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Radweg Wellness-Radroute - Verbindung Paderborn - Altenbeken

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Höhen-Profil Radweg Wellness-Radroute - Verbindung Paderborn - Altenbeken

Erstellt am 15.08.2012,

am 19.11.2013

Strecken-Merkmale

Gesamtlänge in km

34

Gesamthöhenmeter Aufstieg

554

Durchschn. Steigung Aufstieg %

1,63

Gesamthöhenmeter Abstieg

311

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

Openstreetmap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu)

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

gpx-Datei übernommen aus

www.openstreetmap.org/browse/relation/2073428

gpx-Datei hochgeladen

durch biroto-Redaktion am 15.08.2012

Gesamtzahl Trackpoints

506

Trackpoint-Dichte per km

15

Endorte

Start

Paderborn, Nordrhein-Westfalen, DE (105 m NHN)

Ziel

Altenbeken, Nordrhein-Westfalen, DE (348 m NHN)

Beschilderung

Die Wellness-Radroute ist offiziell eingestellt worden, eine (durchgehende) Ausschilderung ist nicht mehr vorhanden.

Anschluss-Radwege

Bemerkungen

Die Wellness-Radroute ist zwar noch zu befahren, der Radweg ist jedoch zum 31.12.2013 offiziell eingestellt worden.

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

0 km
2,6 km
121 m

DE-33102 Paderborn

 

Fahrradbox

Öffnungszeiten

Bewachung:
Mo - Fr. 06.30 - 19.00 Uhr
Sa. 06.30 - 15.00 Uhr

 

0 km
2,4 km
108 m

 

DE-33098 Paderborn

 

Hotel

 

0 km
2,4 km
108 m

 

DE-33098 Paderborn

 

Jugendherberge

 

0 km
2,5 km
104 m

 

DE-33098 Paderborn

 

Hotel

 

0 km
2,7 km
127 m

DE-33098 Paderborn

 

Historische(s) Gebäude

Die Südseite des Doms zu Paderborn
Das historische Rathaus von Paderborn
Abdinghofkirche Paderborn
Paderborn, Adam-und-Eva-Haus

Paderborn ist eine sehenswerte Universitätsstadt in Nordrhein-Westfalen. Trotz der Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg besitzt die Domstadt noch viele alte Bauwerke.

Hintergrund

Paderborn ist eine der ältesten Städte Westfalens und wurde von Karl dem Großen 777 gegründet. Ursprünglich lebten im Gebiet die mittelalterlichen Sachsen, die von den Franken gewaltsam christianisiert wurden. Im Jahr 700 flüchtete der damalige Papst aus Rom an die Paderquellen, was die Grundlage für die spätere Kaiserkrönung Karls bewirken sollte. Anlässlich einer Reliquien-Übertragung des Hl. Liborius schloss die Stadt 836 mit Le Mans in Frankreich die älteste noch heute existierende Städtepartnerschaft in Europa. Später nutzten die Ottonen die Paderborner Kaiserpfalz als Gerichts- und Versammlungsort. Ihre größte Bedeutung hatte die stark im Katholizismus verwurzelte Stadt nicht nur im Hochmittelalter, sondern später auch im Frühbarock.

Bis 1802/03 war Paderborn Hauptstadt des Fürstbistums Paderborn. Die meisten noch heute bedeutenden historischen Gebäude entstanden in dieser Zeit, allen voran der gotische Dom und das Rathaus sowie das fürstbischöfliche Residenzschloss Neuhaus, beide im Stil der Weserrenaissance. Paderborn gehörte in dieser Zeit auch zur Hanse. Im 17. Jahrhundert sollte die Stadt kurzzeitig zum Protestantismus wechseln, bis sie vom Fürstbischof mit Gewalt und Bildungsreformen zum Katholizismus gezwungen wurde. 1614 wurde erstmals in Paderborn eine Universität gegründet, die heute in der Theologischen Fakultät Paderborn fortbesteht. Die Hauptstadtfunktion ließ Paderborn in der frühen Neuzeit frühzeitig zu einem Verwaltungs- und Bildungsstandort werden, stets verwurzelt in ein von Landwirtschaft geprägtes Umfeld. Vor allem der Dreißigjährige und der Siebenjährige Krieg verwüsteten Stadt und Region.

1802/03 wurde die Stadt von Preußen besetzt. Nach einem kurzen Intermezzo des französisch dominierten Königreichs Westphalen wurde das Fürstentum wieder preußisch. Im 19. Jahrhundert wurde die Stadt von Berlin nur als Provinzort behandelt. Die industrielle Revolution fand im von Preußen vernachlässigten Paderborn nicht statt. Auch in der Weimarer Republik führte die Stadt ein Schattendasein. Obwohl der Nationalsozialismus auf Grund der Dominanz des katholischen Zentrums niemals eine absolute Mehrheit erreichen konnte, wurden die Bewohner jüdischen Glaubens deportiert und ermordet.

