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Regnitztal-Radweg

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Höhen-Profil Regnitztal-Radweg

Erstellt am 24.04.2012,

am 09.11.2019

Strecken-Merkmale

Gesamtlänge in km

79

Gesamthöhenmeter Aufstieg

493

Durchschn. Steigung Aufstieg %

0,62

Gesamthöhenmeter Abstieg

548

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

unbekannt

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

gpx-Datei übernommen aus

radtouren-magazin.com

gpx-Datei hochgeladen

durch biroto-Redaktion am 24.04.2012

Gesamtzahl Trackpoints

730

Trackpoint-Dichte per km

9

Endorte

Start

Nürnberg, Bayern, DE (292 m NHN)

Ziel

Bischberg, Bayern, DE (237 m NHN)

Beschilderung

 

Schild

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

0 km
2,2 km
329 m

 

DE-90403 Nürnberg

 

Jugendherberge

 

0 km
2,8 km
318 m

 

DE-90402 Nürnberg

 

Hotel ohne Restaurant (garni)

 

0 km
2,3 km
297 m

DE-90403 Nürnberg

 

Historisches Ortsbild

Nürnberger Burg
Gebäude am Nürnberger Hauptmarkt
Nürnberg, Hl. Geistspital
Nürnberg, Schöner Brunnen und Frauenkirche

Nürnberg ist die größte Stadt in Franken und mit mehr als 500.000 Einwohnern die zweitgrößte im Freistaat Bayern.

Hintergrund

Im Zweiten Weltkrieg war Nürnberg eines der bevorzugten Ziele alliierter Luftangriffe, die am 2. Januar 1945 die Nürnberger Altstadt zerstörten und die Stadt als Ganzes schwer beschädigten. Beim Wiederaufbau unter Federführung des Stadtbaumeisters Heinz Schmeißner orientierte man sich an den vormaligen Stadtstrukturen, so dass mittelalterliche und vor allen Dingen frühneuzeitliche Zusammenhänge an vielen Plätzen trotz weitgehenden Verlustes der originalen Bausubstanz noch ablesbar sind, auch wenn die Bausubstanz größtenteils aus Nachkriegsbauten besteht. So bleibt Nürnberg bis heute ein beliebtes Touristenziel.

Sehenswürdigkeiten

Die Pegnitz teilt die Nürnberger Altstadt in zwei Hälften. Nach ihren Hauptkirchen wird die Nordseite Sebalder und die Südseite Lorenzer Altstadt genannt. Beide Teile der Altstadt werden von der Stadtmauer umschlossen.

Stadtmauer

Die Nürnberger Stadtmauer war ursprünglich fünf Kilometer lang und hatte fünf Tore: Laufer, Spittler-, Frauen-, Neu- und Tiergärtner Tor. Vom 13. bis zum 16. Jahrhundert wurde die Befestigung ständig ausgebaut und hat mit dazu beigetragen, dass die Stadt in dieser Zeit allen feindlichen Angriffen standhalten konnte. Heute stehen noch knapp vier Kilometer Mauer. Vor allem auf der Ostseite zwischen Frauentor (Hauptbahnhof) und Laufer Tor (Rathenauplatz) gibt es größere Lücken. Der Stadtgraben, der nie mit Wasser gefüllt war, ist noch auf etwas mehr als zwei Kilometer in voller Breite erhalten und begehbar. Zwischen Färber- und Spittlertor (Plärrer) sollte man die Innenseite der Mauer meiden, hier befindet sich der Nürnberger Rotlichtbezirk. Ungefähr die Hälfte der Stadtmauer kann man von der Straßenbahn aus besichtigen: Linie 4 zwischen Plärrer und Tiergärtnertor sowie der Linie 8 zwischen Hauptbahnhof und Rathenauplatz. Der U-Bahnhof Opernhaus (U2) ist in den ehemaligen Stadtgraben eingebaut und im Stil der Stadtmauer mit Sandstein und schmiedeeisernen Gittern gehalten.

Sebalder Altstadt
  • Kaiserburg Nürnberg, Auf der Burg 13, 90403 Nürnberg (via Tram 4 „Tiergärtnertor“ oder Bus 36 „Burgstraße“ oder U-Bahn „Lorenzkirche“). Tel.: +49 911 244659-0. Geöffnet: Kaiserburg Apr-Sep täglich 9:00-18:00 Uhr, Okt-März: 10:00-16:00 Uhr, Weihnachten, Silvester, Neujahr und Fasching geschlossen; Burggarten Apr-Okt frühestens ab 8:00 Uhr bis zum Einbruch der Dunkelheit (max. 20:00 Uhr), im Winter geschlossen; Maria Sibylla Merian-Garten Apr-Okt So/Mo 14:00-18:00 Uhr; im Winter ebenfalls geschlossen. Preis: Gesamtkarte inkl. Tiefer Brunnen und Sinwellturm 7 €/6 €. (letzte Änderung: Jan. 2017)

