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Rheinradweg

Nr. des Radweges D8

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Höhen-Profil Rheinradweg

Erstellt am 19.03.2012,

am 17.02.2017

Strecken-Merkmale

Gesamtlänge in km

1.069

Gesamthöhenmeter Aufstieg

7.503

Durchschn. Steigung Aufstieg %

0,70

Gesamthöhenmeter Abstieg

7.886

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

Openstreetmap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu)

Rechte-Ausprägung / Lizenz

Enthält Daten von OpenStreetMap, die hier unter der Open Database License(ODbL) verfügbar gemacht werden

Link zur Rechtebeschreibung

opendatacommons.org/licenses/odbl/

gpx-Datei übernommen aus

https://www.openstreetmap.org/relation/1988880

gpx-Datei hochgeladen

durch biroto-Redaktion am 17.02.2017

Gesamtzahl Trackpoints

13.723

Trackpoint-Dichte per km

13

Endorte

Start

Lindau, DE (398 m NHN)

Ziel

Kleve, DE (15 m NHN)

Beschilderung

Die Rhein-Route als eine der D-Routen ist durchgängig mit dem Logo der D8 ausgeschildert.

Schild

In NRW nennt er sich auch Erlebnisweg Rheinschiene und ist dort zusätzlich mit dessen Logo ausgeschildert.

Schild

Informations-Quellen

Bücher:

Reiseberichte über Fahrradtouren

Picture stage 01

06.08.2011

107 km

Eine Etappe der Tour »Bodensee - Rheintal - Solingen« von Anwender ThimbleU

Picture stage 03

08.08.2011

104 km

Eine Etappe der Tour »Bodensee - Rheintal - Solingen« von Anwender ThimbleU

Picture stage 04

09.08.2011

105 km

Eine Etappe der Tour »Bodensee - Rheintal - Solingen« von Anwender ThimbleU

Picture stage 05

10.08.2011

123 km

Eine Etappe der Tour »Bodensee - Rheintal - Solingen« von Anwender ThimbleU

Im Mittelrheintal

21.08.2013

117 km

Eine Etappe der Tour »Mainradweg und Mittelrhein« von Anwender ThimbleU

Köln, Blick auf die Altstadt

22.08.2013

123 km

Eine Etappe der Tour »Mainradweg und Mittelrhein« von Anwender ThimbleU

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

0 km
3,4 km
400 m

 

AT-6900 Bregenz

 

Touristen Information

Öffnungszeiten

Montag – Freitag 09:00-18:00 Uhr
Samstag 09:00-12:00 Uhr

16. Juli – 25. August 2012
Montag – Samstag 09:00-19:00 Uhr

 

0 km
1,6 km
443 m

AT-6911 Lochau

 

Burg/Schloss

Schloss Hofen
Schloss Hofen

Schloss Hofen (oder Neu-Hofen) ist ein schlossartiger Renaissanceansitz aus dem 16. Jahrhundert bei Lochau am Ufer des Bodensees.

Das Schloss Hofen ist neben dem Palast Hohenems der zweite bedeutende Renaissance-Bau Vorarlbergs. Der Unterschied dieser beiden bedeutenden Bauten des Mittelalters wird schon durch die Bezeichnung „Schloß“ (Hofen) und „Palast“ (Hohenems) deutlich.

Der unaufdringliche Schlossbau kann in seiner topographischen Gliederung als Gesamtbild der mittelalterlichen Architektur Vorarlbergs gelten.

Der dreigeschossige Wohntrakt zeigt die Form von zwei stumpfwinkelig aneinander stoßenden Flügeln. Von den dem Wohntrakt westseitig vorgelagerten Wirtschaftsgebäude stehen nach tiefgreifenden Umbauten und Restaurierungen seit 1951 nur noch die Außenmauern.

Über der äußeren Einfahrt ist ein Wappenstein der Raitenauer sichtbar – bez. 1585.

Das Haus ist seit 1971 im Besitz des Landes Vorarlberg und seit 1981 befindet sich in Schloss Hofen das Landesbildungszentrum Schloss Hofen (Zentrum für Wissenschaft, Aus- und Weiterbildung).