Im Zweiten Weltkrieg (1945) wurde die überwiegend aus Fachwerk erbaute Stadt zu 80 % zerstört, obwohl sie keinerlei strategische Bedeutung besaß. Der Wiederaufbau geschah "autogerecht". Straßen wurden erweitert, die einst pittoreske Fachwerkstadt bekam schmucklose Steingebäude. Allerdings blieben die zum Teil bedeutenden Kirchen und Sakralbauten erhalten. Der Gesamtcharakter der Stadt aus Mittelalter und früher Neuzeit lässt sich gut erahnen. Seit den Siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts erlebt die Stadt einen bemerkenswerten Aufschwung. 1972 erfolgte die Neugründung der Universität Paderborn als Gesamthochschule. Eine umfassende Gebietsreform, die die Stadt zum Oberzentrum aufwerten sollte, die Entwicklung einer bedeutenden Computerindustrie (Nixdorf) und die Ansiedlung eines Regionalflughafens waren nur einige Eckpunkte, die zu einem großen Bevölkerungswachstum führten.

2015 sollen die letzten britischen Truppen Deutschland verlassen, weshalb der Stadt nun eine erneute Umstrukturierung bevorsteht. Mit dem Freiwerden der militärisch genutzten Flächen bieten sich der Stadt und dem Umland neue Möglichkeiten. Allerdings bricht dadurch auch ein Stück Paderborner Kultur weg.

Sehenswürdigkeiten

Paderborn bietet eine der seltenen Kombinationen von kirchengeschichtlich bedeutsamen Bauten und neuer Computerindustrie. Das spiegeln auch die Sehenswürdigkeiten wider.

Kirchen

Es heißt, entweder regnet es in Paderborn oder es läuten die Glocken. Die Kirchen der Stadt wurden vor allem im Mittelalter und in der frühen Neuzeit geschaffen und prägen bis heute das Stadtbild. Übersicht der kunsthistorisch bedeutendsten Sakralbauten Paderborns (mit maßgebender Entstehungszeit, ohne Vorgängerbauten):

  • Busdorf-Kirche. Busdorf-Kirche in der Enzyklopädie Wikipedia. (11. Jahrhundert)
  • Abdinghof-Kirche. (11. Jahrhundert)
  • Gaukirche. Gaukirche in der Enzyklopädie Wikipedia. (11. Jahrhundert)
  • Bartolomäuskapelle. (11. Jahrhundert)
  • Der  Dom. Dom in der Enzyklopädie Wikipedia. aus dem 13. Jahrhundert ist Sitz des Erzbischofs von Paderborn und Metropolitankirche der Provinz. Er beherbergt auch ein Wahrzeichen der Stadt das Drei-Hasen-Fenster. Der Westturm des Doms ist 93m hoch und damit das höchste Gebäude in Paderborn. Geöffnet: Mo-So 06:30-18:30.
  • Marktkirche. ehemalige Jesuiten- und Universitätskirche (17. Jahrhundert)
  • Kapuzinerkirche. (17. Jahrhundert)
  • Franziskanerkirche. Franziskanerkirche in der Enzyklopädie Wikipedia. (17. Jahrhundert)
  • Alexiuskapelle. (17. Jahrhundert)
Bauwerke
  • Das  Rathaus. Rathaus in der Enzyklopädie Wikipedia. im Stil der Weserrenaissance in der Innenstadt wurde zum Ende des Zweiten Weltkriegs nahezu vollständig zerstört. In den Jahren 1947-1958 wurde es im alten Stile (1620 fertiggestellt) wieder errichtet und beherbergt sowohl das Standesamt als auch den Stadtrat.
  • Das  Adam-und-Eva-Haus. Adam-und-Eva-Haus in der Enzyklopädie Wikipedia. ist eines der ältesten noch erhaltenen Fachwerkhäuser von Paderborn.
  • Das Gymnasium Theodorianum (kurz auch: das Theo) gehört zu den 10 ältesten noch bestehenden Schulen im deutschen Sprachraum. Die ehemalige Domschule wurde 799 gegründet, das Schulgebäude gibt es seit 1612.
Museen

Informationen zu Urheber-Rechten

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Wikivoyage-Bearbeiter, 'Paderborn', Wikivoyage, Freie Reiseinformationen rund um die Welt, 9. Februar 2020, 17:00 UTC, https://de.wikivoyage.org/w/index.php?title=Paderborn&oldid=1269907 [abgerufen am 13. April 2020]

übernommen / bearbeitet am

13.04.2020

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

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