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Hohenzollern-Radweg

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Höhen-Profil Hohenzollern-Radweg

Erstellt am 25.04.2012,

am 19.12.2013

Strecken-Merkmale

Gesamtlänge in km

193

Gesamthöhenmeter Aufstieg

3.301

Durchschn. Steigung Aufstieg %

1,71

Gesamthöhenmeter Abstieg

3.373

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

Openstreetmap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu)

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

gpx-Datei übernommen aus

www.openstreetmap.org/browse/relation/130842

gpx-Datei hochgeladen

durch biroto-Redaktion am 25.04.2012

Gesamtzahl Trackpoints

3.747

Trackpoint-Dichte per km

19

Endorte

Start

Esslingen am Neckar, Baden-Württemberg, DE (471 m NHN)

Ziel

Bodman-Ludwigshafen, Baden-Württemberg, DE (399 m NHN)

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

5 km
2,0 km
255 m

DE-73728 Esslingen am Neckar

 

Historisches Ortsbild

Esslingen, Altes Rathaus
Esslingen, Hafenmarkt
Stadtkirche Esslingen
Esslingen, Küferstraße

Esslingen am Neckar, eine moderne Stadt mit mittelalterlichem Flair, liegt im Neckartal im Großraum Stuttgart.

Hintergrund

Eingebettet in das Neckartal und umgeben von Weinbergen liegt die ehemals Freie Reichsstadt Esslingen am Neckar. Ein Bummel durch die gewundenen, kopfsteingepflasterten Gassen und einladenden Fußgängerzonen der historischen Altstadt empfiehlt sich als Einkaufsvergnügen wie auch als Spaziergang in die Vergangenheit. Der mittelalterliche Stadtkern ist der einzige, der in solcher Geschlossenheit in der Region Stuttgart erhalten ist. Die älteste zusammenhängende Fachwerkzeile Deutschlands ist dort ebenso zu bestaunen wie Patrizier- und Weingärtnerhäuser, Kirchen, Pfleghöfe, Tore und Türme.

