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Radweg Winzer-Radrundweg

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Höhen-Profil Radweg Winzer-Radrundweg

Erstellt am 04.04.2013,

am 01.02.2016

Strecken-Merkmale

Gesamtlänge in km

43

Gesamthöhenmeter Aufstieg

414

Durchschn. Steigung Aufstieg %

0,96

Gesamthöhenmeter Abstieg

414

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

Openstreetmap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu)

Rechte-Ausprägung / Lizenz

Enthält Daten von OpenStreetMap, die hier unter der Open Database License(ODbL) verfügbar gemacht werden

Link zur Rechtebeschreibung

opendatacommons.org/licenses/odbl/

gpx-Datei übernommen aus

www.openstreetmap.org/browse/relation/216431

gpx-Datei hochgeladen

durch biroto-Redaktion am 19.04.2015

Gesamtzahl Trackpoints

600

Trackpoint-Dichte per km

14

Endorte

Start

Insheim, Rheinland-Pfalz, DE (149 m NHN)

Ziel

Insheim, Rheinland-Pfalz, DE (149 m NHN)

Beschilderung

Schild

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

1 km
3,6 km
132 m

 

DE-76872 Steinweiler

 

Pension/Gästehaus

 

9 km
3,9 km
169 m

 

DE-76889 Klingenmünster

 

Hotel

 

17 km
0,5 km
186 m

 

DE-76829 Landau in der Pfalz-Arzheim

 

Pension/Gästehaus

 

20 km
2,4 km
170 m

DE-76833 Albersweiler

 

Fahrradbox

 

23 km
1,7 km
147 m

DE-76829 Landau in der Pfalz

 

Historisches Ortsbild

Landau in der Pfalz, Rathausplatz
Landau in der Pfalz, Stiftskirche
Landau in der Pfalz, Marienkirche

Landau in der Pfalz (im Südpfälzer Dialekt Landaach/Landääch) ist eine kreisfreie Stadt sowie Verwaltungssitz des Landkreises Südliche Weinstraße imLand Rheinland-Pfalz.

Museen

Die Landauer Museumslandschaft hält für ihren Besucher sehr unterschiedliche Angebote bereit:

Das Historische Stadtmuseum mit Archiv befindet sich seit 2009 in der renovierten Alten Bahnpost am Hauptbahnhof. Ausstellungsschwerpunkte sind vor allem die Geschichte der Vauban Festung Landau mit Stadtmodell von 1740, außerdem Exponate zur bürgerlichen und bäuerlichen Wohnkultur sowie Küfer- und Winzergerätschaften. Daneben beherbergt das Museum auch eine Gemäldesammlung bekannter Landauer Künstler wie Heinrich Jakob Fried und Friedrich Ferdinand Koch. Darüber hinaus wird im städtischen Archiv eine Vielzahl von Dokumenten zur Stadtgeschichte, 17 000 Bände wissenschaftlicher Literatur, Landauer Zeitungen ab 1792 und 120 000 Fotografien aufbewahrt und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Das auch kunsthistorisch bedeutsame Frank-Loebsche Haus wurde 1987 nach umfangreichen Renovierungen als Dokumentations- und Erinnerungsstätte neu eröffnet. Es ist eng mit der Geschichte des Landauer Judentums verbunden, welche in einer umfangreichen Dauerausstellung anschaulich nachvollzogen werden kann. Dabei stehen vor allem auch die Verfolgung pfälzischer Juden, Sinti und Roma während des Dritten Reiches im Vordergrund.

Als Museum und Galerie wird seit 1990 das im Jugendstil gebaute Wohnhaus des bekannten pfälzischen Landschaftsmalers Heinrich Strieffler (1872 -1949) verwendet, wobei neben seinem eigenen Nachlass auch der seiner Tochter gezeigt wird. Ergänzend finden ganzjährig wechselnde Ausstellungen hauptsächlich mit „Altpfälzer Malerei“ statt.

