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Havelradweg

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Höhen-Profil Havelradweg

Erstellt am 03.01.2012,

am 14.11.2020

Strecken-Merkmale

Gesamtlänge in km

413

Gesamthöhenmeter Aufstieg

2.605

Durchschn. Steigung Aufstieg %

0,63

Gesamthöhenmeter Abstieg

2.658

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

OpenStreetMap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu)

Rechte-Ausprägung / Lizenz

Enthält Daten von OpenStreetMap, die hier unter der Open Database License(ODbL) verfügbar gemacht werden

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opendatacommons.org/licenses/odbl/

gpx-Datei übernommen aus

www.openstreetmap.org/browse/relation/21108

gpx-Datei hochgeladen

durch biroto-Redaktion am 14.11.2020

Gesamtzahl Trackpoints

5.883

Trackpoint-Dichte per km

14

Endorte

Start

Kratzeburg, Mecklenburg-Vorpommern, DE (77 m NHN)

Ziel

Wittenberge, Brandenburg, DE (24 m NHN)

Beschilderung

 

Schild

Informations-Quellen

Bücher:

Reiseberichte über Fahrradtouren

An der Havel bei Ketzin

03.08.2014

84 km

Eine Etappe der Tour »Elberadweg Schöna - Magdeburg - Havel - Spandau« von Anwender ThimbleU

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

1 km
2,0 km
69 m

DE-17219 Ankershagen

 

Museum

Heinrich-Schliemann-Museum in Ankershagen
Heinrich-Schliemann-Museum in Ankershagen

Das Heinrich-Schliemann-Museum in Ankershagen Wikipedia Icon widmet sich dem Leben und Werk Schliemanns Wikipedia Icon.

Am ehemaligen Wohnhaus der Eltern, in dem Schliemann acht Jahre seiner Kindheit verlebte, wurde 1959 eine Gedenktafel angebracht. Nachdem sich 1977 eine Bürgerinitiative zur Einrichtung einer Schliemann-Gedenkstätte gebildet und die Kirchengemeinde im Pfarrhaus Räume dafür bereitgestellt hatte, wurde diese im Jahr 1980 eröffnet. Sechs Jahre später wurde aus der Gedenkstätte ein Museum.

1987 wurde der Grundstein für ein Autographenarchiv gelegt, als Martin Karsten (ein Enkel von Schliemanns Schwester Louise) dem Museum 71 Originalbriefe schenkte, die aus der Feder Heinrich Schliemanns, seines Vaters Ernst Schliemann, seiner Ehefrauen Ekaterina und Sophia sowie seiner Kinder Sergej und Andromache stammen. Durch weitere Schenkungen und gezielte Ankäufe wurde der Bestand ständig erweitert

Die Heinrich-Schliemann-Gesellschaft hat sich die Aufgabe gestellt, für das Museum eine Präsenzbibliothek für Forschungszwecke einzurichten. So entsteht eine wissenschaftliche Fachbibliothek, die Schriftgut von und über Heinrich Schliemann sowie aus dem Fachgebiet Archäologie, mit Bezug zu Heinrich Schliemann und zur griechischen Antike sammelt.

Die Dauerausstellung wurde am 13. September 1998 anlässlich der Wiedereröffnung des sanierten Museumsgebäudes eröffnet.

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creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Seite „Heinrich-Schliemann-Museum“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 31. Januar 2012, 12:54 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Heinrich-Schliemann-Museum&oldid=99068386 (Abgerufen: 15. September 2012, 13:46 UTC)

übernommen / bearbeitet am

15.09.2012

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

Öffnungszeiten

April bis Oktober
Dienstag bis Sonntag von 10 Uhr bis 17 Uhr

November bis März
Dienstag bis Freitag von 10 Uhr bis 16 Uhr
Samstag von 13 Uhr bis 16 Uhr

 

1 km
4,4 km
79 m

DE-17219 Ankershagen

 

Gutshaus/Herrenhaus

Gutshaus in Rumpshagen
Gutshaus in Rumpshagen
Kirche in Rumpshagen
Kirche in Rumpshagen

Das ehemalige Gutshaus in Rumpshagen, heute ein Ortsteil der Gemeinde Ankershagen Wikipedia Icon im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte in Mecklenburg-Vorpommern, ist ein zweigeschossiger, barocker und verputzter Backsteinbau aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Außergewöhnlich erscheint der in den Putz der Außenfassaden gedrückte Glasbruch. Die Gutsanlage mit Gutshaus, zwei Wohn- und Wirtschaftsgebäuden und einem Wirtschaftsgebäude steht unter Denkmalschutz.

