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Dreiland-Radweg CH-DE-FR

Nr. des Radweges 97

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Höhen-Profil Dreiland-Radweg CH-DE-FR

Erstellt am 30.12.2020,

am 30.12.2020

Strecken-Merkmale

Gesamtlänge in km

201

Gesamthöhenmeter Aufstieg

2.388

Durchschn. Steigung Aufstieg %

1,19

Gesamthöhenmeter Abstieg

2.388

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

OpenStreetMap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu)

Rechte-Ausprägung / Lizenz

Enthält Daten von OpenStreetMap, die hier unter der Open Database License(ODbL) verfügbar gemacht werden

Link zur Rechtebeschreibung

opendatacommons.org/licenses/odbl/

gpx-Datei übernommen aus

https://www.openstreetmap.org/relation/10909025

gpx-Datei hochgeladen

durch biroto-Redaktion am 30.12.2020

Gesamtzahl Trackpoints

3.534

Trackpoint-Dichte per km

18

Endorte

Start

Rheinfelden, Aargau, CH (272 m NHN)

Ziel

Rheinfelden, Aargau, CH (271 m NHN)

Beschilderung

 Schweiz: Route 97

Schild

 

 

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

0 km
0,1 km
278 m

CH-4310 Rheinfelden

 

Historisches Ortsbild

Die historische Altstadt ist halbkreisförmig und liegt am Ufer des Rheins zwischen dem Inseli im Westen und der Mündung des Magdenerbachs im Osten; der Bach bildet einen natürlichen Stadtgraben. Während der westliche Teil der Stadtmauer heute nicht mehr existiert, sind der östliche und der südliche Teil noch vollständig erhalten, mitsamt Wehrgang und Türmen. Der grösste Teil der Altstadt ist heute autofrei.

Der Messerturm mit seiner charakteristischen Spitzhaube bildet den nordöstlichen Abschluss der Stadtmauer zum Rhein hin. Der Grundriss des aus dem 15. Jahrhundert stammenden Turms ist dreieckig, wobei eine Ecke in den Fluss hineinragt. Der Name stammt von den Messern, die einst in der Folterkammer zum Einsatz kamen. Der Storchennestturm, früher «Kupferturm» genannt, ist das östliche Stadttor. Es gibt zwei Durchgänge; einer war für Pferdefuhrwerke bestimmt, der andere für Fussgänger. Die Mauerschlitze für die Verriegelung sind heute noch sichtbar.

Unter dem Obertorturm befindet sich das südliche Stadttor. Während der Unterbau aus dem Mittelalter stammt, entstand der Oberbau mit dem Glockenturm im 17. Jahrhundert. Die Turmuhr geht seit Jahrhunderten sieben Minuten vor. Früher wurden die Tore abends um fünf Uhr geschlossen. Die Turmuhr schlug zu früh, damit die Bauern draussen auf den Feldern genügend Zeit hatten, in die Stadt zurückzukehren. Das Hermannstor im Südwesten und das Rheintor im Nordwesten wurden 1745 von französischen Truppen zerstört.

Die Hauptachse der Altstadt ist die von der Brücke zum Storchennestturm verlaufende Marktgasse. An deren Nordseite steht das Rathaus, das nach einem Brand im Jahr 1531 im Barockstil neu gebaut wurde. Der Rathausturm war vermutlich Teil der ersten Stadtbefestigung. Im Innenhof des Rathauses steht der Zähringertisch, auf dem die Wappen aller Zähringerstädte zu sehen sind. Der Saal ist mit Porträts zahlreicher österreichischer Herrscher geschmückt.

Neben dem Rathaus befindet sich das Fricktaler Museum, das auf die Geschichte des Fricktals spezialisiert ist und zahlreiche Exponate aus der Ur- und Frühgeschichte, dem Mittelalter und der Neuzeit besitzt. Am östlichen Ende der Marktgasse liegt der Albrechtsplatz mit dem Albrechtsbrunnen in der Mitte. Die Brunnenfigur, ein Bannerträger, soll Herzog Albrecht VI. darstellen. Die St.-Martins-Kirche im westlichen Teil der Altstadt wurde erstmals 1146 erwähnt. Von 1228 bis 1870 war sie Chorherrenstift, im Jahr 1876 wurde hier der erste christkatholische Bischof der Schweiz geweiht.

Die Alte Rheinbrücke verwendet die Insel als natürlichen Brückenkopf und besteht deshalb aus zwei Teilen, die in einem Winkel von etwa 35° zueinander angeordnet sind. Der nördliche Teil brannte 1897 vollständig nieder und wurde durch einen Neubau ersetzt. Auf der Insel befanden sich einst eine Burg und eine Artilleriefestung; von beiden Gebäuden ist nichts erhalten geblieben. In Friedrich Schillers Schauspiel Wilhelm Tell ist mit «… zu Rheinfeld an des Kaisers Pfalz» die zerstörte Burg «Stein» gemeint, die zeitweilig Wohnsitz der habsburgischen Herrscher gewesen war.

Das ehemalige Hotel Salines und die Altstadt Rheinfeldens werden über eine Promenade am Rhein verbunden. Diese säumt den heutigen Stadtpark, der früher als Kurpark angelegt wurde. Seit 1995 ist diese Gartenanlage in der ICOMOS-Liste der historischen Gärten der Schweiz enthalten.

Westlich ausserhalb des Ortes befindet sich auf einer Anhöhe das Feldschlösschen, namensgebender Sitz der Feldschlösschen Getränke AG und bis heute eine Braustätte. Die Fabrikgebäude, die ab 1882 entstanden, sind im Stil einer mittelalterlichen Burg gehalten. Erweiterungsbauten verwendeten weitgehend denselben Stil.

