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Radweg Mittellandroute

Nr. des Radweges D4

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Höhen-Profil Radweg Mittellandroute

Erstellt am 02.04.2012,

am 04.03.2017

Strecken-Merkmale

Gesamtlänge in km

1.025

Gesamthöhenmeter Aufstieg

12.203

Durchschn. Steigung Aufstieg %

1,19

Gesamthöhenmeter Abstieg

12.144

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

Openstreetmap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu)

Rechte-Ausprägung / Lizenz

Enthält Daten von OpenStreetMap, die hier unter der Open Database License(ODbL) verfügbar gemacht werden

Link zur Rechtebeschreibung

opendatacommons.org/licenses/odbl/

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www.openstreetmap.org/browse/relation/545127

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durch biroto-Redaktion am 10.08.2014

Gesamtzahl Trackpoints

15.412

Trackpoint-Dichte per km

15

Endorte

Start

Aachen, Nordrhein-Westfalen, DE (179 m NHN)

Ziel

Zittau, Sachsen, DE (238 m NHN)

Beschilderung

In Nordrhein-Westfalen, Hessen, in der Röhn und auf der Thüringer Städtekette ist die Beschilderung gut. Kurz vor Dresden plötzlich eine grosse Zahl von Schildern, sonst fast im ganzen Land Sachsen (ausser in der Gegend von Dresden) kein einziges Schild.

Ohne GPS ist die Orientierung kaum zu schaffen.

Schild

Informations-Quellen

Portale:

Bücher und Karten:

  • Esterbauer bikeline Mittellandroute: Von Aachen nach Zittau, 1013 km, 160 Seiten, 1:75.000, wetterfest

Reiseberichte über Fahrradtouren

Bahnhof Aachen

16.07.2014

62 km

Eine Etappe der Tour »Aachen - Dresden auf der Mittellandroute« von Anwender Rolando

Am Rhein

17.07.2014

73 km

Eine Etappe der Tour »Aachen - Dresden auf der Mittellandroute« von Anwender Rolando

An der Sieg

18.07.2014

67 km

Eine Etappe der Tour »Aachen - Dresden auf der Mittellandroute« von Anwender Rolando

Picture stage 06

19.07.2014

66 km

Eine Etappe der Tour »Aachen - Dresden auf der Mittellandroute« von Anwender Rolando

Picture stage 07

20.07.2014

85 km

Eine Etappe der Tour »Aachen - Dresden auf der Mittellandroute« von Anwender Rolando

Picture stage 08

21.07.2014

75 km

Eine Etappe der Tour »Aachen - Dresden auf der Mittellandroute« von Anwender Rolando

Picture stage 09

22.07.2014

69 km

Eine Etappe der Tour »Aachen - Dresden auf der Mittellandroute« von Anwender Rolando

Picture stage 10

23.07.2014

80 km

Eine Etappe der Tour »Aachen - Dresden auf der Mittellandroute« von Anwender Rolando

Rapsfelder an der Hörsel

05.06.2013

111 km

Eine Etappe der Tour »Thüringen-Rundfahrt« von Anwender ThimbleU

Picture stage 15

24.07.2014

69 km

Eine Etappe der Tour »Aachen - Dresden auf der Mittellandroute« von Anwender Rolando

Picture stage 11

25.07.2014

75 km

Eine Etappe der Tour »Aachen - Dresden auf der Mittellandroute« von Anwender Rolando

Picture stage 12

26.07.2014

78 km

Eine Etappe der Tour »Aachen - Dresden auf der Mittellandroute« von Anwender Rolando

Picture stage 13

27.07.2014

62 km

Eine Etappe der Tour »Aachen - Dresden auf der Mittellandroute« von Anwender Rolando

Picture stage 14

28.07.2014

60 km

Eine Etappe der Tour »Aachen - Dresden auf der Mittellandroute« von Anwender Rolando

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

0 km
2,2 km
147 m

DE-52070 Aachen

 

Sportstätte

Tivoli Aachen
Der Neue Tivoli in Aachen innen
Nord-Tribüne mit Sitzplätzen im neuen Tivoli in Aachen

Der Tivoli ist das Fußballstadion im Sportpark Soers in Aachen und seit der Saison 2009/10 die Heimat des Fußballvereins Alemannia Aachen.

Der Stadionname stammt vom Sportplatz Tivoli sowie dem nordwestlich des Lousbergs gelegenen früherenGut Tivoli, das im 19. Jahrhundert dem Fotografen Jacob Wothly gehört hatte.

