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Radweg Harzrundweg

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Höhen-Profil Radweg Harzrundweg

Erstellt am 25.04.2012,

am 19.12.2013

Strecken-Merkmale

Gesamtlänge in km

314

Gesamthöhenmeter Aufstieg

5.131

Durchschn. Steigung Aufstieg %

1,63

Gesamthöhenmeter Abstieg

5.133

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

Openstreetmap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu)

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

gpx-Datei übernommen aus

www.openstreetmap.org/browse/relation/108126

gpx-Datei hochgeladen

durch biroto-Redaktion am 25.04.2012

Gesamtzahl Trackpoints

5.487

Trackpoint-Dichte per km

17

Endorte

Start

Goslar, Niedersachsen, DE (273 m NHN)

Ziel

Goslar, Niedersachsen, DE (271 m NHN)

Beschilderung

Schild

Reiseberichte über Fahrradtouren

Rathaus in Wernigerode

09.06.2012

91 km

Eine Etappe der Tour »Spandau - R1 - Münster« von Anwender ThimbleU

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

0 km
0,4 km
272 m

 

DE-38640 Goslar

 

Hotel ohne Restaurant (garni)

 

0 km
0,4 km
270 m

 

DE-38640 Goslar

 

Hotel

 

0 km
0,1 km
275 m

 

DE-38640 Goslar

 

Hotel ohne Restaurant (garni)

 
 

1 km
0,8 km
263 m

DE-38640 Goslar

 

Historisches Ortsbild/Weltkulturerbe

 
Ehem. Hospital Großes Heiliges Kreuz in Goslar

Goslar ist eine Stadt an der Nordseite des Harzes in Niedersachsen.

Bekannt geworden ist die Stadt vor allem durch die Kaiserpfalz und das Bergwerkmuseum auf dem Rammelsberg, die beide zum Weltkulturerbe der UNESCO gehören. Sehenswert ist auch die Altstadt, die zusammen mit der Kaiserpfalz zum Welterbe zählt.

Sehenswürdigkeiten

Die Altstadt von Goslar ist Teil des Weltkulturerbe.

Kirchen
  • Domvorhalle der ehemaligen Stiftskirche St. Simon und Judas, die Grundrisse der Kirche sind auf dem Großparkplatz zu erkennen.
  • Frankenberger Kirche, ev. Klosterkirche St. Peter und Paul
  • kath. St.-Jakobi-Kirche − romanische Kirche (1073)
  • Klauskapelle
  • ev. Marktkirche St. Cosmas und Damian
  • ev. Neuwerkkirche St. Mariae in horto, (stilrein romanisch)
  • ev. Stephanikirche (Barockkirche)
Kaiserpfalz

Die romanische Kaiserpfalz wurde zwischen 1040 und 1050 errichtet. Sie besteht aus dem Kaiserhaus, dem ehemaligen Kollegiatstift „St. Simon und Judas“, der Pfalzkapelle „St. Ulrich“ und der Liebfrauenkirche. Über 200 Jahre lang wurde hier auf zahlreichen Reichsversammlungen und Hoftagen deutsche Geschichte geschrieben.

  • Das Kaiserhaus war mit 54 Metern Länge und 18 Metern Tiefe der größte Profanbau seiner Zeit. Der zweigeschossige Saalbau besteht aus zwei übereinander liegenden Sälen von 47 Metern Länge und 15 Metern Tiefe. Der obere Saal war dem Kaiser und seinem unmittelbaren Gefolge vorbehalten, der untere den Hofleuten niederen Ranges. Der kaiserliche Thron stand im sieben Meter hohen Obergeschoss mittig an der geschlossenen rückwärtigen Westwand, sodass der Blick auf den Pfalzbezirk und den gegenüberliegenden Dom gerichtet war.
  • Die Pfalzkapelle St. Ulrich ist eine Doppelkapelle. In der Unterkapelle ruht unter einer Grabplatte das Herz des kaiserlichen Bauherrn Heinrich III. Die Oberkapelle war ursprünglich der kaiserlichen Familie vorbehalten.
    Geöffnet: April bis Oktober von 10.00 - 17.00 Uhr, November bis März von 10.00 - 16.00 Uhr.
    Eintritt: 7,00 €, Kinder/Jugendliche: 4,50 €
  • Die Liebfrauenkirche (eigentlich Pfalzkapelle „Sanctae Mariae virginis“) bestand aus einem zentralen quadratischen Bau von knapp 10 Metern Seitenlänge und war zweigeschossig. Das Erdgeschoss war für das „einfache Personal“ bestimmt. Das Obergeschoss diente der kaiserlichen Familie und hatte eine direkte Verbindung zum Kaiserhaus.
  • Von der ehemaligen Stiftskirche St. Simon und Judas steht heute nur noch die Eingangshalle, die  Domvorhalle. Wegen Baufälligkeit wurde die Kirche 1820 abgerissen.
Zwinger

