Havelradweg
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Erstellt am 03.01.2012,
am 13.04.2026
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Strecken-Merkmale
Gesamtlänge in km
414
Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten | |
|---|---|
Rechte-Inhaber | OpenStreetMap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu) |
Rechte-Ausprägung / Lizenz | Enthält Daten von OpenStreetMap, die hier unter der Open Database License(ODbL) verfügbar gemacht werden |
Link zur Rechtebeschreibung | |
gpx-Datei übernommen aus | https://openstreetmap.org/relation/21108#map=10/56.3655/10.0473 |
gpx-Datei hochgeladen | durch biroto-Redaktion am 13.04.2026
|
Gesamtzahl Trackpoints
6.491
Trackpoint-Dichte per km
16
Endorte
Start
Ankershagen, Mecklenburg-Vorpommern, DE (77 m NHN)
Ziel
Wittenberge, Brandenburg, DE (24 m NHN)
Wegweisung
|
Beschaffenheit
| Art | Länge |
|---|---|
| Asphalt | 308,21 km |
| Beton | 41,50 km |
| Beton-Pflastersteine | 24,22 km |
| verdichtete Deckschicht | 7,82 km |
| behauenes Steinpflaster | 6,28 km |
| befestigte Oberfläche | 3,88 km |
| Kopfsteinpflaster | 2,00 km |
| Splitt | 1,92 km |
| naturbelassene Oberfläche | 0,58 km |
| grober Schotter | 0,46 km |
| ohne Straßenbelag | 0,40 km |
| Holz | 0,35 km |
| Metall | 0,03 km |
| unbekannt | 16,72 km |
Quelle: OpenStreetMap Stand 04/2026
Informations-Quellen
Bücher:
- Esterbauer bikeline: Havel-Radweg
Mit Havelland-Radweg. Von der Mecklenburgischen Seenplatte an die Elbe, 374 km, 1: 50.000, wetterfest/reißfest
Reiseberichte über Fahrradtouren

03.08.2014
84 km
Eine Etappe der Tour »Elberadweg Schöna - Magdeburg - Havel - Spandau« von Anwender ThimbleU
Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur
Name u. Anschrift
Breite / Länge
Tel.
Fax.
Mobile
Art d. Unterkunft
Radler-freund-lichkeit
Strecken-km
km zur Strecke
Höhe
1 km
2,0 km
69 m

Das Heinrich-Schliemann-Museum in Ankershagen widmet sich dem Leben und Werk Schliemanns
.
Am ehemaligen Wohnhaus der Eltern, in dem Schliemann acht Jahre seiner Kindheit verlebte, wurde 1959 eine Gedenktafel angebracht. Nachdem sich 1977 eine Bürgerinitiative zur Einrichtung einer Schliemann-Gedenkstätte gebildet und die Kirchengemeinde im Pfarrhaus Räume dafür bereitgestellt hatte, wurde diese im Jahr 1980 eröffnet. Sechs Jahre später wurde aus der Gedenkstätte ein Museum.
1987 wurde der Grundstein für ein Autographenarchiv gelegt, als Martin Karsten (ein Enkel von Schliemanns Schwester Louise) dem Museum 71 Originalbriefe schenkte, die aus der Feder Heinrich Schliemanns, seines Vaters Ernst Schliemann, seiner Ehefrauen Ekaterina und Sophia sowie seiner Kinder Sergej und Andromache stammen. Durch weitere Schenkungen und gezielte Ankäufe wurde der Bestand ständig erweitert
Die Heinrich-Schliemann-Gesellschaft hat sich die Aufgabe gestellt, für das Museum eine Präsenzbibliothek für Forschungszwecke einzurichten. So entsteht eine wissenschaftliche Fachbibliothek, die Schriftgut von und über Heinrich Schliemann sowie aus dem Fachgebiet Archäologie, mit Bezug zu Heinrich Schliemann und zur griechischen Antike sammelt.
Die Dauerausstellung wurde am 13. September 1998 anlässlich der Wiedereröffnung des sanierten Museumsgebäudes eröffnet.
Informationen zu Urheber-Rechten | |
|---|---|
Rechte-Ausprägung / Lizenz | by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen |
Link zur Rechtebeschreibung | |
Text(e) übernommen von: |
Seite „Heinrich-Schliemann-Museum“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 31. Januar 2012, 12:54 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Heinrich-Schliemann-Museum&oldid=99068386 (Abgerufen: 15. September 2012, 13:46 UTC) |
übernommen / bearbeitet am | 15.09.2012
|
übernommen / bearbeitet durch |
|
Öffnungszeiten
April bis Oktober
Dienstag bis Sonntag von 10 Uhr bis 17 Uhr
November bis März
Dienstag bis Freitag von 10 Uhr bis 16 Uhr
Samstag von 13 Uhr bis 16 Uhr
35 km
0,2 km
61 m



Wesenberg ist ein mittelalterliches Städtchen in Mitten der Neustrelitzer Kleinseenplatte.
Hintergrund
Wesenberg ist ein typisches Ackerbürgerstädtchen welches im 13. Jh während der Kolonisation von Nikolaus von Werle gegründet wurde. Immer schon an der Grenze zu damaligen Mark Brandenburg gelegen erhielt die Stadt sogleich eine befestigte Burg. Insbesondere die Stadtkirche, die Burgruine aber auch die Anlage der Kernstadt mit Ihrer Ringstraße zeugen hiervon bis heute.
Nachdem ein verheerender Stadtbrand im 17 Jh. und der 30. Jährige Krieg die Stadtentwicklung lange zurückwarfen begann im neunzehnten Jahrhundert mit dem von hier aus betriebenen Bahnanschluss, Schule und Kleinindustrie ein beschaulicher Aufschwung. Als Teil der Mecklenburgischen Kleinseenplatte mit Ihren zahllosen Seen in dichten Wäldern ist Wesenberg seit dem 20.Jh. ein fester Begriff als eine ganz ursprüngliche Mecklenburger Kleinstadt.
Sehenswürdigkeiten
- die ⊙Burg wurde im 13. Jhdt errichtet, im Dreissigjährigen Krieg kam es zu Zerstörungen, nur die unteren Teile des Bergfrieds blieben erhalten. Die neu aufgebauten Wohngebäude wurden im 19. Jhdt. durch einen Grossbrand zerstört, wieder aufgebaut und ist nun Sitz des Fremdenverkehrsbüros von Wesenberg.
- ⊙Stadtkirche St. Marien der Turm und das Chor stammen aus ca. 1300, das Langhaus stammt aus dem späten 14./15. Jhdt. Die Innenausstattung mit der Kanzel, Lesepult, Kruzifix und die Messing-Taufschale stammen aus dem 17. Jhdt, die Orgel wurde 1717 für die Kirche der Dorotheenstadt in Berlin gebaut und im Jahre 1833 nach Wesenberg transferiert.
- auf dem zentralen ⊙Marktplatz steht das Kriegerdenkmal für die Gefallenen von 1870/71.
- ⊙Spielzeugmuseum Villa Pusteblume
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Wikivoyage-Bearbeiter, 'Wesenberg', Wikivoyage, Freie Reiseinformationen rund um die Welt, 2. Februar 2019, 18:47 UTC, https://de.wikivoyage.org/w/index.php?title=Wesenberg&oldid=1169627 |
übernommen / bearbeitet am | 25.08.2012 - 26.05.2021
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|
52 km
0,1 km
60 m
63 km
0,8 km
57 m
63 km
0,9 km
50 m
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