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Radtour EuroVelo 6: Indjija - Constanța

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Höhen-Profil Radtour EuroVelo 6: Indjija - Constanța

Erstellt am 13.05.2018,

am 13.05.2018

Strecken-Merkmale

geplant

gefahren

Gesamtlänge in km

1.523

0

Gesamthöhenmeter Aufstieg

0

0

Durchschn. Steigung Aufstieg %

-

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Gesamthöhenmeter Abstieg

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GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

spectorzv

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durch spectorzv am 13.05.2018

Gesamtzahl Trackpoints

8.220

0

Trackpoint-Dichte per km

5

0

Endorte

Start

Indjija Municipality, Vojvodina, RS (-1 m NHN)

Ziel

Constanța, RO (-1 m NHN)

Etappen

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

55 km
0,5 km
100 m

RS-11000 Beograd

 

Historische(s) Gebäude

Belgrade Fortress Kalemegdan
Belgrade, Church of Saint Sava
Belgrade, Knez Mihailova

Belgrad (serbisch-kyrillisch Београд, Beograd, übersetzt „weiße Stadt“, daher der altertümliche Name Griechisch Weißenburg) ist die Hauptstadt der Republik Serbien. Die Stadt gliedert sich in zehn Stadtgemeinden und sieben Vorstadtgemeinden. Die Kernstadt besitzt eine Fläche von 359,96 km², die umgebenden Vorstadtgebiete 2862,72 km², wobei die Fläche einiger Gemeinden teilweise zur Kernstadt und teilweise zur Vorstadt gehört. Zusammen bilden sie den Okrug Beograd mit 1,71 Millionen Einwohnern (Zensus 2011) und gehört somit zu den größten Metropolregionen in Südosteuropa.

Mit seinen Universitäten, Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen stellt Belgrad das überragende Bildungszentrum und mit zahlreichen Verlagen, Rundfunk- und Fernsehanstalten sowie Tages- und Monatszeitungen auch das dominierende Medienzentrum des Landes. Belgrad ist Sitz der Serbisch-Orthodoxen Kirche und Residenz des Serbischen Patriarchen. Das größte christliche Gotteshaus der Balkanhalbinsel, die Kathedrale Hl. Sava, steht in Belgrad.

Dank der Lage an der Mündung der Save in die Donau am südöstlichen Rand der Pannonischen Tiefebene und an der Nordgrenze der Balkanhalbinsel ist die Stadt Dreh- und Angelpunkt für den Verkehr zwischen Mittel- und Südosteuropa sowie dem Vorderen Orient. Daher wird Belgrad oft auch als Tor zum Balkan bezeichnet. Wahrzeichen Belgrads ist die in der Geschichte häufig umkämpfte, über der Save-Mündung in die Donau thronende Festung von Belgrad. In der Nähe befindet sich die historische Universitäts-Sternwarte und jenseits des Flusses (Novi Beograd) das 1977–79 erbaute Sava Centar, das größte Kongresszentrum aller Balkanländer.

Belgrad war erstmals zu Anfang des 15. Jahrhunderts Hauptstadt der mittelalterlichen Serbischen Herrscherdynastien und ist seit dem 19. Jahrhundert Residenzstadt Serbiens. Im 20. Jahrhundert war es die Hauptstadt des Königreichs Jugoslawien und des sozialistischen Jugoslawien. Durch die jugoslawische Ablehnung sowjetischer Hegemonie und Stalinismus und als Versammlungsort der Blockfreien war Belgrad in der Zeit des Kalten Krieges ein bedeutendes politisches Zentrum.

Sehenswürdigkeiten

Belgrad bietet eine große Anzahl von Sehenswürdigkeiten aus verschiedenen Epochen und historischen Bauwerken unterschiedlicher Kulturen. Der moderne Ausbau Belgrads und die Rolle als Hauptstadt verlangte repräsentative Bauwerke, die in den Residenzen der serbischen Herrscher, Verwaltungs- und Regierungsgebäude demokratischer Regierungen sowie der Architektur autoritativer sozialistischer Machthaber auch jeweils einen anderen Topos verlangte. Die Stadt verdankt ihr heutiges Aussehen überwiegend den stadtplanerischen Erweiterungen nach dem Ersten und insbesondere dem Zweiten Weltkrieg. Nur in der Altstadt, im Stadtteil Stari Grad, sowie in der Festung von Belgrad haben sich auch ältere historische Bauwerke aus dem Mittelalter und der türkischen Epoche erhalten.