Der Dicke Zwinger wurde im Jahr 1517 aus Sandstein erbaut und zählte zu den mächtigsten Festungsbauten seiner Zeit. Er ist ein 20 m hoher runder Befestigungsturm auf dem Thomaswall mit einem Durchmesser von 26 m und einer Mauerstärke bis zu 6,5 m. In seinen Mauern ist das Museum im Zwinger zu finden, in dem man Waffen und Foltergeräte aus dem Mittelalter bestaunen kann. In Zwinger kann man auch Zimmer mieten, und es gibt ein Restaurant.

Bauwerke
  • Marktplatz:
    • Gotisches Rathaus, darin der Huldigungssaal am Marktplatz
    • Kaiserworth − ehemaliges Gildehaus aus dem Jahre 1494, eindrucksvoller Bau mit Arkaden für Verkaufsstände und Konsolfiguren, unter anderem die Abundantia (Göttin des Überflusses) − heute Hotel und Restaurant · am Marktplatz
    • Kaiserringhaus mit dem Zwerchgiebel, ehemaliges Kämmereigebäude. Das Glocken- und Figurenspiel zeigt die mühsame Arbeit der Bergleute im Rammelsberg. Es spielt jeweils um 9.00, 12.00, 15.00 und 18.00 Uhr · an der Ostseite des Marktplatzes
  • Großes Heiliges Kreuz − Hospiz aus dem Mittelalter − „Hoher Weg“
  • Kleines Heiliges Kreuz
  • Breites Tor − im Osten, Ende der „Breite Straße“
  • Bäckergildehaus − Der auf Holzstreben vorgebaute Erker ziert das Fachwerk des Obergeschosses, das erst 1557 auf das massive Untergeschoss aufgestockt wurde.
  • Brusttuch − Patrizierhäuser von 1521
  • Hirsch-Apotheke − 1780 als Kräuter- und Drogenhandlung am Schuhhof gegründet. Sie zählt wegen ihres vollständig erhaltenen Biedermeier-Interieurs zu den schönsten Apotheken Deutschlands.

Zu sehen gibt es viele alte Fachwerkhäuser

  • besonders schön gelegen sind die alten Häuser „An der Abzucht“ (Bachlauf).
  • Siemenshaus (Stammhaus der Industriellenfamilie Siemens aus dem Jahre 1693) an der Ecke Berg- und Schreiberstraße.
Denkmäler
  • Jäger-Erinnerungsstätte im Großen Heiligen Kreuz
Museen
  • Goslarer Museum, Königsstraße 1 (am Museumsufer), Tel.: 05321-43394. Apr-Okt: 10:00-17:00, Nov-März: 10:00-16:00 Uhr, Mo geschlossen.. Eintritt: 4,- €, Kinder/Jugendl.: 2,- €. Familien: 9,- €, mit Zinnfiguren-Museum: 6,- / 3,50 / 12,50 €. - Sammlung zur Geschichte der Stadt. In der Ausstellung findet sich ein romanischer Krodoaltar.
  • Zinnfiguren-Museum, Klapperhagen 1 (in der Lohmühle), Tel.: +49 (0)5321-25889, Fax: +49 5321-339788. Apr-Okt: 10:00-17:00, Nov-Mär: 10:00-16:00 Uhr, Mo geschlossen.. Eintritt: € 4,00/2,00/9,00 Erw./Kinder/Familien
Straßen und Plätze
  • Marktplatz mit Marktbrunnen
  • Schuhhof − der älteste Platz in Goslar, umrahmt von stattlichen Fachwerkhäusern und der Arkade des Schuhmacher-Gildehauses − unweit des Marktplatzes.

Informationen zu Urheber-Rechten

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Wikivoyage-Bearbeiter, 'Goslar', Wikivoyage, Freie Reiseinformationen rund um die Welt, 30. August 2016, 16:54 UTC, <https://de.wikivoyage.org/w/index.php?title=Goslar&oldid=954324> [abgerufen am 6. Oktober 2016]

übernommen / bearbeitet am

06.04.2012 - 06.10.2016

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

1 km
0,9 km
264 m

 

DE-38640 Goslar

 

Touristen Information

Öffnungszeiten

Nov-Mar: Mo-Fr 09:15-17:00, Sa 09:30-14:00, Apr-Oct: Mo-Fr 09:15-18:00, Sa 09:30-16:00, Su 09:30-14:00

 

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