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EuroVelo: Maas-Radweg

Nr. des Radweges EV19

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Höhen-Profil EuroVelo: Maas-Radweg

Erstellt am 03.02.2015,

am 26.04.2019

Strecken-Merkmale

Gesamtlänge in km

986

Gesamthöhenmeter Aufstieg

8.180

Durchschn. Steigung Aufstieg %

0,83

Gesamthöhenmeter Abstieg

8.591

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

Openstreetmap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu)

Rechte-Ausprägung / Lizenz

Enthält Daten von OpenStreetMap, die hier unter der Open Database License(ODbL) verfügbar gemacht werden

Link zur Rechtebeschreibung

opendatacommons.org/licenses/odbl/

gpx-Datei übernommen aus

https://www.openstreetmap.org/

gpx-Datei hochgeladen

durch biroto-Redaktion am 18.11.2016

Gesamtzahl Trackpoints

13.646

Trackpoint-Dichte per km

14

Endorte

Start

Le Châtelet-sur-Meuse, Grand-Est, FR (414 m NHN)

Ziel

Rotterdam, South Holland, NL (3 m NHN)

Beschilderung

Logo

Schild

In Belgien und Frankreich

Schild

In den Niederlanden

Schild

Informations-Quellen

Web-Sites:

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

34 km
0,1 km
322 m

 

FR-52150 Doncourt-sur-Meuse

 

Privat/B&B

 

70 km
0,1 km
288 m

 

FR-88300 Neufchâteau

 

Touristen Information

 

80 km
0,1 km
334 m

FR-88630 Coussey

 

Kirche/Dom

Basilique du Bois-Chenu
Basilique du Bois-Chenu

Die Basilika von Bois-Chenu oder Sainte-Jeanne-d'Arc ist eine Basilika, die der Heiligen Jeanne d'Arc gewidmet ist und an der Stelle errichtet wurde, an der sie die Stimmen von Heiligen gehört hätte, die sie aufforderten, Frankreich zu retten. Die Kirche befindet sich auf einem Hügel südlich von Domrémy-la-Pucelle, dem Geburtsort von Jeannes.

Der Bau der Kirche begann 1881. Der Bau wurde 1926 fertiggestellt. Der Architekt war Paul Sédille, der die Kirche in einer Kombination aus Neoromanik und Neugotik entwarf. Da Jeanne d'Arc erst 1920 heiliggesprochen wurde, war ursprünglich eine Widmung an den Erzengel Michael geplant. 1939 wurde die Kirche im Rahmen einer Zeremonie mit 80.000 Pilgern zur Basilika minor erhoben.

In der Basilika befinden sich große Mosaike und acht Gemälde von Lionel Royer, die das Leben von Jeanne zum Thema haben. Die Krypta (fertiggestellt 1891) enthält die Statue von Notre-Dame de Bermont, zu der Jeanne d'Arc gebetet hätte.

Auf dem Platz vor der Basilika stehen Statuen von Jeanne d'Arc und ihren Eltern.

Informationen zu Urheber-Rechten

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Wikipedia-bijdragers, 'Basiliek van Bois-Chenu', Wikipedia, de vrije encyclopedie, 24 april 2018, 08:22 (UTC), <https://nl.wikipedia.org/w/index.php?title=Basiliek_van_Bois-Chenu&oldid=51519402> [accessed 24 april 2018]

übernommen / bearbeitet am

15.08.2019

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

101 km
1,9 km
258 m

 

FR-55140 Maxey-sur-Vaise

 

Privat/B&B

 

136 km
0,1 km
239 m

FR-55200 Commercy

 

Burg/Schloss

Château de Commercy
Commercy, Place du Fer à Cheval

Das Schloss Commercy ist ein Barockbau im gleichnamigen Ort des französischen Départements Meuse, der dort von Charles Henri de Lorraine-Vaudémont anstelle einer mittelalterlichen Burg erbaut wurde. Unter anderem zur Grafschaft Saarbrücken gehörig, kam es zu Beginn des 18. Jahrhunderts in den Besitz der Herzöge von Lothringen. Seine Fassadengestaltung zeigt Ähnlichkeiten zum Schloss Lunéville.

