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Radweg Tallinn - Valga

Nr. des Radweges EE4

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Höhen-Profil Radweg Tallinn - Valga

Erstellt am 05.06.2011,

am 13.10.2013

Strecken-Merkmale

Gesamtlänge in km

595

Gesamthöhenmeter Aufstieg

3.726

Durchschn. Steigung Aufstieg %

0,63

Gesamthöhenmeter Abstieg

3.700

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

Openstreetmap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu)

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

gpx-Datei übernommen aus

www.openstreetmap.org/browse/relation/270860

gpx-Datei hochgeladen

durch biroto-Redaktion am 05.06.2011

Gesamtzahl Trackpoints

4.037

Trackpoint-Dichte per km

7

Endorte

Start

Tallinn, EE (24 m NHN)

Ziel

Valga linn, EE (50 m NHN)

Charakter

Those heading for Tartu from Valga may choose this alternative route, which makes a longer roundabout to visit Paganamaa (the Devil’s Land), Haanja Highlands and Setumaa.

Note: The description is opposite to the direction of the cycle route on the map above and the accommodation, sights and infrastructure on the left.

The first 45 km are covered on a fairly quiet asphalt-covered forest road. In Vastse-Roosa next to the Latvian border an entertaining sight is Metsavenna (Guerrilla’s) Farm with a recreation centre. Through Paganamaa we arrive at the banks of pretty lakes in the primeval valley of Rõuge, from which a meandering gravel road takes us to the foot of the highest peak in the Baltics – Suur Munamägi (Great Egg Mount). The roads of Haanja region, while mostly gravelled, present much variety.

The 85-km lap from Vastse-Roosa to Orava contains 47 km of gravel roads; then comes a relatively light-traffic asphalt road for virtually the whole length to Tartu. Those seeking closer contact with nature may turn to the signposted Route 281 to bike from Vahtseliina to Piusa along scenic forest roads on the banks of the Piusa River.

Departure from Tartu starts out on 12 km of gravel roads due to a delay in the scheduled road works. After reaching the scenic Lake Saadjärv and the undulating terrain of Vooremaa the cyclists have to pedal a further 8 km on gravel roads; from there on there are only asphalt roads right up to the northern seacoast. Vooremaa around Palamuse is another diverse cycling area. A closer acquaintance with the drumlin-shaped hills and the lakes in between can be made on the local bike routes No. 201-205, marked with signposts.

Cycling from Jõgeva towards Rakvere you have to put up with a slightly heavier traffic of the Piibe road for 20 km; as a reward, however, the road leads to the vicinity of Endla Bog and Emumäe Hill, the pearls of this section of the journey.

Before entering Lahemaa National Park it is worthwhile to take a tour of the historic town of Rakvere. In Lahemaa, our route overlaps with Route 1. The prime tourist attraction in North Estonia, Lahemaa deserves a closer look. It presents noble manor complexes, picturesque coastlines, pleasurable mossy forest floors and a number of exciting nature trails. At the approach to Loksa we come upon stretches of gravel road totalling about 20 km; however, the local sights are rewarding enough for such small inconveniences.

The lap from Lahemaa to Tallinn is fairly peaceful at first; the closer to Tallinn, however, the heavier the traffic. Accordingly, you must again become a careful and accurate cyclist.

Informationen zu Urheber-Rechten

Rechte-Ausprägung / Lizenz

© Alle Rechte vorbehalten.

Text(e) übernommen von:

Copied from Esto Velo, permission received from Rein Lepik on 13 Oct. 2013.

übernommen / bearbeitet am

13.10.2013

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

Beschilderung

Schild

Informations-Quellen

Reiseberichte über Fahrradtouren

Picture stage 18

18.05.2017

107 km

Eine Etappe der Tour »Radtour Eiserner Vorhang« von Anwender Ottocolor

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

0 km
0,6 km
29 m

 

EE-10140 Tallinn

 

Privat/B&B

 

0 km
0,3 km
0 m

 

EE-10133 Tallinn

 

Hostel

 

0 km
1,1 km
15 m

 

EE-10137 Tallinn

 

Hotel ohne Restaurant (garni)

 

0 km
1,1 km
17 m

 

EE-10137 Tallinn

 

Hotel

 
 

0 km
0,5 km
22 m

World Heritage Site
EE-10146 Tallinn

 

Historisches Ortsbild/Weltkulturerbe

 
 
 
 

Tallinn (früherer deutscher Name: Reval) ist die Hauptstadt von Estland und hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Gelegen am Finnischen Meerbusen ist sie nur 80 Kilometer von Helsinki entfernt.

