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Weserradweg

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Höhen-Profil Weserradweg

Erstellt am 27.12.2011,

am 25.04.2016

Strecken-Merkmale

Gesamtlänge in km

421

Gesamthöhenmeter Aufstieg

5.195

Durchschn. Steigung Aufstieg %

1,23

Gesamthöhenmeter Abstieg

5.314

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

Openstreetmap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu)

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creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

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www.openstreetmap.org/browse/relation/1731515

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durch biroto-Redaktion am 27.12.2011

Gesamtzahl Trackpoints

7.866

Trackpoint-Dichte per km

19

Endorte

Start

Hannoversch Münden, Niedersachsen, DE (123 m NHN)

Ziel

Bremerhaven, Freie Hansestadt Bremen, DE (4 m NHN)

Charakter

Der Weserradweg beginnt beim Zusammenfluss von Werra und Fulda bei Hann. Münden und folgt dem Verlauf des Flusses bis zu seiner Mündung in die Nordsee bei Bremerhaven. Von dort führt er weiter bis nach Cuxhaven und trifft dort auf den Elberadweg. Dabei übertrifft die Länge des Radwegs die 452 Flusskilometer um rund 50 km, weil er dem Flussverlauf nicht immer exakt folgen kann. Es gibt verglichen mit dem Flusslauf auch Abkürzungsmöglichkeiten, die aber vom Weserbund, in dem die touristischen Anrainer des Radwanderweges organisiert sind, nicht propagiert werden.

Der Radweg folgt der Oberweser von Hann. Münden über Bad Karlshafen, Beverungen, Höxter, Holzminden, Bodenwerder, Hameln, Hessisch Oldendorf, Rinteln, Vlotho, Bad Oeynhausen (hier besteht Anschluss an den Else-Werre-Radweg), Porta Westfalica-Möllbergen durch das mittlere Wesertal nach Minden, dann entlang der Mittelweser durch die Norddeutsche Tiefebene über Petershagen, Nienburg, Hoya, Achim nach Bremen und der Unterweser bis zur Nordseeküste (Elsfleth, Brake, Nordenham, Bremerhaven, Cuxhaven).

Im Weserbergland führt die Strecke an vielen historischen Fachwerkstädten (Weserrenaissance) vorbei. 

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Seite „Weserradweg“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 5. März 2013, 14:20 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Weserradweg&oldid=115001114 (Abgerufen: 28. April 2013, 15:32 UTC)

übernommen / bearbeitet am

28.04.2013

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

Landschaft

Im Weserbergland beginnt der Weg an der Deutschen Märchenstraße, der Deutschen Fachwerkstraße, der Wesertalstraße und der Straße der Weserrenaissance. Er streift oder durchquert die Naturparks Solling-Vogler und Weserbergland Schaumburg-Hameln.

Zwischen Rinteln und Porta Westfalica gibt es mehrere Windmühlen - hier trifft der Weg auf den Radweg Mühlenroute - und Seen mit Freizeitanlagen. Der Hang des Wiehengebirges (nahe dem großen Weserbogen, zwischen Wittekindsburg und Kaiser-Wilhelm-Denkmal) ist ein Segelflug- und Drachenflugzentrum. Am Wasserstraßenkreuz Minden überquert der Mittellandkanal die Weser.

Ab Minden führt der Weg ohne nennenswerte Steigungen durch die Norddeutsche Tiefebene entlang der Mittelweser mit ihren Staustufen, Wehren und Schleusen, durch Geest- und Marsch (Schwemmland)-Landschaften.

Bei der Hansestadt Bremen beginnt der rund 90 km lange Abschnitt entlang der Unterweser.

