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Neckartal-Radweg

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Höhen-Profil Neckartal-Radweg

Erstellt am 06.02.2012,

am 22.09.2018

Strecken-Merkmale

Gesamtlänge in km

366

Gesamthöhenmeter Aufstieg

4.288

Durchschn. Steigung Aufstieg %

1,17

Gesamthöhenmeter Abstieg

4.902

GPS-Track-Daten

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Rechte-Inhaber

Openstreetmap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu)

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durch biroto-Redaktion am 06.02.2012

Gesamtzahl Trackpoints

7.719

Trackpoint-Dichte per km

21

Endorte

Start

Villingen-Schwenningen, Baden-Württemberg, DE (703 m NHN)

Ziel

Mannheim, Baden-Württemberg, DE (89 m NHN)

Charakter

Der Neckartal-Radweg ist ein ausgeschilderter Radwanderweg entlang des Neckars. Die Route verläuft von Villingen-Schwenningen nach Mannheim.

Der Neckar weist auf seiner Strecke einen Höhenunterschied von ca. 650 Metern auf. Im oberen Abschnitt bis Oberndorf weist auch die flussabwärtige Richtung noch einige Steigungen auf. Bis auf einige Steigungen zwischen Marbach und Heilbronn ist der Rest der Route ohne nennenswerte Anstiege. Die Routenführung erfolgt größtenteils über ruhige Landstraßen oder eigene Radwege, teils gibt es auch kurze verkehrsreiche Abschnitte. Viele Ortsdurchfahrten verlaufen im öffentlichen Straßenverkehr.

Die ausgeschilderte Strecke führt mehrfach über den Fluss, sodass der Weg teils am linken, teils am rechten Ufer entlang führt. Parallel- oder Alternativstrecken am jeweils anderen Ufer sind in manchen Fällen vorhanden. Der Weg weicht streckenweise bis zu mehrere hundert Meter vom Fluss ab. Der allergrößte Teil der Strecke ist asphaltiert, teils gibt es auch Abschnitte mit Feinkies und naturbelassenen Waldwegen. Die Beschilderung ist in beide Richtungen durchgängig vorhanden und fast immer gut sichtbar. Der Wegweiser hat überwiegend die Form eines stilisierten Fahrrads auf blauem Grund mit der Aufschrift „Neckartal-Weg“, doch sind lokal auch andere Beschilderungen anzutreffen.

Nach ADFC-Angaben sind:

  • Der Schwierigkeitsgrad: ca. 65 % leicht, 34 % mittel, 1 % schwer
  • Die Streckenbeschaffenheit: ca. 76 % rennradgeeignet, 24 % wird Tourenrad empfohlen
  • Die Verkehrsbelastung: ca. 95 % keine bis geringe, 4 % mäßig, 1 % hoch
  • Ideal für Kinder: 25 %

Der ADFC zeichnete den Neckartal-Radweg 2018 als 4-Sterne-Qualitätsradroute.

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Seite „Neckartal-Radweg“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 15. Juni 2018, 12:31 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Neckartal-Radweg&oldid=178340278 (Abgerufen: 22. September 2018, 18:30 UTC)

übernommen / bearbeitet am

22.09.2018

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biroto-Redaktion

Landschaft

Der Neckartal-Radweg folgt dem Neckar von dessen Quelle auf der Baar bei Villingen-Schwenningen auf 706 m Meereshöhe und folgt ihm bis zu der Mündung in den Rhein in Mannheim. Zunächst fließt der Neckar zwischen Schwarzwald und Schwäbischer Alb nach Nordosten, ab dem „Neckarknie“ bei Plochingen nordwestwärts bis nordwärts durch die Ballungsräume von Stuttgart und Heilbronn, dann ab Eberbach im Odenwald westwärts bis Heidelberg und schließlich durch das Oberrheinische Tiefland nordwestwärts bis Mannheim. Er ist von Plochingen abwärts mittels Stauhaltungen zum Großschifffahrtsweg (Bundeswasserstraße) ausgebaut mit bedeutenden Häfen in Stuttgart, Heilbronn und Mannheim. Noch bis kurz vor Rottweil ist der Neckar nur ein kleiner Bach, erst danach führt er durch den Zufluss mehrerer Bäche mehr Wasser. Unterhalb von Rottweil tritt der Neckar in ein enges, waldreiches Tal ein und bahnt sich dann für die nächsten 80 km seinen Weg nach Norden zwischen den Höhenzügen des Schwarzwalds und der Schwäbischen Alb. Bei Weitingen wird das Tal von der 127 m hohen Neckartalbrücke der A 81 überspannt. Bei Rottenburg tritt er in die Tübinger Talweitung ein. Hinter Tübingen verengt sich das Tal wieder. Ab hier sind die umliegenden Hochflächen wesentlich stärker besiedelt. Ab Plochingen ist der Neckar als Schifffahrtsstraße ausgebaut und verläuft bis Stuttgart in weiter, verstädterter, von Verkehrsbauten durchzogener und mit Industrie überbauter Flussaue, die erst im Bereich des Cannstatter Talknickes kurz von großen Parkanlagen unterbrochen wird.