Die Burg Commercy wird 967 erstmals urkundlich erwähnt. Um 1100 wird mit Richwin von Commercy erstmals ein nach dem Ort benanntes Adelsgeschlecht genannt. Durch die Heirat Simons von Commercy mit Mathilde von Saarbrücken wurde die Herrschaft Commercy nach dem Tod des letzten Saarbrücker Grafen 1274 mit der Grafschaft Saarbrücken vereint. Unter Graf Johann II. erfolgte 1344 eine Erbteilung, wobei die jüngere Linie zu Commercy den Namen „Sarrebruck“ beibehielt. 1381 wurden die Grafen von Saarbrücken-Commercy von den Grafen von Nassau beerbt, die 1444 die Herrschaft Commercy an Louis de Bar verkauften.

Die Linie Commercy starb 1551 mit Damoiselle Philippe von Commercy aus. In der Folgezeit gab es mehrfache Besitzerwechsel. Insbesondere zu erwähnen ist Paul de Gondi, Kardinal de Retz, der hier den größten Teil seiner berühmten Memoiren verfasste. Unter dem Grafen und späteren Fürsten Charles Henri de Lorraine-Vaudémont (1649–1723) wurden Schloss und Stadt in eine barocke Residenz umgebaut. Wahrscheinlich lieferte Germain Boffrand die Entwürfe für die Pläne des 1708 bis 1717 ausgeführten Schlossbaus. Nach dem Tod Charles Henris fiel Commercy endgültig an das Herzogtum Lothringen. Der in Lothringen exilierte polnische König Stanislaus I. Leszczyński nutzte das Schloss als Nebenresidenz und ließ durch Emmanuel Héré die Gartenanlage anlegen sowie die Schlossflügel verlängern.

Nach dem Tode Stanislaus’ 1766, mit dem das Herzogtum Lothringen an Frankreich fiel, wurden die Anlagen vernachlässigt. In der Zeit von 1767 bis 1927 diente das Schloss als Kavalleriekaserne. 1944 wurde es schwer beschädigt und erst in den 1960er Jahren wiederaufgebaut.

Beschreibung

Ursprünglich bestanden in Commercy zwei Burgen: das ältere „Obere Schloss“, an dessen Stelle sich das heutige Schloss erhebt, für das die Grafen von Saarbrücken-Commercy bei der Erbteilung 1344 das Recht erhielten, einen Donjon zu erbauen, und das „Untere Schloss“, eine Wasserburg direkt am Ufer der Maas.

Von der „Oberen Burg“ haben sich im heutigen Schloss die durch Héré in eine Gartenterrasse umgewandelten Substruktionen mit drei Rundtürmen erhalten.

Der barocke Schlossbau mit einem Ehrenhof erinnert mit seiner kolossalen ionischen Säulenordnung an den Mittelrisalit des Schlosses Lunéville. Die Seitenflügel wurden durch Héré in konkaven mit Vasen und Trophäen besetzten Marstallgalerien mit schmalem Durchgang zur Stadt fortgesetzt. Damit erinnert der Schlossplatz entfernt an den Petersplatz in Rom. Quer durch den Ort zieht sich die Schlossachse als Straße (Rue Carnot), die sich noch mehrere Kilometer bis zur nächsten Hügelkette fortsetzt (heute Waldweg). An der Gartenseite befand sich einst ein von Héré aus dem Maas-Kanal erweiterte Wasser-Parterre mit Skulpturen des Neptun und der Amphitrite. Den Abschluss bildete als „Point de Vue“ ein 550 Meter entferntes „Château d’eau“ mit Kaskaden.

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Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Seite „Schloss Commercy“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 13. Dezember 2017, 16:09 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Schloss_Commercy&oldid=171947483 (Abgerufen: 28. August 2018, 07:19 UTC)

übernommen / bearbeitet am

28.08.2018

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

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