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Seite „Weserradweg“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 5. März 2013, 14:20 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Weserradweg&oldid=115001114 (Abgerufen: 28. April 2013, 15:32 UTC)

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28.04.2013

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Beschilderung

 

Schild

 

Schild

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

0 km
0,3 km
131 m

 

DE-34346 Hann. Münden

 

Hotel

 

0 km
4,6 km
174 m

 

DE-34346 Hann. Münden-Laubach

 

Gasthof

 

0 km
4,7 km
131 m

 

DE-34346 Hann. Münden-Laubach

 

Hotel

 

0 km
0,6 km
135 m

 

DE-34346 Hann. Münden

 

Hotel ohne Restaurant (garni)

 

0 km
0,5 km
135 m

DE-34346 Hann. Münden

 

Historisches Ortsbild

Hann. Münden, Fachwerkensemble am Kirchplatz
Hann. Münden, St. Blasius Kirche
Hann. Münden, alte Werrabrücke
Hann. Münden, Rathaus

Hann. Münden (auch so gesprochen, umgangssprachlich auch Hannoversch Münden sowie Münden genannt) ist eine Stadt und selbständige Gemeinde im Landkreis Göttingen, südliches Niedersachsen, an der Grenze zu Hessen.

In Hann. Münden befindet sich der Zusammenfluss von Werra und Fulda zur Weser.

Innerhalb des Gesamtensembles der historischen Altstadt und in dessen Umgebung sind als besondere Bauwerke und Sehenswürdigkeiten hervorzuheben:

Historische Altstadt

Die Altstadt ist reich an restaurierten Fachwerkhäusern (über 700 im historischen Stadtkern) und kann mittelalterliche Kirchen (St. Blasius, St. Ägidien) vorweisen. Auch eindrucksvolle Bauten der so genannten Weserrenaissance bereichern das Bild der Stadt. Zu nennen sind insbesondere das Welfenschloss und das historische Rathaus.

St.-Blasius-Kirche

Die Blasiuskirche ist eine dreischiffige gotische Hallenkirche im Zentrum der Altstadt. Der Baubeginn war Ende des 13. Jahrhunderts, errichtet wurde sie auf den Grundmauern einer romanischen Basilika. Über mehrere Bauphasen zog sich der Bau bis 1584 hin, als der mit einer welschen Haube gedeckte Turm fertiggestellt wurde. Wie Ausgrabungen 1999 ergaben, war die Kirche von einem Friedhof umgeben, der mit 2.500 m² eine beachtliche Fläche einnahm. Er war mit einer wehrhaften Mauer von bis zu 1,4 m Stärke eingefasst, die bereits um 1200 entstand und um 1780 abgerissen wurde.

Historischer Packhof

An der Spitze der Schlagden, die dem Umschlag von Waren auf den Schifffahrtswegen Weser, Werra und Fulda dienten, befinden sich zwei Packhofgebäude. Der Packhof an der Wanfrieder Schlagd ist ein klassizistisches Gebäude, das 1839/1840 errichtet wurde. Es hebt sich durch seine Größe und seine im Vergleich zu den reich verzierten Fachwerkhäusern schlichte Fassade hervor und beherbergt heute Ausstellungsflächen. Im Packhof an der Bremer Schlagd ist ein Hotel untergebracht.

Stadtmauer

Einige Partien der mittelalterlichen Stadtmauer einschließlich der Wehrtürme sind erhalten. Die Mauer entstand bereits bei der Stadtgründung im 12. Jahrhundert. Im 15. Jahrhundert erfolgte eine Modernisierung, unter anderem mit Vorbauten für Kanonen. Im 19. Jahrhundert wurde die steinerne Befestigung in großen Teilen abgerissen. Bei einer Ausgrabung eines 90 m langen Teilstücks 1997 wurde eine Mauerstärke von 1,8 m festgestellt, ihre einstige Höhe wird auf 6 m geschätzt.

Alte Werrabrücke

DieSteinbrückeüber die Werra verbindet den Stadtkern mit der Vorstadt Blume. Sie wurde vor 1329 erbaut und ist eine der ältesten Steinbrücken Niedersachsens. Von der einstigen Steinbrücke sind noch 5 Jochbögen im Original erhalten, im 19. Jahrhundert wurden zwei weitere der Brücke hinzugefügt.