Erst nach dem Ersten Weltkrieg nahm Belgrad modernere Konturen an, die durch ein urbanes Bildungsbürgertum auch im Inneren modernisiert wirken. Die ehemals wenig repräsentativen Gebäude der Verwaltung und Regierung wurden jetzt von international erfahrenen Architekten zeitgemäß gestaltet. Auch die Residenzen der serbischen Könige kontrastieren zu den orientalisch anmutenden Konaken (Konak der Fürstin Ljubica und der Konak des Fürsten Miloš) des 19. Jahrhunderts. Die Konake wichen den europäischen Königshäusern würdigen klassizistischen Residenzen (Altes und Neues Schloss, Königliches Schloss und Beli dvor), die niedrigen Gaststätten (CAFÉ "?" [1823]) modernen und luxuriöseren Restaurants (Restaurant London, Restaurant Ruski Car [1890]), die ebenerdigen Stadthäuser (Kosaničev Venac) mehrgeschossigen Wohnhäusern (Knez Mihailova ulica).

Belgrad wandelte sich in der Zwischenkriegszeit zu einer echten Großstadt, mit einem Nebeneinander architektonischer Strömungen der Moderne, wie des Bauhausstiles (Palata Albanija), des Neoklassizismus (Skupština) sowie des pseudobyzantinischen Stils (Kirche des Heiligen Marko). Nach dem Zweiten Weltkrieg bestimmt wiederum eine historische Diskontinuität die stadtplanerische Entwicklung. Mit Ende der Monarchie und der Übernahme der Macht durch die Kommunisten orientieren sich auch die Architekten an der sozialistischen Architektursprache. Besondere Förderung erlangen aber die kulturellen Institutionen des Landes, und sowohl die zahlreichen Theater wie Museen werden während dieser Epoche besonders gefördert. Auch entstehen erstmals größere Sportstätten, und die Industrialisierung der Vororte durch sozialistische Großbetriebe und neu errichtete bevölkerungsreiche Stadtteile (Novi Beograd) verändern das Stadtbild. Ein Hemmnis des schnellen Bevölkerungswachstums für die Stadtentwicklung nach 1945 stellt der nicht adäquate Ausbau der Verkehrsinfrastruktur dar, da bis heute kein modernes kapazitätsstarkes Personennahverkehrssystem eingerichtet worden ist.

Gotteshäuser

  • Kathedrale des Hl. Sava (1894–1985)
  • Muttergotteskirche Ružica (17. Jhd. Neubau)
  • Kapelle der Hl. Para Scheva (1867; 1937 Neubau)
  • Himmelfahrtskirche (1860; 1937 Neubau)
  • Nikolaj-Kirche (1725–1731)
  • Alexander-Newski-Kirche (1877–1891; 1912–1929 Neubau)

Festung von Belgrad

Das bedeutendste Bauwerk und bekannteste Wahrzeichen Belgrads ist die Belgrader Festung. Die strategische Lage begünstigte hier seit der Antike eine städtische Befestigung. So befestigten die Römer das Plateau nach der ersten kelto-thrakischen Siedlung im 1. Jh. n. Chr. durch ein Castrum, die Byzantiner im 6. Jahrhundert durch ein Kastell sowie der serbische Despot Stefan Lazarević durch eine weitläufige mittelalterliche Burg mit Doppelmauer, Wassergräben und einem Schloss.

Im Zuge der Türkenkriege wurde die Burg nach Eroberung von Prinz Eugen zu einer Festung mit Artillerie-Bastionen ausgebaut. Nach mehrmaligen Zerstörungen und Rekonstruktionen der Festung besteht sie im Kern aus einer Anlage des 15. Jahrhunderts mit Erweiterungen des 17. und 18. Jahrhunderts.

Die Festung teilt sich in die Ober- und Unterstadt. Die Oberstadt thront auf einem Kalksporn in 125 m Höhe, 50 m darunter erstreckte sich die Unterstadt auf der Alluvialebene im Save-Delta. Im Mündungsdelta der Save in die Donau liegt die Große Kriegsinsel.

Die seit der Wiedererrichtung des byzantinischen Kastrons und einer deltoiden Burg im 12. Jh. unter dem byzantinischen Kaiser Manuel I. ständig weiter ausgebaute Festung erstreckt sich heute mit den Grünanlagen über 50 ha. Innerhalb des Komplexes liegen zwei Kirchen, mehrere Tore und Kettenbrücken, zwei Brunnen, mehrere Denkmäler, die Ausstellungspavillons des Naturkundlichen Museums, das Militärmuseum mit einem Arsenal an Panzern, Gewehren und Raketen, die Kunstgalerie Pavilion Cveta Zuzorić und der Zoologische Garten.

