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EuroVelo: ʺEiserner Vorhangʺ-Radweg - Teil Tschechien - Schwarzes Meer

Nr. des Radweges EV13

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Höhen-Profil EuroVelo: ʺEiserner Vorhangʺ-Radweg - Teil Tschechien - Schwarzes Meer

Erstellt am 14.05.2013,

am 19.11.2020

Strecken-Merkmale

Gesamtlänge in km

3.711

Gesamthöhenmeter Aufstieg

52.964

Durchschn. Steigung Aufstieg %

1,43

Gesamthöhenmeter Abstieg

53.483

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

OpenStreetMap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu)

Rechte-Ausprägung / Lizenz

Enthält Daten von OpenStreetMap, die hier unter der Open Database License(ODbL) verfügbar gemacht werden

Link zur Rechtebeschreibung

opendatacommons.org/licenses/odbl/

gpx-Datei übernommen aus

https://www.openstreetmap.org/relation/1664664

gpx-Datei hochgeladen

durch biroto-Redaktion am 19.11.2020

Gesamtzahl Trackpoints

53.847

Trackpoint-Dichte per km

15

Endorte

Start

Regnitzlosau, Bayern, DE (544 m NHN)

Ziel

Rezovo, BG (25 m NHN)

Charakter

Der ʺEiserner Vorhangʺ-Radweg, auch unter der Bezeichnung "Grünes Band Europa"-Radweg bekannt, führt über etwa 8.500 km von der Barentsee in Norwegen durch 24 europäische Staaten bis zum Schwarzen Meer entlang der Grenzen zwischen dem ehemaligen Ostblock und den Westmächten.

Das Grüne Band Europa (European Green Belt) ist eine Naturschutzinitiative, bei dem der durch den Kalten Krieg entstandene, weitgehend naturnah belassene Grenzstreifen quer durch Europa erhalten werden soll. 

Informationen zu Urheber-Rechten

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

übernommen / bearbeitet am

19.11.2014 - 23.01.2015

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

Bemerkungen

Für die EuroVelo Route 13 "Iron Curtain Trail" ist derzeit kein kompletter offizieller GPS-Track im Internet auffindbar. Das Projekt EuroVelo Route 13 plant die Realisierung der Route bis 2020.

Die hier beschriebene Route setzt sich aus den bei OpenCycleMap verfügbaren Abschnitten der EV13 und den Routen der nationalen und regionalen Radwege-Netzwerke zusammen:

  • Tschechien und Österreich:
    • Teilweise EV13 von Openstreetmap und teilweise nach Angaben auf greenways.cz
  • Slowakei:
    • EV13 von Openstreetmap
  • Ungarn:
    • EV13 von Openstreetmap
  • Slovenien:
    • nach Reisebericht erstellt
  • Kroatien:
    • EV13 von Openstreetmap
  • Serbien:
    • nach Reisebericht erstellt
  • Rumänien:
    • EV6 von Openstreetmap
  • Bulgarien:
    • EV13 von Openstreetmap
    • einige Lücken in der Streckenführung mit eigener Wegführung geschlossen
  • Mazedonien:
    • EV13 von Openstreetmap
  • Griechenland:
    • EV13 von Openstreetmap
  • Türkei:
    • EV13 von Openstreetmap
    • einige Lücken in der Streckenführung mit eigener Wegführung geschlossen

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

8 km
4,4 km
506 m

 

DE-08645 Bad Elster

 

Hotel

 

9 km
4,9 km
486 m

 

DE-08645 Bad Elster

 

Hotel

 

29 km
3,8 km
661 m

 

CZ-352 01 Hazlov

 

Pension/Gästehaus

 

47 km
0,4 km
515 m

 

DE-95691 Hohenberg an der Eger

 

Gasthof

 

47 km
0,4 km
522 m

DE-95691 Hohenberg an der Eger

 

Historische(s) Gebäude

Burg Hohenberg
Burg Hohenberg
Hohenberg an der Eger, evangelische Kirche

Hohenberg an der Eger (amtlich: Hohenberg a.d.Eger) ist eine Stadt im Osten des oberfränkischen Landkreises Wunsiedel im Fichtelgebirge.