Rathaus

Im Zentrum des Stadtkerns befindet sich das Rathaus, dessen Kern ein gotischer Saalbau aus dem 14. Jahrhundert bildet. In den Jahren 1603 bis 1618 wurde das Gebäude durch den Lemgoer Baumeister Georg Crossmann umgebaut und erhielt seine bis heute erhaltene Schmuckfassade. Vom Mittelalter bis heute diente das Gebäude als Sitz von Stadtrat und (Teilen der) Stadtverwaltung. Die untere Rathaushalle (Koph-Hus) ist mit Wandmalereien geschmückt, die Auszüge aus der Stadtgeschichte zeigen. Die obere Rathaushalle (Hochtiedshusaquo = Hochzeitshaus) wird heute zur Durchführung von Ausstellungen genutzt. An der nördlichen Fassade befindet sich ein Glockenspiel, welches täglich um 12:00, 15:00 und 17:00 Uhr einen Figurenumlauf mit Szenen aus dem Leben des Wanderarztes Doktor Eisenbarth zeigt.

Welfenschloss

Fertiggestellt wurde das erste Mündener Schloss 1501 durch Herzog Erich I. als gotischer Bau. Es handelte sich um ein Residenzschloss mit Verwaltungssitz. Nach fast vollständiger Vernichtung bei einem Brand im Jahr 1560 baute Herzog Erich II. das Schloss im Stil der frühen Weserrenaissance wieder auf. Später verlor das Welfenschloss an Bedeutung und wurde nur noch vereinzelt als Aufenthaltsort der Landesherren genutzt. Ein erneuter Brand 1849 zerstörte den Südflügel, der nicht wieder aufgebaut wurde. Erhalten aus der Zeit der Welfen sind im heutigen Schlossbau zwei Renaissancegemächer mit flächendeckenden Wandmalereien. Das Schloss beherbergt heute das Stadtarchiv, die Stadtbücherei, das Amtsgericht Hann. Münden und das Städtische Museum.

Museen

Stadtmuseum im Welfenschloss

Das Museum zeigt u. a. eine Sammlung zur Stadtgeschichte. Die Sammlung geht auch auf den Handel zu Land und zu Wasser ein, der Hann. Münden wohlhabend gemacht hat. Des Weiteren ist eine Sammlung von Erzeugnissen der Mündener Fayance-Manufaktur zu sehen. Gezeigt werden u. a. prächtige Netzvasen. Eine Ausstellung mit Skulpturen des Bildhauers Gustav Eberlein rundet ergänzt das Ausstellungsangebot.

Städtisches Museum, Schloßplatz 5, 34346 Hann. Münden. Tel.: 0 55 41 75-202, 75-348. Geöffnet: Geöffnet Mai-Okt. Mi-So 11-16 Uhr, Nov.-April Mi-So 13-16 Uhr.Mo + Di geschlossen.

Museum für Arbeit

Das durch den Arbeitergeschichtsverein betreute Museum sich im Fährenpfortenturm. Das Bauwerk wird auch als Natermann- bzw. Hagelturm bezeichnet. Hier wurde einst Bleischrot im Gießverfahren hergestellt. Das Blei ließ man dabei in flüssigem Zustand (in Tropfenform) im Turm hinabfallen. In der Turmspitze ist noch die historische Schmelzwerkstatt erhalten. Im Nebengebäude des Turms liegt das Museum. Gezeigt werden hier u. a. Maschinen, die zur Bleischrotverarbeitung eingesetzt wurden (z. B. eine Sortieranlage). In einem Raum ist ein schönes mittelalterliches Hafenmodell von Hann. Münden zu sehen. Ferner kann man eine kleine internationale Weihnachtskartensammlung anschauen.

  • Museum der Arbeit, ,Radbrunnenstraße, Hann. Münden. Tel.: +49 55 41 90 87 49. Geöffnet: Geöffnet Mai bis Oktober Sa und So von 12 bis 17 Uhr. Preis: Erwachsene: 3 €, Kinder: 1 €, Familienkarte 6 €.

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creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

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übernommen / bearbeitet am

23.06.2012 - 12.12.2016

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