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Radweg Mönchsweg

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Höhen-Profil Radweg Mönchsweg

Erstellt am 27.04.2012,

am 27.04.2012

Strecken-Merkmale

Gesamtlänge in km

337

Gesamthöhenmeter Aufstieg

2.228

Durchschn. Steigung Aufstieg %

0,66

Gesamthöhenmeter Abstieg

2.230

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

Openstreetmap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu)

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

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creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

gpx-Datei übernommen aus

www.openstreetmap.org/browse/relation/568966

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durch biroto-Redaktion am 27.04.2012

Gesamtzahl Trackpoints

5.169

Trackpoint-Dichte per km

15

Endorte

Start

Puttgarden, Schleswig-Holstein, DE (3 m NHN)

Ziel

Glückstadt, Schleswig-Holstein, DE (1 m NHN)

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

13 km
0,1 km
10 m

 

DE-23769 Fehmarn-Burg

 

Hotel

 

37 km
0,6 km
16 m

DE-23774 Heiligenhafen

 

Historisches Ortsbild

Heiligenhafen, Marktplatz
Heiligenhafen, Alter Salzspeicher
Heiligenhafen, Rathaus

Heiligenhafen (Plattdeutsch: Hilligenhaven) ist eine Kleinstadt im Kreis Ostholstein, Schleswig-Holstein, auf der östlichen Spitze der Halbinsel Wagrien an der Ostsee.

Sehenswürdigkeiten

Die Große Bürgergilde zu Heiligenhafen gehört zu den ältesten Gilden Deutschlands und feiert jährlich im Juni das große Gildefest.

Im Heimatmuseum Heiligenhafen wird ein historischer Einblick in die Stadtgeschichte Heiligenhafens gewährt.

Etwas außerhalb von Heiligenhafen befinden sich die als Naturdenkmal geschützten bronzezeitlichen Grabhügel Struckberg und Tweltenberge.

In Heiligenhafen ist das Seenotrettungsboot Heiligenhafen der DGzRS stationiert.

Bauwerke

Den Mittelpunkt der Stadt bildet der Altstadtbereich mit der 750 Jahre alten Stadtkirche mit ihrem Treppengiebelturm, dessen Bauform ohne unmittelbaren dänischen Einfluss nicht zu erklären ist, dem 1992 neu gestalteten Marktplatz mit dem als Wohnhaus gebauten Rathaus von 1882 und den Bürgerhäusern, die zum Teil im Rahmen der Städtebauförderung saniert worden sind. Dieser Altstadtbereich wird in West-Ost-Richtung durch die Bergstraße und den Thulboden und in Süd-Nord-Richtung durch die Mühlenstraße und die Brückstraße getrennt. Im Ortskern und im Bereich des Hafens findet man gut erhaltene Häuser aus vergangenen Jahrhunderten. Besonders sehenswert sind die Häuser an den Straßen Thulboden (zum Beispiel das Heimatmuseum), Hafenstraße (zum Beispiel „Alter Salzspeicher“), Bergstraße und Brückstraße.

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creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Seite „Heiligenhafen“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 30. Dezember 2012, 20:43 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Heiligenhafen&oldid=112274553 (Abgerufen: 21. Januar 2013, 23:04 UTC)

übernommen / bearbeitet am

22.01.2013

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

37 km
2,4 km
7 m

 

DE-23774 Heiligenhafen

 

Hotel ohne Restaurant (garni)

 

57 km
3,3 km
7 m

DE-23758 Wangels

 

Gutshaus/Herrenhaus

Gut Ehlerstorf, Herrenhaus
Gut Ehlerstorf, Herrenhaus
Gut Ehlerstorf, Torhaus

Das Gut Ehlerstorf liegt in der Gemeinde Wangels im östlichen Schleswig-Holstein in der Nähe von Oldenburg in Holstein. Das Gut wird seit dem Ende des Mittelalters bis in die Gegenwart bewirtschaftet. Es befindet sich in Privatbesitz und ist nicht öffentlich zugänglich.

Das Herrenhaus

Das Herrenhaus wurde in einer Abfolge von Baumaßnahmen vom 16. bis ins 18. Jahrhundert errichtet. Es vereint landestypische Merkmale der Renaissance mit moderneren Formen des Barock. Das gesamte Herrenhaus ist zweistöckig und aus Backstein errichtet, die drei Einzelhäuser besitzen zusammen einen nahezu quadratischen Grundriss.

Das Haus stammt in seinen ältesten Teilen aus der Zeit um 1550. Es handelte sich ursprünglich um einen Bau aus zwei parallelen Langhäusern, womit es der traditionellen Bauweise des Doppelhauses in Schleswig und Holstein entsprach. Anders als heute, waren die Dächer ursprünglich nicht als Walm-, sondern als Satteldächer ausgeführt und die Stirnseiten mit hohen Giebeln geschmückt.

Ab 1760 wurde das Herrenhaus großzügig umgebaut. Das Gebäude wurde nach Westen um ein drittes paralleles Langhaus erweitert und die Dachlandschaft zugleich umgestaltet. Während die auf den Garten gerichtete Fassade ihre dreigeteilte Gestalt behielt, wurde die hofseitige Fassade zu einer Einheit zusammengefasst: Die Einzeldächer wurden durch ein quer verlaufendes, viertes Dach vereint, so dass das Herrenhaus auf dieser Seite den Eindruck eines geschlossenen Baukörpers vermittelt, außerdem erhielten die drei Einzelfassaden einen zusammenfassenden Verputz.

Die Hofanlage

Der Wirtschaftshof ist in seiner Geschichte wiederholt durch Brände zerstört worden, so dass die Gebäude mehrfach ersetzt werden mussten. Ein Großfeuer zerstörte im 17. Jahrhundert Stallungen und Scheunen, ein weiterer Brand zerstörte 1913 eine große Scheune. Nach dem Feuer des 20. Jahrhunderts wurde ein neuer Wirtschaftshof geplant, der außerhalb des einstigen Hofgeländes angelegt werden sollte. In unmittelbarer Nähe des Herrenhauses steht seitdem nur noch das einstöckigeKavalierhausvom Anfang des 19. Jahrhunderts. Der neue Hof wurde mit einem großen Kuhhaus versehen, das ab 1921 in historischen Formen entstand. In östlicher Richtung wurde das Gelände durch ein langgezogenes, geschwungenes Torhaus begrenzt. Durch eine Verlegung der benachbarten Landstraße wurde dieser Zugang jedoch bedeutungslos und das Torhaus als solches nie genutzt.

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Seite „Gut Ehlerstorf“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 28. September 2011, 19:41 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Gut_Ehlerstorf&oldid=94166412 (Abgerufen: 21. Januar 2013, 22:54 UTC)

übernommen / bearbeitet am

22.01.2013

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

69 km
2,2 km
6 m

 

DE-23738 Riepsdorf

 

Gasthof

 

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