Hintergrund

Auf einem steil zur Eger abfallenden Fels steht die Burg, die im Zusammenhang mit der Sicherung der Reichsburg Eger in der Zeit der Staufer entstanden ist. Erstmals wurde urkundlich 1222 ein „Bertholdus de Honberg“ in einer Waldsassener Schenkungsurkunde genannt. Vom Letzten des Geschlechts, Kneußel von Hohenberg, erwarb Burggraf Friedrich III. von Nürnberg 1285 Wunsiedel, wenig später fiel auch Hohenberg an ihn; Hohenberg und Wunsiedel waren damit die ersten Erwerbungen der Hohenzollern im Gebiet der Reichsstadt Eger. 1322 wurde Hohenberg zwar zusammen mit Eger dem Böhmenkönig Johann von Luxemburg verpfändet, die Auslieferung Hohenbergs unterblieb jedoch. 1413 wurde Hohenberg dem Egerer Landgericht endgültig entzogen, es entstand das Amt Hohenberg, eines der sechs Ämter im Sechsämterland des Markgraftums Brandenburg-Bayreuth, das ab 1500 zum Fränkischen Reichskreis gehörte. Um die Burg entstand eine dörfliche Siedlung mit Herbergen, einer Schenkstatt und einer Mühle. Ort und Burg waren bis 1799 mit dem Privileg einer kaiserlichen Freistätte ausgestattet.

1814 gründete Carolus Magnus Hutschenreuther dort die erste Porzellanfabrik, die spätere C. M. Hutschenreuther AG Hohenberg, im nordostbayerischen Raum. In der ehemaligen Fabrikantenvilla ist heute das Deutsche Porzellanmuseum, eine Abteilung des Porzellanikons (mit den Standorten Hohenberg an der Eger und Selb), untergebracht.

Sehenswürdigkeiten

Museen

Im Porzellanikon werden auf 2000 m² Porzellane aus drei Jahrhunderten gezeigt, die einen umfassenden Einblick in Kulturgeschichte und Wandel der Porzellanerzeugnisse geben. Dreimal jährlich wechseln Sonderausstellungen mit regionalen, nationalen und internationalen Partnern und Themen. Das Museum gehört zusammen mit den 16 Kilometer entfernten Porzellanmuseen in Selb zum Museumskomplex Porzellanikon.

Burg Hohenberg

Die Burg Hohenberg ist die besterhaltene Burg im Fichtelgebirge. Sie bildet ein Sechseck mit drei runden und zwei eckigen Türmen sowie der Vorburg. Auch der Wehrgang ist teilweise erhalten. Im Burghof steht das Fürstenhaus von 1666 (ehemaliges märkgräfliches Jagdschloss), weiterhin befinden sich dort Geleitsäulen und ein steinerner Getreidemetzen aus staufischer Zeit.

St.-Elisabeth-Kirche

Im Jahre 1421 erfolgte die erstmalige Erwähnung einer Burgkapelle. Nach zahlreichen Um- und Erweiterungsbauten wurde gegen Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 der Sakralbau weitgehend zerstört. Nach dem Wiederaufbau konnte die Kirche im November 1949 wieder eingeweiht werden. 1959 erhielt der Glockenturm schließlich seine heutige Form. Anfang der 1990er Jahre und 2010 erfolgten erneute Renovierungsarbeiten.

Informationen zu Urheber-Rechten

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Seite „Hohenberg an der Eger“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 15. April 2018, 03:00 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Hohenberg_an_der_Eger&oldid=176515675 (Abgerufen: 2. Mai 2018, 21:09 UTC)

übernommen / bearbeitet am

02.05.2018

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

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