Der Tivoli liegt in der Soers am nördlichen Rand der Innenstadt an der Krefelder Straße 205 (B 57) in unmittelbarer Nähe zum alten Tivoli, der bis zum Ende der Saison 2008/09 die Spielstätte von Alemannia Aachen war.

Das Stadion wurde am 12. August mit einem Freundschaftsspiel gegen den belgischen Zweitligisten Lierse SK eröffnet. Das erste Pflichtspiel fand am 17. August 2009 gegen den FC St. Pauli statt. Das erste Länderspiel im Stadion wurde am 4. September 2009 zwischen der deutschen U21 Nationalmannschaft und San Marino als Qualifikationsspiel für die U-21-Fußball-Europameisterschaft 2011 ausgetragen.

Das Stadion weist eine Kapazität von 32.960 Plätzen auf, die für den Fall eines internationalen Spieles durch Umrüstung der Steh- in Sitzplätze auf 27.250 Plätze reduziert wird.

Informationen zu Urheber-Rechten

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

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creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Seite „Tivoli (Aachen)“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 16. November 2013, 11:46 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Tivoli_(Aachen)&oldid=124514724 (Abgerufen: 29. Dezember 2013, 17:09 UTC)

übernommen / bearbeitet am

29.12.2013

übernommen / bearbeitet durch

ThimbleU

 

0 km
0,1 km
176 m

DE-52062 Aachen

 

Historische(s) Gebäude

Aachen Rathaus
Aachen, Elisenbrunnen
Aachen, Domkeller
Aachen, Couven-Museum im Haus Monheim

Aachen, eigentlich Bad Aachen (Öcher Platt: Oche, lateinisch Aquæ Granni), ist eine kreisfreie Stadt und Kurstadt. 1890 überschritt Aachen erstmals die Einwohnerzahl von 100.000 und ist seitdem die westlichste deutsche Großstadt. Die Stadt ist bekannt für ihre bis in die Jungsteinzeit zurückreichende Geschichte und ihr damit verbundenes kulturelles, archäologisches und architektonisches Erbe.

Der Dom, das Wahrzeichen der Stadt Aachen, und der Domschatz wurden 1978 als erstes deutsches Kulturdenkmal und zweites Kulturdenkmal weltweit in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen. Aachen ist Bischofssitz. Mit der RWTH verfügt Aachen über eine der größten und traditionsreichsten technischen Universitäten Europas. Für Verdienste um die Europäische Einigung verleiht das Karlspreisdirektorium jährlich den angesehenen Karlspreis zu Aachen.

Sehenswürdigkeiten

Aachener Dom

Aachener Rathaus

Auf den Grundmauern der Palastaula der karolingischen Kaiserpfalz wurde im 14. Jahrhundert von der Aachener Bürgerschaft unter Leitung ihres amtierenden Bürgermeister Gerhard Chorus das gotische Rathaus erbaut. Nur der Granusturm zeugt von der ursprünglichen Bebauung aus der Zeit Karls des Großen.

Im ersten Stockwerk befindet sich der Krönungsfestsaal. Fünf Fresken des Aachener Künstlers Alfred Rethel schmücken die Wände, sie zeigen legendäre Szenen aus dem Leben Karls des Großen. Weiterhin sind Kopien der Reichskleinodien (Reichsapfel, Reichskrone, Schwerter) und des Reichsevangeliars, einer Handschrift aus der Schule Karls des Großen, zu sehen.

Im Erdgeschoss zeugen reich ausgestattete Räume vom Glanz der freien Reichsstadt im 17. und 18. Jahrhundert, als das Rathaus zum barocken Stadtschloss umgebaut wurde.

An das Rathaus angelehnt sind kleinere Anbauten, die heute gemeinsam die Gaststätte Zum Postwagen bilden.

Im Zuge der Route Charlemagne wurden in den Jahren 2008 und 2009 fast alle Räumlichkeiten des Rathauses – wie etwa der Weiße Saal, der Ratssitzungssaal, der Krönungssaal, das Werkmeistergericht, der Friedenssaal und die Werkmeisterküche – der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Eine neue Dauerausstellung und der audiovisuelle Guide Aixplorer bieten die Möglichkeit, das Haus in seiner historischen Bedeutung zu erkunden.

