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Main-Rhön-Radweg

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Höhen-Profil Main-Rhön-Radweg

Erstellt am 03.05.2012,

am 16.07.2012

Strecken-Merkmale

Gesamtlänge in km

263

Gesamthöhenmeter Aufstieg

3.160

Durchschn. Steigung Aufstieg %

1,20

Gesamthöhenmeter Abstieg

3.160

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

Openstreetmap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu)

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creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

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durch biroto-Redaktion am 16.07.2012

Gesamtzahl Trackpoints

3.799

Trackpoint-Dichte per km

14

Endorte

Start

Fladungen, Bayern, DE (356 m NHN)

Ziel

Fladungen, Bayern, DE (356 m NHN)

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87 km

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Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

9 km
0,3 km
313 m

 

DE-97645 Ostheim v.d.Rhön

 

Touristen Information

 

15 km
3,9 km
302 m

DE-97638 Mühlfreld

 

Burg/Schloss

Schloss Wolzogen im Dorf Mühlfeld
Schloss Wolzogen im Dorf Mühlfeld, Portal

Mühlfeld ist ein Ortsteil der Stadt Mellrichstadt im unterfränkischen Landkreis Rhön-Grabfeld.

Das Dorf Mühlfeld als Standort für das Schloss war schon im Mittelalter Herrschaftssitz, eine Burg wurde im Bauernkrieg 1525 zerstört und danach wieder aufgebaut, verfiel aber wieder und wurde im 18. Jahrhundert abgebrochen.

Der Schlossbau wurde im Jahre 1715 von den Herren von Wolzogen als ein zweigeschossiger Barockbau neu erbaut und ist heute im Besitz der Stadt, die es als Museum für verschiedene Sammlungen, diverse Ausstellungen und kulturelle Veranstaltungen nutzt.

Die Familie von Wolzogen war mit dem Dichter Friedrich von Schiller in Verbindung, er hatte Charlotte von Lengefeld geheiratet, sie war die Schwester der Dichterin Caroline von Wolzogen. Schiller gastierte 1782–1783 im benachbarten Bauerbach (im Grabfeld, Schillerhaus) und schrieb dort an "Kabale und Liebe" und an "Don Karlos".

Museum Schloss Wolzogen (Sammlungen mit Bezug zur Landes- und Stadtgeschichte), Berkacher Straße 17, 97638 Mellrichstadt / Mühlfeld (im Ortsteil Mühlfeld). Tel.: +49 9776 9241. Geöffnet: März bis einschl. Nov. jeden 1. und 3. Sonntag von 14 – 17 Uhr.

  • Die Thüringer Porzellansammlung entstand als Privatsammlung des Industriellen Heinrich Reich aus Mellrichstadt, sie zeigt in über 1000 Exponaten die Entwicklung des Thüringer Porzellans von den Anfängen bis in die Gegenwart.
  • Der Nachlass des Fotografen Anton Tretters (1866 – 1939) ist eine Glasplattennegativ-Sammlung aus dem ersten professionellen Fotoatelier der Stadt zum kleinstädtisch-bürgerlichen Leben Anfang des 20. Jahrhunderts.
  • Ein Raum im Erdgeschoss zeigt Einblicke in das DDR-System und die Teilung Deutschlands an Beispielen der Region.

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Text(e) übernommen von:

Wikivoyage-Bearbeiter, 'Mellrichstadt', Wikivoyage, Freie Reiseinformationen rund um die Welt, 21. Oktober 2016, 15:39 UTC, <https://de.wikivoyage.org/w/index.php?title=Mellrichstadt&oldid=968661> [abgerufen am 12. Dezember 2016]

übernommen / bearbeitet am

12.12.2016

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

16 km
0,3 km
275 m

DE-97638 Mellrichstadt

 

Historische(s) Gebäude

Mellrichstadt, Marktplatz
Mellrichstadt, Stadtpfarrkirche St. Kilian
Mellrichstadt, Bürgerturm
Mellrichstadt, Altes Schloss, Innenhof

Mellrichstadt ist eine Stadt in der Rhön im unterfränkischen Teil Bayerns. Motto des Städtchens ist: "Junge Stadt in alten Mauern".

Hintergrund

Zu Zeiten der Karolinger ist der Königshof "Madalrichestat" einer der Mittelpunkte im fränkischen Westergau und wird erstmals im Jahre 822 urkundlich erwähnt. Das Zentrum dieser Ursprungssiedlung bildeten der Pfarrbezirk und der Roßmarkt als Sitz der Zentgerichtsstätte. 1031 kam die Stadt durch eine Schenkung an das Hochstift Würzburg.

Die Schlacht bei Mellrichstadt fand am Dienstag, 7. August 1078, auf dem Grafenberg zwischen Mellrichstadt und Oberstreu und südlich vor Mellrichstadt statt. Es war die erste kriegerische Auseinandersetzung zwischen König Heinrich IV. und dem Gegenkönig Rudolf von Rheinfelden im Investiturstreit; Rudolfs Seite ging als Sieger aus der Schlacht hervor, heute werden über 5000 Gefallene geschätzt.