Jedes Jahr werden am Tag der Republik am 15. Februar die Feierlichkeiten durch Artilleriesalutschüsse der Garde von der Festung aus eingeleitet.

Das Monument des Ferman vor dem Stambol Tor im Kalemegdan erinnert an den 19. April 1867, als ein Ferman (Dekret) des Sultans Abdul Aziz den Abzug des letzten türkischen Festungskommandanten Ali-Pascha Rizas und der türkischen Besatzung einleitete und Fürst Mihailo symbolisch die Stadtschlüssel überreicht wurden. Damit endeten fast 350 Jahre türkischer Herrschaft in Belgrad.

Auf dem Vorfeld der Festung erstrecken sich auf dem Gelände des ehemaligen Glacis der große und der kleine Kalemegdan-Park. Im Kalemegdan sind zahlreiche bronzene Büsten bedeutender serbischer Gelehrter, Schriftsteller und Künstler aufgestellt. Seit 1948 befindet sich auf einer Terrasse das kommunistische Grabmal der Nationalhelden

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Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

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creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Seite „Belgrad“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 26. November 2015, 11:04 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Belgrad&oldid=148408708 (Abgerufen: 30. November 2015, 09:53 UTC)

übernommen / bearbeitet am

30.11.2015

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

131 km
0,2 km
65 m

 

RS-26200 Kovin

 

Pension/Gästehaus

 

515 km
4,1 km
40 m

BG-3703 Vidin

 

Historische(s) Gebäude

Baba Vida Fortress,Vidin
Stambol kapia, city gate in Vidin
Cathedral of St Dimitar, Vidin
Deserted Synagogue in Vidin

Vidin (Bulgarian: Видин) is a city in the northwest of Bulgaria, on the banks of Danube River, which is the borderline between Bulgaria and Romania. The northwest is infamously the poorest region in the country. Vidin is one of the oldest cities in Bulgaria, with a rich history. Its history begins in the 1st century when it was overcome by the Romans and became called Bononia. In 1396, the Ottomans defeated the last Bulgarian stronghold - the one in Vidin. They ruled there until 1878, when Vidin was liberated from the Turks. In 1942, Vidin experienced a flood due to the rising Danube. It was a great tragedy, but Vidin managed to overcome the problem with the flood, the diseases, and famine. Since then, Vidin has been an important military commercial and transport center for 200 years. There are many landmarks that exhibit the glorious past of Vidin: Baba Vida castle, the Vidin Synagogue (deserted after Jewish emigration to Israel), St. Petka church, the Osman Pazvantoglue mosque and library (built by the late Turkish ruler of northwestern Bulgaria in the 18th century), the Krastata Kazarma and St. Dimitar church.

Understand

Vidin is currently the poorest city in the EU, but it is a beautiful town with many historic and cultural landmarks. Tourism has experienced a decline except for groups that come along the Danube on cruises, but a visit to Vidin is definitely worth a visit. The people tend to be more hospitable here than in larger cities like Sofia. In Vidin, there is a foreign language school and young people can usually speak English well. In other schools students learn English, too. For elderly people, there is a language academy, usually teaching English or German. There are a lot of Vlachs (Bulgaro-Romanians), so knowing Romanian is always a plus! Many residents work on farms in nearby villages, raise domestic animals, and sow plants, and so this region is famous for its production of food.

Unfortunately, because of its economic issues, Vidin has many problems. Lack of funds has caused the sidewalks and streets to fall into disrepair, and many buildings are vacant and crumbling. There is no university in the northwest region, so young people mostly move to other cities or countries. There are many stray dogs and cats, but they are usually docile. Air pollution and littering are major issues, despite students’ attempts to clean the town. Vidin is, however, one of the safest cities in Bulgaria.

See

As of dec. 2015, The ONLY Tourist Information center is in the park near Danube shore, near Vidin Port, at the end of main pedestrian street, ul. Gradinska. They have some free bulgarian-english booklets with attractions and an useful black-white printed map with best tourist sites from city center, written in bulgarian, with few english notes. Warning: On the main street and other places in town you'll see Tourist Information signs with arrows, but they directs to a tourist site, not to a tourist information center.

There's an old, communist, but charming feel in many parts of the town and coming from Romania or other eastern block countries you'll feel nostalgic.