Hinter Stuttgart schlägt er die Generalrichtung nach Norden ein. In einem kurvenreichen und engen Talabschnitt durch den Landkreis Ludwigsburg fließen ihm von rechts bei Remseck die Rems, dann ebenfalls von rechts nördlich von Marbach die Murr zu, nach Passieren der Hessigheimer Felsengärten erreicht ihn danach von links bei Besigheim die wasserreiche Enz. Im Unterland um Heilbronn durchläuft der Neckar dann in wieder breiter Aue eine offene Landschaft. Bei Bad Friedrichshall nimmt der Neckar auf nur zwei Kilometern Fließstrecke nacheinander von rechts die zwei anderen seiner großen Nebenflüsse auf, erst seinen wasserreichsten Nebenfluss Kocher und kurz darauf seinen offiziell längsten, die Jagst, was zusammen seine Wasserführung ungefähr verdoppelt.

Zwischen Bad Wimpfen mit seiner Stauferpfalz und Mosbach tritt der Neckar in den Odenwald ein, wo erneut in einem schluchtartigen Tal hohe, bewaldete Hänge seine Ufer säumen und vor allem rechtsseitig tief eingeschnittene Täler münden. Am letzten seiner markanten Knie bei Eberbach biegt er dabei nach Westen, tritt bei Hirschhorn kurz auf hessisches Gebiet über und ist anschließend bis nach Neckarsteinach auf langen Strecken die Landesgrenze zwischen Baden-Württemberg und Hessen. Bei Neckargemünd mündet von links die Elsenz, ihr Unterlauf nutzt den abwärtigen Teil der sich weit nach Süden ziehenden ehemaligen Maurer Talschlinge, die der Neckar nach einem Mäanderdurchbruch hinterlassen hatte. Bei der Stadt Heidelberg, die im Norden an den Odenwald und im Süden an das Königstuhlmassiv grenzt, ist das Neckartal zwischen beidseits über 400 Meter höheren Bergen am tiefsten eingeschnitten. Nach Passieren der Heidelberger Altstadt tritt der Strom in die weite Oberrheinische Tiefebene ein und mündet nach weiteren rund 25 Kilometern in Mannheim in den Rhein.

Die bedeutendsten historischen Städte am Radweg sind Rottweil, Rottenburg, Tübingen und Heidelberg. Daneben gibt es das kulturhistorisch bedeutete Residenzschloss Ludwigsburg, Schillers Geburtshaus in Marbach und die Kaiserpfalz Bad Wimpfen. Zwischen Esslingen am Neckar und Gundelsheim wird der Württemberger Wein zum Teil auf steilen Terrassen angebaut. Trutzige Burgen finden sich vor allem am Rande des Odenwaldes.

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Seite „Neckartal-Radweg“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 15. Juni 2018, 12:31 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Neckartal-Radweg&oldid=178340278 (Abgerufen: 22. September 2018, 18:30 UTC)

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Beschilderung

 

Schild

Informations-Quellen

Bücher:

  • Esterbauer bikeline: Neckar-Radweg
    Von der Quelle nach Mannheim 1:50.000, 367 km, wetterfest/reißfest

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

0 km
0,5 km
713 m

 

DE-78050 Villingen-Schwenningen-Villingen

 

Hotel

 

0 km
0,6 km
711 m

 

DE-78050 Villingen-Schwenningen-Villingen

 

Touristen Information

Öffnungszeiten

Mo-Sa 09:00-17:00, Su, PH 11:00-17:00

 

0 km
0,3 km
712 m

DE-78050 Villingen-Schwenningen

 

Historisches Ortsbild

Villinger Münster Unserer Lieben Frau
Villingen, Bickenstraße mit Bickentor

Villingen ist ein Stadteil von Villingen-Schwenningen [ˈfɪlɪŋən ˈʃvɛnɪŋən] im Südwesten Baden-Württembergs. Mit 82.000 Einwohnern ist die aus der Gemeindereform 1972 hervorgegangene badisch-württembergische „Doppelstadt“ Oberzentrum, Hochschulstandort, Kreisstadt und größte Stadt des Schwarzwald-Baar-Kreises.

Die bürgerlich geprägte Stadtgeschichte Villingens reicht bis ins frühe Mittelalter zurück. Knapp 500 Jahre lang war für Villingen die Zugehörigkeit zu Vorderösterreich maßgebend. Erst von 1806 bis 1918 gehörte Villingen zum Großherzogtum Baden.

