker Valentin.

Seine Bedeutung verdankt die Stadt dem Hafen, wobei sich inzwischen der Hauptumschlag in das nördlich gelegene Bremerhaven verlagert hat.

Stadtteile

Neben der Überseestadt ist vor allem der Stadtteil Mitte mit der Altstadt touristisch interessiert. Hier finden sich die Wahrzeichen und meisten Sehenswürdigkeiten. Die Altstadt erstreckt sich zwischen Weser und den Wallanlagen - einem Grüngürtel mit Stadtgraben, der zusammen mit der ehemaligen Stadtmauer ursprünglich die Befestigung der Stadt bildete. Von der Stadtmauer sind nur noch sehr wenige Reste erhalten, zm Beispiel in dem mittelalterlich anmutenden Schnoor-Viertel.

Sehenswürdigkeiten

Altstadt

Der Bereich der Altstadt ist durch den Stadtgraben und die Wallanlagen im Norden, Westen und Osten abgegrenzt. Im Süden grenzt die Weser die Altstadt ab.

Rund um den Marktplatz

Auf dem dortigen Markt befindet sich der Roland von 1704. An der Nordostseite des Marktes liegt das gotische Rathaus (1405 bis 1410), dem sich an der Ostseite wiederum das Neue Rathaus von 1912 anschließt. An der Westseite des Rathauses findet man den Ratskeller, der insofern eine Besonderheit ist, dass er erstens der einzige Ratskeller Deutschlands ist, der nur deutsche Weine ausschenkt und zweitens der einzige ist, in dem es kein Bier gibt. Unter dem Nordwestturm steht die berühmte Bronzefigur der Bremer Stadtmusikanten von Gerhard Marcks. Gegenüber steht der Schütting, Sitz der Handelskammer. Beiderseits des Rathaus-Komplexes liegen der Dom St. Petri (rechts) und die Liebfrauenkirche (links). Rathaus und Roland gehören seit 2004 zum Weltkulturerbe der UNESCO.

Böttcherstraße

Auf der anderen Seite des Marktes beginnt die schmale Böttcherstraße, die in Richtung Weser führt. Diese von ansehnlichen Ziegelhäusern gesäumte Straße ist das Werk von Ludwig Roselius (1874 bis 1943), der auch den koffeinfreien Kaffee erfand. Hier sind gleich drei besondere Sehenswürdigkeiten vorhanden: das Paula Modersohn-Becker Museum, das Roselius-Haus und das Glockenspiel.

Ein wirklich wahres Kleinod der Bremer Geschichte ist das Altstadtviertel Schnoor. Es besteht aus engen Gassen mit Fachwerk- und Ziegelhäusern aus der Zeit zwischen dem 15. und 18. Jahrhundert. Hier sind nette Cafés, Restaurants und viele kleine außergewöhnliche Geschäfte zu finden.

Schlachte − Weserpromenade
Weitere historische Gebäude in der Altstadt
  • Stadtwaage in der Langenstraße
  • Gewerbehaus (Handwerkskammer)
  • Mühle am Wall (Herdentorswallmühle)
    1833 von Mühlenbaumeister Berend Erling als Windmühle erbaut. Bis 1947 als Getreidemühle in Betrieb. 1998 grundlegend saniert und mit einem Gastronomiebetrieb ausgestattet. Die Mühle ist ein beliebtes Fotomotiv bei Touristen und im Frühjahr und Sommer eine besonders schöne Ansicht durch die zahlreichen bunten Blumen die jedes Jahr in einem großen Beet vor der Mühle gepflanzt werden.
Ostertor- und Steintorviertel: „Das Viertel“

Südöstlich der Altstadt befindet sich Das Viertel (Ostertor- und Steintor-Szeneviertel) (Straßenbahn 2, 3 u. 10).

  • Theater am Goetheplatz
Kirchen, Moscheen, Synagogen, Tempel
  • St.-Petri-Dom (evangelisch), 12. JH, überwiegend gotischer Ausbau, romanische Krypten (Ost-/Westkrypta). Turm kann bestiegen werden. Es finden gelegentlich Orgelkonzerte statt.
  • Liebfrauenkirche (evangelisch), gotisch
  • Martinikirche, (evangelisch), zeitweise Wirkungsstätte des Predigers und Dichters Johann Neander (Lobe den Herren ...)
  • Stephanskirche, (evangelisch), wird für Kunstaussstellungen genutzt.
  • Propsteikirche St. Johann (katholisch), 14. JH
Museen

Es gibt eine gemeinsame Internetpräsentation der Bremer Museen mit Informationen zu den aktuellen Ausstellungen.

