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Maas-Radweg

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Höhen-Profil Maas-Radweg

Erstellt am 03.02.2015,

am 28.08.2018

Strecken-Merkmale

Gesamtlänge in km

986

Gesamthöhenmeter Aufstieg

8.180

Durchschn. Steigung Aufstieg %

0,83

Gesamthöhenmeter Abstieg

8.591

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

Openstreetmap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu)

Rechte-Ausprägung / Lizenz

Enthält Daten von OpenStreetMap, die hier unter der Open Database License(ODbL) verfügbar gemacht werden

Link zur Rechtebeschreibung

opendatacommons.org/licenses/odbl/

gpx-Datei übernommen aus

www.openstreetmap.org/

gpx-Datei hochgeladen

durch biroto-Redaktion am 18.11.2016

Gesamtzahl Trackpoints

13.646

Trackpoint-Dichte per km

14

Endorte

Start

Le Châtelet-sur-Meuse, Grand-Est, FR (414 m NHN)

Ziel

Rotterdam, South Holland, NL (3 m NHN)

Beschilderung

In Belgien und Frankreich

Schild

In den Niederlanden

Schild

Informations-Quellen

Web-Sites:

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

34 km
0,1 km
322 m

 

FR-52150 Doncourt-sur-Meuse

 

Privat/B&B

 

70 km
0,1 km
288 m

 

FR-88300 Neufchâteau

 

Touristen Information

 

136 km
0,1 km
239 m

FR-55200 Commercy

 

Burg/Schloss

Château de Commercy
Commercy, Place du Fer à Cheval

Das Schloss Commercy ist ein Barockbau im gleichnamigen Ort des französischen Départements Meuse, der dort von Charles Henri de Lorraine-Vaudémont anstelle einer mittelalterlichen Burg erbaut wurde. Unter anderem zur Grafschaft Saarbrücken gehörig, kam es zu Beginn des 18. Jahrhunderts in den Besitz der Herzöge von Lothringen. Seine Fassadengestaltung zeigt Ähnlichkeiten zum Schloss Lunéville.

Die Burg Commercy wird 967 erstmals urkundlich erwähnt. Um 1100 wird mit Richwin von Commercy erstmals ein nach dem Ort benanntes Adelsgeschlecht genannt. Durch die Heirat Simons von Commercy mit Mathilde von Saarbrücken wurde die Herrschaft Commercy nach dem Tod des letzten Saarbrücker Grafen 1274 mit der Grafschaft Saarbrücken vereint. Unter Graf Johann II. erfolgte 1344 eine Erbteilung, wobei die jüngere Linie zu Commercy den Namen „Sarrebruck“ beibehielt. 1381 wurden die Grafen von Saarbrücken-Commercy von den Grafen von Nassau beerbt, die 1444 die Herrschaft Commercy an Louis de Bar verkauften.

Die Linie Commercy starb 1551 mit Damoiselle Philippe von Commercy aus. In der Folgezeit gab es mehrfache Besitzerwechsel. Insbesondere zu erwähnen ist Paul de Gondi, Kardinal de Retz, der hier den größten Teil seiner berühmten Memoiren verfasste. Unter dem Grafen und späteren Fürsten Charles Henri de Lorraine-Vaudémont (1649–1723) wurden Schloss und Stadt in eine barocke Residenz umgebaut. Wahrscheinlich lieferte Germain Boffrand die Entwürfe für die Pläne des 1708 bis 1717 ausgeführten Schlossbaus. Nach dem Tod Charles Henris fiel Commercy endgültig an das Herzogtum Lothringen. Der in Lothringen exilierte polnische König Stanislaus I. Leszczyński nutzte das Schloss als Nebenresidenz und ließ durch Emmanuel Héré die Gartenanlage anlegen sowie die Schlossflügel verlängern.

Nach dem Tode Stanislaus’ 1766, mit dem das Herzogtum Lothringen an Frankreich fiel, wurden die Anlagen vernachlässigt. In der Zeit von 1767 bis 1927 diente das Schloss als Kavalleriekaserne. 1944 wurde es schwer beschädigt und erst in den 1960er Jahren wiederaufgebaut.

