Radweg Wasserquintett
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Erstellt am 29.11.2013,
am 29.10.2025
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Strecken-Merkmale
Gesamtlänge in km
75
Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten | |
|---|---|
Rechte-Inhaber | OpenStreetMap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu) |
Rechte-Ausprägung / Lizenz | Enthält Daten von OpenStreetMap, die hier unter der Open Database License(ODbL) verfügbar gemacht werden |
Link zur Rechtebeschreibung | |
gpx-Datei übernommen aus | https://openstreetmap.org/relation/1831213#map=12/51.1359/7.4511 |
gpx-Datei hochgeladen | durch biroto-Redaktion am 29.10.2025
|
Gesamtzahl Trackpoints
1.642
Trackpoint-Dichte per km
22
Endorte
Start
Marienheide, Nordrhein-Westfalen, DE (357 m NHN)
Ziel
Marienheide, Nordrhein-Westfalen, DE (358 m NHN)
Wegweisung
|
Informations-Quellen
Web-Seiten:
- Radweg Wasserquintett
Anschluss-Radwege
Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur
Name u. Anschrift
Breite / Länge
Tel.
Fax.
Mobile
Art d. Unterkunft
Radler-freund-lichkeit
Strecken-km
km zur Strecke
Höhe
0 km
4,6 km
257 m



Das Schloss Gimborn ist ein Schloss im Ortsteil Gimborn der Gemeinde Marienheide
im Oberbergischen Kreis in Nordrhein-Westfalen, Deutschland. Das Wasserschloss befindet sich in einem abseits gelegenen Tal der oberen Leppe
auf 278 Meter über NN. Seit 1874 ist die Anlage im Besitz der Freiherren von Fürstenberg zu Gimborn.
Gimborn wurde 1273 von dem Grafen von Berg an den Grafen von der Mark verpfändet und war ab 1631 Residenz der Grafschaft Gimborn-Neustadt des Hauses Schwarzenberg.
Von der ehemaligen Burganlage existieren nur noch Reste des Hauptturmes in der nordöstlichen Gebäudeecke des heutigen Haupthauses und der Umwehrungsmauer, auf der offenkundig das Nebenhaus und der quer zum Schloss angeordnete langgestreckte nördliche Wirtschaftsflügel (1741) aufgesetzt sind.
In späteren Bauphasen, nach Einführung der Feuerwaffen, wurden die Verteidigungsanlagen, die ihre militärische Bedeutung verloren hatten, zugunsten von repräsentativen Elementen zurück- oder umgebaut. Das heutige Schloss war zu keiner Zeit ein Wasserschloss; der Graben auf der Nordwestseite der Schlossanlage diente lediglich der Trockenhaltung des unter Straßenniveau gelegenen Geschosses.
Informationen zu Urheber-Rechten | |
|---|---|
Rechte-Ausprägung / Lizenz | by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen |
Link zur Rechtebeschreibung | |
Text(e) übernommen von: |
Seite „Schloss Gimborn“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 3. September 2013, 15:43 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Schloss_Gimborn&oldid=122193995 (Abgerufen: 21. November 2013, 17:37 UTC) |
übernommen / bearbeitet am | 21.11.2013
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übernommen / bearbeitet durch |
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9 km
1,9 km
309 m
10 km
1,3 km
288 m
12 km
0,2 km
285 m




