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Emscherpark-Radweg Süd

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Höhen-Profil Emscherpark-Radweg Süd

Erstellt am 30.11.2015,

am 07.12.2015

Strecken-Merkmale

Gesamtlänge in km

126

Gesamthöhenmeter Aufstieg

350

Durchschn. Steigung Aufstieg %

0,28

Gesamthöhenmeter Abstieg

380

GPS-Track-Daten

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Rechte-Inhaber

InduKult & RVR

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creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

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selbst und RVR

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durch InduKult am 30.11.2015

Gesamtzahl Trackpoints

655

Trackpoint-Dichte per km

5

Endorte

Start

Duisburg, Nordrhein-Westfalen, DE (31 m NHN)

Ziel

Hamm, Nordrhein-Westfalen, DE (65 m NHN)

Charakter

Abwechskungsreich und spannend durch die Parklandschaft des zentralen Ruhrgebietes vom Hafen Duisburg über Essen, Bochum, Dortmund nach Hamm. Etwa 80% der Strecke autofrei, teils an Bächen und oft über umgenutzte Eisenbahntrassen. Viele der bekannten industriekultur-Highlights liegen direkt am Weg, z.B. Weltkulturerbe Zollverein, Kokerei Hansa, Erzbahntrasse, Maximilianpark. Die Route wird ständig weiterentwickelt. Minimale Steigungen und Gefälle.

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übernommen / bearbeitet am

30.11.2015

übernommen / bearbeitet durch

InduKult

Landschaft

Siedlungen, Parks, Industriekultur-Highlights, naturnah zurückgebaut Bäche, Kleingärten, Brachen, Wälder

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übernommen / bearbeitet am

30.11.2015

übernommen / bearbeitet durch

InduKult

An- und Abreise

von Duisburg Hbf ca. 2 km zum Start, ab Maximilian-Park ca. 6 km nach Hamm Hbf

Informations-Quellen

Regionalverband Ruhrgeviet, "Route der Industriekultur"

www.route-industriekultur.de/route-per-rad

Anschluss-Radwege

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

0 km
2,9 km
33 m

 

DE-47198 Duisburg

 

Hotel

 

1 km
0,8 km
20 m

DE-47059 Duisburg

 

Duisburg Innenhafen (innerer Bereich); Aufnahmestandort: nahe Küppersmühle
Duisburg, Museum Küppersmühle
Duisburg, Schwanentorbrücke

Der Innenhafen in Duisburg, der eine Größe von 89 ha vorweist, war während der Hochkonjunktur der Industriellen Revolution über ein Jahrhundert lang der zentrale Hafen- und Handelsplatz der Ruhrgebietsstadt. Seit Mitte der 1960er Jahre verlor der Hafen an Bedeutung und lag für 20 Jahre brach, ehe am Innenhafen ein Strukturwandel einsetzte. Das zur Internationalen Bauausstellung Emscher Park (IBA), die 1989 bis 1999 stattfand, gehörende ehemalige Industriegebiet hat sich grundlegend gewandelt.

Die Basis für dieses Musterbeispiel für den Strukturwandel im Ruhrgebiet lieferte 1994 der britische Architekt Lord Norman Foster. Mittlerweile hat sich der Innenhafen zu einem Ort entwickelt, der Arbeiten, Wohnen, Kultur und Freizeit am Wasser verbindet. Heute ist der Innenhafen ein Industriedenkmal und Ankerpunkt auf der Route der Industriekultur.

Im neu gestalteten Quartier des Innenhafens sind verschiedene Museen angesiedelt wie die von Herzog & de Meuron zum Kunstmuseum umgestaltete Küppersmühle, die Werhahnmühle, die nach dem Auszug des Kindermuseums ATLANTIS durch ein Legoland Discovery Center genutzt wird und das Kultur- und Stadthistorische Museum.

Dani Karavan legte den „Garten der Erinnerung“ an, in dem der Architekt Zvi Hecker das Gemeindezentrum und die Synagoge der Jüdischen Gemeinde Duisburg-Mülheim/Ruhr-Oberhausen aufbaute.

Vom Garten führt die Buckelbrücke für Fußgänger hinüber zur Marina und den Bürokomplexen Five Boats und Hitachi Power Office.

Weitere renovierte Speichergebäude und Neubauten werden als Büro-, Kontor- und Parkhäuser, von öffentlichen Einrichtungen sowie von Gastronomie- und Freizeitbetrieben genutzt.