Grashaus

Am Fischmarkt steht das sogenannte Grashaus, dessen Fassade vom ältesten Rathaus der Stadt stammt und auf das Jahr 1267 datiert wird, aber vermutlich auf noch älteren Grundmauern steht. Es diente nach dem Bau des neuen Rathauses (Fertigstellung 1349) erst als Gerichtsstätte, später aber auch als Gefängnis und Richtplatz. 1886 erhielt das Gebäude seine heutige Gestalt mit den drei Spitzbogenfenstern und wurde zum Stadtarchiv umgebaut. Bis 2011 war im Grashaus das Stadtarchiv untergebracht. Im Rahmen des Projekts Route Charlemagne wird das Grashaus das Thema Europa repräsentieren und unter anderem ein Europäisches Klassenzimmer beherbergen.

Haus Löwenstein

Das Haus Löwenstein am Markt wurde etwa zur gleichen Zeit errichtet wie das Aachener Rathaus und vermutlich 1345 fertiggestellt. Es ist neben Dom und Rathaus eines der wenigen gotischen Bauwerke, die den großen Stadtbrand von 1656 überstanden.

Die ursprüngliche Nutzung des Hauses ist unbekannt. Die noch erhaltenen staufischen Kellergewölbe, die aus dem gleichen Stein und im gleichen Stil angefertigt wurden, wie im wenige Jahrzehnte älteren Haus Brüssel direkt gegenüber auf der anderen Straßenseite der Pontstraße, deuten darauf hin, dass es sich um eine Gaststätte oder ein Weinhaus gehandelt haben könnte. Später diente es wohlhabenden Aachener Bürgern als Wohnhaus.

Heute wird das Haus Löwenstein unter anderem durch das Zentrale Karnevalsarchiv und -Museum des Ausschusses Aachener Karneval genutzt.

In Haus Löwenstein befindet sich die Infostelle der Route Charlemagne. Im Rahmen dieses Projekts soll später hier die wirtschafts- und sozialhistorische Entwicklung Aachens behandelt werden.

Büchelpalais

Der Büchelpalais am Büchel 10 wurde um 1338 erbaut. Im Grafschaftsbuch aus dem Jahre 1460 wird es als „die Wollkuchen“ („Wollküche“) verzeichnet. Im Jahr 1685 wurde das Haus erstmals als Kornhaus aufgeführt und wurde bis 1752 als städtische Kornhalle genutzt. Das gesamte Anwesen sowohl der Wollküche als auch des Kornhauses war allerdings deutlich größer als das jetzige Gebäude. Im 19. Jahrhundert entstand auf dem Grundstück die Markthalle (bis 1857 Adresse Litera A.1165). Im Jahr 1855 wurde diese bestehende Halle vom Stadtbaumeister Friedrich Joseph Ark durch eine neue Markthalle ersetzt. 1857 erhielt das Haus die Hausnummer 10. Nach Durchbruch der Rethelstraße wurde die Halle im Jahr 1885 abgerissen und 1889 das jetzige Gebäude errichtet.

St. Michael

Die Kirche St. Michael ist das wichtigste Bauwerk einer Reihe von Bauten, welche die Jesuiten nach 1600 in Aachen im Rahmen ihres Collegiums errichteten. Die 1628 geweihte Kirche in der Jesuitenstraße wird stilistisch dem rheinischen Manierismus zugerechnet und hat eine prächtige Renaissance-Fassade aus Aachener Blaustein.

Elisenbrunnen

Am Friedrich-Wilhelm-Platz finden sich die Wandelhallen des Elisenbrunnens. Der klassizistische Bau des Landesbauinspektors Johann Peter Cremer und des Berliner Baumeisters Karl Friedrich Schinkel wurde 1827 fertiggestellt und ist neben Rathaus und Dom eines der Wahrzeichen der Stadt. Im Zweiten Weltkrieg vollständig am 14. Juli 1943 zerstört, wurde er 1953 originalgetreu wieder aufgebaut. Die alten, ursprünglichen Säulen sollen lange Zeit am Lousberg gelagert haben und zieren heute das Außengelände der Carolus Thermen.

Der Elisenbrunnen besteht aus einer offenen Wandelhalle mit Säulenvorbau und jeweils einem Pavillon links und rechts mit mehreren Räumlichkeiten. Aus zwei Trinkbrunnen fließt das warme, stark schwefelhaltige Thermalwasser der Kaiserquelle (52 °C).

Mittelalterliche Stadtbefestigung

Von der aus zwei Mauerringen und zahlreichen Türmen bestehenden Stadtbefestigung zeugen noch heute zahlreiche Überbleibsel. Von den ehemals 11 mächtigen Stadttoren sind zwei erhalten geblieben:

Das Ponttor am Ende der Pontstraße ist eine der wenigen noch erhaltenen mittelalterlichen Doppeltoranlagen des Rheinlands. Gebaut wurde es in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts als Teil des äußeren Mauerrings.