Hintergrund

Im Herzen der Stadt liegt der historische Stadtteil Toompea (Domberg), die so genannnte Oberstadt, erbaut im frühen Mittelalter und heute noch weitgehend urtümlich erhalten. In der Unterstadt sind heute noch die mächtigen Mauern der Wehranlagen zu sehen.

Leider zeigt sich außerhalb der Altstadt schon bald die Tristesse ehemaliger Staaten der Sowjetunion. Das moderne Center der Stadt ist am Platz der Freiheit (Vabaduse väljäk) entstanden, am Ende der Altstadt und in der Nähe des Hotels Viru mit seinem großen Einkaufszentrum. Im Hotel Viru sollen sich übrigens in Zeiten des Kalten Krieges die Geheimagenten die Klinke in die Hand gegeben haben.

Tallinn lebt zu einem großen Teil vom Tourismus. Vor allem in den Sommermonaten schätzen die benachbarten Finnen das Land als Kurzreiseziel. Heute gibt sich die mittelalterliche Stadt als äußerst modern. Fast jedes Cafe und jedes Hotel verfügt über einen Internetanschluss für seine Gäste, meist als Wireless-LAN, und oft kostenlos. 99 Prozent der Esten haben ein Mobiltelefon. Bustickets werden mobil bestellt und bezahlt.

Sehenswürdigkeiten

Die Oberstadt „Toompea“ (deutsch: Domberg) war jahrhundertelang das Symbol der Macht von Tallinn. Sie wurde im 13. Jahrhundert erbaut und befindet sich 50 Meter über dem Meeresniveau. Weit zu sehen ist der 48 m hohe Turm „Pikk Hermann“ (deutsch: Langer Herrmann).

Die Unterstadt „All-linn“ dagegen bildete im Mittelalter das wirtschaftliche Zentrum der Stadt. Beide Stadtteile bilden heute gemeinsam den Innenstadtbezirk „Vanalinn“.

Tallinn ist überschaubar, aber dennoch interessant für Kultur-Fans. Wer es bequem haben möchte, bucht eine der Bustouren. Sie dauern 2 bis 2,5 Stunden. Eine Stunde lang wird durch die Stadt gegondelt, eine weitere dann per Pedes zurückgelegt. Der Bus startet täglich um 10:00 und um 12:30 Uhr am Fährterminal A und jeweils eine halbe Stunde später am Hotel Viru. Die Tour wird in englisch und finnisch angeboten.

Eine reine Stadtwanderung startet täglich um 11:30 Uhr und um 14:00 Uhr im Stadtteil Toompea an der Komandandi Straße und gibt einen guten Überblick über die Geschichte der Stadt.

Tallinn ist überschaubar, aber dennoch interessant für Kultur-Fans. Wer es bequem haben möchte, bucht eine der Bustouren. Sie dauern zwei bis zweieinhalb Stunden. Eine Stunde lang wird durch die Stadt gegondelt, eine weitere dann per Pedes zurückgelegt. Der Bus startet täglich um 10.00 und um 12.30 Uhr am Terminal A und jeweils eine halbe Stunde später am Hotel Viru. Die Tour wird in englisch und finnisch angeboten.

Man sollte sich unbedingt eine Tallinncard besorgen, am besten schon am Flughafen. Darin ist alles was für den Touristen wichtig ist enthalten: Stadtrundfahrten, Führungen, alle Museen, öffentliche Verkehrsmittel (auch der Flughafenbus), Ermäßigungen (auch in Restaurants) etc.

Kirchen
  • St. Nikolai (est.: Niguliste kirik) – „St. Nikolai“ im Süden der Altstadt ist eine der bedeutenden Kirchen der Stadt. Sie enthält den Altar von Herman Rode aus dem 15. Jahrhundert sowie den Marienaltar (Ende 15. Jahrhundert). Außerdem ist dort ein Fragment des „Lübecker Totentanzes“ von Bernt Notke zu sehen. Heutzutage geht man davon aus, dass es sich nicht um einen Teil des originalen Gemäldes handelt, sondern dass für Tallinn eine Replik angefertigt wurde, von der das in der Nikolaikirche ausgestellte Fragment das einzig verbliebene ist.
  • St. Olai (est.: Oleviste kirik) – Am nördlichen Ende der Altstadt liegt die Kirche „St. Olai“ (St. Olav), deren Turm großartige Aussichten über die Altstadt bietet.
  • Alexander-Newski-Kathedrale – Gegenüber des Schlosses ist die mächtige russisch-orthodoxe „Alexander-Newski-Kathedrale“, ein klares Zeichen der russischen Präsenz.
  • Tallinner Dom – Die schlichte protestantische Dom ist die Hauptpredigtkirche des Erzbischofs der Estnisch Evangelisch-Lutherischen Kirche.
Burgen, Schlösser und Paläste