Sehenswürdigkeiten in Villingen

Der mittelalterliche Stadtkern von Villingen ist formal zu großen Teilen erhalten, dazu gehören das frühgotische Münster (13.–16. Jahrhundert), das spätgotische Rathaus (1534), die Stadtmauer mit drei erhaltenen ( Riettor, Oberes Tor, Bickentor) von ursprünglich vier Tortürmen, die Universitäts-Zehntscheuer, die Alte Prälatur (13.-16. Jahrhundert) und das stadtgeschichtliche Franziskanermuseum in Villingen, das im Rahmen der 1000-Jahr-Feier 1999 neu eröffnet wurde. Dort befinden sich auch sehr viele Funde vom Magdalenenberg. Die Straßenzüge der Innenstadt werden durch Um- sowie Neubauten der Nachkriegsjahre und jüngsten Zeit geprägt. Das Alte Rathaus in Villingen wurde im 13. Jahrhundert erbaut. Ende des 19. Jahrhunderts wurde die spätgotische Fassade mit einer eindrucksvollen Historienmalerei versehen, die vom Kunstmaler Karl Eyth stammte und Ende der 1920er Jahre beseitigt wurde. Das Zehndersche Haus in der Bärengasse ist ein historisches Fachwerkgebäude, erbaut 1690. Ein weiteres interessantes Bauwerk ist der 1888 errichtete Aussichtsturm auf der Wanne.

Folgende Kirchen gibt es in Villingen: Die katholische Stadtpfarrkirche, das Münster zu Unserer Lieben Frau, wurde bereits im Mittelalter erbaut. Es erfuhr mehrere Veränderungen und wurde im 18. Jahrhundert innen barockisiert. Die Benediktinerkirche wurde ab 1688 von Michael Thumb errichtet. Vollendet wurde sie aber erst 1719 von dem ebenfalls zur Auer Zunft gehörenden Jodokus Beer. Die Bickenklosterkirche entstand 1737 als Saalkirche. Die ehemalige Altstadtpfarrkirche St. Maria (heute Friedhofskirche) wurde 1864 neu erbaut. Erhalten ist aber der Turm aus dem 12. Jahrhundert. Die ehemalige Johanniterkirche aus dem 13. Jahrhundert dient seit Ende des 19. Jahrhunderts als evangelische Johanneskirche.

Neuere katholische Kirchen in Villingen sind St. Fidelis (erbaut 1953/54), St. Konrad (erbaut 1964/67), St. Bruder Klaus (erbaut 1962/64) und Heilig Kreuz (1971). Neue evangelische Kirchen in Schwenningen sind die Pauluskirche von 1955 und das Markuszentrum von 1962.

Die Villinger Stadtbefestigung

Ursprünglich bestand die Villinger Stadtbefestigung aus der bis heute zu weiten Teilen erhaltenen inneren Stadtmauer, wenngleich in wesentlich höherer Ausführung, dem inneren Graben und der so genannten „Fülle“ (äußere Stadtmauer) mit einer Stärke von mehreren Metern, deren innere und äußere Stützmauern mit Füllmaterial der Gräben verdichtet war. Die Fülle war niedriger als die innere Stadtmauer und eignete sich zur Positionierung von Kanonen und anderen Geschützen. Obwohl mittelalterlichen Ursprungs, war die Funktion der Fülle vergleichbar mit dem französischen Festungswesen des 17./18. Jahrhunderts. Der Fülle vorgelagert war der äußere Graben, der nach Außen durch eine Stützmauer abgesichert war. Während des Schweizerkrieges 1499 wurde die im Hochmittelalter erbaute Stadtmauer durch Rondelle und Torbastionen verstärkt und seit Ende des 17. Jahrhunderts weiter ausgebaut, bis die Innenmauer gegen Anfang des 18. Jahrhunderts in etwa dem heutigen Aussehen entsprach. Im 19. Jahrhundert wurden Teile der Stadtbefestigung abgerissen, darunter der äußere Wall mit Vortoren, das Niedere Tor und die Gräben. Weitere Verluste folgten im 20. Jahrhundert, als die Stadtmauer an mehreren Stellen durch neue Bauwerke ersetzt wurde. Erst mit Inkrafttreten des Denkmalschutzgesetzes 1972 wurden die Stadtbefestigungen vor weiteren Beschädigungen geschützt. Heute ist der Bereich ab dem Inneren Graben nach Außen zu großen Teilen Bestand der begrünten Ringanlagen um die Altstadt.

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Seite „Villingen-Schwenningen“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 30. August 2016, 09:08 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Villingen-Schwenningen&oldid=157507150 (Abgerufen: 19. September 2016, 14:42 UTC)

übernommen / bearbeitet am

19.09.2016

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

0 km
2,6 km
741 m

 

DE-78048 Villingen-Schwenningen-Villingen

 

Hotel

 

0 km
0,3 km
711 m

 

DE-78050 Villingen-Schwenningen-Villingen

 

Hotel ohne Restaurant (garni)

 

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