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Radweg EuroVelo: Mittelmeer Route Griechenland neue Wegführung

Nr. des Radweges EV8

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Höhen-Profil Radweg EuroVelo: Mittelmeer Route Griechenland neue Wegführung

Erstellt am 02.11.2014,

am 03.11.2014

Strecken-Merkmale

Gesamtlänge in km

684

Gesamthöhenmeter Aufstieg

9.199

Durchschn. Steigung Aufstieg %

1,34

Gesamthöhenmeter Abstieg

9.131

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

biroto-Redaktion

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

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durch biroto-Redaktion am 02.11.2014

Gesamtzahl Trackpoints

9.646

Trackpoint-Dichte per km

14

Endorte

Start

Athen, Präfekturbezirk Athen, GR (69 m NHN)

Ziel

Δήμος Φιλιατών, Περιφέρεια Ηπείρου, GR (137 m NHN)

Informations-Quellen

  • http://cyronmed.basilicatanet.it/documents/20080505105250_296.pdf
  • http://eurovelogreece.blogspot.com/p/ev8.html

Bemerkungen

Diese Route ist Teil der EuroVelo Route 8 "Mittelmeer-Route".

Der griechische Teil des EuroVelo 8 ist noch nicht realisiert. GPS-Daten des vorgesehenen Routenverlaufes sind im Internet noch nicht zu finden. Die hier beschriebene Route ist auf Grundlage des Konzept-Dokuments des EV8 (hier zu lesen) und des Routenverlaufs auf der Karte der Eurovelo-Seite selbst erstellt wurden.

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

92 km
2,3 km
8 m

GR-203 00 Gefira Isthmou

 

Technisches Denkmal

The Canal cutting through the Isthmus of Corinth
Corinthe Canal
Corinthe Canal

Der Kanal von Korinth trennt das griechische Festland von der Halbinsel Peloponnes.

Für den in den Jahren 1881 bis 1893 gebauten, 6.346 m langen Kanal durchgrub man die Landenge von Korinth, den so genannten Isthmus von Korinth, an ihrer schmalsten Stelle. Seitdem verbindet der Kanal von Korinth den Saronischen Golf mit dem Golf von Korinth. Um diese Durchfahrtsmöglichkeit zu erhalten und sich so die etwa 400 km lange Fahrt rund um die Peloponnes zu ersparen, nahm man es auf sich, sich bis zu 84 m in die Tiefe durch Felsgestein hindurchzuarbeiten. Dadurch erreichte man eine Wassertiefe von etwa 8 m. Das Kanalbett ist im Niveau des Wasserspiegels etwa 24,6 m breit, verengt sich jedoch bis zum Grund auf ca. 21 m, während die obere lichte Weite des Geländeeinschnitts durchschnittlich 75 m beträgt. Die Steilwände am Kanal im Winkel von 71°–77° ragen bis zu 79 m in die Höhe. Auf der Höhenlage kreuzen fünf Brücken den Kanal.

Beachtenswert sind weiterhin die absenkbaren Brücken an beiden flachliegenden Enden des Kanals. Wenn sich ein Schiff nähert, werden diese durch ein motorengetriebenes Gestänge im Kanal versenkt.

Brachte der Kanal zur Zeit seiner Erbauung eine enorme Erleichterung für die Seefahrt mit sich, weil durch ihn die gefährliche Umfahrt der Peloponnes um Kap Malea gespart wurde, so hat er heute an Bedeutung verloren. Gründe dafür sind:

  • Die Dimensionen des Kanals erlauben nur die Passage kleinerer Schiffe.
  • Die Umfahrt der Peloponnes erfolgt jetzt auf Kursen, die weiter vor der Küste verlaufen; daher ist sie längst nicht mehr so gefahrvoll, und die Motorisierung der Schiffe minimiert den Zeitgewinn.
  • Das weiche Gestein der Kanalwände bedarf einer Stabilisierung, und die östliche Einfahrt (am Saronischen Golf) muss dringend ausgebessert werden.

Dennoch ist das Verkehrsaufkommen im Kanal beachtlich. Trotz der relativ hohen Durchfahrtsgebühren (bei privaten Yachten 80 Euro bis 9 m Länge (Lüa), jeder weitere Meter 23–27 Euro (2012)) wird diese schnurgerade Wasserstraße noch heute von etwa 30 Schiffen täglich, also rund 11.000 Schiffen im Jahr, passiert. Ein Großteil davon sind Fähren und Touristenschiffe.

Dieses Bauwerk aus der Froschperspektive mit seinen steilen und zum Greifen nahen Felswänden zu beobachten, ist ein besonderes Erlebnis, das auch zum Angebot von zahlreichen Griechenland-Kreuzfahrten gehört.