Eine vollständige Liste aller bautechnischen Objekte findet sich im Rundgang Innenhafen Duisburg.

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Seite „Innenhafen Duisburg“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 15. Dezember 2013, 21:51 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Innenhafen_Duisburg&oldid=125477545 (Abgerufen: 2. Januar 2014, 18:28 UTC)

übernommen / bearbeitet am

02.01.2014

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biroto-Redaktion

 

1 km
4,1 km
25 m

DE-47055 Duisburg

 

Sportstätte

MSV-Arena in Duisburg, Haupttribüne
MSV-Arena in Duisburg
MSV-Arena in Duisburg

Die Schauinsland-Reisen-Arena ist ein Fußballstadion in Duisburg. Sie ist die Heimat des MSV Duisburg.

Das heutige Stadion wurde 2003 und 2004 an der Stelle des ehemaligen Wedaustadions errichtet. Der Neubau begann im Juli 2003 mit dem Abriss der Nordkurve und der Ostgeraden. Im Rahmen des Spiels MSV Duisburg gegen Rot-Weiß Oberhausen (1:1) fand am 17. Oktober 2003 die Grundsteinlegung statt.

Die an der Stelle der Nordkurve und Ostgeraden errichtete Nord-Tribüne („König Pilsener Fankurve“) und Ost-Tribüne („Schauinsland Reisen-Tribüne“) wurden am 18. April 2004 beim Spiel des MSV Duisburg gegen Wacker Burghausen (1:0) eröffnet. Am 12. September 2004 folgte mit dem Spiel MSV Duisburg gegen Rot-Weiss Essen (1:0) die Eröffnung der Süd-Tribüne („RWE-Tribüne“).

Die neue Haupttribüne („Sparkassen-Tribüne“) war am 8. November 2004 beim Spiel MSV Duisburg gegen Alemannia Aachen (1:0) erstmals für Zuschauer geöffnet. Zu Beginn der Saison 2005/06 wurde die Kapazität noch einmal geringfügig durch Zusatzplätze im Oberrang erweitert.

Im Juli 2010 verkaufte der MSV Duisburg den Namen der Arena. Das Duisburger Reiseunternehmen Schauinsland-Reisen kaufte die Namensrechte für zwei Jahre und ermöglichte dem MSV so weitere Einnahmen, nachdem sie bereits Namenspate der Gegengerade war.

Das Stadion verfügt über zwei 41 m² große Anzeigetafeln, die jeweils am Dach über der Nordkurve und Südtribüne angebracht sind.

Die Arena ist 205 Meter lang, 165 Meter breit und 35 Meter hoch (Pilonen); die Dachhöhe beträgt 26 Meter.

Sie verfügt über eine Gesamtkapazität von 31.500 Zuschauerplätzen.

Die Schauinsland-Reisen-Arena ist als Fußballstadion konzipiert und dient in erster Linie für die Austragung der Heimspiele des MSV Duisburg. Auch andere sportliche Großveranstaltungen sowie Konzerte sind möglich – allerdings gibt es im Gegensatz zum Wedaustadion keine Laufbahn mehr.

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Seite „Schauinsland-Reisen-Arena“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 19. Oktober 2013, 16:49 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Schauinsland-Reisen-Arena&oldid=123612012 (Abgerufen: 2. Januar 2014, 18:13 UTC)

übernommen / bearbeitet am

02.01.2014

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Öffnungszeiten

Info und Anmeldung für Einzelpersonen
RUHR. VISITORCENTER Duisburg
Tourist Information im CityPalais
Königstraße 39
47051 Duisburg

 

4 km
2,7 km
34 m

 

DE-47137 Duisburg-Meiderich

 

Jugendherberge

 

4 km
2,9 km
29 m

DE-47137 Duisburg

 

Technisches Denkmal

Landschaftspark Duisburg-Nord von Westen aus gesehen
Landschaftspark Duisburg-Nord, Promenade entlang der Alten Emscher
Landschaftspark Duisburg-Nord, Hochofen 5
Landschaftspark Duisburg-Nord, das „Krokodil“

Der Landschaftspark Duisburg-Nord (auch kurz LaPaNo oder LaPaDu, im Volksmund „Landi“) ist ein etwa 200 Hektar großer Landschaftspark rund um ein stillgelegtes Hüttenwerk in Duisburg-Meiderich, der im Rahmen der Internationalen Bauausstellung Emscher Park entstand. Der Landschaftspark ist einer der Ankerpunkte der Europäischen Route der Industriekultur sowie der Route der Industriekultur im Ruhrgebiet.