    In der Nordwestecke der Altstadt ragt auf einem Felsen die Kaiserburg auf. Im Westen beginnt die Anlage mit dem Turm Luginsland. Zwischen diesem und dem fünfeckigen Turm fügt sich die Kaiserstallung ein. Sie wurde 1495 in nur einem Jahr erbaut, diente ursprünglich als Kornspeicher und heute als Jugendherberge. Der fünfeckige Turm entstand bereits vor 1050 und ist das älteste Gebäude von Burg und Stadt. Weiter östlich befindet sich der Zugang zum Burggarten und das Vestnertor. Vom Vestnertor gelangt man zur Freiung, die einen der besten Blicke über die Stadt bietet. Wer noch mehr sehen will kann auf den Sinwellturm im anschließenden Vorhof der Burg steigen. Dort befindet sich auch der Tiefe Brunnen. Neben dem Tor zum Haupthof steht der Heidenturm mit der romanischen Doppelkapelle. Im Haupthof befindet sich rechts die Kemenate, links der Palas mit dem Kaiserburgmuseum. Weitere Räume des Palas und die Doppelkapelle können im Rahmen einer Führung besichtigt werden. Für Menschen mit Gehbehinderungen: Im Palas ist der Rittersaal über einen Aufzug erreichbar; alle anderen Räume nur über Treppen. Die Besichtigung des Inneren Burghofs ist möglich.
  • Dürerhaus, Albrecht-Dürer-Straße 39 (Straßenbahnlinie 4: Haltestelle "Tiergärtnertor", Bus 36: Haltestelle "Weintraubengasse", U1: Haltestelle "Lorenzkirche".). Tel.: +49 911 2312568. Der Maler Albrecht Dürer lebte in diesem Haus von 1509 bis 1528. Hier findet man eine Ausstellung über das Leben im Haus und Dürers Arbeitsweise. Geöffnet: Di-So 10.00-17.00, Do -20.00 (Jul - Sept und während des Christkindlesmarktes auch Mo 10.00 -17.00). Preis: Erw. 5 €, erm. 3 €. (letzte Änderung: Jan. 2017)
  • St. Sebald Die gotische Kirche wurde im 13.-15. Jahrhundert erbaut. Im Zentrum der Kirche steht das Sebaldusgrab von Peter Vischer. Das Grabmal zeigt Szenen aus dem Leben des Stadtheiligen. Öffnungszeiten: täglich Jan-Mär 9.30-16.00, Apr-Mai 9.30-18.00, Juni-Mitte Sept 9.30-20.00, Mitte Sept-Dez 9.30-18.00, Eintritt: Erw. 1 €, Kinder 0,50 €; Turmführung: Erw. 3 €, Kinder 1,50 € (abweichende Preise zum Christkindlesmarkt)
  • Im Burgviertel haben nur wenige alte Häuser den zweiten Weltkrieg überstanden, einige wurden wieder aufgebaut. Die Füll ist mit ihren Sandsteinhäusern eine typische Kaufmannstraße. Die Handwerker in der Weißgerbergasse wohnten dagegen in Fachwerkhäusern. Weitere restaurierte Fachwerkhäuser findet man in den Krämergassen. In der Untere Krämersgasse 16 kann man oft einen Blick in den kleinen Innenhof werfen.
  • Der im 14. Jahrhundert begonnene Bau des Rathauses zog sich über mehrere Jahrhunderte hinweg. Der älteste Teil ist der gotische Rathaussaal. In der Ehrenhalle können Nachbildungen der mittelalterlichen Reichsodien angeschaut werden.
  • Unter dem alten Rathaus befinden sich die  Lochgefängnisse Rathausplatz 2, Telefon: 0911/2312690. Öffnungszeiten: März-Okt Mo-So 10.00-16.30, Nov Mo-Fr 10.00-16.30 (Führung, Dauer etwa 30 Minuten) Eintritt: Erw. 3,50 €, erm. 1,50 €. Im Mittelalter dienten sie als Untersuchungsgefängnis und Folterkammer. Die Besichtigung der Kellergewölbe und Folterkammern ist nur im Rahmen der Führung möglich.
  • Hauptmarkt und Schöner Brunnen
  • Die Felsengänge sind ein weitverzweigtes Labyrinth, bestehend aus teilweise mehrstöckigen Kelleranlagen unterhalb der Nürnberger Altstadt. Mit deren Bau wurde bereits im 14. Jahrhundert begonnen, sie dienten lange Zeit als Lagerraum für Bier. Treffpunkt und Kartenvorverkauf:  Brauereiladen, Bergstraße 19, Führungen: Mo-Fr 11.00, 13.00, 15.00 und 17.00 Uhr, Sa/So zu jeder vollen Stunde (Dauer der Führung ca. 75 Minuten) Eintritt 5 €
  • Der Historischer Kunstbunker ist ein während des zweiten Weltkrieges von umsichtigen Nürnbergern bombensicher ausgebauter Felsenkeller in der Nähe des Dürerhauses. In ihm wurden Kunstschätze aus den Nürnberger Museen und Kirchen verwahrt und so vor der Zerstörung durch die Bombenangriffe gerettet. Hier wurde auch der weltberühmte Marienaltar von Veit Stoß aufbewahrt, den die Nazis 1939 aus Krakau geraubt haben. Führungen: täglich 14.30 Uhr, Samstags zusätzlich um 17.30 Uhr (außer 24.12 und 31.12.) durch den Förderverein Nürnberger Felsengänge.
  • Rund um den Trödelmarkt, (der auf einer Insel in der Pegnitz liegt) befinden sich viele kleine Gassen, Brücken und Cafés, die einen schönen Ausblick auf die Pegnitz und die umliegenden Häuser bieten. Den Trödelmarkt kann man von Hauptmarkt aus erreichen, wenn man vor der Fleischbrücke die kleine Treppe unter dem Ochsen hinunter am ehemaligen Schlachthaus - jetzt Kaffeehaus - vorbeigeht. Es bietet sich dann ein Rundweg an, bei dem man über den Henkersteg und den Kettensteg den Ausblick auf die Pegnitz und die umliegenden Fachwerkhäuser genießen kann.
Lorenzer Altstadt
  • St. Lorenz Die gotische Kirche wurde im 13.-15. Jahrhundert erbaut. Unter den zahlreichen Kunstschätzen ist das Sakramentshäuschen von Adam Kraft und der englische Gruß von Veit Stoß hervorzuheben. Öffnungszeiten: Mo-Sa 9.00-17.00 So 13.00-16.00 Eintritt: freiwillig 1 €
  • Das Nassauer Haus ist ein Turmhaus gegenüber der Lorenzkirche. Es ist eines der ältesten Gebäude der Stadt.
  • Vor der Lorenzkirche steht der Tugendbrunnen, dessen Figuren die sieben Tugenden verkörpern.