Die 1882 im Stil der Neorenaissance erbaute Villa Streccius dient heute als städtische Galerie und wird für drei bis vier Ausstellungen im Jahr genutzt. Treibende Kraft ist der 1980 gegründete Kunstverein „Villa Streccius“ , welcher in Zusammenarbeit mit städtischen Stellen eine Vielzahl künstlerischer Aktivitäten organisiert, wozu z. B. eigenverantwortete Ausstellungen, Vorträge und Veranstaltungen zu Kunst und Kultur, darüber hinaus eine Malwerkstatt für Kinder und Jugendliche, Atelierbesuche und vieles mehr gehören.

Im Landauer Kutschen-Kabinett steht der Nachbau eines Landauers, eines Kutschentyps mit aufklappbarem Verdeck, im Mittelpunkt. In einer umfangreichen Sammlung werden weitere Exponate z. B. Kutschen, Schlitten, Pferdegeschirr, aber auch Holzschnitte und Kupferstiche zum Thema 5000 Jahre Rad und Wagen präsentiert.

Bauwerke

Im Norden von Landau, am Rande der Innenstadt steht das Deutsche Tor, das derzeit im Rahmen der Landesgartenschau renoviert und umgebaut wird. Die Landesgartenschau war ursprünglich für 2014 geplant, wurde aber wegen zahlreicher Bombenblindgängerfunde aus dem Zweiten Weltkrieg am 30. Juli 2013 um ein Jahr verschoben. Am südlichen Rand der Innenstadt steht das Französische Tor. Die imposanten Räumlichkeiten dieses Bauwerkes beherbergen derzeit ein Café/Bistro.

Der Bismarckturm steht im "Fort-Wald" am Rande der Festung Landau. Dieses Fort war eine frühere Festungsanlage, auf der sich heute ein Campus der Universität Koblenz-Landau und die Gebäude der Landauer Realschule befinden. Die besterhaltenen Mauern des Forts sind die Nord- und Westmauern und sind nördlich des Alten Meßplatzes frei zugänglich. Weiterhin ist der Landauer Zoo innerhalb des ursprünglichen Grundrisses des Forts untergebracht, wobei sich die östlichen Mauern innerhalb des Geländes des Zoos nicht frei zugänglich sind.

Die Jugendstil-Festhalle, seltener auch als Ludowici-Festhalle bezeichnet, wird nach einer umfassenden Sanierung als multifunktionale Veranstaltungsstätte genutzt. Sie wurde von 1905 bis 1907 errichtet und zählt zu den bedeutendsten Jugendstilbauten im süddeutschen Raum. Architekt war Hermann Goerke, der später auch den oben beschriebenen Bismarck-Turm plante.

Die katholische Stadtpfarrkirche St. Maria steht in der Innenstadt von Landau in der Pfalz, direkt am Südring. Sie ist die mächtigste Kirche der gesamten Südpfalz. Wegen ihrer alles überragenden Größe im neoromanischen Kathedralstil wird sie auch als Dom zu Landau bezeichnet. Die Kirche ist im Verzeichnis der Kulturdenkmäler der kreisfreien Stadt Landau aufgeführt.

Die evangelische Stiftskirche ist ein Wahrzeichen von Landau in der Pfalz und mit 675 Jahren auch das älteste Gotteshaus der Stadt. Sie steht im Stadtzentrum von Landau in der Fußgängerzone. Auf dem Platz vor ihr, dem Stiftsplatz, steht ein Denkmal von Martin Luther des Bildhauers Martin Mayer.

Das Hafermagazin Landau ist ein denkmalgeschütztes Gebäude in der Weißquartierstraße 23/Reduitstraße 6 in Landau in der Pfalz. Das Hafermagazin Landau wurde 1914 bis 1916 im Auftrag der Bayerischen Militärverwaltung als Futterspeicher erbaut. Das Karlsruher Bauunternehmen Dyckerhoff & Widmann war für die Planung und Ausführung des Baus zuständig.

Weitere Bauwerke sind:

Informationen zu Urheber-Rechten

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Seite „Landau in der Pfalz“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 10. März 2014, 07:32 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Landau_in_der_Pfalz&oldid=128359400 (Abgerufen: 15. März 2014, 14:20 UTC)

übernommen / bearbeitet am

15.03.2014

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

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