Informationen zu Urheber-Rechten

Rechte-Ausprägung / Lizenz

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creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Seite „Kanal von Korinth“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 19. Oktober 2014, 16:24 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Kanal_von_Korinth&oldid=135031553 (Abgerufen: 2. November 2014, 23:21 UTC)

übernommen / bearbeitet am

03.11.2014

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

224 km
0,4 km
0 m

GR-26500 Rio

 

Brücke

The Rio-Antirio bridge

Die Rio-Andirrio-Brücke (griechisch Géfyra Ríou-Andirríou Γέφυρα Ρίου-Αντιρρίου) oder offiziell Charilaos-Trikoupis-Brücke (Γέφυρα Χαρίλαος Τρικούπης) ist eine Straßenbrücke in Griechenland über die Meerenge von Rio-Andirrio (Στενό Ρίου-Αντιρρίου), die den Eingang zum Golf von Korinth bildet. Sie verbindet Andirrio am Nordufer mit Rio auf dem Peloponnes, acht Kilometer östlich von Patras. Sie erregte Aufsehen, weil es lange für unmöglich gehalten wurde, eine Brücke in einem Erdbebengebiet über eine 2,5 km breite und 65 m tiefe Meerenge ohne stabilen Boden zu bauen.

Die von vier Pylonen getragene Schrägseilbrücke mit fächerförmigen Seilanordnungen hat in jeder Richtung zwei Fahrbahnen mit einer Standspur sowie einen Fußgänger- und Radfahrerweg außerhalb der Seilbefestigungen.

Die insgesamt 2883 m lange Brücke besteht aus der 2252 m langen Hauptbrücke über dem Meer, der 392 m langen Rampenbrücke für die Zufahrt bei Río sowie der 239 m langen Rampenbrücke bei Andírrio. Die Hauptbrücke hat Stützweiten von 286 m, drei Mal 560 m und 286 m. Die beiden mittleren Pylone sind insgesamt 230 m hoch, sie stehen in 65 m tiefem Wasser und erheben sich weitere 164 m über den Meeresspiegel. Die beiden äußeren Pylone stehen in etwas weniger tiefem Wasser und erreichen eine Höhe von 141 m über dem Meeresspiegel. Das Brückendeck erhält dadurch eine die ganze Meerenge überspannende Wölbung nach oben. Die mittlere Durchfahrt hat eine lichte Höhe von 52 m. Auf der Basis der Länge der Hauptbrücke ist sie die zweitlängste Schrägseilbrücke der Welt (nach dem 2460 m langen Viaduc de Millau).

Für Fußgänger und Radfahrer ist das Überqueren der Brücke kostenlos.

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Seite „Rio-Andirrio-Brücke“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 25. August 2014, 04:35 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Rio-Andirrio-Br%C3%BCcke&oldid=133401698 (Abgerufen: 9. Oktober 2014, 23:03 UTC)

übernommen / bearbeitet am

10.10.2014

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

235 km
0,1 km
2 m

 

GR-30300 Nafpaktos

 

Hotel

 

235 km
0,2 km
44 m

 

GR-303 00 Nafpaktos

 

Hotel

 

235 km
0,6 km
3 m

GR-303 00 Ναύπακτος

 

Historische(s) Gebäude

Venecian fortress in Naupactus or Nafpaktos or Ναύπακτος or Lepanto
Old Nafpaktos, view from the castle
Port of Nafpaktos, fortiffications and statues of Cervantes, and Georgios Anemogiannis
Nafpaktos, view of the harbor from the castle

Nafpaktos ist eine Stadt am Meer am Golf von Korinth und gehört zur Präfektur Aetoloakarnanias. Sie ist eine der ältesten griechischen Städte, die Zeiten großen Wohlstandes erlebt und mit bedeutenden historischen Ereignissen verbunden war. Dies wird durch die ausgezeichnete Festung bezeugt, die am Hafen beginnt, und drei aufeinanderfolgenden Mauern an der Burg endet.

Sehenswertes

  • Die gut erhaltene Burg, die die mit Pinien bewachsenen Hügel hinter der Stadt beherrscht.
  • Der venezianische Hafen.
  • Die traditionellen Häuser in der Innenstadt und die gepflasterten Straßen.
  • Das alte Herrenhaus Mpotsari (Privatmuseum).
  • Die beiden Stadtstrände Psani und Grimpovo und die Strände in der Nähe des Dorfes Phokis.
  • Die Charilaos-Trikoupis-Brücke (Γέφυρα Χαρίλαος Τρικούπης) in der Nähe von Rio-Antirrio .
  • Das Museum "Medizin". Museum des nationalen Befreiungskampfes im Jahr 1821.
  • Der traditionelle Stein-Leuchtturm in der Burg von Nafpaktos

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Text(e) übernommen von:

Συντάκτες της Βικιπαίδειας, 'Ναύπακτος', Βικιπαίδεια, Η Ελεύθερη Εγκυκλοπαίδεια, 31 Αυγούστου 2014, 09:55 UTC, [ανακτήθηκε 9 Οκτωβρίου 2014]

übernommen / bearbeitet am

10.10.2014 - 02.11.2014

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

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