Beschreibung

Ursprünglich bestanden in Commercy zwei Burgen: das ältere „Obere Schloss“, an dessen Stelle sich das heutige Schloss erhebt, für das die Grafen von Saarbrücken-Commercy bei der Erbteilung 1344 das Recht erhielten, einen Donjon zu erbauen, und das „Untere Schloss“, eine Wasserburg direkt am Ufer der Maas.

Von der „Oberen Burg“ haben sich im heutigen Schloss die durch Héré in eine Gartenterrasse umgewandelten Substruktionen mit drei Rundtürmen erhalten.

Der barocke Schlossbau mit einem Ehrenhof erinnert mit seiner kolossalen ionischen Säulenordnung an den Mittelrisalit des Schlosses Lunéville. Die Seitenflügel wurden durch Héré in konkaven mit Vasen und Trophäen besetzten Marstallgalerien mit schmalem Durchgang zur Stadt fortgesetzt. Damit erinnert der Schlossplatz entfernt an den Petersplatz in Rom. Quer durch den Ort zieht sich die Schlossachse als Straße (Rue Carnot), die sich noch mehrere Kilometer bis zur nächsten Hügelkette fortsetzt (heute Waldweg). An der Gartenseite befand sich einst ein von Héré aus dem Maas-Kanal erweiterte Wasser-Parterre mit Skulpturen des Neptun und der Amphitrite. Den Abschluss bildete als „Point de Vue“ ein 550 Meter entferntes „Château d’eau“ mit Kaskaden.

Informationen zu Urheber-Rechten

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Seite „Schloss Commercy“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 13. Dezember 2017, 16:09 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Schloss_Commercy&oldid=171947483 (Abgerufen: 28. August 2018, 07:19 UTC)

übernommen / bearbeitet am

28.08.2018

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 
 

147 km
1,9 km
225 m

 

FR-55300 Sampigny

 

Privat/B&B/Camping

 

159 km
0,2 km
223 m

FR-55463 Saint-Mihiel

 

Historische(s) Gebäude

Ancienne Abbaye Saint-Michel de Saint-Mihiel
Église abbatiale Saint-Miche de Saint-Mihiel
Église abbatiale Saint-Miche de Saint-Mihiel

Saint-Mihiel ist eine Gemeinde im Nordosten Frankreichs im Département Meuse in der Region Grand Est (bis 2015 Lothringen).

Sehenswürdigkeiten

Bibliothek der Benediktinerabtei

Die Bibliothek der Benediktinerabtei wurde in der Zeit der Karolinger gegründet. Die ersten Manuskripte und Bücher wurden zu dieser Zeit im Auftrag der Kirche gesammelt. Die Zahl der Bücher nahm vor allem nach der Erfindung des Buchdrucks im 15. Jahrhundert stark zu. Nach mehreren Umzügen wurde die Sammlung 1775 in den heutigen Sälen eingerichtet. Trotz Vernachlässigungen in den unruhigen Jahren um 1791 ist die Sammlung immer noch in hervorragendem Zustand. 1848 wurde die Bibliothek von der Stadt Saint-Mihiel übernommen.

Neben den Büchern sind auch die zwei 5 Meter hohen Säulen der Bibliothek sehenswert. Die Decken sind reich mit Stuck verziert, auf denen die vier Jahreszeiten, die vier Elemente und vier der fünf Kontinente dargestellt sind.

Die Sammlung umfasst 8.780 Bücher darunter 74 Manuskripte aus dem 9. bis 16. Jahrhundert. Besonders hervorzuheben sind 86 Inkunabeln. Ungefähr 6.000 Bände sind aus der Benediktiner-Abtei von Saint-Mihiel übernommen worden. Die Werke haben nicht nur religiösen Inhalt, sondern behandeln auch Geschichte, Literatur, Recht, Wissenschaften und Reisen.

Im Südflügel der Bibliothek ist das „Art Sacré de la Meuse“ untergebracht. Diese Sammlung sakraler Gegenstände hat vor allem den Zweck, die in verschiedenen ländlichen Kirchen verstreute Kunstgegenstände zu sammeln und zu schützen.

Informationen zu Urheber-Rechten

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Seite „Saint-Mihiel“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 8. Juni 2018, 19:12 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Saint-Mihiel&oldid=178144126 (Abgerufen: 28. August 2018, 14:55 UTC)

übernommen / bearbeitet am

28.08.2018

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

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