Die Oberstadt Toompea (aus dem Deutschen: Domberg) war jahrhundertelang das Symbol der Macht von Tallinn. Sie wurde im 13. Jahrhundert erbaut und ist 50 Meter über dem Meeresniveau. Weit zu sehen ist der 48 Meter hohe Turm namens "Langer Herrmann."

  • Burg Tallinn (est.: Toompea loss) – Auf dem Domberg, gegenüber der Alexander-Newski-Kathedrale, befindet sich das Schloss, in dem die russischen Gouverneure residierten. Heute ist es Sitz des estnischen Parlaments.
Bauwerke

Berühmt ist Tallinn für seine Altstadt. Aus dem 11. Jahrhundert stammen die ältesten Gebäude und Gassen. Herausragendes Gebäude ist das alte gotische Rathaus und der zugehörige Vorplatz.

80 Prozent der Altstadt sind im Mittelalter erbaut - und sind Teil des UNESCO-Weltkulturerbes.

  • Ratsapotheke (est.: Reval Raeapteek), Raekoja plats 11 – In Tallinn steht die älteste Apotheke Europas. Man muss auf das Schild „Raeapteek“ achten. Gegründet wurde sie 1422.
Museen
  • Estnisches Museum für Angewandte Kunst Ruhepunkt bei Stadtbesichtigung, da sehr idyllisch in alten Gewölben gelegen. Ständige Ausstellung: estnisches Kunstgewerbe aus dem 19. - 21. Jhd. Wechselnde Ausstellungen zu Textilkunst und Wohngegenständen, die man später auch in den Geschäften der Altstadt wieder findet.
  • Museum für Estnische Architektur nahe dem Quatier Rotermanni gelegen, wo man gleich seine eigenen Architekturstudien unternehmen kann. Das Museum hat eine Dauerausstellung mit Modellen wichtiger Gebäude der Stadt Tallinn wie die Song Festivalhalle, Hotel Olümpia, Modelle vom KUMU, Modelle vom Estland Pavillon auf der Expo 2000 in Hannover, die ständig ergänzt werden. Im Keller und im Obergeschoss gibt es Wechselausstellungen zu aktuellen Themen.
  • Okkupationsmuseum (est.: Okupatioonide Muuseum), Toompea 8, Tel.: +372 668 0250.
    Das „Okkupationsmuseum“ wurde im Jahr 2003 eröffnet und beschäftigt sich thematisch mit den verschiedenen Phasen der Fremdherrschaft, die die Esten im 20. Jahrhundert erdulden mussten (russische und deutsche Besatzungen zwischen 1939 und 1991). Neben einigen Videopräsentationen, in denen Zeitzeugen der Besatzung zu Wort kommen und die historischen Hintergründe dargestellt werden, finden sich eine Menge teils skurriler Exponate aus der Besatznugszeit - angefangen von militärischer Ausrüstung und Waffen der Besetzer bis hin zu Bronzestatuen sowjetrussischer Parteigrößen.
  • Museum für Estnische Geschichte das Museum hat vor kurzem eine neue Ausstellung eröffnet „The Will To Be Free“ - über die estnische Unabhängigkeitsbewegung. Es ist sehr lebendig und voll von Informationen, so dass man dort und auf dem gesamten Gelände einige Stunden verbringen kann. Im Garten hinter dem Museum liegen demontierte Denkmäler von ehemaligen Sowjetgrößen wie Lenin, Stalin ect.
Straßen und Plätze
  • Rathausplatz (est.: Raekoja Plats) – Der Rathausplatz bildet das Zentrum des ehemaligen Reval. Das Gebäudeensemble des Platzes gehört zu den bedeutendsten Kulturdenkmalen der Stadt. An ihm befinden sich u. A. das historische Rathaus und die Ratsapotheke.

Küche

Typisch estnisch ist ein fast schon deutsches Gericht: Blutwurst und Sauerkraut.