Wipperfürth ist eine Hansestadt im Oberbergischen Kreis im Regierungsbezirk Köln in Nordrhein-Westfalen (Deutschland) und älteste Stadt im Bergischen Land.
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Gebäude
- ⊙Das ehemalige Franziskanerkloster Wipperfürth
- Altes Amtsgericht, heute ist nur noch der Turm zu sehen, der in das neue Amtsgericht integriert ist.
Gebäude am Markt
- ⊙Der Marktplatz von Wipperfürth gilt mit seinem Gebäudeensemble als sehenswert. Er ist im Verhältnis zu benachbarten Städten gleicher Größenordnung auch aufgrund der Gastronomie relativ belebt.
- ⊙Gasthaus Penne, altes Herrenhaus
- ⊙Altes Stadthaus
- Karl-Josef-Haus
- ⊙Rathaus
- Hansecafe am Markt
- Brauhaus am Markt
Gebäude an der Wupper
- Alte Drahtzieherei
- Turbinenhaus
Kirchen
- ⊙Mit Abstand die älteste Kirche von Wipperfürth ist die Pfarrkirche St. Nikolaus
im Stadtzentrum.
- ⊙In direkter Nachbarschaft befindet sich die Evangelische Kirche. Der Grundstein zum Kirchengebäude am Markt wurde am 26. April 1875 gelegt, die Einweihung erfolgte am 6. Juni 1877. Sie wurde an Stelle der ersten evangelischen Kirche erbaut, die beim Stadtbrand von 1795 zerstört wurde.
- ⊙Auf dem Klosterberg steht die Antoniuskirche
aus dem Jahr 1674. Sie steht an der Stelle der ehemaligen Krakenburg
und wurde als Klosterkirche und Teil der Klosteranlage erbaut.
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Rechte-Ausprägung / Lizenz | by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen |
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Text(e) übernommen von: |
Seite „Wipperfürth“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 16. November 2013, 21:24 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wipperf%C3%BCrth&oldid=124531280 |
übernommen / bearbeitet am | 21.11.2013 - 23.04.2023
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übernommen / bearbeitet durch |
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18 km
0,4 km
274 m



Die Hückeswagener Altstadt ist ein Gebäudeensemble in der Stadt Hückeswagen , Oberbergischer Kreis. Es steht komplett unter Denkmalschutz. Das wichtigste Gebäude der Altstadt ist das ⊙Schloss Hückeswagen
, das von den ehemals unabhängigen Hückeswagener Grafen erbaut wurde. Alle drei Kirchen, die ⊙ Pauluskirche, die ⊙ Johanniskirche und die ⊙ Katholische Pfarrkirche befinden sich in der Altstadt. Optisch geprägt ist die Stadt durch die Verschieferung der Häuser.
Die Altstadt erstreckt sich über eine maximale Länge von zirka einem halben Kilometer entlang der Marktstraße, begrenzt wird sie durch die Katholische Pfarrkirche im Süden, das Ende der Islandstraße bzw. Kolpinghaus im Osten, das Schloss im Norden und die Marktstraße im Westen. Zur Altstadt gehören die Straßen Marktstraße, Kölner Straße, Marktberg, Bongarzstraße, Weierbachstraße, Waidmarktstraße und Islandstraße. In der Mitte der Islandstraße steht eines der Denkmäler von Hückeswagen, der Tuchweber. Er erinnert an die Ära der Hückeswagener Tuchindustrie. Die Altstadt besteht aus einer Mischung von Wohn- und Geschäftshäusern. Letztere bestehen hauptsächlich aus kleinen Ladenlokalen oder Restaurants.
Die Stadt Hückeswagen hat einen so genannten Altstadtrundweg eingerichtet. Dieser führt vorbei an den Bürgerhäusern der ⊙ Islandstraße, dem ⊙ Wohnhaus von Vinzens von Zuccalmaglio, dem ⊙Steengaden mit altem reformatorisches Pastorat, der ⊙ katholischen Pfarrkirche mit ehemaligem katholischen Pastorat, den ⊙Bürgerhäusern an der Marktstraße
mit dem Geburtshaus von Maria Zanders, der ⊙ evangelischen Pauluskirche
, dem ⊙Schloss
mit Heimatmuseum
und der ⊙ Bachstraße mit ihren Häusern der Tuchfabrikanten.
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Seite „Hückeswagener Altstadt“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 12. Oktober 2012, 12:39 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=H%C3%BCckeswagener_Altstadt&oldid=109229825 (Abgerufen: 21. November 2013, 16:36 UTC) |
übernommen / bearbeitet am | 21.11.2013 - 17.07.2017
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