Informationen zu Urheber-Rechten

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

aus Wikipedia: Rheinfelden Stand 06.07.2011

übernommen / bearbeitet am

06.07.2011 - 10.04.2012

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

5 km
4,9 km
292 m

 

DE-79739 Schwörstadt

 

Hotel

 

13 km
3,5 km
293 m

 

DE-79713 Bad Säckingen

 

Hotel

 

14 km
4,6 km
291 m

DE-79713 Bad Säckingen

 

Historisches Ortsbild

Bauwerke

Die meisten interessanten Sehenswürdigkeiten befinden sich nahe der Innenstadt.

  • die Romantische Altstadt
  • das St. Fridolinsmünster: vom romanischen Kirchenbau aus dem 11. Jhdt. stammen noch Teile der Krypta, nach einem verheerenden Brand 1343/60 wurde die Kirche im gotischen Stil wieder aufgebaut, 1698/1727 wurde der Bau renoviert und dem Zeitgeschmack entsprechend im Barockstil umgebaut, die beiden Zwiebeltürme und die Fresken stammen aus dieser Epoche. In der Fridolinskapelle rechts des Chors wird der aus dem Jahre 1764 stammende Silberschrein mit den Gebeinen des Heiligen Fridolin, der Stiftsschatz in der Schatzkammer ist nur in Führungen zugänglich.
    Das Wahrzeichen der Stadt Bad Säckingen ist dem heiligen Fridolin von Säckingen geweiht, der aus dieser Gegend stammt und verschiedene Klöster gründete. Das Fridolinsmünster war die Stiftskirche des Damenstift Säckingens und ist heute die Hauptkirche der katholischen Gemeinde Bad Säckingens.
  • die Gedeckte Holzbrücke − Die Rheinbrücke ist mit 203,7 Metern die längste gedeckte Holzbrücke Europas. Ein Brückenbau wurde 1272 erstmals urkundlich erwähnt, die Brücke nahm wiederholt Schaden und wurde 1699 nach Beschädigung im Holländischen Krieg wieder aufgebaut. Seit Eröffnung der Fridolinsbrücke im Westen der Stadt wird die Holzbrücke nur noch vom Fussgänger- und Fahrradverkehr genutzt.
  • das Schloss Schönau (Trompeterschlößchen) mit Trompetenmuseum und Schlosspark wurde 1600/80 von Hans Caspar von Schönau errichtet und wiederholt umgebaut, 1928 wurde im von der Stadt erworbenen Gebäude das Hochrheinmuseum eingerichtet. Im Schlosspark sind das Teehäuschen, eine Voliere und ein Kakteengarten sehenswert.
  • im Scheffelzimmer sind in Erinnerung an den Aufenthalt des Dichters und Schriftstellers Joseph Victor von Scheffel, der das in der deutschen Literatur bekannte Werk "Der Trompeter von Säckingen" verfasste, Erinnerungsstücke und eine Erstausgabe von 1854 ausgestellt. Neu kam ein Trompetenmuseum dazu.
  • der Diebsturm war Teil der alten Stadtbefestigung und wurde in den Schlosspark einbezogen und wiederholt umgebaut.
  • der Gallusturm wurde 1343 als Wellenbrecher zum Hochwasserschutz an der Stelle, an der der alte Rheinarm abzweigte, welcher die Altstadt bis zu seiner Zuschüttung zur Insel gemacht hatte, erbaut.
  • die Villa Berberich: die vom Weberei- / Stoffdruckereibesitzer Ignaz Berberich 1874 erbaute Villa wurde später als internistische Abteilung des Kreiskrankenhauses genutzt und beherbergt heute Kunstausstellungen.
  • die Fridolininsel entstand aus einer Sandbank nach Absinken des Rheinspiegels als Folge des Kraftwerkbaus nach 1961, die bewachsene Insel steht unter Schutz und darf nicht betreten werden. Erst 2013 wurde festgelegt, dass die Insel definitiv zum Staatsgebiet der Bundesrepublik Deutschland gehört.
  • Das spätgotische Abteigebäude wurde 1565-75 im Auftrag der Fürstäbtistinnen erbaut. 1806, als das Stift aufgelöst wurde, kam dort das Grossherzogliche Bezirksamt hinein. 1936-72 war dort das Landratsamt Säckingen untergebracht. Seit 1974 befindet sich dort das Strassenbauamt.
  • Der Hallwyler Hof, auch Scheffelhaus genannt, war das Gebäude der Deutschordensritter und 1600. Joseph Victor von Scheffel wohnte dort von 1850 bis 1851.
  • Das Rokokohaus ist auf das Jahr 1762 datiert und enthält Stukkaturen und ein Marienbildnis.
  • Heute sind noch Bestandteile des ältesten Ziehbrunnens der Stadt vorhanden. Auf der heute nicht mehr bestehenden Rheininsel gab es kein Quellwasser. Für die Trinkwasserversorgen war das Stift und nach dessen Auflösung die Stadt verantwortlich. Ab dem 16. Jahrhundert führten Wasserleitungen mit Quellwasser über die beiden Brücken.
  • Teehäuschen
  • Au-Friedhof
  • St. Galluskapelle
  • Der Brunnen „Kater Hiddigeigei“ wurde 1978 von Alfred Sachs erstellt. Er enthält eine Darstellung der epischen Charakterkatze in Joseph Victor von ScheffelsTrompeter von Säckingen“.

Informationen zu Urheber-Rechten

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

übernommen / bearbeitet am

06.07.2011 - 10.09.2016

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

14 km
4,7 km
292 m

 

DE-79713 Bad Säckingen

 

Hotel

 

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