Im Jahre 1232 erhielt Mellrichstadt die Stadtrechte, ab diesem Zeitraum entstand auch die Stadtmauer.

1801 gelangte Mellrichstadt in Folge der Säkularisation zu Bayern, 1805 zum neu gebildeten Großherzogtum Würzburg und 1814 wieder an Bayern.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs lag die Stadt jahrzehntelang unmittelbar an der innerdeutschen Zonengrenze und war vom Thüringer Hinterland komplett abgeschnitten, Mellrichstadt rückte erst mit der Wiedervereinigung in die deutsche Mitte zurück.

Bis 1972 war Mellrichstadt Kreisstadt im Landkreis Mellrichstadt (Kennzeichen MET), der damals mit dem ebenfalls aufgelösten Kreis Königshofen im Grabfeld und mit dem Landkreis Bad Neustadt zum heutigen Kreis Rhön-Grabfeld zusammengeschlossen wurde.

Von 1962 bis 2006 war Mellrichstadt Garnisonsstadt und die Hainbergkaserne der Standort des Panzergrenadierbataillons 352. Nach dem Ende des Kalten Kriegs wurde das Bataillon aufgelöst und der Standort geschlossen; an ihn erinnert das Dokumentationszentrum Kalter Krieg in der ehemaligen Hainbergkaserne.

Das aktuell recht aufgeräumte Stadtbild entstand nach umfassender Neugestaltung der Innenstadt in den Jahren 2011 und 2012.

Sehenswürdigkeiten

Kirchen
  • Stadtpfarrkirche St. Kilian: Eine erste Kirche an der Stelle wird in den Zeitraum um Jahr 742 datiert und gehörte zu den Kirchenbauten, mit denen König Karlmann das von Bonifatius begründete Bistum Würzburg ausstattete. Diesem Gebäude folgten einige weitere Kirchenbauten als Nachfolger. Die heutige dreischiffige Pfeilerbasilika entstand in verschiedenen Phasen mit einem Schwerpunkt ab dem späten 13. Jahrhundert, die beiden angebauten Kapellen werden in die Jahre 1304 und 1504 datiert.
    Im Inneren sehenswert sind verschiedene Stein- und Holzplastiken, ein steinernes Sakramentshäuschen, und die Mondsichelmadonna aus dem 15. Jahrhundert.
  • Spitalkirche: Im Jahre 1356 durch die Herren von Stein erbaute Kapelle (Sebastianuskapelle), 1662 grundlegende Sanierung nach Schäden im Dreißigjährigen Krieg. Im Inneren sehenswert sind Grabplatten, eine Reliquienbüste, eine Madonna und Heiligenfiguren aus dem 15. Jahrhundert.
  • Annakapelle (an der unteren Streubrücke) mit Ursprüngen in der Spätgotik, im Dreißigjährigen Krieg wurde die erste Kapelle zerstört. Die heutige neugotische Kapelle wurde 1866 gebaut.
  • Die Kreuzkapelle, an der Straße nach Stockheim und vor der Stadtmauer, entstand in den Jahren 1690/92 auf der Trümmerstätte einer noch älteren Kapelle. Im Inneren sehenswert ist ein Altarbild aus dem Jahre 1695.
  • Wallfahrtskirche Marienkapelle auf dem Großenberg, das ist ein kleiner Hügel in Nähe Bahnhof. Die Kapelle wurde 1494 unter Papst Alexander VI. erstmals erwähnt, die Innenausstattung stammt aus dem 16. und 17. Jahrhundert. Höhepunkt der Wallfahrt auf den Großenberg war das 17. und 18. Jahrhundert mit bis zu 4000 Wallfahrern an den Hochfesten. Kleine Parkanlage an der Kirche.
  • Gustav Adolf Kirche, Bahnhofstr. 22. 97638 Mellrichstadt. , im Jahre 1933 im schlichten Stil erbaute ev. Kirche.
Burgen, Schlösser und Paläste
Altes Schloss

Eine um das Jahr 1000 entstandene Burg der Henneberger als Vorgängeranlage wird hier vermutetet, Indiz sind bei Bauarbeiten aufgefundene Reste eines Turmes aus dieser Zeit.

Das heutige Gebäude entstand im Jahre 1512 unter dem Würzburger Fürstbischof Lorenz von Bibra (* 1459 in Mellrichstadt, † 1519 in Würzburg) als Amtsschloss der Herren von Bibra, an der Hofseite befinden sich das Wappen mit dem Bild des springenden Bibers für den Erbauer. 1712 wurde der Westflügel angebaut.

Heute ist im Alten Schloss das Amtsgericht und die Verwaltungsgemeinschaft der Stadt untergebracht.

Bauwerke

Reste der historischen Stadtmauer mit Bad- und Malpforte, entstanden im 13. Jahrhundert.

  • Bürgerturm, eines der Wahrzeichen der Stadt und im 15. Jahrhundert an der Stadtmauer erbaut. Der Turm war das Gefängnis für die Stadtbürger.
  • Der Pulverturm ist der Rest des Oberen Stadttores. Das Tor wurde 1356 erstmals erwähnt und 1821 abgerissen.