Aus dem Jahr 1257 stammt das am Ende der Franzstraße stehende Marschiertor, es gehört zu den größten noch erhaltenen Stadttoren Westeuropas. Heute ist das große Stadttor in der Obhut der Stadtgarde Oecher Penn und wurde in den 1960er Jahren aufwändig restauriert.

Weitere erhaltene Bauwerke der alten Stadtbefestigung sind die Marienburg an der Ludwigsallee, der Lange Turm an der Turmstraße, der Lavenstein am Boxgraben, das Pfaffentürmchen in Nähe des Westparks, ein Teil des Adalbertstors am Kaiserplatz sowie Reste der alten Stadtmauer an der Pontstraße.

Weitere sehenswerte Bauwerke

In der Jakobstraße steht das Haus zum Horn, ein denkmalgeschütztes Wohnhaus. Aachens höchste Kirche ist mit 87 Metern die katholische Kirche St. Jakob am Jakobsplatz. Mit dem Bau dieser Kirche wurde 1881 begonnen. 1886 wurde die Kirche, die zum Teil aus Steinen der alten Stadtmauer errichtet wurde, vollendet und geweiht. Ihr Turm wurde erst nach dem Abriss der alten Jakobskirche fertiggestellt. Am Umgang des Turmes in etwa 80 Metern Höhe befinden sich die sogenannten Hubertusleuchten. Am Hubertusfest (3. November) sowie an Weihnachten und Ostern sieht man den bunten Lichterkranz über die ganze Stadt aufleuchten.

Weitere denkmalgeschützte Bauwerke in Aachen sind unter anderem das Haus Monheim, der Granusturm, das Haus Goldene Rose, der Domkeller und das Alte Kurhaus.

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by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

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Seite „Aachen“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 1. April 2015, 08:06 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Aachen&oldid=140460812 (Abgerufen: 6. April 2015, 13:01 UTC)

übernommen / bearbeitet am

06.04.2015 - 10.09.2016

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 
 

0 km
0,0 km
172 m

DE-52062 Aachen

 

Kirche/Dom/Weltkulturerbe

 

Der Aachener Dom (auch Aachener Münster oder Kaiserdom) ist die Bischofskirche des Bistums Aachen. Patronin der Kathedrale ist die Hl. Maria. Der heutige Dom besteht aus mehreren Teilbauten: das karolingische Oktogon in der Mitte ist das wichtigste architektonische Beispiel für die karolingische renovatio. Er ist umgeben von mehreren Anbauten aus späterer Zeit. Dazu gehören die gotische Chorhalle im Osten, das Westwerk und einige Seitenkapellen. Den karolingischen Zentralbau ließ Karl der Große gegen Ende des achten Jahrhunderts errichten.

Der Kernbau des Aachener Domes, das karolingische Oktogon, wurde ursprünglich als Kapelle der Pfalz Karls des Großen errichtet, dessen Begräbnisstätte sie auch wurde. Seit 1238 findet die Aachener Heiligtumsfahrt statt, eine Wallfahrt, bei der die Reliquien des Doms von den Gläubigen besichtigt werden können.

Der Aachener Dom wurde 1978 mit seinem Kunstschatz als erstes deutsches Denkmal in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Konstruktionselemente von Oktogon und Chor wurden 2007 für die Auszeichnung als Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland nominiert.

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Seite „Aachener Dom“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 4. April 2012, 08:50 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Aachener_Dom&oldid=101653367 (Abgerufen: 6. April 2012, 12:23 UTC)

übernommen / bearbeitet am

06.04.2012

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

Öffnungszeiten

April - Dezember:
täglich 07.00 bis 19.00 Uhr

Januar - März:
täglich 07.00 bis 18.00 Uhr

Wichtig!
Eine touristische Besichtigung des Dominnenraumes ist während der Gottesdienste nicht möglich, d.h. Besichtigungen werktags ab 11,00 Uhr, samstags und sonntags ab 12,30 Uhr. Dies gilt auch für außerplanmäßige Sondergottesdienste (Vorbereitung) und Sonderkonzerte.

 

0 km
0,2 km
169 m

 

DE-52062 Aachen

 

Hotel ohne Restaurant (garni)

 

0 km
0,2 km
0 m

 

DE-52062 Aachen

 

Hotel ohne Restaurant (garni)

 

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