Das 1730–32 errichtete Gebäude ist durch Kolossalpilaster gegliedert und mit einem Mansarddach bedeckt. Sowohl an der Hof- als auch an der Gartenseite befinden sich dreiachsige Mittelrisalite, die dreieckig übergiebelt sind. Die Giebel enthalten auf der Parkseite das Wappen derer von Voß Wikipedia Icon sowie auf der Hofseite das Wappen derer von Gundlach. Der im Putz enthaltene Glasbruch stammte aus den drei Waldglashütten der Gundlachs. Der Gartensaal ist mit einer Rokoko-Stuckdecke ausgestattet. Nach dem Jahr 2000 fanden umfangreiche Sanierungsmaßnahmen statt.

Bauherr war Friedrich Ernst von Voß (1700–1738). Bereits ab der Mitte des 18. Jahrhunderts bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges 1945 war das Gutshaus in Besitz derer von Gundlach. Nach dem Krieg wurde es zu Wohnzwecken und von der Gemeindeverwaltung genutzt. Heute befindet es sich wieder in Privatbesitz.

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Text(e) übernommen von:

Seite „Gutshaus Rumpshagen“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 13. Juli 2012, 14:33 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Gutshaus_Rumpshagen&oldid=105531839 (Abgerufen: 15. September 2012, 13:45 UTC)

übernommen / bearbeitet am

15.09.2012

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

9 km
0,4 km
59 m

 

DE-17237 Kratzeburg-Granzin

 

Ferienwohnung/ Ferienhaus/Apartment

 

34 km
0,2 km
61 m

DE-17255 Wesenberg

 

Historische(s) Gebäude

Wesenberg Markt
Wesenberg Markt
Kirche Wesenberg
Kirche Wesenberg
Burg Wesenberg
Burg Wesenberg

Wesenberg ist ein mittelalterliches Städtchen in Mitten der Neustrelitzer Kleinseenplatte.

Hintergrund

Wesenberg ist ein typisches Ackerbürgerstädtchen welches im 13. Jh während der Kolonisation von Nikolaus von Werle gegründet wurde. Immer schon an der Grenze zu damaligen Mark Brandenburg gelegen erhielt die Stadt sogleich eine befestigte Burg. Insbesondere die Stadtkirche, die Burgruine aber auch die Anlage der Kernstadt mit Ihrer Ringstraße zeugen hiervon bis heute.

Nachdem ein verheerender Stadtbrand im 17 Jh. und der 30. Jährige Krieg die Stadtentwicklung lange zurückwarfen begann im neunzehnten Jahrhundert mit dem von hier aus betriebenen Bahnanschluss, Schule und Kleinindustrie ein beschaulicher Aufschwung. Als Teil der Mecklenburgischen Kleinseenplatte mit Ihren zahllosen Seen in dichten Wäldern ist Wesenberg seit dem 20.Jh. ein fester Begriff als eine ganz ursprüngliche Mecklenburger Kleinstadt.

Sehenswürdigkeiten

  • die Burg wurde im 13. Jhdt errichtet, im Dreissigjährigen Krieg kam es zu Zerstörungen, nur die unteren Teile des Bergfrieds blieben erhalten. Die neu aufgebauten Wohngebäude wurden im 19. Jhdt. durch einen Grossbrand zerstört, wieder aufgebaut und ist nun Sitz des Fremdenverkehrsbüros von Wesenberg.
  • Stadtkirche St. Marien der Turm und das Chor stammen aus ca. 1300, das Langhaus stammt aus dem späten 14./15. Jhdt. Die Innenausstattung mit der Kanzel, Lesepult, Kruzifix und die Messing-Taufschale stammen aus dem 17. Jhdt, die Orgel wurde 1717 für die Kirche der Dorotheenstadt in Berlin gebaut und im Jahre 1833 nach Wesenberg transferiert.
  • auf dem zentralen Marktplatz steht das Kriegerdenkmal für die Gefallenen von 1870/71.
  • Spielzeugmuseum Villa Pusteblume

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Wikivoyage-Bearbeiter, 'Wesenberg', Wikivoyage, Freie Reiseinformationen rund um die Welt, 2. Februar 2019, 18:47 UTC, https://de.wikivoyage.org/w/index.php?title=Wesenberg&oldid=1169627 Wikivoyage Icon [abgerufen am 26. Mai 2021]

übernommen / bearbeitet am

25.08.2012 - 26.05.2021

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

40 km
4,7 km
56 m

 

DE-17252 Mirow-Peetsch

 

Hotel

 

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