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Kocher-Jagst-Radweg

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Höhen-Profil Kocher-Jagst-Radweg

Erstellt am 26.04.2012,

am 02.08.2015

Strecken-Merkmale

Gesamtlänge in km

338

Gesamthöhenmeter Aufstieg

4.352

Durchschn. Steigung Aufstieg %

1,29

Gesamthöhenmeter Abstieg

4.353

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

Openstreetmap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu)

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

gpx-Datei übernommen aus

www.openstreetmap.org/browse/relation/22712

gpx-Datei hochgeladen

durch biroto-Redaktion am 26.04.2012

Gesamtzahl Trackpoints

6.027

Trackpoint-Dichte per km

18

Endorte

Start

Gemeinde Westhausen, Baden-Württemberg, DE (662 m NHN)

Ziel

Gemeinde Westhausen, Baden-Württemberg, DE (661 m NHN)

Informations-Quellen

Bücher/Karten:

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

3 km
0,1 km
616 m

DE-73466 Lauchheim

 

Burg/Schloss

Kapfenburg
Kapfenburg
Kapfenburg
Kapfenburg

Das Schloss Kapfenburg steht auf einer Bergnase des Albtraufs bei Lauchheim im Ostalbkreis in Baden-Württemberg.

Auf dem Felsen einer frei vortretenden Bergkuppe am Nordrand des Härtsfeldes oberhalb von Lauchheim erhebt sich das aus verschiedenen Gebäudekomplexen bestehende ehemalige Deutschordensschloss Kapfenburg.

1311 wurde die zum Besitz der Grafen von Öttingen gehörende Kapfenburg erstmals urkundlich erwähnt. 1364 erwarb Marquardt der Zoller von Rottenstein, Komtur des Deutschordenshauses Mergentheim, die Kapfenburg. Sie wurde Verwaltungsmittelpunkt für die auf dem Härtsfeld und im oberen Tal der Jagst liegende Besitzung des Ordens. Den Haupteingang des Schlosses bildet die 1534 erbaute Bastion.1538 entstand der Hohenlohebau. 1590–1627 entfaltete sich auf der Kapfenburg eine rege Bautätigkeit. Auf gewaltigen Substruktionen entstand der Haupttrakt des Schlosses, der Westernachbau, mit dem die Kapfenburg vom mittelalterlichen Wehrbau zum repräsentativen Herrschaftsschloss ausgebaut wurde. Die östliche Eingangsfront ist als reiche Schaufassade ausgestaltet. Weitere prächtige Portale führen in die Schlosskapelle und den Rittersaal mit Stuckdekor.

Im Dreißigjährigen Krieg (1618–1648) wurde das Schloss geplündert.

Informationen zu Urheber-Rechten

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creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Seite „Schloss Kapfenburg“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 29. September 2016, 08:14 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Schloss_Kapfenburg&oldid=158313849 (Abgerufen:14. August 2017, 16:54 UTC)

übernommen / bearbeitet am

14.08.2017

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

Öffnungszeiten

Öffentliche Führungen finden statt von April bis September an Sonn- und Feiertagen 14.30 Uhr
Für öffentliche Führungen ist keine Anmeldung erforderlich.
Der Treffpunkt ist vor dem Torhaus, direkt beim Haupteingang des Schlosses.

 

5 km
0,2 km
480 m

 

DE-73466 Lauchheim

 

Hotel

 

18 km
0,3 km
454 m

 

DE-73492 Rainau-Schwabsberg

 

Gasthof

 

23 km
0,1 km
434 m

 

DE-73479 Ellwangen (Jagst)

 

Hotel ohne Restaurant (garni)

 

23 km
0,0 km
435 m

DE-73479 Ellwangen

 

Historisches Ortsbild

Schönenbergkirche, Evangelische Stadtkirche, Stiftskirche und Schloss in Ellwangen
Ellwangen, St. Vitus
Ellwangen, Marienstraße
Schloß ob Ellwangen

Ellwangen ist eine Stadt im Oberen Jagsttal in Baden-Württemberg.

Hintergrund

Ellwangen entstand im 7. Jahrhundert als eine alamannische Siedlung am Stelzenbach. Im Jahr 764 (750?) auf einem Hügel neben der Ansiedlung ein Benediktinerkloster gegründet. Seit 817 gehörte das Kloster zu den Reichsabteien. Im 12. und 13. Jahrhundert entwickelte sich aus dem Wohnbereich der zum Kloster gehörenden Laien die Stadt, deren Bewohner jedoch unter der Oberhoheit des Abtes standen. Das Kloster wurde spätestens ab 1124 exemt, das heißt, es unterstand direkt dem Papst. Die Stadt war nach 1806 kirchliches Zentrum von Neuwürttemberg mit einer kleinen Universität