Vidin boasts two well-preserved medieval fortresses, Baba Vida—Vidin's main landmark, built in the period from the 10th to the 14th century—and Kaleto, as well as many old Orthodox churches such as St Pantaleimon, St Petka (both 17th century), and St Great Martyr Demetrius (19th century), a Jewish synagogue (1894), a mosque and a library of Osman Pazvantoğlu (late 18th century), the cruciform barracks of 1798, and a number of old Renaissance buildings.

  • Baba Vida Fortress (9h - 17h; tickets 4lv, under 14 free; combined daily ticket with Konaka museum: 5lv): This tenth century medieval castle is a wonderful attraction for children and adults. It is said to be the only entirely preserved medieval castle in the country. There you can see brilliant architecture and a lot of tools used during Bulgaria’s history like swords, bows, arrows, and others. On the upper part, you can sit in tranquility and enjoy a great view of the Danube and to the New Europe Bridge. Across from the entrance there are souvenir shops from which you can buy numerous Bulgarian and Baba Vida souvenirs. There is also a beach nearby, so if you visit, you can even go swimming or sunbathing. During the summer, there are sometimes theatre performances.
  • Danube River: The Danube is the longest river in Bulgaria and the third longest in the world. Moreover, there are many locals with boats and courageous tourists can ask for a trip onto the river. To play it safe, go to one of the boat restaurants situated at the main port in warm weather.
Churches

"Metropolitan Christian Complex"
Residents of Vidin are very proud of the area containing the Synagogue, Osman Pazvantoglu Mosque, and St. Pantaleimon Church. The latter two are directly across the street from each other, and together, all three represent the religious tolerance of Vidin, especially during the Ottoman occupation.

  • St. Dimitar Church (Simeon Veliki Street): This is the second biggest church in Bulgaria after St. Alexander Nevski in Sofia, and it is one of the oldest. The central dome is 33 meters high. Inside, there are beautiful murals depicting Biblical events, as well as the life of the town’s patron St. Dimitar. The priests are all friendly and the atmosphere is formal. On big holidays like Easter, Christmas, and New Year’s almost every inhabitant goes there to celebrate the big day. But it isn’t necessary to go there on holidays only. It is traditional to light a candle for the happiness of your family or friends, or to remember the dead.
  • Osman Pazvantoglu Mosque (9:00 - 16:00): This is the only mosque in the world to have a heart on top instead of a half moon. Osman Pazvantoglu made it to show his love to a Bulgarian woman. It was built from 1801-1802, but no longer serves a religious function. Also in the yard is a library supposedly built for his mother.
  • Synagogue: Smaller than the synagogue in Sofia, but supposedly more beautiful, this was built in 1894 with donations from citizens in the nearby neighborhood and Jews from all over the country. Since 1950, the building has been out of use. The yard is open, and you can explore the ruined building, especially if you want silence.
Museums
  • Konaka Historical Museum Vidin (9:00-18:00 M-F, 2-5 lv, 2 Obshtinska St, combined daily ticket with Baba Vida Fortress: 5lv) - : The Konaka Museum is in the center of Vidin. It is an 18th century building reconstructed after the liberation from the Ottomans, during which Bulgarian Renaissance architectural elements were introduced. It originally served as a police station. It is very well preserved and holds information about Vidin’s past. There are many exhibits from all ages, including Prehistoric, Antique, and the Middle Ages. The museum has an interesting architecture and views from upstairs windows, but is recommended to consult the web site before visiting because it's an old museum from 1960-1970 with information only in Bulgarian. Sometime you can find a lady at ticket booth that understand and barely speaks english, but mostly there's only a Bulgarian speaking, but friendly lady.
  • Krastata Kazarma (Cross-Shaped Barracks) (9:00-12:00, 14:00-17:00 M-Sat, 2-4 lv, 34 Knyaz Boris I): It was built in 1801 for the Ottomans. After Bulgaria’s liberation, it served as a law court and barracks for the Bulgarian army. Today it is an ethnographic museum with national costumes and Bulgarian crafts.
  • Nikola Petrov Gallery: Built in 1961, this gallery houses amazing works of art by famous Bulgarian painters and sculptors. It is situated in the Danube Park.

Informationen zu Urheber-Rechten

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Wikivoyage contributors, 'Vidin', Wikivoyage, The FREE worldwide travel guide that anyone can edit, 10 May 2016, 02:05 UTC, <https://en.wikivoyage.org/w/index.php?title=Vidin&oldid=2993603> [accessed 2 October 2016]

übernommen / bearbeitet am

02.10.2016

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion


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