Vana Tallinn Likör ist ebenfalls typisch estnisch - zumindest wird er seit 50 Jahren produziert und gerne von Touristen gekauft. Man kann ihn zu Kaffee oder auf Eis trinken und als Eiscremecocktail genießen.

Kama ist eine Mischung aus Hülsenfrüchten und Körnern und schon ein altes Gericht. Man mischt es mit Buttermilch und würzt das Ganze mit Salz oder Zucker. Im Sommer kalt ein erfrischender Genuss.

Die Kalev Schokolade ist berühmt für Tallinn - weil sie besonders süß ist. Genossen wird sie am Block oder als Getränk. Wahlspruch der Schokofabrik Kalev ist "Denkst Du noch an die Zeit als die Frauen runder und die Schokolade süßer war?" Seit 1806 produziert Kalev das exqusite Süßzeug.

Was auch in den baltischen Staaten nicht fehlen darf, ist Vodka. Den gibt es natürlich auch in einer estnischen Variante, Viru Valge und Saarema gelten als bekannte Marken.

Günstig

Auf dem Markt hinter dem Bahnhof kann man an einigen Ständen sehr günstig, frisch zubereitet und üppig einfache Speisen ordern.

  • Kohvik Sinilind, Müürivahe 50. Öffnungszeiten: täglich ab 12:00 bis 02:00 Uhr.
    Charmantes Restaurant mit einem Mobiliar im Retrostil der sowjetischen Zeit und einer bemerkenswert vielfältigen Lampensammlung.
  • Kompressor, Rataskaevu 3, Tel.: +372 646 4210. Öffnungszeiten: täglich ab 11:00 Uhr.
    Inmitten der Altstadt liegt dieses alternative Restaurant, das aus einem großen Gastraum besteht. Es wird hauptsächlich von jungen Einheimischen besucht, ist inzwischen mitunter von Touristen überlaufen. Es bietet vor allem zwei sehr leckere Gerichte: Für rund 1 Euro gibt es eine Sauerkrautsuppe, die typisch für Estland ist. Mit verschiedenen Gemüsesorten und einem Klecks Sauerrahm eine gute Grundlage für Gericht Nr. 2: Pfannkuchen… Diese sind entweder süß oder pikant zubereitet. Es gibt sie z. B. mit Hühnchen gefüllt, Champignons, Äpfeln etc. Sie sind riesengroß und danach ist man wirklich satt. Kosten ca. 4 bis 5 Euro. Ansonsten gibt es natürlich Bier, Kaffee, Wodka etc. Alles zu günstigen Preisen.
  • Must Puudel, Müürivahe 20, Tel.: +372 505 6258. Öffnungszeiten: Mo., Di., So. 09:00 bis 23:00 Uhr; Mi. 09:00 bis 01:00 Uhr; Do., Fr., Sa., 09:00 bis 02:00 Uhr.
    Das Restaurant bietet frische Küche und die Atmosphäre eines sowjetischen Wohnzimmers.
Mittel
  • Olde Hansa, Vana Turg 1, Tel.: +372 627 9020.
    Das Restaurant „Olde Hansa“ bietet in der Altstadt (Unterstadt) Tallinns mittelalterliche Speisen zu einem guten Preis an. Obwohl das Restaurant in der Nähe des Rathausplatzes gelegen ist und einen eher touristischen Eindruck macht, sind die Speisen hervorragend und das mittelalterlich gekleidete Personal immer gut gelaunt. Speisekarten sind in vielen Sprachen (auch deutsch) vorhanden. Bemerkt die Bedienung, dass man deutschsprachig ist, kommt bei Anwesenheit deutschsprachige Bedienung.
  • Peppersack, Viru 2 / Vana turg 6, Tel.: +372 646 6800. Öffnungszeiten: Mo. bis Sa.: 8:00 bis 24:00 Uhr, So.: 9:00 bis 23:00 Uhr.
    Ist die „Olde Hansa“ voll, ist dies kein Beinbruch - direkt gegenüber liegt der Peppersack, der sich nur unwesentlich vom Konzept der Olde Hanse unterscheidet.

Informationen zu Urheber-Rechten

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Wikivoyage-Bearbeiter, 'Tallinn', Wikivoyage, Freie Reiseinformationen rund um die Welt, 27. Juli 2016, 21:32 UTC, <https://de.wikivoyage.org/w/index.php?title=Tallinn&oldid=940660> [abgerufen am 25. August 2016]

übernommen / bearbeitet am

07.03.2012 - 18.11.2016

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

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