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Oberschwaben-Allgäu-Radweg

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Höhen-Profil Oberschwaben-Allgäu-Radweg

Erstellt am 25.03.2021,

am 25.03.2021

Strecken-Merkmale

Gesamtlänge in km

363

Gesamthöhenmeter Aufstieg

4.699

Durchschn. Steigung Aufstieg %

1,29

Gesamthöhenmeter Abstieg

4.699

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

OpenStreetMap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu)

Rechte-Ausprägung / Lizenz

Enthält Daten von OpenStreetMap, die hier unter der Open Database License(ODbL) verfügbar gemacht werden

Link zur Rechtebeschreibung

opendatacommons.org/licenses/odbl/

gpx-Datei übernommen aus

https://www.openstreetmap.org/relation/7356149

gpx-Datei hochgeladen

durch biroto-Redaktion am 25.03.2021

Gesamtzahl Trackpoints

7.469

Trackpoint-Dichte per km

21

Endorte

Start

Ulm, Baden-Württemberg, DE (479 m NHN)

Ziel

Ulm, Baden-Württemberg, DE (479 m NHN)

Beschilderung

 

Schild

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

0 km
1,1 km
480 m

 

DE-89075 Ulm

 

Hotel ohne Restaurant (garni)

 

1 km
1,1 km
465 m

 

DE-89231 Neu-Ulm

 

Hotel ohne Restaurant (garni)

 

1 km
1,1 km
461 m

 

DE-89231 Neu-Ulm

 

Hotel

 

6 km
0,1 km
474 m

DE-89079 Ulm

 

(ehem.) Kloster

Kloster Wiblingen
Kloster Wiblingen
Kloster Wiblingen: Ehem. Klosterkirche, Innen
Kloster Wiblingen: Ehem. Klosterkirche, Innen
Kloster Wiblingen, Klosterbibliothek
Kloster Wiblingen, Klosterbibliothek
Kloster Wiblingen
Kloster Wiblingen

Das Kloster Wiblingen ist eine ehemalige Benediktinerabtei, die 1093 gegründet wurde und bis zur Säkularisation im Jahre 1806 bestand. Danach wurden Teile der Klosteranlage zunächst als Schloss und Kaserne genutzt, heute beherbergt sie Abteilungen des Universitätsklinikums Ulm Wikipedia Icon.

Die Klosterkirche St. Martin wird heute als katholische Pfarrkirche genutzt. Sie wurde am 5. Mai 1993 von Papst Johannes Paul II. mit dem Apostolischen Schreiben Wikipedia Icon Templum paroeciale zur Basilica minor erhoben.

Die Teile des Nordflügels und das angrenzende frühere Wirtschaftsgebäude beherbergen die Akademie für Gesundheitsberufe des Universitätsklinikums Ulm Wikipedia Icon.

Der Südflügel des Klosters, der 1917 neu errichtet wurde, wird heute als städtisches Altersheim genutzt.

Kirche und der Bibliothekssaal im Nordflügel können im Rahmen von Führungen besichtigt werden. Das Klostermuseum in den ehemaligen Gästezimmern des Konvents ist seit 2006 eröffnet. Betreut wird das ehemalige Kloster als eines der zahlreichen landeseigenen Gebäude von der Einrichtung Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg Wikipedia Icon.

Informationen zu Urheber-Rechten

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Seite „Kloster Wiblingen“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 16. Februar 2013, 12:42 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Kloster_Wiblingen&oldid=114274744 (Abgerufen: 16. Februar 2013, 14:36 UTC)

übernommen / bearbeitet am

16.02.2013

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

29 km
0,1 km
513 m

DE-88471 Laupheim

 

Historische(s) Gebäude

Schloss Großlaupheim
Schloss Großlaupheim
Schloss Kleinlaupheim
Schloss Kleinlaupheim
Laupheim,  St. Leonhardskapelle
Laupheim, St. Leonhardskapelle
Jüdischer Friedhof Laupheim
Jüdischer Friedhof Laupheim

Laupheim ist eine Stadt in Oberschwaben. Sie liegt an der Oberschwäbischen Barockstraße.

Hintergrund

Laupheim liegt im nördlichen Oberschwaben. Der Ort wurde erstmals 778 urkundlich erwähnt, damals gehörte er zum Herzogtum Schwaben. 1331 kam Laupheim in den Besitz der österreichischen Habsburger. 1806 kam der Ort zum Königreich Württemberg. Im Jahr 1869 erhielt Laupheim die Stadtrechte.

Sehenswürdigkeiten

  • St. Peter und Paul, die Barockkirche wurde 1623-1661 erbaut.
  • Leonhardskapelle, Friedhofskapelle aus dem Jahr 1445, ehemalige Wallfahrtskirche
  • jüdischer Friedhof mit über 1000 Grabstätten. Der Friedhof ist öffentlich zugänglich.
  • mehrere Brunnen (Neptunbrunnen, Marktbrunnen)
  • Städtische Galerie Schranne
  • Museum zur Geschichte von Christen und Juden (Schloss Großlaupheim), Claus-Graf-Stauffenberg-Str. 15, 88471 Laupheim. +49 7392 96800 0. Geöffnet: Sa, So, Fei 13-17 Uhr. Preis: Eintritt Erw. 3 €.
    Das Museum zur Geschichte von Christen und Juden im Schloss Großlaupheim stellt auf eindrückliche Weise das Zusammenleben der Jüdischen Gemeinde Laupheim, der ehemals größten jüdischen Gemeinde Württembergs, mit den Christen in Laupheim dar.
  • Planetarium und Sternwarte, Milchstraße 1, 88471 Laupheim. +49 7392 91059. Geöffnet: Vorführzeiten des Planetariums siehe Veranstaltungskalender (Homepage). Preis: Eintritt Erw. Planetarium 6 €, Sternwarte 2 €.

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creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

übernommen / bearbeitet am

27.03.2021

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

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