Seitdem das Hüttenwerk 1994 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, nutzen Besucher, Wanderer, Fahrradfahrer, Sportvereine, Veranstalter und Interessengemeinschaften den Park für ihre Zwecke. Die Duisburg Marketing GmbH, eine Beteiligungsgesellschaft der Stadt Duisburg, steuert bis heute die weitere Entwicklung des Projektes Landschaftspark Duisburg-Nord.

  • Taucher entwickelten in dem mit 20.000 Kubikmeter Wasser gefüllten Gasometer, der bis 1920 auf der Bochumer Zeche Prinz Regent in Betrieb gewesen war, ein Trainingszentrum, das aufgrund seiner vielseitigen Unterwasserlandschaft von Hobbytauchern sowie Polizei und Feuerwehr genutzt wird.
  • Der Deutsche Alpenverein errichtete in einem Teil der Erzbunkeranlage einen alpinen Klettergarten mit rund 400 Routen vom Schwierigkeitsgrad 2 bis 9, und in der Gießhalle von Hochofen 2 gibt es einen Höhenkletterparcours.
  • Der ehemalige Hochofen 5 wurde bis zur Spitze begehbar gemacht. In einer Höhe von ca. 70 m hat man eine sehr gute Aussicht über die Stadt Duisburg bis in die benachbarten Städte hinein. Bei gutem Wetter ist der Düsseldorfer Fernsehturm zu sehen.
  • Die ehemalige Kraftzentrale, die Gießhalle und der Gebläsehallenkomplex wurden im Rahmen der Entwicklung des Landschaftsparks saniert und zu multifunktionalen Veranstaltungsorten umgebaut. So erhielt die Gießhalle – die Abstichhalle des Hochofens 1 – eine Tribüne und ein Dach, hier findet im Sommer Open-Air-Kino statt. Das Dampfgebläsehaus wurde zu einem Schauspielhaus mit 500 Plätzen umgebaut.
  • Freitags, samstags und sonntags und an Feiertagen sind die Industrieanlagen mit Einbruch der Dunkelheit durch eine farbige Beleuchtung von Jonathan Parkin Szene gesetzt.
  • In der ersten Etage des Magazin-Gebäudes wurde eine Dauerausstellung zur Geschichte des Hüttenwerks eingerichtet.
  • Eine weitere Landmarke des Landschaftsparks – neben den drei Schloten – ist das Windrad, das auch noch aus großer Entfernung zu sehen ist. Es ist über ein Getriebe mit einer Wasserpumpe verbunden und fördert über eine Schnecke das Wasser der Alten Emscher für die Bunkergärten. Durch die Sauerstoffanreicherung wird gleichzeitig die biologische Qualität des Wasserlaufs verbessert.
  • Während der jährlich stattfindenden ExtraSchicht ist der Landschaftspark einer der zentralen Spielorte.

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Rechte-Ausprägung / Lizenz

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Seite „Landschaftspark Duisburg-Nord“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 2. Januar 2014, 13:35 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Landschaftspark_Duisburg-Nord&oldid=126036665 (Abgerufen: 2. Januar 2014, 18:41 UTC)

übernommen / bearbeitet am

02.01.2014

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biroto-Redaktion

Öffnungszeiten

Es gibt Führungen für Kinder und Erwachsene bei Tag und Nacht. Hierzu ist eine Anmeldung im Besucherzentrum erforderlich. Gruppen können unter etwa zehn verschiedenen Führungen und Spielen wählen. Das Besucherzentrum bietet auch nähere Informationen zur Route der Industriekultur sowie Bücher, Postkarten und Mitbringsel zum Thema Ruhrgebiet.

Besucherzentrum

Montag - Freitag von 09.00 – 18.00 Uhr
Samstag, Sonntag und Feiertags von 11.00 – 18.00 Uhr

Hüttenführung

jeden Samstag, Sonntag und Feiertag 12.00 Uhr und um 14.00 Uhr

Mai bis September auch Mittwochs um 10.00 Uhr.

Kinderführung „Hunde, Fuchs und Ofensau“

von März bis Oktober jeden Sonntag um 10.00 Uhr.

Fackelführung mit dem Hüttenwerker

jeden Freitag und Samstag um 18.00 Uhr (Nov. - Feb.), 18.30 Uhr (Mär. + Okt.),  20.00 Uhr (Apr. + Sep.), 21.00 Uhr (Mai – Aug.). Taschenlampen erforderlich!

 

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