Küche

  • Zum Gulden Stern, Zirkelschmiedsgasse 26. Tel.: +49 911 2059288. Historische älteste Bratwurstküche der Welt seit 1419 Geöffnet: täglich von 11.00 bis 22.00 Uhr.
  • Bratwurstglöcklein, im Nürnberger Handwerkerhof, Waffenhof 5. Tel.: +49 911 227625. Die Tradition reicht bis ins 14. Jahrhundert zurück. Geöffnet: täglich außer Sonntag von 10.30 bis 22.00 Uhr.
  • Brauerei Barfüßer, Hallplatz 2, 90402 Nürnberg. Tel.: +49 911 204242. In mittelalterlichen Kellerräumen mit über 600 Plätzen. Es wird ein naturbelassenes, unfiltriertes Bier nach dem deutschen Reinheitsgebot im kupfernen Sudwerk gebraut. Geöffnet: Täglich von 11.00-2.00 Uhr. 
  • Bratwursthäusle, neben der Kirche St. Sebald, Rathausplatz 1. Tel.: +49 911 227695. Neben der Sebalduskirche werden die Original Nürnberger Rostbratwürste auf Buchenholzfeuer gegrillt. Geöffnet: täglich außer Sonntag von 10.00 bis 22.00 Uhr.
  • Hausbrauerei Altstadthof, Bergstraße 19, 90403 Nürnber. Tel.: +49 911 2449859. Seit 1984 wird Bier handwerklich gebraut, alle Rohstoffe kommen aus biologischem Anbau. Das Restaurant bietet fränkische Küche. Geöffnet: Sonntag bis Donnerstag 11.00-24.00 Uhr, Freitag und Samstag bis 01.00 Uhr.

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Wikivoyage-Bearbeiter, 'Nürnberg', Wikivoyage, Freie Reiseinformationen rund um die Welt, 22. März 2018, 11:58 UTC, <https://de.wikivoyage.org/w/index.php?title=N%C3%BCrnberg&oldid=1087047> [abgerufen am 2. Mai 2018]

übernommen / bearbeitet am

02.05.2018

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

0 km
2,4 km
299 m

DE-90403 Nürnberg

 

Museum

Nürnberg ist reich an kunst- und kulturgeschichtlichen Museen – viele Kunstobjekte befinden sich heute in den über die Stadt verteilten Museen. Zu den wichtigsten Museen zählen:

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Seite „Nürnberg“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 27. August 2012, 18:51 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=N%C3%BCrnberg&oldid=107329160 (Abgerufen: 28. August 2012, 17:22 UTC)

übernommen / bearbeitet am

28.08.2012 - 18.03.2014

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

0 km
3,1 km
308 m

 

DE-90459 Nürnberg

 

Hotel

 

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