Sehenswürdigkeiten

  • Die Basilika St. Vitus (ehemalige Stiftskirche St. Vitus)
    Bedeutender spätromanischer Bau in Schwaben. 1233 geweiht, 1737 - 1741 barockisiert. Besonders sehenswert sind am Außenbau die Ostpartie, im Innern die Krypta, die Äbte- und Pröpstetafeln im südlichen Querschiff und der im Norden angegliederte Kreuzgang.
  • Die Evangelische Stadtkirche
    Ehemalige Jesuitenkirche, erbaut 1724 - 1729 nach Plänen von Jakob Amrhein. Herausragende Fresken mit Marienthemen und Illusionsmalerei von Christoph Thomas Scheffler. Kunstvolles schmiedeeisernes Gitter im Eingangsbereich.
  • Altstadt von Ellwangen
    Im Zentrum der Stadt liegt an der Südseite der Stiftskirche der von barocken Stiftsherrenhäusern gesäumte Marktplatz, auf den zahlreiche Straßen und Gassen strahlenförmig zulaufen. Er wird heute hauptsächlich für Märkte und kulturelle Veranstaltungen genutzt. Besonders sehenswert ist das ehemalige Jesuitenkolleg, das 1722 erbaut wurde und heute die Staatsanwaltschaft sowie die Strafkammern des Landgerichts Ellwangen beherbergt. Direkt gegenüber befindet sich das ehemalige Stiftsrathaus, welches unter Mitwirkung des berühmten Baumeisters Balthasar Neumann erbaut wurde.
    Eines der ältesten Wohngebäude der Stadt ist das bereits 1550 erwähnte Haus Zimmerle. Darin war früher die Poststation von Ellwangen untergebracht. Im ehemaligen Postgasthof Schwarzer Adler übernachteten berühmte Persönlichkeiten wie Goethe und Mozart. An Goethes Besuch erinnert eine Szene auf der bemalten Fassade des Gebäudes.
    Als erster Barockbau der Stadt wurde 1688 das Palais Adelmann als Residenz errichtet. Heute beherbergt das ehemals gräfliche Palais die Stadtbücherei sowie Repräsentationsräume der Stadt.
    Nördlich der Basilika St. Vitus befindet sich die ehemalige Kustorie sowie die ehemalige Statthalterei. Sehenswerte Sakralbauten sind ferner die Marienkirche (gotische Kirche von 1427, 1612 umgebaut) und die Kirche St. Wolfgang (1476 geweiht). Im ehemaligen Spital zum Heiligen Geist, welches heute das Rathaus beherbergt, befindet sich mit der Spitalkapelle eine der zahlreichen Kapellen im Stadtgebiet Ellwangens. Am Rande der Altstadt sind zudem mehrere Stadttürme erhalten geblieben. Besonders sehenswert ist der heute von der Bürgergarde genutzte Wehrturm in der Hirtengasse.
  • Das Schloss ob Ellwangen mit Schlossmuseum
    Aus einer mittelalterlichen Burg entstanden, 1603 - 1608 zum Vierflügelschloss der Spätrenaissance umgebaut, 1720 - 1727 barockisiert. Das Schloss diente den Ellwanger Fürstpröpsten als Residenz. Sehenswert: Innenhof, Treppenhaus und Museum. Das Schlossmuseum lädt ein zur Entdeckungsreise auf den Spuren der Fürstpröpste und Schlossbewohner. Die Dauer- und Sonderausstellungen präsentieren die über 1200-jährige Kultur und Vergangenheit der Region durch vielfältige und anschauliche Zeugnisse.
    Highlights des Museums sind: Barockkrippen mit über 100 Figuren, Thronsaal mit königlichem Inventar, Eisenkunstguss aus Wasseralfingen, Fayence-Tafelgeschirr, Malerei und Puppenstuben.
  • Das Alamannenmuseum - Goldblattkreuze und Totenbäume
    Archäologische Funde aus ganz Süddeutschland bieten einen Überblick über fünf Jahrhunderte alamannischer Besiedlung. Im Mittelpunkt steht das nahegelegene Lauchheim, wo nicht nur der größte alamannische Friedhof mit wertvollen Grabbeigaben, sondern auch die zugehörige Siedlung mit einem Herrenhof entdeckt wurde. Originalfunde, Inszenierungen und interaktive Medien regen zum Anfassen und Mitmachen an.
  • Das Sieger Köder Museum - Bild und Bibel
    Zahlreich sind die Werke des Künstlerpfarrers Sieger Köder in Ellwangen und der Region - Kirchen und Kapellen sind mit seinen Werken geschmückt. Nun wird das Werk Sieger Köders in einem eigenen Museum dokumentiert. In zwölf Stationen gibt das Museum Einblick in die Arbeit, die theologischen Gedanken und den Lebensweg des Malerpfarrers.

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übernommen / bearbeitet am

17.08.2017

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biroto-Redaktion

 

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