Informationen zu Urheber-Rechten

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by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

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creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Seite „Schloss Hofen“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 29. März 2013, 20:09 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Schloss_Hofen&oldid=116150670 (Abgerufen: 27. April 2013, 12:32 UTC)

übernommen / bearbeitet am

27.04.2013

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

0 km
4,5 km
1.007 m

AT-6911 Lochau

 

Sehenswerte Landschaft

Blick vom Pfänder über Bregenz auf den Bodensee
Blick aus der Pfänderbahn auf Bregenz

Der 1064 m ü. A. hohe Pfänder liegt in den Allgäuer Alpen. Er gilt als der Hausberg von Bregenz, liegt jedoch großteils auf dem Gemeindegebiet von Lochau. Mit seiner einzigartigen Aussicht auf den Bodensee und auf 240 Alpengipfel ist er der berühmteste Aussichtspunkt der Region.

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Text(e) übernommen von:

Seite „Pfänder“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 3. April 2013, 19:06 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Pf%C3%A4nder&oldid=116861086 (Abgerufen: 27. April 2013, 14:04 UTC)

übernommen / bearbeitet am

27.04.2013

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

0 km
3,3 km
401 m

AT-6900 Bregenz

 

Tribüne der Seebühne Bregenz
Bregenzer Festspielhaus mit Seebühne, Außenansicht
Bühnenbild zur „Aida“-Produktion der Bregenzer Festspiele, 2009
Die Seebühne und das Festspielhaus in Bregenz in einer Luftaufnahme

Anziehungspunkt für eine große Anzahl von Besuchern ist auf der weltweit größten Seebühne insbesondere das Spiel auf dem See. Das Festival ist bekannt für die Schönheit der natürlichen Kulisse des Bodensees, überdimensionale Bühnenbilder, technische Kabinettstückchen und eine einzigartige Akustik, die durch die Technik des Bregenzer Richtungshörens erreicht wird. Intendant der Bregenzer Festspiele ist seit Dezember 2003 der britische Regisseur David Pountney. 2015 wird ihn Elisabeth Sobotka als Intendantin ablösen.

Bei den ersten Festspielen 1946 wurden als Spiel auf dem See im Gondelhafen Mozarts „Bastien und Bastienne“ und seine als Ballett choreographierte „Kleine Nachtmusik“ aufgeführt. Nach einer Spende von Karl Deuring stand den Festspielen ab 1950 mit einer 6400 Personen fassenden Tribüne die größte Seebühne der Welt zur Verfügung, die 1979 durch Umbauten zunächst auf 4400 Plätze reduziert wurde, nach erneuten Erweiterungen mittlerweile aber sogar knapp 7000 Zuschauer fasst.

Als Spiel auf dem See wurde jährlich eine große Produktion des Musiktheaters inszeniert, anfänglich meist Operetten, Singspiele oder Spielopern, seit den 1970er-Jahren vermehrt Opern des internationalen Repertoires und Musicals. Zwischen 1960 und 1977 wurde die Seebühne außerdem immer wieder für Ballettaufführungen genutzt. Seit 1985 werden die Inszenierungen auf der Seebühne jeweils zwei Jahre lang gespielt.

Im Frühjahr 2008 fanden auf der Seebühne auch Dreharbeiten für den James-Bond-Film Ein Quantum Trost statt, des Weiteren gastierte das ZDF während der Fußball-Europameisterschaft 2008 mit dem EM-Studio für die tägliche Berichterstattung auf der Seebühne.

Im August 2010 fand auf der Seebühne die Welturaufführung des Filmes Der Atem des Himmels von Reinhold Bilgeri statt. Die Vorstellung war mit rund 7000 Zuschauern schon Wochen vorher ausverkauft.

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Seite „Bregenzer Festspiele“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 16. Dezember 2012, 12:24 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Bregenzer_Festspiele&oldid=111728819 (Abgerufen: 5. März 2013, 21:34 UTC)

übernommen / bearbeitet am

05.03.2013

übernommen / bearbeitet durch

Ottocolor

 

0 km
3,7 km
396 m

 

AT-6900 Bregenz

 

Camping

 

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