Suhlesturm und Galgenturm:

Die beiden Warttürme stehen im Westen und im Norden auf Anhöhen über der Stadt und in gegenseitiger Sichtweite, sie entstanden im 13. Jahrhundert zunächst in Holz und im 15. Jahrhundert als Steinbauten. Die Türme dienten im Mittelalter als Signalstationen zur Nachrichtenübermittlung in einer ganzen Kette von Türmen in der südlichen Vorrhön, die vermutlich bis nach Würzburg reichte. Die exakte Bedeutung und Zugehörigkeit dieses historischen Nachrichtenmediums ist aber nicht mehr bekannt.

  • Suhlesturm
    Westseitig der Stadt an der Verbindungsstraße nach Frickenhausen gelegen , nach ca. 2 km Abzweig von der Verbindungsstraße auf einen geteerten Feldweg nach Süden ("bergauf"), weiter noch ca. 500 m.
    Der einsam mitten im Feld stehende Turm ist frei zugänglich. Er bietet einen weiten Rundumblick auf die Fluren. Wer aus der Stadt kommt und die Stiegen des Turms emporsteigt, kann erleben, dass man Stille hören kann. Beste Besuchszeit ist der Hochsommer mit wogenden Getreideäckern um den Turm.
  • Galgenturm im Norden der Stadt und an der Verbindungsstraße nach Eußenhausen, im Mittelalter der Standort des städtischen Galgens. Der Turm ist ebenfalls bis oben frei zugänglich.
Museen
  • Kreisgalerie Mellrichstadt und Cafè Art, Hauptstraße 5, 97638 Mellrichstadt. Tel.: +49 9776 7213. Geöffnet: Di., Mi., Do., So: 14 – 17 Uhr.
    Die Kreisgalerie ist eine Sammlung heimischer Maler, Bildhauer und Grafiker, die Exponate reichen vom Barock bis in die Gegenwart, Wechselausstellungen. Im Café Art finden Lesungen und Konzerte statt. Träger ist der Landkreis Rhön-Grabfeld. Untergebracht ist das Ganze seit 1993 im ehemaligen Spital von Mellrichstadt aus dem Jahre 1839.
  • Heimatmuseum Salzhaus (Exponate zur landwirtschaftlichen Geräten der vergangenen Jahrhunderte und zur ländlichen Lebens- und Wohnkultur) (Im historischen Salzhaus, ein Fachwerkbau aus dem 16. Jahrhundert).

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Wikivoyage-Bearbeiter, 'Mellrichstadt', Wikivoyage, Freie Reiseinformationen rund um die Welt, 21. Oktober 2016, 15:39 UTC, <https://de.wikivoyage.org/w/index.php?title=Mellrichstadt&oldid=968661> [abgerufen am 11. Dezember 2016]

übernommen / bearbeitet am

11.12.2016 - 12.12.2016

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

17 km
0,3 km
264 m

 

DE-97638 Mellrichstadt (Rhön)

 

Hotel

 

19 km
3,2 km
243 m

DE-97618 Unsleben

 

Burg/Schloss

Wasserschloss Unsleben
Wasserschloss Unsleben

Wasserschlossanlage mit asymmetrisch- dreiflügeligem Hauptbau, Reste der spätmittelalterlichen Wasserburg im zweigeschossigen Unterbau des Ostflügels, Kellerportal bez. 1525, zwei Fachwerkobergeschosse um 1525, Nordflügelerdgeschoss wohl spätmittelalterlich, Obergeschosse und vierstöckiger Treppenturm und Waschküchenbau an der Ostseite von Schlosserweiterung 1613, barocker dreigeschossiger Westflügel mit Mansardwalmdach 1736; Ausstattung; Ummauerung auf quadratischem Grundriss mit runden Ecktürmen 1613; am Südostturm zweigeschossiger Walmdachbau mit Langhaus der Schlosskapelle im Erdgeschoss, Chor im Turm, um 1600; am Nordostturm, zweigeschossiger Wirtschaftsbau mit Walmdach, am Rundbogenportal bez. 1613; Tor, mit Wappenkartusche, und Rundbogenbrücke 1736; Bruchsteinmauer zwischen Schlossgraben und Ökonomiehof, wohl 19. Jahrhundert; Ökonomiehof mit Wirtschaftsgebäuden 17./19. Jahrhundert: westliche Gebäudegruppe; östliche Gebäudegruppe , im Kern 17./18. Jahrhundert, nach Brand 1886 erneuert; Nebengebäude mit östlichem Hoftor; ummauerter geometrisch angelegter Schlossgarten, von Bruchsteinmauer umgeben, 18. Jahrhundert

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Seite „Liste der Baudenkmäler in Unsleben“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 3. November 2012, 20:12 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Liste_der_Baudenkm%C3%A4ler_in_Unsleben&oldid=110078726 (Abgerufen: 25. November 2012, 18:35 UTC)

übernommen / bearbeitet am

25.11.2012

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

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