  • Übersee-Museum, Bahnhofsplatz 13, 28195 Bremen, Tel.: 0421 160380. Dienstag bis Freitag von 09:00 bis 18:00 Uhr (während der Schulferien ab 10:00 Uhr) und Samstag und Sonntag von 10:00 bis 18:00 Uhr. für die Dauerausstellung: Erwachsene 6,50 €, Kinder/Jugendliche von 6 bis 17 Jahre 2,50 €, Kinder unter 6 Jahre haben freien Eintritt, Familienkarte 13,50 €, Rentner, Studierende und Behinderte ab 70 GdB 4,50 €. Die Eintrittskarten für die Sonderausstellungen sind günstiger zu bekommen oder man löst ein Kombiticket für Dauer- und Sonderausstellung und zahlt einen kleinen Aufpreis.
  • Focke-Museum, Schwachhauser Heerstraße 240, 28213 Bremen, Tel.: 0421 6996000. Dienstag von 10:00 bis 21:00 Uhr und Mittwoch bis Sonntag von 10:00 bis 17:00 Uhr. für die Dauerausstellung: Erwachsene 6,- €, Kinder 2,- €, Kinder unter 6 Jahre haben freien Eintritt, Familienkarte 12,- €, Studierende und Senioren 3,50 €. Es ist das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte und zeigt Einzelheiten aus der 1200jährigen Stadtgeschichte. Von Grabungsfunden aus dem Mittelalter, über die Reformation, die Hansezeit, die Franzosenzeit, bis zum I. Weltkrieg und dem Wiederaufbaun nach dem II. Weltkrieg.
  • Hafenmuseum Speicher XI, Am Speicher XI 1, 28217 Bremen, Tel.: 0421 3038279. Dienstag bis Sonntag von 11:00 bis 18:00 Uhr. Erwachsene 5,- €, Familienkarte 10,50 €, Kinder bis 7 Jahre haben freien Eintritt, Rentner, Studierende und Behinderte ab 70 GdB 3,50 €.
  • Dom Museum, Sandstraße 10-12, 28195 Bremen, Tel.: 0421 3347142. Montag bis Freitag von 10:00 bis 16:45 Uhr, Samstag von 10:00 bis 13:30 Uhr, Sonntag von 14:00 bis 16:45 Uhr. Eintritt ist frei
  • Altes Pumpwerk, Salzburger Straße 12, 28219 Bremen, Tel.: 0421 9881111. geöffnet am ersten Montag im Monat von 16:00 bis 19:00 Uhr, außer an Feiertagen, dann verschiebt sich der Museumsmontag um eine Woche. Erwachsene 2,- €, Kinder/Jugendliche unter 18 Jahre haben freien Eintritt.

Küche

Die Schlachte. Lecker essen und zur Happy-hour Cocktails trinken, ist Bremers Lieblingsbeschäftigung geworden. Dies ist Bremens Flaniermeile Nummer eins, an der sich nicht nur die Schönen und Reichen treffen. An der Schlachte befinden sich verschiedenste Restaurants, welche die besten Gaumen zufriedenstellen. Für den kleineren Geldbeutel empfiehlt es sich, die Straße „Auf den Höfen“ im „Viertel“ aufzusuchen. Vgl. auch Artikel zu den Stadtbezirken!

Bremer Spezialitäten sind Knipp, Labskaus (anders als der in Hamburg) und Braunkohl (eine Variation des Grünkohl).

Zur Raucherregelung: Viele Kneipen mit nur einem Gastraum sind für Raucher geöffnet, so dass Personen unter 18 Jahren keinen Zutritt haben.

Günstig

  • Gasthof zum Kaiser Friedrich, Lange Wieren 13, 28195 Bremen, Tel.: +49 (0)421 326429. Montag bis Samstag von 12:00 bis 23:00 Uhr, Küche von 12:00 bis 15:00 Uhr und 17:30 bis 21:30 Uhr, Sonntag geschlossen. Gutbürgerliche Küche, norddeutsche Spezialitäten, Fisch

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Wikivoyage-Bearbeiter, 'Bremen', Wikivoyage, Freie Reiseinformationen rund um die Welt, 16. November 2016, 12:59 UTC, <https://de.wikivoyage.org/w/index.php?title=Bremen&oldid=974828> [abgerufen am 17. November 2016]

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17.11.2016

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1 km
0,0 km
11 m

DE-28195 Bremen

 

Historisches Ortsbild/Weltkulturerbe

 
 
 

Das Bremer Rathaus ist eines der bedeutendsten Bauwerke der Gotik und der Weserrenaissance in Europa. Seit 1973 Steht es unter Denkmalschutz. Im Juli 2004 wurde es zusammen mit dem Bremer Roland von der UNESCO zum Weltkulturerbe der Menschheit ernannt.

Das Gebäude ist Sitz des Senats und des Präsidenten des Senats und Bürgermeisters der Freien Hansestadt Bremen.

Der Bremer Roland, eine 1404 errichtete Rolandsstatue auf dem Marktplatz vor dem Rathaus, ist ein Wahrzeichen Bremens.

Die Figur hat eine Höhe von 5,47 Metern und steht auf einem 60 Zentimeter hohen, gestuften Podest. Im Rücken wird sie von einem Pfeiler gestützt, der von einem gotisch ornamentierten Baldachin gekrönt wird. So erreicht das Denkmal eine Gesamthöhe von 10,21 Metern und ist damit die größte freistehende Plastik des deutschen Mittelalters.

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Seite „Bremer Rathaus“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 2. März 2012, 20:21 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Bremer_Rathaus&oldid=100393680 (Abgerufen: 6. April 2012, 18:37 UTC)

Seite „Bremer Roland“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 20. März 2012, 12:51 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Bremer_Roland&oldid=101096161 (Abgerufen: 6. April 2012, 18:45 UTC)

übernommen / bearbeitet am

06.04.2012 - 14.12.2013

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Öffnungszeiten

Rathaus-Führung

Montag-Samstag 11, 12, 15, 16 Uhr
Sonntag 11, 12 Uhr

 

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