Sehenswürdigkeiten

Kirchen
  • Stadtkirche St. Dionys: älteste und bedeutendste Kirche und ein Wahrzeichen der Stadt mit zwei Türmen, die durch eine überdachte Holzbrücke miteinander verbunden sind.
  • Frauenkirche: hochgotische Kathedrale am nördlichen Rand der Altstadt.
  • St.-Pauls-Kirche: ehemalige Dominikaner-Klosterkirche.
  • Ehemalige Franziskaner-Klosterkirche (nur noch teilweise erhalten).
  • Südkirche (Pliensauvorstadt): Kirchenbau der Frühmoderne mit bemerkenswertem, auf die Hanglage ausgerichtetem Innenraumzuschnitt.
  • Mariä Verkündigung: die größte griechisch orthodoxe Kirche Europas außerhalb Griechenlands.
Burgen, Schlösser und Paläste
  • "Burg": war in Wirklichkeit nie Herrschersitz oder Festung, sondern ein bollwerkartiker Teil der Stadtbefestigung zur Absicherung des Schönenbergs. Sehenswert ist der begehbare, erhaltene Teil der Stadtmauer (Burgstaffel und Seilergang), die Hochwacht, der Dicke Turm mit seiner hölzernen Dachhaube und der Pulverturm, die beiden letztgenannten sind allerdings für den Publikumsverkehr gesperrt und nur äußerlich zu besichtigen. Im nördlichen Teil der Anlage befindet sich der "Kanonenbuckel", die Burggaststätte und außerhalb der Mauern ein ausgedehnter Kinderspielplatz. Durch den scheinbar (aus Sicht der "Burg") falschseitig liegenden und zur Stadt hin offenen Wehrgang (Seilergang) entstand die auch überregional bekanntgewordene schwäbische Redewendung: "Des goht falsch rom wia d' Eßlinger Stadtmauer", wenn etwas grundfalsch läuft oder von hinten bis vorne nicht stimmig ist.
  • Schloss Serach
  • Schloss Weil mit Gestütsanlage
Bauwerke
  • "Altes Rathaus": ursprünglich als Kauf- und Steuerhaus errichteter, mittelalterlicher Fachwerkbau, der erst später auch der Stadtverwaltung für repräsentative Zwecke diente. Das ursprüngliche, historische Rathaus der Stadt befand sich am Roßneckarkanal am Standort des heutigen, klassizistischen Amtsgerichtsgebäudes. Der Nordgiebel wurde in der Renaissance zeitgenössisch umgestaltet und trägt eine historische, astronomische Uhr und ein Türmchen mit einem im frühen 20. Jahrhundert installierten Glocken- und Figurenspiel.
  • Neues Rathaus: ursprünglich "Palmscher Palais", ein klassizistischer Privatbau gegenüber dem Alten Rathaus. Heute Sitz der Stadtverwaltung.
  • Hafenmarkt: hier befindet sich eine Fachwerkhauszeile (Hausnummern 4-10) aus dem frühen 14. Jahrhundert, die - mit vergleichsweise geringfügigen Veränderungen - als die älteste erhaltene in Deutschland gilt.
  • Stadttürme: außer der sogenannten Burganlage sind von der ehemaligen Stadtbefestigung noch vier Tortürme erhalten: Pliensauturm, Schelztorturm, Wolfstor und das etwas kleinere Mettinger Tor an der Steige zur Neckarhalde, wovon die beiden letztgenannten heute noch als Tore durchgängig sind. Im Schelztorturm befindet sich heute u.a. ein Café, der Pliensauturm, der durch die Bahnlinie von der Stadt optisch abgetrennt wurde, ist in Privatbesitz und kann nur äußerlich besichtigt werden.
  • Pliensaubrücke und Innere Brücke: die zweitälteste Steinbogen-Brückenanlage Süddeutschlands aus dem Spätmittelalter, von der äußeren Pliensaubrücke sind durch verschiedene Baumaßnahmen aber nur noch drei historische Bögen erhalten. Ursprünglich führte sie direkt durch den als Haupt-Stadttor fungierenden Pliensauturm auf die anschließende Pliensaustraße, durch den Eisenbahnbau musste die Brücke im 19. Jahrhundert allerdings die Höhe haltend verlängert und um den Turm herumgeführt werden. Das damals erstellte und zum Bahnhof führende Rampenbauwerk mit Anschluss an den historischen Brückenteil, über das bis zur Eröffnung der benachbarten Vogelsangbrücke 1973 nahezu der gesamte Ein- und Ausfallverkehr und noch bis 1978 die Straßenbahn auf die Filderebene fuhr (einige Meter Gleisreste zeugen noch davon), wurde 2004 durch einen Fußgängersteg ersetzt, der die einst gekappte Verbindung zur inzwischen zur Fußgängerzone umgestalteten Pliensaustraße wieder aufnimmt. An der Inneren Brücke, die ihren historischen Charakter besser erhalten konnte, verdienen vor allem die Brückenhäuser Beachtung, die an der Südseite vom Maille-Park aus klein-pittoresk wirken, an der Nordseite dagegen vom Kesselwasen aus betrachtet direkt im Kanal zu stehen scheinen, was dem Bereich den Namen "Klein-Venedig" eingebracht hat.
  • Merkelsches Schwimmbad: originalgetreu restauriertes Jugendstilbad mit in jüngerer Zeit erbohrter Mineral-Thermalquelle.
  • Speyrer Pfleghof: das markante Fachwerk-Eckgebäude gegenüber der Stadtkirche beherbergt eine überregional bekannte und zugleich Deutschlands älteste Sektkellerei.
Museen
  • Stadtmuseum
  • J.-F.-Schreiber-Museum
Verschiedenes
  • Stadtkanäle: ursprüngliche Seitenarme des Neckars, die in weiten Verzweigungen die Innen- und Weststadt durchqueren, zum Teil über beeindruckende Wasserräder zur Energiegewinnung genutzt werden und in den Sommermonaten per Kahnfahrt erkundet werden können.

Informationen zu Urheber-Rechten

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Wikivoyage-Bearbeiter, 'Esslingen', Wikivoyage, Freie Reiseinformationen rund um die Welt, 24. August 2016, 11:10 UTC, <https://de.wikivoyage.org/w/index.php?title=Esslingen&oldid=952119> [abgerufen am 20. September 2016]

übernommen / bearbeitet am

20.09.2016

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

5 km
1,5 km
249 m

 

DE-73728 Esslingen am Neckar

 

Hotel ohne Restaurant (garni)

 

5 km
0,6 km
248 m

 

DE-73730 Esslingen am Neckar-Oberesslingen

 

Hotel ohne Restaurant (garni)

 

5 km
1,2 km
244 m

 

DE-73728 Esslingen am Neckar

 

Hotel

 

5 km
3,7 km
388 m

 

DE-73733 Esslingen am Neckar

 

Hotel

 

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