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Radweg Rheinland-Pfalz Radroute

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Höhen-Profil Radweg Rheinland-Pfalz Radroute

Erstellt am 23.07.2013,

am 24.11.2020

Strecken-Merkmale

Gesamtlänge in km

1.039

Gesamthöhenmeter Aufstieg

14.758

Durchschn. Steigung Aufstieg %

1,42

Gesamthöhenmeter Abstieg

14.757

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

OpenStreetMap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu)

Rechte-Ausprägung / Lizenz

Enthält Daten von OpenStreetMap, die hier unter der Open Database License(ODbL) verfügbar gemacht werden

Link zur Rechtebeschreibung

opendatacommons.org/licenses/odbl/

gpx-Datei übernommen aus

https://www.openstreetmap.org/relation/9455869

gpx-Datei hochgeladen

durch biroto-Redaktion am 24.11.2020

Gesamtzahl Trackpoints

17.902

Trackpoint-Dichte per km

17

Endorte

Start

Mainz, Rheinland-Pfalz, DE (88 m NHN)

Ziel

Mainz, Rheinland-Pfalz, DE (89 m NHN)

Beschilderung

 

Schild

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

4 km
1,3 km
90 m

DE-65203 Wiesbaden

 

Burg/Schloss

Schloss Biebrich
Schloss Biebrich, Nordseite

Das Schloss Biebrich war die barocke Residenz der Fürsten und späteren Herzöge von Nassau am Rheinufer in Biebrich (1926 eingemeindet nach Wiesbaden).

Das Gebäude entstand nicht nach einem einheitlichen Entwurf, sondern wurde zwischen 1700 und 1750 immer wieder erweitert, bis sich schließlich aus einem Gartenhäuschen eine dreiflügelige Anlage entwickelt hatte. Als solche zählt sie heute zu den bedeutendsten Barockschlössern am Rhein. Auf der vom Rhein abgewandten Seite breitet sich der weitläufige Schlosspark aus, in dem alljährlich an Pfingsten ein bekanntes Reitturnier stattfindet. Im Schloss ist unter anderem das Hessische Landesamt für Denkmalpflege untergebracht. Daneben dient es Repräsentationszwecken der Hessischen Landesregierung.

Das Schloss stellt sich heute als Dreiflügel-Anlage dar, bestehend aus dem West- und dem Ostflügel, die sich an die äußeren Pavillons anschließen sowie der dazwischen liegenden Rotunde, die mit den beiden äußeren Pavillons durch zwei Galerien verbunden ist. Das Ensemble erhielt zunächst 1965, dann endgültig 1982 seinen ursprünglichen rot-weißen Anstrich zurück, was zum einheitlichen Gesamteindruck beiträgt. Beim näheren Betrachten kann man jedoch die architektonischen Unterschiede erkennen, die sich aus der langen Bauzeit ergeben haben.

Heutige Nutzung

Das Schloss ist im Eigentum des Landes Hessen. Die Rotunde, die Galerien und die Erdgeschosse der Pavillons dienen als repräsentative Kulisse für Empfänge der Landesregierung sowie anderer Behörden und als städtisches Standesamt. Außerdem sind mehrere Behörden im Schloss untergebracht. Das Untergeschoss der Rotunde nutzt ein Café.

Der Schlosspark ist frei zugänglich. Er verbindet das am Rhein gelegene Schloss mit der künstlichen Ruine Mosburg.

Informationen zu Urheber-Rechten

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Seite „Schloss Biebrich“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 13. Juni 2017, 19:10 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Schloss_Biebrich&oldid=166362471 (Abgerufen: 29. Januar 2018, 23:13 UTC)

übernommen / bearbeitet am

30.01.2018

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

12 km
1,8 km
105 m

 

DE-65343 Eltville am Rhein

 

Hotel

 

13 km
1,8 km
97 m

 

DE-65343 Eltville am Rhein

 

Hotel

 

13 km
1,6 km
90 m

DE-65343 Eltville am Rhein

 

Burg/Schloss

Die Kurfürstliche Burg Eltville wurde 1345 unter Erzbischof Balduin alsw dessen Residenz fertiggestellt.

Die „Kurfürstliche Burg Eltville“ beherbergt eine Gutenberg-Gedenkstätte mit historischer Sammlung über die Druckkunst sowie eine „Galerie im Turm“ für Kunstausstellungen und ist Austragungsort vieler kultureller Veranstaltungen, wie bis 2007 die Burghofspiele Eltville. Des Weiteren befindet sich in der Burg der Sitz des örtlichen Standesamtes.

Informationen zu Urheber-Rechten

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

aus Wikipedia: Burg Eltville Stand 13.07.2011

übernommen / bearbeitet am

13.07.2011 - 18.12.2011

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

Öffnungszeiten

  • Außenanlage (Burghof, Rosengarten, Wehrgang)
    April bis Mitte Oktober: täglich 9.30–19 Uhr
    Mitte Oktober bis März: täglich 10.30–17 Uhr
  • Burgturm
    April bis Mitte Oktober:
    Fr 14–18 Uhr
    Sa/So/Feiertag 11–18 Uhr
    Mitte Oktober bis März geschlossen
  • Historische Sammlung im Burgturm: 
    April bis Mitte Oktober: So 15–17 Uhr
 

13 km
1,7 km
87 m

DE-65343 Eltville am Rhein

 

Historisches Ortsbild

Schon 1313 war das Dorf mit einer Mauer befestigt. 1329 begann der Bau der erzbischöflichen Burg und der Bau der Stadtmauer. Am 23. August 1332 verlieh Kaiser Ludwig der Bayer auf Ersuchen des Erzbischofs Balduin von Trier und Verweser des Mainzer Erzstifts, die Stadtrechte an Eltville. Mit der Fertigstellung der Kurfürstlichen Burg 1347 war Eltville bis 1480 Residenzort der Mainzer Erzbischöfe. Damit wurde Eltville wiederholt zu einem Schauplatz der damaligen Auseinandersetzungen zwischen Papst und Kaiser um die Besetzung des Heiligen Stuhles von Mainz. Diese gipfelten zuletzt in der Mainzer Stiftsfehde. Nach Weggang des kurfürstlichen Hofstaats war Eltville nur noch Hauptort des Rheingaus.

Die Stadt weist etliche historische Adelshöfe auf, so den Steinheimer Hof der Langwerth von Simmern, die Burg Craß und den Eltzer Hof der Grafen von Eltz. Die Kurfürstliche Burg wurde im Dreißigjährigen Krieg 1635 von den Schweden bis auf den Wohnturm zerstört.

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creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

aus Wikipedia: Eltville Stand 13.07.2011

übernommen / bearbeitet am

13.07.2011 - 18.12.2011

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

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